Corona 11

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Benutzer113006 

Team-Alumni
ach ich schütz mich einfach gegen alle krankheiten die ich nicht haben möchte so gut es geht
Und dann rauchst du? Sorry, aber die Frage brennt mir wirklich unter den Nägeln bei deiner Vehemenz, was Covid anbelangt.
 
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maplan

Benutzer22359  (38)

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Naja, das ließt sich fast so, als wenn nachher die Hälfte der Bevölkerung in der Pandemie umgekommen ist.
Kommt halt darauf an was man als Bevölkerung bezeichnet. Bei passendem Alter, Geschlecht und sozialen Status (ungeimpft) kommt man da nah dran. Bevölkerungsübergreifend war es bei Über 80 jährigen eben zwischen 10 und 20% (eben dann enorm vom Alter abhängig). Wenn man interpoliert wäre man bei 100-jährigen halt bei 40%+ vor der Impfung gewesen ( DEFINE_ME). Das ist zwar enorm viel besser seit der Impfung geworden, aber mit solchen Äusserungen sollte man vorsichtig sein, so harmlos wie man das heute teils sieht ist es eben nicht. Solange die Impfungen halten ist es halbwegs kontrollierbar, sollte diese Barriere aus was auch immer für Gründen bröckeln, dann hat man bei den derzeitigen Verbreitungsraten ein enormes Problem (hätte in der Zeit ohne Impfung der Virus die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Omicron gehabt, dann wäre der Lockdown wohl noch extrem viel schärfer ausgefallen, auch wenn man das gar nicht vorstellen mag).
 
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Schweinebacke

Benutzer78484 

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Wenn man interpoliert wäre man bei 100-jährigen halt bei 40%+ vor der Impfung gewesen
In der Alterskohorte ist aber die Sterbewahrscheinlichkeit pro Jahr auch unabhängig von Corona jetzt vermutlich eher deutlich zweistellig.
 
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casanis

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich verstehe was du meinst, und wenn es meine eigene Entscheidung wäre, würde ich auch zustimmen.
Aber es ist nur meine eigene Entscheidung, weil ich die Wahl habe, wieviel Kontakte ich im Alltag habe.
Viele Leute haben keine Wahl, die müssen ihre Kinder in die Schule schicken, die müssen zur Arbeit, die müssen dies, die müssen das.
Und das alles inzwischen ohne jeglichen Schutz oder Maske oder sonstwas.
Und das führt dazu, dass wir eine politisch gewollte Durchseuchung der Bevölkerung bekommen, bei der man fast keine Wahl hat, ob man sich ansteckt oder nicht.
Und das ist ein politischer Weg, der meiner Meinung nach absolut unverantwortlich ist. Die Leute werden vor den Bus geschmissen und dann wird in 1, 2 Jahren geguckt, wer es schadlos rausgeschafft hat.
Das ist keine Pandemiebekämpfung, das ist einfach Darwin seine Arbeit machen lassen auf Kosten der Gesundheit der Bevölkerung und langfristig unserer Wirtschaftskraft.
Kein Weg, der meiner Meinung nach nachahmenswert wäre...
Ich verstehe auch, was Du meinst. Kein gutes Gefühl.
Aber mal unabhängig davon, ob man nun die eine oder andere Maßnahmen früher oder später einführt, abschafft etc. pp., ist mir halt auch nicht mehr klar, was jetzt eigentlich eine wirklich grundlegende (und bessere) Alternative des Umgangs mit dem Virus wäre. Klar, man könnte jetzt weiter Masken in Läden und Öffis tragen oder immer etwas früher Maßnahmen erlassen oder später wieder abschaffen. Geht alles. Das würde aber m.E. nichts grundsätzliches ändern. Es würde letztlich trotzdem auf eine Durchseuchung rauslaufen, nur langsamer.

Mit Ausnahme von China verfolgen doch inzwischen fast alle entwickelten Länder, also jene, in denen es überhaupt eine halbwegs geplante Pandemiebekämpfung gab und gibt, in gewissen Abstufung die selbe "Strategie" nur in unterschiedlichen Geschwindigkeiten, die einen etwas strenger, die anderen etwas "freier". Und interessanterweise sind ja auch die Ergebnisse überall ziemlich ähnlich...in the long run.
 
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maplan

Benutzer22359  (38)

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In der Alterskohorte ist aber die Sterbewahrscheinlichkeit pro Jahr auch unabhängig von Corona jetzt vermutlich eher deutlich zweistellig.
Logisch, aber halt unschön wenn das quasi exakt 3 Wochen nach einer Infektion passiert. Grippe ist eben deutlich niedriger und selbst das sorgt ja dafür das man Vorsichtsmassnahmen trifft (war glaube ich irgendwas um 11 mal höher oder so bei hohen altern... hatten wir mal lange hier diskutiert irgendwann in 2020/21). Mit sterben ja sowieso kommt man halt nicht weit.
 
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lenny84

Benutzer152329 

Verbringt hier viel Zeit
maplan maplan Ich bin absolut für den Schutz von gefährdeten Gruppen. Die Frage muss aber erlaubt sein, welche Auswirkungen das Vergnügen jüngerer, wenig gefährdeter Menschen auf das Infektionsgeschehen in der betagteren Altersgruppe hat.

Klar, jetzt kann man sagen, dass es sich ein 65jähriger über drei Ecken von einem 25jährigen holen kann - aber die Gefahr lauert ehrlich gesagt für jeden überall.

Diese Abschottung, wie sie hier einige zu leben scheinen, kommt für mich null infrage. Ich bin derzeit mit meinem Neffen im Urlaub und der ist nur einmal 5 Jahre. Die Entwicklung in jungen Jahren ist so schnell, da will ich halt miterleben, wie er in der Therme außer sich vor Freude planscht.

Gleichzeitig war ich diesen Sommer auf vier oder fünf riesigen Konzerten - ich hab’s vermisst und möchte es nicht missen. Für mich steht die Lust am Leben immer über Eventualitäten, ich kann so halt nicht leben. Und aus meiner Sicht gefährde ich damit direkt niemanden.
 
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maplan

Benutzer22359  (38)

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Klar, jetzt kann man sagen, dass es sich ein 65jähriger über drei Ecken von einem 25jährigen holen kann - aber die Gefahr lauert ehrlich gesagt für jeden überall.
Das Thema hatten wir ja schon viele Male. Es ist häufig nicht viel notwendig um das ganze recht gut unter Kontrolle zu halten. Und so Themen wie Firmenweihanchtsfeiern ind en Sommer verlegen, Masken in Bereichen wo man sich nicht entziehen kann, zumindest in Wellenzeiten (inklusive vernünftiger Überwachung) wären recht einfache Adaptionsschritte, die vieles weiter ermöglichen, aber viele Probleme ersparen. Trotz aktueller Welle ist ja nicht viel passiert in den letzten Wochen (nur eben dort wo man sich weiter nicht Angepasst hat an die Realitäten sorgt es eben derzeit für massive Probleme). Im Herbst und Winter hat man halt andere Situationen und da wird man sich anpassen müssen. Das problem ist ja auch eher das von voller Einschränkung auf volle Freiheit. Das ging halt zu schnell, Freedom-Day ist halt nicht. Heisst natürlich sollen Konzerte stattfinden und die Leute sollen den Sommer geniessen, aber man wird sich eben damit abfinden müssen, dass ab Herbst zumindest Basismassnahmen notwendig sind (und eben auch Anpassung der allgemeinen gesellschaftlichen Lebensweise).
 
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casanis

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Das Thema hatten wir ja schon viele Male. Es ist häufig nicht viel notwendig um das ganze recht gut unter Kontrolle zu halten. Und so Themen wie Firmenweihanchtsfeiern ind en Sommer verlegen, Masken in Bereichen wo man sich nicht entziehen kann, zumindest in Wellenzeiten (inklusive vernünftiger Überwachung) wären recht einfache Adaptionsschritte, die vieles weiter ermöglichen, aber viele Probleme ersparen.
Nicht, dass ich grundsätzlich etwas gegen solche Maßnahmen hätte. Aber mir ist nicht ganz klar, welche konkreten Probleme man sich aktuell in Mitteleuropa mit diesen Maßnahmen ersparen würde. Ja, die Inzidenzen wären natürlich geringer, aber grundsätzlich anders wäre die Situation nicht. Das kann (und wird wahrscheinlich )im November, Dezember etc. anders aussehen).

Trotz aktueller Welle ist ja nicht viel passiert in den letzten Wochen (nur eben dort wo man sich weiter nicht Angepasst hat an die Realitäten sorgt es eben derzeit für massive Probleme).
Welche massiven Probleme meinst Du? (siehe oben).
Im Herbst und Winter hat man halt andere Situationen und da wird man sich anpassen müssen. Das problem ist ja auch eher das von voller Einschränkung auf volle Freiheit. Das ging halt zu schnell, Freedom-Day ist halt nicht. Heisst natürlich sollen Konzerte stattfinden und die Leute sollen den Sommer geniessen, aber man wird sich eben damit abfinden müssen, dass ab Herbst zumindest Basismassnahmen notwendig sind (und eben auch Anpassung der allgemeinen gesellschaftlichen Lebensweise).
Mit Ausnahme der Feststellung, dass die "Freiheit" zu schnell kam (das sah ich damals hier in Ö auch so, muss mich aber auf Grund der Entwicklung, korrigieren), sehe ich das auch so. Wir werden im Herbst/Winter wohl kaum um gewisse Maßnahmen herumkommen, wenn wir das Gesundheitssystem/Intensivstationen nicht wieder in die selbe Situation wie vergangenen Dezember bringen wollen.
Das ganze wird allerdings auch davon abhängen, wie sich die Virusvarianten entwickeln und wie schnell der adaptierte Impfstoff verfügbar ist und die Leute sich weiter impfen lassen. Ich finde es ziemlich daneben, dass das Thema "Impfung" hier in Ö zumindest kaum noch ein großes Thema ist. Dabei ist und bleibt das der Schlüssel, auch wenn die Impfstoffe nicht perfekt sind.
 
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Nevery

Benutzer72433 

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Und dann rauchst du? Sorry, aber die Frage brennt mir wirklich unter den Nägeln bei deiner Vehemenz, was Covid anbelangt.
joah. einschätzbares bzw. für mich akzeptables risiko, nicht allzu häufig, und hin und wieder vermutlich besser als sich die faust an der nächsten wand zu brechen :zwinker: - allzu lange leben will ich ohnehin nicht, aber die zeit die ich lebe würde ich ganz gerne mit fittem köpfchen verbringen und das tun, was mir spaß macht.

ich finds halt auch total krass wie in den letzten wochen eine person nach der anderen für ein bis zwei wochen nicht arbeitend anzutreffen ist (also supermärkte, kiosk und so) und dann, wenn sie wieder da ist, es nicht mehr schafft, "10 stück von xyz" abzuzählen. sich ständig verzählt, mir die falsche anzahl einpackt wenn ich nichts sage... das ist mir vorher vielleicht alle zwei bis drei jahre mal passiert, und jetzt quasi wöchentlich. danke, aber ich möchte mein gehirn nicht mit einem virus teilen.
 
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Hryna

Benutzer36171 

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joah. einschätzbares bzw. für mich akzeptables risiko, nicht allzu häufig, und hin und wieder vermutlich besser als sich die faust an der nächsten wand zu brechen :zwinker: - allzu lange leben will ich ohnehin nicht, aber die zeit die ich lebe würde ich ganz gerne mit fittem köpfchen verbringen und das tun, was mir spaß macht.
Also, du hast genau den z. B. Gedankengang, den caotica caotica bzgl. Corona hat, nur halt gegenüber dem Rauchen?

Oder den gleichen Gedankengang wie 47625268 andere Menschen, die trotz Corona in den Urlaub fliegen, in Winterberg einen Schneespaziergang machen oder die es massiv störend finden im Sommer ständig unter eine Maske zu schwitzen?
 
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caotica

Benutzer68775  (37)

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Off-Topic:
Nikotin ist auch ein Zellgift, dessen Wirkungen recht individuell schlimm sein können das meines Wissens Demenz begünstigt... und sicher nicht das einzige. Das fällt für mich einfach unter Lebensrisiko. Wie Krankheiten 🤷‍♀️ oder Unfälle. Aber ich trink auch Alkohol. Und esse ungesunde Dinge.
 
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banane0815

Benutzer44981 

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Bei mir im Bekanntenkreis gibts halt auch Leute, die es nicht so folgenlos überstanden haben.
Und das sind keine Hypochonder.
Und das ist halt auch das Problem mit Corona: man kann noch nicht sagen, wer sich quasi gefahrlos anstecken kann und wer nicht, es gibt nur Risikofaktoren, aber man kann noch nicht sagen, du hast xy, du wirst einen schweren Verlauf bekommen oder LongCovid oder du hast zwar Vorerkrankung, aber weil du xy hast, kommst du ohne Probleme durch.
Es ist ein Lotteriespiel, bei dem man nur verlieren kann, es macht keinen Sinn dann Leuten vorzuwerfen, wenn sie da nicht mitspielen wollen.
Natürlich ist das ein Lotteriespiel. - Genau wie bei jeder anderen Krankheit, die schon lange durch die Menschheit zirkuliert, überwiegend mild verläuft, aber gelegentlich auch schwere Verläufe, tödliche Verläufe oder länger anhaltende bis dauerhafte Folgen verursacht.
Corona ist nicht der erste Krankheitserreger, der das kann und wird auch nicht der letzte sein.
Aus meinem Umfeld fällt mir spontan ein entfernter Bekannter ein, der von einer spät erkannten Borreliose bleibende Schäden davongetragen hat.

Bei den alleits bekannten Krankheitserregern kräht kein Hahn noch diesen Risiken. Sie werden einfach hingenommen und vielleicht auch einfach ignoriert. Nur bei Corona wird das jetzt zu einem Weltuntergangsszenario hochsterilisiert und als Rechtfertigung für allerhand Einschränkungen genutzt.

ach ich schütz mich einfach gegen alle krankheiten die ich nicht haben möchte so gut es geht, und ja, das geht halt manchmal mit einbußen einher, egal obs keinen sex gibt weil kein kondom parat ist, der verzicht auf den schönen picknickplatz weil im hohen gras spritzen herumliegen oder halt das vermeiden von öpnv wenns eh nur dem privatvergnügen dienen würde und das konsequente tragen der ffp.

ich seh da auch garnicht so das drama drin, aber vielleicht hab ich ja auch einfach nen talent mich an situationen anzupassen, wer weiß. 100% vermeidung fahr ich ja auch nicht, aber ich verhalte mich auch nicht fahrlässig und ignoriere das risiko einfach.
Das heißt also, dass die möglichen Folgen des Rauchens nicht zu den Krankheiten gehören, die du nicht haben willst? Lungen- und sonstiger Krebs, sonstige Lungenprobleme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, usw. findest du also wohl nicht so schlimm. Und nebenbei besteht in vielen Situationen beim Rauchen auch noch die Möglichkeit, andere Menschen diesem übelrichenden und alles andere, als gesundheitsfördernden Rauch auszusetzen. Ich weiß nicht, ob du das vermeidest oder vielleicht sogar billigend in Kauf nimmst.

Versteh mich nicht falsch. Das soll keine Kritik an deinem Tabakkonsum sein und auch keine Forderung eines generellen Rauchverbots. - Ganz im Gegenteil: Es stört mich überhaupt nicht, dass du die Freiheit hast, zu rauchen und das auch tust. Ich gönne dir und den anderen Rauchern diese Freiheit und nehme es hin, gelegentlich übelriechenden und nicht gerade gesundheitsfördernden Rauchschwaden ausgesetzt zu sein.

Jeder Mensch stellt immer wieder persönliche Kosten-Nutzen-Rechnungen auf oder handelt auch einfach so ohne die möglichen Folgen seines Handelns genau zu überdenken.
Ich würde auch (zumindest in vielen Konstellationen) lieber auf Sex verzichten, wenn kein Kondom parat ist, würde einen Picknickplatz mit herumliegenden Spritzen meiden und verzichte auch gerne aufs Kiffen. Allerdings hält mich z.B. die Gefahr von Zeckenbissen nicht von Waldspaziergängen ab, obwohl ich bei einem entfernten Bekannten sehe, dass eine Borreliose durchaus unangenehme bleibende Schäden hinterlassen kann.

Es wäre nur schön, wenn wir beim Thema Corona auch persönliche Kosten-Nutzen-Rechnungen aufstellen und uns danach verhalten dürften.
Wenn du lieber auf viele menschliche Kontakte verzichtest und deine FFP3-Maske trägst, weil dir das angesichts der Gefahren durch das Virus wenig ausmacht, ist das doch völlig in Ordnung.
Es wäre nur schön, wenn ich auch die Chance hätte, solche Maßnahmen nicht ergreifen zu müssen, weil ich weiß, dass sie für mich eine gewaltige psychische Belastung darstellen und somit auch zu einem erheblichen Risiko langanhaltender oder dauerhafter psychischer Schäden führen.

Ich verstehe was du meinst, und wenn es meine eigene Entscheidung wäre, würde ich auch zustimmen.
Aber es ist nur meine eigene Entscheidung, weil ich die Wahl habe, wieviel Kontakte ich im Alltag habe.
Viele Leute haben keine Wahl, die müssen ihre Kinder in die Schule schicken, die müssen zur Arbeit, die müssen dies, die müssen das.
Und das alles inzwischen ohne jeglichen Schutz oder Maske oder sonstwas.
Natürlich kann man sich nicht immer alles aussuchen - zumindest nicht ohne irgendwelche Konsequenzen. Aber z.B. bei der Arbeit kann doch Jeder freiwillig Maske tragen, wenn er sich schützen will.
Man kann also weder behaupten, dass unter allen Umständen jederzeit größtmöglicher Schutz möglich ist, noch, dass die Menschen dem allen komplett schutzlos ausgesetzt sind. Und so läuft das doch eigentlich bei allen Gefahren im Leben: Absoluten schutz gibt es nicht. Aber man kann schon so manches tun, um die Wahrscheinlichkeit zu verringern.

Und das führt dazu, dass wir eine politisch gewollte Durchseuchung der Bevölkerung bekommen, bei der man fast keine Wahl hat, ob man sich ansteckt oder nicht.
Und das ist ein politischer Weg, der meiner Meinung nach absolut unverantwortlich ist. Die Leute werden vor den Bus geschmissen und dann wird in 1, 2 Jahren geguckt, wer es schadlos rausgeschafft hat.
Das ist keine Pandemiebekämpfung, das ist einfach Darwin seine Arbeit machen lassen auf Kosten der Gesundheit der Bevölkerung und langfristig unserer Wirtschaftskraft.
Kein Weg, der meiner Meinung nach nachahmenswert wäre...
Du ignorierst mal wieder geflissentlich, dass auch die ganzen Schutzmaßnahmen erhebliche Schäden verursachen - insbesondere wenn sie das Ziel haben sollten, die Durchseuchung tatsächlich zu verhindern und nicht nur, sie so zu verlangsamen, dass es keine all zu großen Engpässe im Gesundheitssystem gibt.

In der Alterskohorte ist aber die Sterbewahrscheinlichkeit pro Jahr auch unabhängig von Corona jetzt vermutlich eher deutlich zweistellig.
Genau das. Und auch bei vielen alt hergebrachten Krankheiten ist die Sterbewahrscheinlichkeit sehr hoch - ohne dass man deshalb jemals die Notwendigkeit gesehen hätte, die gesamte Bevölkerung zum Schutz der über 100-Jährigen einzuschränken.

joah. einschätzbares bzw. für mich akzeptables risiko, nicht allzu häufig, und hin und wieder vermutlich besser als sich die faust an der nächsten wand zu brechen :zwinker: - allzu lange leben will ich ohnehin nicht, aber die zeit die ich lebe würde ich ganz gerne mit fittem köpfchen verbringen und das tun, was mir spaß macht.
Dann haben wir ja ganz ähnliche Ziele im Leben.
Du vergisst nur, dass die Schutzmaßnahmen, die du gerne hättest, viele andere Menschen daran hindern, das zu tun, was ihnen Spaß macht - teilweise in einem Maße, dass sie nicht mehr von einem lebenswerten Leben, sondern nur noch von einer trostlosen Existenz sprechen können.

ich finds halt auch total krass wie in den letzten wochen eine person nach der anderen für ein bis zwei wochen nicht arbeitend anzutreffen ist (also supermärkte, kiosk und so) und dann, wenn sie wieder da ist, es nicht mehr schafft, "10 stück von xyz" abzuzählen. sich ständig verzählt, mir die falsche anzahl einpackt wenn ich nichts sage... das ist mir vorher vielleicht alle zwei bis drei jahre mal passiert, und jetzt quasi wöchentlich. danke, aber ich möchte mein gehirn nicht mit einem virus teilen.
Irgendwie scheinen wir echt in verschiedenen Welten zu leben.
In meinem Umfeld haben sich in den letzten Wochen, bzw. Monaten auch sehr viele Menschen infiziert. Aber derartige geistige Ausfälle habe ich bei niemandem erlebt und auch noch von niemandem gehört.
Die meisten Leute sind ein paar Tage bis zwei Wochen lang etwas kränklich und haben oft auch 2-3 Tage, an denen es ihnen ziemlich beschissen geht (ohne ins Krankenhaus zu müssen). Nach dem Freitesten kehren sie dann in den Alltag zurück. - Ohne große Probleme oder Ausfallerscheinungen. Einige sind anfänglich körperlich noch nicht voll belastbar und nicht so stressresistend und brauchen dann ein paar Wochen, bis die volle Leistungsfähigkeit wieder da ist.
 
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Nevery

Benutzer72433 

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Also, du hast genau den z. B. Gedankengang, den caotica caotica bzgl. Corona hat, nur halt gegenüber dem Rauchen?

Oder den gleichen Gedankengang wie 47625268 andere Menschen, die trotz Corona in den Urlaub fliegen, in Winterberg einen Schneespaziergang machen oder die es massiv störend finden im Sommer ständig unter eine Maske zu schwitzen?
nein, ich denke nicht dass man "ich tue allenfalls meinem körper etwas an, und ich achte da auch penibel drauf und gehe z.b. lieber an der halte selber in den regen als andere menschen zuzuqualmen" vergleichbar ist mit "ich stecke freudig schulterzuckend auch andere menschen an, bei denen man auch wieder nicht weiß, wie es verläuft".

aber mal davon ab: ich habe niemals jemandem nen vorwurf gemacht wegen nem schneespaziergang und ich mache auch keinen vorwurf wenn jemand maske bei dem wetter kacke findet. also... tu ich auch, so ists nicht, vor allem wenn ich eh schon schweissüberströmt bin. aber bei der desinformationspolitik die aktuell betrieben wird habe ich jedes verständnis für jeden menschen, der die sache mit der maske sein lässt.

das ist, für mich, quasi identisch zu den anfangsjahren von hiv, da dachte man auch "joah, akute erkrankung ist easy, so what" und es war kein grund nen kondom zu nutzen, die erkenntnisse kamen später. heute kommen manche erkenntnisse schneller, aber eben nicht für alle, und der öffentlichkeit wird vorgegaukelt, dass es ne geile idee sei sich zu infizieren von wegen immunität. ist nicht so, aber ich kann jeden verstehen der es glaubt. spätestens, seitdem mister verstöhrend die klappe aufreisst.
 
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Hryna

Benutzer36171 

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Nevery Nevery Es ging und geht ja aber auch oft in der Diskussion um das persönliche Risikoempfinden und da hab ich wirklich schon sehr oft Unverständnis rausgelesen, auch wenn meine Beispiele bewusst übertrieben waren. Die "Klassiker" sozusagen, um zu verdeutlichen, was ich meine.

Zudem lässt es sich halt kaum vermeiden potentiell andere anzustecken, wenn man halbwegs normal leben möchte, da das normale Leben nun einmal mehr oder weniger engen Kontakt mit anderen beinhaltet. Das kann man natürlich mit der Maske etwas reduzieren, aber im Restaurant, auf Konzerten, beim Sport, beim Essen und Trinken auf langen Bahnfahrten ist das nicht oder nur schlecht möglich.

(Ich fand es vor 2 Jahren viel leichter mich einzuschränken, da ging es um einen überschaubaren Zeitraum bis Impfungen da sind. Das hat auch einigermaßen geklappt - Preis-Leistung in Ordnung. Inzwischen hat sich das für mich verändert. Klar bin ich für Maßnahmen sollte die Lage außer Kontrolle geraten...)
 
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lenny84

Benutzer152329 

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aber bei der desinformationspolitik die aktuell betrieben wird habe ich jedes verständnis für jeden menschen, der die sache mit der maske sein lässt.
Was denn für eine Desinformationspolitik?:ratlos:

Das Thema interessiert halt auch nicht jeden 24/7. Die meisten freuen sich wahlweise über einen schönen Sommer oder machen sich einen Kopf, wie sie ihre nächste Gasrechnung bezahlen.

Da ist für Studien, die meiner Meinung nach ohnehin nur studierte Experten & dafür zuständige Politiker deuten sollten, einfach auch kein Platz. Ich bin eigentlich auch froh, dass ich nicht wissen muss, welcher Weg aus der Pandemie führt.
 
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Nevery

Benutzer72433 

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Nevery Nevery Es ging und geht ja aber auch oft in der Diskussion um das persönliche Risikoempfinden und da hab ich wirklich schon sehr oft Unverständnis rausgelesen, auch wenn meine Beispiele bewusst übertrieben waren. Die "Klassiker" sozusagen, um zu verdeutlichen, was ich meine.
unverständnis bei manchen dingen - ja, sicher. das schlägt mir hier ja auch massiv entgegen, nicht selten gepaart mit abfälligen bemerkungen (die versuch ich mir zumindest zu verkneifen, menschen sind halt unterschiedlich mit sehr verschiedenen bedürfnissen - bei mancher proovkation klappt das nicht, deshalb nun verstärkter einsatz von ignore). ich muss auch garnicht alles verstehen, was menschen so umtreibt.
Zudem lässt es sich halt kaum vermeiden potentiell andere anzustecken, wenn man halbwegs normal leben möchte, da das normale Leben nun einmal mehr oder weniger engen Kontakt mit anderen beinhaltet. Das kann man natürlich mit der Maske etwas reduzieren, aber im Restaurant, auf Konzerten, beim Sport, beim Essen und Trinken auf langen Bahnfahrten ist das nicht oder nur schlecht möglich.
das sehe ich in teilen anders, vielleicht deshalb weil ich eher den blick auf menschen habe, für die sowas wie restaurant und konzerte (und häufig auch sport, wegen equipment - und von den preisen langer bahnfahrten spreche ich mal garnicht) eh nicht zum "normalen leben" dazugehören, allein finanziell nicht. das sortiere ich eher unter luxus ein, und luxus ist in meinen augen etwas, worauf man durchaus mal ne weile verzichten kann, selbst wenn man das geld dafür hätte.

das gilt natürlich nicht immer und in jedem fall, bahnfahrten um partner*in zu sehen beispielsweise kann ich absolut verstehen, würde ich in dem fall auch machen (wenn auch ohne essen und trinken) - und konzerte? wie schon erwähnt, die menschen die ich kenne die aktuell zu konzerten gehen (die meisten haben tatsächlich eher drauf verzichtet, weil die zahlen eben nicht wie erwartet im sommer unten waren) machen das halt mit ffp. restaurant kann man essen mitnehmen. sport... ja, fehlt mir auch, hab jetzt halt wieder mit laufen angefangen, spät abends wenn ich kaum noch menschen begegne, ansonsten gezieltes krafttraining in der eigenen wohnung.

ich sehe halt tatsächlich nicht, dass die gesamte gesellschaft wieder zu dem leben von 2019 zurück kann, jedenfalls nicht bevor es impfstoffe gibt die wesentlich näher an 100% sind als die aktuellen. da halte ich es für sinnlos, dem leben nachzutrauern, und schau eher wie ich aus den aktuellen möglichkeiten das beste für mich rausholen kann.
Was denn für eine Desinformationspolitik?
beispielsweise das "es ist voll toll wenn sich jetzt alle anstecken weil tolle immunität" und so - was halt absoluter bullshit ist, wenn das gegen die nächste variante wieder nen scheissdreck hilft. mal ganz ab von dem konzept, sich anstecken um... was? immun gegen ansteckung zu sein? ja, macht extrem sinn, ungefähr soviel wie sich den daumen abzuhacken damit man sich nicht versehentlich mit dem hammer draufhaut.

anderes beispiel, wenn menschen wie stöhr behaupten, "die ansteckung lässt sich nicht verhindern", "testen macht keinen unterschied" oder "das ist die normale reaktion, wie wir mit atemwegserregern umgehen" - alter! atemwegserreger! wth? covid ist eine multisystemerkrankung, kein atemwegsinfekt. sind übrigens alles genaue zitate vom 24. juli, wdr aktuelle stunde.

das ist desinformation in reinform, die leute glauben den scheiss reihenweise und sind dann ganz geschockt, wenn sie sich - ups! - nach drei wochen erneut anstecken, weil "sie hatten ja jetzt corona, also ist das thema für sie durch". ja nee, nicht wirklich.

Das Thema interessiert halt auch nicht jeden 24/7.
mich übrigens auch nicht :smile: aber kopf in den sand stecken und alles ignorieren hilft nunmal auch nicht. weshalb schaust du eigentlich in diesen thread, wenn du davon eigentlich garnichts wissen möchtest?
 
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banane0815

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
nein, ich denke nicht dass man "ich tue allenfalls meinem körper etwas an, und ich achte da auch penibel drauf und gehe z.b. lieber an der halte selber in den regen als andere menschen zuzuqualmen" vergleichbar ist mit "ich stecke freudig schulterzuckend auch andere menschen an, bei denen man auch wieder nicht weiß, wie es verläuft".
Das hört sich an, als ob das Anstecken anderer Menschen eine aktive Tätigkeit wäre, die man aus einer Mischung aus Ignoranz und Boshaftigkeit aktiv ausführt.
Viel eher wissen die Menschen, die wieder ein Leben mit den ganzen schönen Dingen wie Sozialkontakten, Reisen, Konzerten, Partys, usw. führen, sehr gut, dass dieses Leben jetzt auch noch die Gefahr beinhaltet, sich dieses Virus einzufangen. Ich habe mich schon mit einigen Menschen darüber unterhalten und die einhellige Meinung war, dass die Leute sehr gut wissen, dass sie sich anstecken können und dieses Risiko akzeptieren, um endlich wieder das zu tun, was ihnen Spaß macht. (Also so, wie du es beim Rauchen machst.)

Bestes Beispiel ist mein letzter Segeltörn: Uns war klar, dass man auf dem engen Raum des Bootes keine Chance hat, Abstand zu halten, sich zu isolieren, usw. und haben somit alle damit gerechnet, dass wir uns alle anstecken werden, wenn einer das Virus mitbringen oder es sich unterwegs einfangen sollte. Wie es möglich war, sich am Ende nur 3 von 8 Personen angesteckt haben, ist uns schleierhaft. Aber wir sind dieses Risiko bewusst eingegangen, um das zu tun, was uns Spaß amcht. Und auch die Menschen, die sich angesteckt haben, haben die Reise nicht bereut.

aber mal davon ab: ich habe niemals jemandem nen vorwurf gemacht wegen nem schneespaziergang und ich mache auch keinen vorwurf wenn jemand maske bei dem wetter kacke findet. also... tu ich auch, so ists nicht, vor allem wenn ich eh schon schweissüberströmt bin. aber bei der desinformationspolitik die aktuell betrieben wird habe ich jedes verständnis für jeden menschen, der die sache mit der maske sein lässt.

das ist, für mich, quasi identisch zu den anfangsjahren von hiv, da dachte man auch "joah, akute erkrankung ist easy, so what" und es war kein grund nen kondom zu nutzen, die erkenntnisse kamen später. heute kommen manche erkenntnisse schneller, aber eben nicht für alle, und der öffentlichkeit wird vorgegaukelt, dass es ne geile idee sei sich zu infizieren von wegen immunität. ist nicht so, aber ich kann jeden verstehen der es glaubt. spätestens, seitdem mister verstöhrend die klappe aufreisst.
Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich wir die derzeitige Situation wahrnehmen und interpretieren.
Du glaubst also, dass Menschen, die auf die Maske verzichten Opfer einer Desinformationspolitik sind und somit wohl nicht wissen, welches Risiko sie da eingehen.
Wo und wie diese vermeintliche Desinformationspolitik gerade stattfindet, ist mir schleierhaft (abgesehen von irgendwelchen komplett abgedrehten Querschwurbler-Kreisen, in denen natürlich jeder erdenkliche Bullshit verbreitet wird). Viel eher habe ich den Eindruck, das einige einflussreiche Politiker wie Karl Lauterbach in Dauerschleife versuchen, Angst vor dem Virus zu schüren - selbst wenn sie dazu unseriöse Spekulationen über Killervarianten verbreiten müssen.

Ebenso habe ich nicht den Eindruck, dass außerhalb völlig abgedrehter Querschwurbler-Kreise in größerem Ausmaß behauptet würde, es wäre eine gute Idee, sich zu infizieren. Viel eher ist den meisten Menschen inzwischen klar, dass es ohne gigantische Einschränkungen, die ihnen große Teile der Lebensqualität nehmen, einfach nicht möglich ist, sich dauerhaft vor einer Infektion zu schützen. Und so akzeptieren sie eben das zusätzliche Risiko und leben trotzdem wieder ihr Leben - mit Reisen, Sozoakontakten, usw., weil ihre persönliche Risikoabwägung einfach zum Ergebnis führt, dass es sich nicht lohnt, die Lebensqualität deutlich einzuschränken, um sich dann nur etwas später anzustecken.

das gilt natürlich nicht immer und in jedem fall, bahnfahrten um partner*in zu sehen beispielsweise kann ich absolut verstehen, würde ich in dem fall auch machen (wenn auch ohne essen und trinken) - und konzerte? wie schon erwähnt, die menschen die ich kenne die aktuell zu konzerten gehen (die meisten haben tatsächlich eher drauf verzichtet, weil die zahlen eben nicht wie erwartet im sommer unten waren) machen das halt mit ffp. restaurant kann man essen mitnehmen. sport... ja, fehlt mir auch, hab jetzt halt wieder mit laufen angefangen, spät abends wenn ich kaum noch menschen begegne, ansonsten gezieltes krafttraining in der eigenen wohnung.
Auch da kennen wir wieder völlig verschiedene Menschen.
Selbst die mit Anbstand vorsichtigste Person aus meinem Umfeld, die sich lange fast komplett isoliert hat, hat im Sommer wieder einige Konzerte besucht. Sie hat es zuerst mit einer FFP2-Maske versucht. Aber als die nach kurzer Zeit durchgeschwitzt, ekelhaft und unerträglich war, hat sie darauf verzichtet und das Risiko akzeptiert, weil es ihr wichtiger war, endlich wieder so ein Konzert zu erleben, als sich maximal zu schützen.
Und sonst kommt kaum noch jemand auf die Idee, bei so etwas eine Maske zu tragen.

ich sehe halt tatsächlich nicht, dass die gesamte gesellschaft wieder zu dem leben von 2019 zurück kann, jedenfalls nicht bevor es impfstoffe gibt die wesentlich näher an 100% sind als die aktuellen. da halte ich es für sinnlos, dem leben nachzutrauern, und schau eher wie ich aus den aktuellen möglichkeiten das beste für mich rausholen kann.
Aus dem, was du für möglich hältst, können viele Menshen eben nicht "das beste" rausholen, sondern nur eine trostlose Existenz, in der sie auf den Großteil dessen verzichten müssen, was ihnen Spaß macht. Und genau deshalb akzeptieren sie lieber etwas höhere Risiken, als sich diese Existenz anzutun.
 
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caotica

Benutzer68775  (37)

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich wir die derzeitige Situation wahrnehmen und interpretieren.
Du glaubst also, dass Menschen, die auf die Maske verzichten Opfer einer Desinformationspolitik sind und somit wohl nicht wissen, welches Risiko sie da eingehen.
Off-Topic:
Da mein Freundes - und Bekanntenkreis primär aus Medizinern besteht ist es bei mir auch so, dass man sich durchaus aller bekannten Risiken, sowie der multisystemischen Auswirkungen einer Infektion bewusst ist - die meisten hatten es eh mindestens einmal und wissen genau, dass sie sich jederzeit neu anstecken können. die Kosten/Nutzen Rechnung bringt aber bei kaum jemanden (nur unter besonderen Umständen, wie Schwangerschaft oder Immunsupprimierung) noch eine Notwendigkeit von besonderem Schutz hervor. Selbst die, die "länger" also mehrere Wochen bis Monate mit mehr als nur den akuten Symptomen herumgetan haben, sagen in MEINEM Umfeld, Aufwand zum Schutz ist es ihnen nach der Erfahrung nicht wert, dann halt nochmal anstecken. Grade DIE wissen ziemlich genau, welches Risiko sie eingehen, und tun es, weil die Alternative ihnen blöder erscheint.
 
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Crüx

Benutzer36720 

Verbringt hier viel Zeit
Raucher belegen halt auch unnötig Krankenhausbetten und verursachen dann enorme Kosten.
 
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Nevery

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
oh, sind wir schon wieder bei whataboutism angelangt?

nun - ich sag mal, die anzahl der verletzten durch autounfälle sind jetzt auch nicht so gering, sie belegen unnötig krankenhausbetten und verursachen dann enorme kosten :smile:
 
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