Corona 11

Benutzer160853 

Sehr bekannt hier
Hier geht es dann weiter
 
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Benutzer158340 

Planet-Liebe Berühmtheit
Seitdem die Zahlen nur noch geschätzt werden, geht es hier in meiner Stadt rasant runter. In den letzten 7 Tagen um 500 Punkte.

Irgendwie trau ich der Sache nicht :grin:
 
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Benutzer64981  (34)

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denen traue ich schon eine Weile nicht mehr 😁
Söder hat heute was zu sagen. Stift und Zettel raus und mitschreiben! Ich bin ja mal gespannt..
 
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Benutzer20579  (38)

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Sehr erwähnenswert:


Aber seitdem mir meine Physio gestern erzählt hat, dass sie keinen PCR-Test bekommen sollte, obwohl sie eine WG von beatmeten Kindern betreut, schüttle ich eh nur noch ganztägig ungläubig den Kopf. Sie hat ihn am Ende bekommen und er war fett positiv. Negativer Schnelltest hätte aber gereicht, dass sie wieder zu ihren Patienten darf.
 
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Benutzer22359  (38)

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In den USA ist eine Studie raugekommen von Veteranen die sich anschaut was Langzeiteffekte (1 Jahr) nach Covid angeht (sie müssen mindestens 30 tage überlebt haben nach der Infektion). Ist ein ziemlich grosser Datensatz, etwa 153.000 infizierte gegenüber Kontrollgruppe von von 5,6 Millionen. Nach Korrekturen für Alter und anderen Risikoaktoren, wurde festgestellt, dass diejenigen die eine Infektion aufzuweisen hatten eine deutlich gestiegene Wahrscheinlichkeit von Herzkrankheiten hatten, unabhängig wie stark die Erkrankung war (Heart-disease risk soars after COVID — even with a mild case):
People who had recovered from COVID-19 showed stark increases in 20 cardiovascular problems over the year after infection. For example, they were 52% more likely to have had a stroke than the contemporary control group, meaning that, out of every 1,000 people studied, there were around 4 more people in the COVID-19 group than in the control group who experienced stroke.

The risk of heart failure increased by 72%, or around 12 more people in the COVID-19 group per 1,000 studied. Hospitalization increased the likelihood of future cardiovascular complications, but even people who avoided hospitalization were at higher risk for many conditions.
Man sollte beachten, dass der ganze Datensatz ziemlich gebiast ist hin zu alte weisse Männer, aber es scheint schon ziemlich deutliche Erhöhungen zu geben (Long-term cardiovascular outcomes of COVID-19 - Nature Medicine , auch wenn man erst mal abwarten muss was die externen Einschätzungen dazu sagen). Long Covid ist halt eine Form der Spätfolgen (also langanhaltende Symptome), aber erhöhte Krankheitsrisiken sollte man dann wohl auch nicht ganz ausser acht lassen.
 
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Benutzer72433 

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ich bin ja echt gespannt was dann bei zeiten mal daten zu wiederholten erkrankungen angeht - besonders, weil das jetzt mit omikron offenbar zur regel wird (sowohl omikron nach delta als auch omikron nach omikron). gelesen habe ich jetzt öfters, dass die erste erkrankung sich noch im rahmen hielt, die zweite oder dritte aber ziemlich hardcore wurde. nicht wirklich verwunderlich, wenn eine infektion das immunsystem beeinträchtigt, könnte aber den endemie-plänen gewaltig auf die füße fallen, zusätzlich zu den generell möglichen folgen einer infektion.
 
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Benutzer160853 

Sehr bekannt hier
Sehr erwähnenswert:


Aber seitdem mir meine Physio gestern erzählt hat, dass sie keinen PCR-Test bekommen sollte, obwohl sie eine WG von beatmeten Kindern betreut, schüttle ich eh nur noch ganztägig ungläubig den Kopf. Sie hat ihn am Ende bekommen und er war fett positiv. Negativer Schnelltest hätte aber gereicht, dass sie wieder zu ihren Patienten darf.

Wenn jede Hinterhofklitsche mit Amateurmusiker zum "Kulturort" wird, haben es die Fastnachtsvereine schon auch verdient. Ich hab mal durch berufliche Einblicke in Erfahrungen bringen dürfen, wie kostenintensiv ein solches Vorhaben ist. Zumal diverse Städte dieses Geld mit Tourismus und Gastronomie mehr als wieder reinholen, ein gutes Investment.

Seitdem die Zahlen nur noch geschätzt werden, geht es hier in meiner Stadt rasant runter. In den letzten 7 Tagen um 500 Punkte.

Irgendwie trau ich der Sache nicht :grin:

Hier waren es zwar nur 400, aber die "Lockermacher" konnten genau mit diesen Zahlenspielen in der Regionalpolitik beginnen. Ich traue der Sache auch nicht.


Diese "Spaltung" der Gesellschaft will ich mal in Zahlen gießen: Kassel 200 Demonstranten bei 205000 Einwohnern, der Landkreis als direktes Umland bringt noch mal ebenso viele Einwohner auf die Wage.

Im Landkreis Fulda 350 Protestierer gegen 235000 Einwohner im Landkreis.

In meinem Kreisteil waren es 70 Protestler bei etwa 75000 Einwohner.

Warum fragt dort eigentlich mal niemand nach den "Kollateralschäden", besonders für Anwohner, Behördenmitarbeiter oder Krankenhauspersonal.
 
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Benutzer22359  (38)

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Scheint derzeit ein paar preprints über Tierstudien zu geben die es offenbar nicht so einfach erscheinen lassen mit einem auf Omnicron trainierten Booster eine bessere Reaktion zu erzeugen als mit dem alten Booster (Omicron-targeted vaccines do no better than original jabs in early tests). Wir noch viel abzuwarten geben, aber immerhin hört man überhaupt mal was aus den Forschungen in dem Bereich (und alle warten wohl auf Pfizer und Moderna was sie daraus machen).
 
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Benutzer3277 

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Seitdem die Zahlen nur noch geschätzt werden, geht es hier in meiner Stadt rasant runter. In den letzten 7 Tagen um 500 Punkte.
Irgendwie trau ich der Sache nicht :grin:
Ist doch eigentlich egal. Wichtig ist die Belegung der Krankenhausbetten und Intensivstationen, und die ist ziemlich gering. Mir doch egal, wieviele Leute mit Husten & Schnupfen da draußen mit oder ohne Corona rumlaufen.
 
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Benutzer44981 

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Die Beschlussvorlage des Kanzleramts für die morgige Ministerpräsidentenkonferenz ist ja ein schlechter Witz:
Alle "tiefgreifenden" Maßnahmen bis 20.3. beenden und die Maskenpflicht als "niederschwellige" Maßnahme beibehalten.
Wenn das wirklich so kommt, können wir uns wohl auf viele weitere Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte mit Maskenpflicht (zumindest für 2/3 des Jahres) und weiteren Einschränkungen im Winter einstellen. Viel besser als jetzt mit der Omikron-Variante, die auch bei sehr hohen Infektionszahlen das Gesundheitssystem nicht zerstört, da sie überwiegend asymptomatische bis extrem leichte Verläufe verursacht, kann die Situation doch kaum werden.
Und Frau Giffey fordert dann auch noch ein neues "Ermächtigungsgesetz", um auch nach dem 20.3. noch Maßnahmen einleiten zu können. Das ist doch Bürgerverarsche hoch zehn! Wir lassen das eine Gesetz auslaufen, um gleich ein neues Gesetz zu beschließen, mit dem wir so weiter machen könne, wie bisher.

Und das beste:
Laut einer Yougov-Umfrage (hier) sprechens ich 32% der Befragten für eine Beibehaltung der aktuellen Auflagen und 13% gar für Verschärfungen aus. - Das sind in Summe 45%, die wohl bis zum Sankt-Nimmerleinstag lieber ein tristes Dasein mit allerhand Einschränkungen fristen wollen, als für die Rückkehr zu Freiheit und Normalität etwas höhere Risiken zu akzeptieren. Ein besseres Beispiel für "german Angst" kann es doch nicht mehr geben.
Der Rest Europas macht auf und freut sich über eine Rückkehr zur Normalität, während fast die Hälfte der Deutschen nicht aus der Angst-Dauerschleife rauskommt.

So bleibt Deutschland wohl noch lange in einem Sturdel aus Angst und Einschränkungen gefangen. Und wer bald wieder in Freiheit leben möchte, muss wohl oder übel das Land verlassen.
 
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Benutzer36720 

Verbringt hier viel Zeit
Zum Glück hat Bayern heute schon viele Lockerungen beschlossen, kurz gesagt: Keine Kontaktbeschränkungen mehr für Geimpfte (hat die jemand beachtet?), 2G wo bisher 2G+ bzw. 3G statt bisher 2G, nur in der Gastronomie (noch) 2G. In Geschäften schon lange keine Beschränkungen mehr.

Da ist wurscht was morgen so diskutiert wird.
 
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Benutzer160853 

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Ist doch eigentlich egal. Wichtig ist die Belegung der Krankenhausbetten und Intensivstationen, und die ist ziemlich gering. Mir doch egal, wieviele Leute mit Husten & Schnupfen da draußen mit oder ohne Corona rumlaufen.

Ich würde es den Betroffenen schon zugestehen, dass sie eine valide Diagnostik bekommen. Warum nicht auch generell bei alten Leute auf eine Diagnostik verzichten, oder bei Kindern oder bei Dicken?
 
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Benutzer64981  (34)

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banane0815 banane0815 meine Güte, warte es halt Mal ab! Masken sind das niederschwelligste, was wir haben, dass die bleiben, würde mich nicht wundern. Die Lockerungen in Bayern sind schon Mal ein guter Anfang, aber mit viel mehr rechne ich bundesweit nicht.
Meine social Media bubble ist in allen möglichen Ländern im Urlaub. Geht also ganz gut! Vielleicht wäre das auch ne Idee..
 
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Benutzer84435 

Meistens hier zu finden
Die Beschlussvorlage des Kanzleramts für die morgige Ministerpräsidentenkonferenz ist ja ein schlechter Witz:
Alle "tiefgreifenden" Maßnahmen bis 20.3. beenden und die Maskenpflicht als "niederschwellige" Maßnahme beibehalten.
Wenn das wirklich so kommt, können wir uns wohl auf viele weitere Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte mit Maskenpflicht (zumindest für 2/3 des Jahres) und weiteren Einschränkungen im Winter einstellen. Viel besser als jetzt mit der Omikron-Variante, die auch bei sehr hohen Infektionszahlen das Gesundheitssystem nicht zerstört, da sie überwiegend asymptomatische bis extrem leichte Verläufe verursacht, kann die Situation doch kaum werden.
Und Frau Giffey fordert dann auch noch ein neues "Ermächtigungsgesetz", um auch nach dem 20.3. noch Maßnahmen einleiten zu können. Das ist doch Bürgerverarsche hoch zehn! Wir lassen das eine Gesetz auslaufen, um gleich ein neues Gesetz zu beschließen, mit dem wir so weiter machen könne, wie bisher.

Und das beste:
Laut einer Yougov-Umfrage (hier) sprechens ich 32% der Befragten für eine Beibehaltung der aktuellen Auflagen und 13% gar für Verschärfungen aus. - Das sind in Summe 45%, die wohl bis zum Sankt-Nimmerleinstag lieber ein tristes Dasein mit allerhand Einschränkungen fristen wollen, als für die Rückkehr zu Freiheit und Normalität etwas höhere Risiken zu akzeptieren. Ein besseres Beispiel für "german Angst" kann es doch nicht mehr geben.
Der Rest Europas macht auf und freut sich über eine Rückkehr zur Normalität, während fast die Hälfte der Deutschen nicht aus der Angst-Dauerschleife rauskommt.

So bleibt Deutschland wohl noch lange in einem Sturdel aus Angst und Einschränkungen gefangen. Und wer bald wieder in Freiheit leben möchte, muss wohl oder übel das Land verlassen.

Verstehe ich nicht. Deine Forderungen werden doch zu 99% erfüllt: Alle Maßnahmen bis auf einfachste Hygieneregeln wie Abstand halten und Maske tragen werden in Kürze abgeschafft. Egal ob das die Hälfte der Bevölkerung total bescheuert findet.
 
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Benutzer113006 

Team-Alumni
Verstehe ich nicht. Deine Forderungen werden doch zu 99% erfüllt: Alle Maßnahmen bis auf einfachste Hygieneregeln wie Abstand halten und Maske tragen werden in Kürze abgeschafft. Egal ob das die Hälfte der Bevölkerung total bescheuert findet.
Er will aber auch keine Maske tragen.
 
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Benutzer85637 

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So bleibt Deutschland wohl noch lange in einem Sturdel aus Angst und Einschränkungen gefangen. Und wer bald wieder in Freiheit leben möchte, muss wohl oder übel das Land verlassen.
Wie oft möchtest du das noch sagen, bevor du es umsetzt?🤔

Ansonsten hat mir dieser Tweet einen Lacher entlockt 😭
Screenshot_20220216-081628_Twitter.jpg
 
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Benutzer83901  (37)

Planet-Liebe-Team
Moderator
Man darf bei allem Unmut nicht vergessen, dass Deutschland ein sehr gutes Gesundheitssystem hat – Überlastung ist da doch nahezu ausgeschlossen, selbst bei niederschwelligen Maßnahmen.

Unsere Krankenhäuser geben zum Teil gar nichts darauf, dass alle Maßnahmen aufgehoben wurden: Besuchsverbot, Maskenpflicht. Ärzte sagen dazu nur: „Für uns ist die Pandemie noch nicht vorbei.“
 
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Benutzer30735 

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So bleibt Deutschland wohl noch lange in einem Sturdel aus Angst und Einschränkungen gefangen. Und wer bald wieder in Freiheit leben möchte, muss wohl oder übel das Land verlassen.
Welche Freiheit hat man denn in Deutschland nicht??
Sonst komm halt zu uns nach Österreich, ich fühl mich null eingeschränkt :zwinker:
 
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Benutzer20579  (38)

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Ich merke von Coronamaßnahmen auch nichts mehr. Die Einschränkungen, die ich habe, kommen eher aus mir selbst heraus, weil ich mir bei allen möglichen Dingen denke 'Das sollte man vielleicht besser lassen'.

Auch die Trägheit ist teils enorm - letzte Woche war mein Mann in der Kneipe und ich am Tag danach im Weinlokal. Wir mussten uns beide gegenseitig motivieren, hinzugehen, weil wir beide in so einem 'jetzt noch raus und in die Stadt, ich will gar nicht'-Sumpf festhingen. Sich da wieder rauszuziehen, finde ich viel anstrengender, als die jetzt noch bestehenden Maßnahmen.
 
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