Bin eine "Schlampe"

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Also zunächst einmal muss ich sagen, dass das ein sehr intimes Thema ist und ich darum bitten würde, dass - auch wenn ich hier sicher Steilvorlagen liefer durch mein Problem - keine dummen Sprüche von irgendwelchen Typen kommen :schuettel:

Mein Problem baut sich folgendermaßen auf: Zum einen kann ich zu Männern kaum emotionale Gefühle aufbauen. So richtig verliebt war ich noch nie in einen Mann - höchstens verknallt. Umgekehrt bin ich aber sexuell geradezu süchtig nach Männern. Ich hab fast täglich Lust und dabei kommt etwas dazu, das mich einfach etwas unglücklich macht.

Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, ohne hier vulgär zu werden. Also ... ich brauche halt Männer, denen ich egal bin und die mich nur f... wollen. Ich WILL von ihnen schlecht behandelt werden; d.h. ich will, dass sie sich fühlen wie die Könige, die sich alles rausnehmen können; will, dass er dasitzt und ich ihm einen blase und er mich dabei behandelt wie, naja.. quasi wie in Pornos (grob behandeln, anspritzen, das Zeug "verteilen") und obwohl ich eigentlich eine intelligente junge, selbstbewusste Frau bin im Leben (studiere bspw., arbeite nebenbei) provozier ich dieses Verhalten in den "intimen" Stunden dann quasi bei ihm. Ich verhalte mich extra sehr devot und hörig, sage ihm, wie toll und geil ich seinen Schw... finde und bettel um Sex, nur damit er sich noch toller und noch "männlicher" fühlt und mich noch herabwürdigender behandelt. Wenn er mich beleidigt und "reduziert" .. allein der Gedanke löst in mir wieder Lust aus.

Dabei bin ich auch furchtbar oberflächlich, was ich sogar am schlimmsten finde. Da mir Emotionen egal sind, achte ich auch nicht auf die "guten Männer", sondern suche mir eben meist eher Arschlöcher, die aber gut aussehen. Ich bin total wählerisch und achte sogar auf den Penis - ob er auch groß und "schön" ist. Wenn er das ist und der Kerl auch sonst gut aussieht (vielleicht Six Pack oder so), dann melde ich mich immer und immer wieder bei ihm, meist mit so SMS, in denen ich dann total "abhängig" und "hörig" nach ihm flehe. Natürlich kommen die dann meistens auch und aufgrund meiner Art und Weise, wie ich mit ihnen rede, fühlen sie sich natürlich umso mehr bestätigt und "erhoben" und behandeln mich enstprechend arrogant - was ja meine Absicht ist.

Ich weiß nicht mehr so genau, wie das weitergehen soll. Einerseits erregt es mich ja sehr, weshalb ich mir dann denke, dass es ja egal ist. Andererseits komm ich mir aber total kaputt vor und vor allem gemein und oberflächlich. Ich tick doch wirklich nicht mehr ganz richtig oder?! :frown:
 

Benutzer68737  (38)

Sehr bekannt hier
Naja, sagen wir mal so: Deine Neigung dich erniedrigen zu lassen ist vielleicht mit einer Art Fetisch zu vergleichen. Ich denke das ist einfach dein Ding, zumindest wenn es Sex angeht. Die Frage ist, wie das jetzt so im Alltag bei dir aussieht. Du schreibst ja du studierst, bist selbstbewusst. Klingt jetzt nicht so als würdest du täglich mit nem anderen ins Bett steigen.

Was man vielleicht mal "beleuchten" sollte ist die emotionale Schiene. Vielleicht hängt das sogar irgendwie zusammen. Glaubst du es gibt eine Art "Auslöser" für dieses "Problem"?

Und nochwas: Was genau willst du ändern? Willst du das überhaupt? Möchtest du an deiner, ich sag mal, Gefühlskälte was ändern? (vielleicht das falsche Wort)
 
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Hey, danke für die Antwort!

Also ob es ein Fetisch ist, weiß ich nicht genau. Manchmal - ich sag mal - "erwisch" ich auch gute, tolle Männer, die mich besser behandeln beim Sex und dabei kann ich auch kommen. Aber es ist eben lange nicht so "erregend", wie das andere. Also, wie du richtig sagst, vielleicht eine "Art" Fetisch.

Im normalen Leben bin ich anders. Bin zwar schon ein wenig "typisch weiblich" (allein schon aufgrund meiner Größe - 1,63 - und meinem ganzen Erscheinen: Blond, "süß"), lächel auch viel und bin immer freundlich (Klischee-Mädchen halt, mach ich aber nicht extra, bin einfach so), aber ansonsten setz ich mich durch, unterhalte mich vernünftig, argumentier und lass mir auch von Männern nichts sagen, wenn es um meine Interessen udn mein Leben geht. Also da ist alles normal, nur sobald ich erregt werde (was zugegebenermaßen schnell passieren kann) merke ich, wie ich langsam switsche.

Ich hab zwar nicht täglich einen Neuen, aber ich habe mir mittlerweile eine Art "Netz" aufgebaut an sechs Männern, die sich untereinander auch nicht unbedingt kennen, auf die ich im "Notfall" zurück greife... ansonsten fahr ich auch mal am WE allein weg, etwas weiter weg in Clubs, wo mich keiner kennt (lebe in einer Großstadt) und suche mir da dann ONS. Oder auch so, wenn sich Gelegenheiten ergeben... ich bin da mittlerweile ziemlich abgeklärt und direkt. Also da steckt mittlerweile halt wirklich eine gewisse kalte "Strategie" hinter, die darauf ausgelegt ist, mein Bedürfnis zu befriedigen.

An diesem Leben so weiß ich gar nicht, ob ich was ändern möchte. Es klingt vielleicht komisch und vor allem sehr paradox, aber auf der anderen Seite gibt mir das im "normalen" Leben ein gewisses Gefühl von Macht. Keine Ahnung wieso.

Meine Eltern waren emotional eher distanziert, bei uns gab es keine Zärtlichkeiten. Aber umgekehrt waren sie auch nicht böse oder "schlecht"; haben sich immer gesorgt und mich finanziell unterstützt. Nur eben Gefühle nie gezeigt. Ich vermute mal, dass das der Auslöser ist.

Also ich weiß nicht, ob ich was ändern will. Was mich stört ist halt, wie du richtig vermutest, diese "Kälte".
Es ist ja auch den Männern gegenüber unfair. Sobald sich einer verliebt, brech ich alles ab.



PS: Danke auch an private Ratschläge. Ich antworte aber nur per PIN (also dauert das anscheinend etwas) und gebe meine EMail nicht her.
 

Benutzer2160 

Beastialische Beiträge
aber wenn du den männern vorher sagst, was sache ist, dann ist es doch okay.

wenn du mit deinem sexleben zufrieden bist und es so beibehalten willst, immer mit offenen karten spielst (also dass es eben keine beziehung gibt), dann find ich daran nichts verwerflich.

was anderes ist es, wenn du dich mit deinen emotionalen problemen auseinandersetzen willst. ich denke, da kann dir nur professionelle hilfe helfen
 

Benutzer68737  (38)

Sehr bekannt hier
Okay dann ist das eben sexuell dein Ding. Nicht weiter tragisch, geht ja auch keinen was an, wie du dir deine Befriedigung am liebsten verschaffst. Das "Problem" sehe ich eher in der Beziehungsbindung.

Wie sieht es denn mit Beziehungen bei dir aus? Hattest du welche, wenn ja, wie viele und wie lang dauerten die?

Was die Fairness gegenüber Partnern angeht: Ich kann mir kaum vorstellen, dass einer der sich in ner Disse von dir abschleppen lässt (oder umgekehrt) die große liebe erwartet. Bei deinem "Harem" sieht das vielleicht anders aus, dass solltest du natürlich schon irgendwie ansprechen und klären.
 
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Ja, also so "klar" sag ich das natürlich nicht, weil es ja auch den "Effekt" verdirbt. Ich will ja das kleine, Schw...geile Ding sein, das ihm hörig ist und wenn ich da dann vorher sage "Hey, ich will hier nur Sex und danach kannst du gehen" macht es mich ja dann wieder "Stärker" als ich sein will. Also bisher ist es den Männern ohnehin klar und überrachenderweise turnt das zwar viele Männer an, aber die wenigsten wollen eine Beziehung mit "so einer". Von daher geht es, aber es gibt natürlich immer wieder welche, die sich verlieben oder sagen wir mal, die sich dann melden und einen trinken wollen und mich näher kennenlernen wollen und so weiter.

Der "Harem" ( :smile: ) ist in der Hinsicht eigentlich "aufgeklärt". Wenn das nicht echte Arschlöcher wären, würde ich mich ja nicht mehrmals bei ihnen melden. Das sind Typen, die mich wirklich schlecht behandeln und mich nur benutzen. Die sind auch natürlich selbst offensiv und schreiben dann einfach, dass sie jetzt gerade Lust auf "ihre Schlampe" haben und abspr... wollen und jetzt vorbei kommen, was mich dann natürlich erregt. Also diese paar Typen haben sich halt als "genau richtig" herauskristallisiert. Da mach ich mir emotional keine Sorgen.

Ich hatte bisher eine Beziehung, die ein Jahr ging. Mit 22. Er war intelligent und nett und alles. Aber von Anfang an war es von meiner Seite eher ein Versuch und weniger echte Verliebtheit. Und dann hab ich irgendwann Schluss gemacht. Der Sex war okay, aber es fehlte eben dieser "verruchte Reiz".
 

Benutzer6428 

Doctor How
Hallo und Willkommen Maus!

Sicherlich gibt es hier im Forum ab und zu ein paar Follpfosten, die blöde und unpassende Kommentare reissen. Die werden sich aber meistens einer geschlossenen Front der hier normalen User gegenüber sehen. Warum hast du dein alter falsch angegeben? Korrigiere das doch, wenn du kannst oder lass es korrigieren, wenn du das nicht mehr ändern kannst. Das vereinfacht nämlich die Einschätzung deiner Probleme, weil man die Lebensumstände auch besser versteht.

Zum Problem: Ob dieser Lebensstil zu dieser Zeit für dich das richtige ist, können wir dir garnicht sagen. Du musst dich letztlich mit dem wohl fühlen, was du tust. Wenn du das Gefühl hast, dass du keine Kontrolle darüber hast, dann wird es gefährlich. Wenn dein Verhalten Suchtcharakter annimmt sowieso. Ob das der Fall ist kann ich aus deinem Beitrag nicht heraus lesen.

Es gibt Menschen, die Sado oder Maso oder sogar beide Rollen als sehr erregend empfinden. Normalerweise ist es dann aber ein besonderes Sahnehäubchen, dass nicht immer aus der Schublade geholt wird und definitiv nicht die einzige Möglichkeit ist zu Lust zu gelangen.

Also solltest du dir folgende Fragen stellen: Beeinträchtigt dein Verhalten dein Leben? Hast du Kontrolle über dein Verhalten? Hast du "Entziehungserscheinungen", wenn du eine Zeit lang keinen Sex bzw. keinen erniedrigenden Sex hast? Würdest du lieber eine liebevolle Beziehung führen? Wäre es für dich auch denkbar eine liebevolle Beziehung zu führen und im Bett das ein- oder andere auszubleben (von solchen erfolgreichen Beziehungen können dir hier auch einige User berichten :zwinker: )?

Weiter kann ich dir im Augenblick nicht helfen...
 

Benutzer114771 

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Du stehst jedenfalls mit deinem "Problem" oder besser gesagt, deiner sexuellen Neigung nicht alleine da. Es gibt schon recht viele Frauen (aber auch Männer), die im Alltag ein sehr starkes Durchsetzungsvermögen haben, im Sexuellen aber gerne die komplette Kontrolle abgeben und sich "benutzen" lassen (oder auch andersrum und und und). Solange es dich erfüllt, sehe ich darin kein Problem.

Erst wenn es dich wirklich unglücklich machen sollte, würde ich daran arbeiten es zu ändern, aber selbst bei professioneller Hilfe liegt so die Schwierigkeit einen Spezialisten zu finden, der deine Neigung nicht direkt als Paraphilie abtut und sie versucht zu bekämpfen, statt darauf aufzubauen (Stichwort: BDSM).
 

Benutzer58944 

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Distanzierte Eltern, wunder micht eigentlich nicht, dass du da so devot bist.
Irgendeine Störung ist es wohl deifinitiv, nicht nur ein Fetisch.
Aber wenn du so damit zufiriedenbist, mit deinen Leben und deiner Sexualität als Schlampe -und ich finde hier passt der Begriff wirklich wie fast nie - dann ist es doch ok und ich frag mich nur warum du dafür ein Thema eröffnest.
Wenn du aber vllt mal eine glückliche -treue Beziehung auf Augenhöhe führen willst - so bin ich mir sicher, müsstest du dich wohl zuerst behandeln lassen.
 
M

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Ob es mein Leben beeinträchtigt kann ich gar nicht so genau sagen, aber es "bestimmt" mein Leben ganz sicher. Komplette WE werden damit verplant und manchmal übermannt es mich in der Woche so, dass ich freie Zeit dafür "opfer".
Aber unglücklich macht es mich nicht. Von daher, sollte ich mir vielleicht weniger Gedanken darüber machen.

Der Grund für das Thema ist hier eher eine Art Sorge, dass es ja nicht so weitergehen kann?! Ich werde nicht immer jung und "begehrt" sein und irgendwann steh ich da und bin alleine. Ich frage mich in letzter Zeit halt, ob eine feste Beziehung nicht vielleicht auch schön wäre und wieso ich keine Gefühle für Männer aufbauen kann?! Zumindest keine tieferen, die über Sympathie und Wohlwollen hinaus gehen. Das ist gewissermaßen das Problem und ich vermute halt, dass es logischerweise mit dem "Fetisch" der Erniedrigung einhergeht.
 
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Oberflächlich klingt das für mich erstmal nach starker sexueller Devotion, die sich dann auch auf das emotionale auswirkt.

Wichtige Frage: Verspürst du derzeit von dir aus einen Leidensdruck diesbezüglich? Damit meine ich NICHT, dass du dir im Vergleich mit anderen unnormal vorkommst, dass du Angst hast, was andere von dir denken, etc. Sondern einzig und allein, ob DU mit dieser Form deiner Sexualität glücklich bist oder ob du zB JETZT das Bedürfnis nach einer Beziehung hast?

Wie sieht es denn so aus: Könntest du eine Beziehung zu jemandem führen, die harmonisch und auf Augenhöhe ist, wobei dich dein Partner eben sexuell benutzt und dahingehend zu seiner "Schlampe" macht? Oder brauchst du die komplette Ernierdigung, über die Bettkante hinaus?
 

Benutzer2160 

Beastialische Beiträge
Der "Harem" ( :smile: ) ist in der Hinsicht eigentlich "aufgeklärt". Wenn das nicht echte Arschlöcher wären, würde ich mich ja nicht mehrmals bei ihnen melden. Das sind Typen, die mich wirklich schlecht behandeln und mich nur benutzen. Die sind auch natürlich selbst offensiv und schreiben dann einfach, dass sie jetzt gerade Lust auf "ihre Schlampe" haben und abspr... wollen und jetzt vorbei kommen, was mich dann natürlich erregt. Also diese paar Typen haben sich halt als "genau richtig" herauskristallisiert. Da mach ich mir emotional keine Sorgen.
aber dann ist es doch für dich nahezu perfekt.

wenn du nicht wirklich unglücklich bist, dann behalt es bei.
und wenn du mal nich mehr willst, dann beende is.

vll ist dir auch einfach noch nich der richtige über den weg gelaufen.
ich könnte mir vorstellen, dass du in deiner beziehung auch deswegen möglicherweise nicht glücklich warst, weil ein für dich wichtiger teil (nämlich der verruchte sex und dass du bei ihm nicht die schlampe sein konntest, da eine beziehung ja normalerweise auf einer augenhöhe stattfindet) nicht durchführbar war und dir das gefehlt hat.

Off-Topic:

btw@ tom:
der unterschied zu schlampe und flittchen?
das flittchen vögelt mit jedem
die schlampe mit jedem außer dir...

von daher find ich nicht, dass schlampe hier passt ^^
 

Benutzer6428 

Doctor How
Vielleicht haben beide Probleme den gleichen Urspung...das ist möglich...

Tiefere Grühle entwickeln sich auch nur in einer Beziehung und mit der Zeit und nur, wenn man sich darauf einlässt und fallen lässt...

Wie gesagt..ich bin bei dir sehr unsicher...ich kanns nicht einschätzen.
 
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Also ich habe derzeit deswegen erst in letzter Zeit einen gewissen "Leidensdruck" und zwar in Form einer Sorge, ob das so weiter gehen kann.

Ansonsten bin ich zufrieden und hab auch kein konkretes Bedürfnis nach einer Beziehung, außer einer gewissen "Vorstellung" davon, wie es wohl wäre, wenn.

Ich glaube ich brauche die Erniedrigung auch ein wenig "Über die Bettkante" hinaus. Diese Erniedrigung muss für mich glaubwürdig sein. Der Kerl soll ja wirklich so sein und nicht nur so tun als ob.

So wie es aussieht, könnte ich also nur eine Beziehung zu jmd. führen, der mich schlecht behandelt und auf eine gewisse Art ein Arsch ist.

Oder wie kann man Beziehung und Erniedrigung in Einklang bringen und trotzdem "auf Augenhöhe" sein? Wie soll das funktionieren? :frown:
 

Benutzer58944 

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Also man brauch hier echt kein Psychologe zu sein, dass das Problem (wie immer) in der Kindheit begründet ist und da ihr die Eltern die Zuniegung entzogen haben, findet sie jetzt nur (gestörterweise) jemand attraktiv, der ihr sie auch nicht zeigt, bzw im Extremeren ebend erniedrigt. Deshalb wird sie sich auch nie Verlieben können in einen Mann, der sie nicht ausnutzt sondern ihr liebe entgegenbringt. Das hat wohl kaum etwas damit zu tuen, dass Sie noch nicht dem richtigen begegnet ist.
Jeder hat irgendwelche Probleme, daher find ich das weder schlimm oder so.

Off-Topic:
Beastie:
Schlampe oder Flittchen ist jetzt einerlei^^
Kann aber verstehen was man als Mann bei einer Schlampe so toll findet. Jeder darf mal reinhalten und da will man natürlich auch mal an der Reihe sein. Ja es macht irgendwie noch einen viel größeren Reiz aus, und steigert das Empfinden auf ein vielfaches, vor allem wenn man weiß, das am gleichen Tag vorher schon zich Kerle in ihr waren. Komischerweise wird das immer schlimmer, je wiederlicher und abstoßender man eigentlich das Verhalten von "solchen" Fraune findet.
 
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Off-Topic:
Mit irgendwelchen psychologischen Einschätzungen heraus, die aus ein paar Beiträgen in einem Forum resultieren, wäre ich übrigens SEHR(!) vorsichtig.
 
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Naja, ich will nicht zu egoistisch sein, aber ich finde es schon "schlimm", wenn ich mein Leben lang aufgrund dieser Zwickmühle keine Liebe erfahren werde :smile:

Nichtsdestotrotz will ich ja irgendwo Liebe. Ich kuschel mich ja auch bei den "Arschlöchern" nach dem Sex an und will das ein wenig. Zwar zum einen auch, weils zur "Rolle" dazugehört, aber irgendwie auch wirklich. Manchmal, wenn sie dann darauf ein wenig eingehen, fühlt es sich schon gut an. Und bei meinem Ex-Freund war das auch der Aspekt an der Beziehung, der mir am meisten gefallen hat. Das "lieb-gehabt-werden".
 

Benutzer68737  (38)

Sehr bekannt hier
Naja, wenn ein ONS sich verliebt, ist das nicht dein Problem. Denen musst du es natürlich auch nicht vorher sagen. Damit meinte ich eher deine Standby-Erniedriger (:zwinker:). Aber wenn da alles klar ist, passt es doch.

Du musst tatsächlich ergründen ob du auf der Gefühlsebene ein generelles Problem hast, oder ob sich nur nichts passendes ergeben hat wegen deines anspruchsvollen Sexuallebens. Möglicherweise mit fachmännischer Hilfe.

@Tom: Ich finde deine Beiträge MEHR ALS UNPASSEND! :mad:
 
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"Standby-Erniedriger" :grin: Blödmann^^

Ja, vielleicht gibt es ja "den Einen", der irgendwie beides, zumindest ein wenig, verbinden kann. Wie oben schon geschrieben, ich weiß leider nicht, wie das gehen soll.
 

Benutzer114771 

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Wenn du selbst für dich heraus findest, dass du so leben kannst, kannst du dir auch sicher sein, dass es entsprechende Gegenparts gibt.

Aber wie es so ist, den "Richtigen" findet man nicht, wenn man nach ihm sucht, sondern indem man die Augen offen behält. :zwinker:
 
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