Altersvorsorge, wie macht ihr es?

Benutzer7447  (34)

Verbringt hier viel Zeit
Hey zusammen.
Derzeit geistert in meiner neuen Firma wieder das Thema betriebliche Altersvorsorge herum.
Das regt natürlich wieder zum Nachdenken an.....

Mal zusammengefasst was habe ich bisher gemacht:
- ich habe eine Lebensversicherung auf Fondbasis die mit 65 ausgezahlt wird
- ich habe einen normalen Bausparvertrag und einen Riesterbausparvertrag

Ziel war bisher immer, irgendwann ein Haus zu kaufen und damit die Altersvorsorge zu machen.
Aber betrieblich ist halt interessant,
wenn ich da auch derzeit nur Nachteile sehe.
Denn an die jetzige Firma möchte ich mich derzeit nicht fest binden und ob der nächste AG die Versicherung übernimmt weiß niemand.
Eventuell wird es dann auch eine selbst zu zahlende Sache, was alle Vorteile kaputt macht.

Aber daher mal einfach die Frage,
wie macht ihr das?
Habt ihr euch schon Gedanken gemacht oder lasst ihr das einfach laufen?
Mit welchen Produkten sorgt ihr vor?



Gruß
 

Benutzer54458 

Verbringt hier viel Zeit
Ich habe eine Direktversicherung abgeschlossen, als fondsgebundene Rentenversicherung.
Ich kann Dir nicht folgen, wenn Du bei bAV nur Nachteile siehst? Das ist doch eine super Sache. Mit relativ geringem Eigenaufwand kannst Du viel ansparen. Ich bekomme auch nichts von meinem AG dazu, was natürlich das Beste ist, aber man hat ja dafür auch die eigene Ersparnis von LSt und SV.
Du bindest Dich damit auch nicht an einen Arbeitgeber. Und wenn Du die Arbeitsstelle wechselst, ist Dein nächster Arbeitgeber verpflichtet, den Vertrag fortzuführen, da hat er gar keine Wahl. Er muss nichts dazugeben, aber er muss ihn übernehmen.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Ich hab noch gar nichts. Und ehrlich gesagt fällt es mir total schwer, für 30-40 Jahre im voraus zu planen.
Bislang hatte ich nie ein so hohes Einkommen, das ich in der Lage gewesen wäre, monatlich einen Beitrag in eine Rentenversicherung (also außer die gesetzliche) einzuzahlen oder sonst wie auf die Seite zu legen. Deswegen hat sich das ohnehin erübrigt.
 

Benutzer7447  (34)

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Hey zusammen.
@ Sandrose
Meine LV ist auch fondsgebunden.
Bisher mache ich damit massiven Verlust lt. jährlichem Auszug.
Privat besitze ich derzeit noch Fonds, welche ich jedoch direkt nach Ablaufen der Sperrfrist abstoßen werde.

Warum ich bei der BaV nur Nachteile sehe?
Weil es sehr sehr intransparent ist.
Ich muss die fest bis zum Renteneintrittsalter (derzeit 67) laufen lassen.
Der Eigenaufwand ist nur bedingt gering, das täuscht alles etwas,
denn normalerweise gehen da oft die VL mit rein.
Diese fehlen dann natürlich im Bausparvertrag.
Die Ersparnis von LSt und SV sind auch nur temporär, denn bei Auszahlung musst du auf diesen Betrag noch Steuern und SV zahlen.
Natürlich kann man nun sagen das der zu versteuernde Betrag geringer ist als heute und dadurch wahrscheinlich die Steuer eine andere ist.
Dennoch weiß man nicht, wie und ob sich das Steuersystem in den (bei mir) nächsten 40 Jahren ändert.

Warum muss ein Arbeitgeber die betriebliche AV weiterführen?
Mein Wissen ist, dass dies eben nicht so ist.
Denn je nachdem möchte eine Firma dieses Verfahren gar nicht bzw. hat eine andere Hausversicherung.
Dann wird dir eher freundlich ein Transfer nahegelegt, welcher natürlich kostet.
Genau so wenig wie man weiß, was man am Ende rausbekommt.
Auch da gibt es Stand heute nur Prognosen und keine Garantien.
Abschließend lohnt sich eine BAV nur bis zu einem Bruttogehalt von 66.000 und ein paar zerquetschten soviel ich weiß.
Ich kann aktuell nicht sagen, ob ich dieses Gehalt vielleicht nochmal erreiche oder nicht.
Wo siehst du die Vorteile?
Nur in der temporären Steuerersparnis?
Ich sehe da massig Intransparenz und Unwägbarkeiten.
Zudem ich meine finanzielle Lage auch nicht für die nächsten 40 Jahre kenne, kommt eine Selbstständigkeit hinzu habe ich auch wieder verloren.

@ krava
Naja, je eher man beginnt umso geringer ist der zusätzliche Betrag.
Denn man kann unter Umständen mit knapp 50 Euro schon was bewegen.
Aber das mit dem Festlegen kann ich nachvollziehen, dass ist bei mir auch ein enorm großer Punkt, eben weil es festlegt.
Und da ist für mich fast ein normaler Sparvertrag schöner, eben weil ich ihn zeitlich limitieren und steuern kann.
Sprich ich kann alle paar Jahre meine Umstände neu überdenken und die Folgeverträge darauf anpassen.
Ich kann aber nicht einschätzen, ob das ganze Tamtam um die Altersvorsorge nicht auch überschätzt wird.
Denn wenn man da ganz konsequent wäre müsste man freiberuflich arbeiten und statt in die Rentenkasse in einen eigenen Vertrag einzahlen.
Aber das ist nur die graue Theorie.


Gruß
 

Benutzer54458 

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Im Gegensatz zur bAV finde ich z.B. die Riesterverträge mit all den Besonderheiten und Ausnahmen, durch die keine Sau durchblickt, derart intransparent, dass ich nie einen abgeschlossen hätte.
Natürlich kann keiner in die Zukunft gucken, ich habe auch lange überlegt - aber nix machen kann sich unsereins heute halt auch nicht mehr leisten. Muss ja auch nichts Fondsgebundenes sein, es geht ja auch konservativer. Ich habe auch die Garantie, mindestens das zu bekommen, was ich eingezahlt habe und habe eine Förderquote von 60%.
Bei Steuerrechtsänderungen ist davon auszugehen, dass Altfälle Bestandsschutz haben werden.
Aber eine solche Entscheidung ist eben auch immer sehr individuell zu treffen - bei mir stellt sich z.B. die Wohneigentumsfrage nicht und über ein Brutto von 66.000 Euronen brauche ich mir auch nicht den Kopf zu zerbrechen.
 

Benutzer50283 

Sehr bekannt hier
Noch mache ich gar nichts. Irgendwann wirds wohl Zeit, aber momentan würde sich das noch nicht lohnen. Außerdem bin ich nicht schlecht im privaten Sparen.
 

Benutzer7447  (34)

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Hey zusammen.
@ sandrose
Riesterverträge auf 40 Jahre sind in der Tat etwas intransparent.
Bauspar Riester dagegen ist sehr transparen und für einen Zeitraum ab 7 Jahre geeignet.
Wenn man zudem noch kaufen bzw. bauen möchte bietet es sich perspektivisch an.
Das wichtigste ist, dass ich meinen Riester Vertrag an jeden Dritten vererben kann.
Die BAV geht nur an Ehepartner, Partner in häuslicher Gemeinschaft oder kindergeldberechtigte Kinder.
Sprich wenn ich mit 50, frisch geschieden und mit erwachsenen Kindern sterbe kriegen die Erben nur 6000 Euro aus der BAV als Einmalzahlung.
Da habe ich aber bereits 25 Jahre eingezahlt....
60 % Förderquote vom AG oder in welcher Hinsicht?
Das Altfälle Bestandsschutz haben ist leider mittlerweile nicht immer sichergestellt.
Zum Bleistift bei Lebensversicherungen sind in den letzten Jahren viele Änderungen passiert und diese wurden nur auf wirklich alte Verträge angewendet.
Jemand der den Vertrag erst einige Jahre hatte hatte einfach mal Pech.
Warum stellt sich die Frage nach Wohneigentum nie und warum wirst du dieses Gehalt nie erreichen?

@ Talentbremse
Sparen ist eine Sache, es geht teils aber auch um steuerliche Vorteile und so weiter.

@ fleur
Warum würde es sich nicht lohnen?
Es gibt meines Erachtens genug Anlagen mit denen man erstmal Grundsteine legen kann.
Zum Beispiel einen Bausparvertrag.
Aufgrund staatlicher Zulagen und den Zulagen der meisten AG lohnt sich das recht gut.
Und das Kapital kann ja danach überall investiert werden, also wenn es keine Immobilie wird kann es auch ein Cabrio werden :smile:


Gruß
 

Benutzer10075 

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Also ich habe bisher nur meine betriebliche Altersvorsorge in Form von Endgeldumwandlung, es werden vom meinem brutto Gehalt 72 Euro abgezogen und danach gehen erst die Steuern runter.

Dadurch verringert sich mein steuerpflichtiges brutto und ich habe am Ende mehr Netto raus. Also nur vorteile finde ich.

Am Anfang hatte ich die BAV nicht da hatte ich 50Euro weniger netto raus.

Daher habe ich nicht lange überlegt ob ich das mache..
 

Benutzer7447  (34)

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Hey Stella.
Also unter dem Strich gewinnst du nun.
Aber das nun abgezogene Kapital musst du bei Auszahlung vollkommen versteuern und versichern.
Sprich es ist nur anders herausgezogen.
Woher kommen die 72 Euro?
Also haben die eine gewisse Grundlage?


Gruß
 
D

Benutzer

Gast
Vorsorgen? Für das Alter?

Ne, Kinders....ich will VErsorgt werden und das von Vater Staat.
Rente und H4/1Eurojob Aufstocker, Wohngeld, Essensgeld und VErgünstigungen.....ICh werde NICHT VORSORGEN und ich werde ALLES rausholen was geht.

Das wird mir VAter Staat nach (wenn ich zur Regelzeit in Rente gehe) 51 Jahren einzahlen und arbeiten schuldig.

Durch Rentenanpassung und auch VErsorgungsausgleich nach der Scheidung gehen mir einige Euros flöten, soviel kann ich in meinem Alter nicht mehr einzahlen um NUR das wieder auszugleichen.

Selbst wenn ich jung wäre, würde ich wahrscheinlich nur so sparen ohne mich an irgendwelche Verträge oder langfristigen Sachen binde.
Die ganze Riestersache ist so kompliziert geworden, dass vielen nach JAhren die Zuschüsse verweigert und sogar zurückgefordert werden - andere Verträge laufen 40 JAhre und man bekommt weniger raus, als dass man auf m normalen Sparbuch gespart hätte.

Es kann immer mal etwas passieren, es gibt meines Wissens sehr sehr wenige Verträge, die auch sehr teuer sind, die aber bei Tod oder Berufs/Arbeitsunfähigkeit auch an den Lebenspartner auszahlen.(Nicht EHEPARTNER) ......usw....

Die Deutsche Bank zB legt das Geld in Amerikanische Immobilienfonds/Grundstücke an! In einer Blase, diese Häuser, die MEnschen die vorher drin gewaohnt haben sind schon einmal Opfer geworden, nun kauft die Bank dort ganze Stadtviertel auf, lässt sie verotten und macht mit den Grundstücken und den Sparergeld richtig kohle........Die Bundesbank legt Rentengelder in Griechische Anleihen an.....

Alles sehr schwammig und unsicher, dafür ist das Geld zu "scher verdient".....Zwar erzählen sie, dass die Wirtschaft brummt, wenig Alose usw....aber es bleibt kein GEld übrig, es bleibt nichts.....und so habe ich die Befürchtung, dass "Euer" angelegtes Geld in 30 JAhren....versandet und weg ist......

Dann leiber Eigentum erwerben in Form von Haus/Wohnungen.....Rohstoffreserven
 

Benutzer12784  (39)

Sehr bekannt hier
Sicher nicht mit Lebensversicherungen (Hallo wer macht denn sowas, die gelten seit ewigkeiten als legaler Betrug)
Genau das selbe mit Privaten Rentenversicherungen.
Weil ichs gelesen hab. Auch Bausparen bringt kaum was ein. Die staatliche Förderung wird meistens durch die Bank wieder gefressen.

Und ich stimm donmartin zu,

Dann leiber Eigentum erwerben in Form von Haus/Wohnungen.....Rohstoffreserven

Mit Fonds und Aktien (ohne Bank abgabe!) ergänzt steht man dann ganz gut da.
 

Benutzer7447  (34)

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Hey reliant.
Naja, das mit den Lebensversicherungen ist schon vertragsabhängig.
Mein Vertrag sieht z.B. eine große Einmalzahlung oder eine monatliche Zahlung vor.
Das natürlich Inflation und so weiter da drücken ist kein Geheimnis.
Private Rentenversicherungen sind für mich sehr intransparent, weswegen ich aktuell auch grübel.
Bausparen als reine Sparlösung geht auch, nur die meisten Banken verkaufen dafür die falschen Verträge :smile:
Und wenn man da nichtsahnend abschließt hast du durchaus Recht und alle Zulagen werden gefressen.

Aber Fonds und Aktien als Ergänzung?
Also meine Fonds werde ich möglichst schnell abstoßen weil sie wirklich viel Verlust fahren.
Ich denke, wenn jemand von Fonds und Aktien Ahnung hat kann er damit wirklich Geld verdienen.
Die breite Masse hat dieses Wissen jedoch nicht und ich habe schon oft gehört,
das Leute 2-3 Aktien kaufen.
Und die bringen gar nichts, außer ein vermutlich teures Depot.


Gruß
 

Benutzer56469  (36)

Beiträge füllen Bücher
Darum kümmern sich meine Eltern.:zwinker:
 

Benutzer38494 

Sehr bekannt hier
meine altersvorsorge?
- naja, zum einen die gesetzliche rente.
- dann rechnen wir unser häuschen auch schon mit als altersvorsorge ... obwohl ich mir darüber im klaren bin, das es finanziell sicherlich bessere möglichkeiten gäbe, aber mir die lebensqualität in einem eigenheim einfach die sache wert ist.
- ja, und zu guter letzt meine frau als alleinverdienerin.
 

Benutzer30735 

Sehr bekannt hier
Aber Fonds und Aktien als Ergänzung?
Also meine Fonds werde ich möglichst schnell abstoßen weil sie wirklich viel Verlust fahren.
Ich denke, wenn jemand von Fonds und Aktien Ahnung hat kann er damit wirklich Geld verdienen.
Die breite Masse hat dieses Wissen jedoch nicht und ich habe schon oft gehört,
das Leute 2-3 Aktien kaufen.
Und die bringen gar nichts, außer ein vermutlich teures Depot.

Wie lange hast du denn deine Fonds schon? Je nach dem worin der Fond investiert sollte man die schon mind. 5 Jahre behalten.
Ansonsten, ja 2-3 Aktien zu kaufen, davon halte ich auch nicht wirklich was, da muss man schon sehr viel Ahnung haben und auch "Glück" dass man damit was verdient, aber ok.
 

Benutzer7447  (34)

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Hey manhatten.
Mittlerweile habe ich den Fond lockere 6-7 Jahre...
Jeder Bankberater predigt auch immer, das nach einer Hungerperiode eine Sonnenperiode kommt und man ja in der Hungerperiode günstig Anteile kaufen kann.
Das mache ich auch kontinuierlich, nur irgendwie spielen meine Fonds England, viel Regen und wenig Sonne.
Sprich ein Fond ist ein absolut nicht sicheres Geschäft im Normalfall, man kann da auch mit Verlust rausgehen.
Das sollte einem Anleger nur klar sein, denn wenn er seine mühsam gesparten 10.000 anlegt hat er keine Garantie, dass er zur Rente diese noch bekommt.

Naja, mit 2-3 einzelnen Aktien wäre es ein Wunder je Gewinn zu machen.
Man muss ja für den Kauf Geld zahlen, für den Verkauf und für das eigentliche Depot.
Wenn eine Aktie so einen Sprung macht, dass sich dies alles lohnt wäre es m.E. schon starker Zufall.
Im Aktiengeschäft braucht man eben mit 20 Euro aus meiner Sicht nicht ankommen.


Gruß
 

Benutzer30735 

Sehr bekannt hier
Hey manhatten.
Mittlerweile habe ich den Fond lockere 6-7 Jahre...
Jeder Bankberater predigt auch immer, das nach einer Hungerperiode eine Sonnenperiode kommt und man ja in der Hungerperiode günstig Anteile kaufen kann.
Das mache ich auch kontinuierlich, nur irgendwie spielen meine Fonds England, viel Regen und wenig Sonne.
Hast du mehrere Fonds? Anleihen/Aktien etc.? und auch auf verscheidene Regionen gestreut? Dann sollte sich das ja ausgleichen wenn einer mal nicht so gut läuft (im Idealfall :zwinker: )

Naja, mit 2-3 einzelnen Aktien wäre es ein Wunder je Gewinn zu machen.
Man muss ja für den Kauf Geld zahlen, für den Verkauf und für das eigentliche Depot.
Wenn eine Aktie so einen Sprung macht, dass sich dies alles lohnt wäre es m.E. schon starker Zufall.
Im Aktiengeschäft braucht man eben mit 20 Euro aus meiner Sicht nicht ankommen.
Ich habe mein Depot zB bei einer Direktbank wo ich keine Depotgebühren zahle und auch für Kauf und Verkauf nicht. Der Ausgabeaufschlag ist halt zu zahlen, aber selbst der ist bei fast allen Fonds fast um die Hälfte billiger.

[/QUOTE]
 

Benutzer7447  (34)

Verbringt hier viel Zeit
Hey Manhattan.
Ich habe einen fertigen Fond von einer Bank gekauft.
Sprich diese kümmert sich um die Risikostreuung und so weiter.
Aus heutiger Sicht suboptimal, aber Fonds sind halt nicht sicher.

Du zahlst keine Depotgebühren?
Das hört sich ja erstmal recht gut an, genau so wie keine Gebühren für An- und Verkauf.
Da ist dann natürlich der Ertragshorizont nen anderer,
sprich du kannst da schneller ins Plus kommen.
Verrätst du mir die Direktbank? Gerne auch per PN.

Gruß
 

Benutzer105121 

Benutzer gesperrt
Da ich mich mit dem Thema monatelang beschäftigt habe und auch 3 Versicherungsvertreter bei mir Zuhause hatte, habe ich mich letztendlich dann für das einzig richtige entschieden: eine baV bei meinem Arbeitgeber.

1. Hat diese extrem gute Konditionen.
2. Verdiene ich zuviel, um von Riester ausreichend zu profitieren.

Die ganzen Riesterprodukte sind mit zu hohen Kosten verbunden und werfen i.d.R. auch nicht genug ab. Spielen aber noch wesentlich mehr Gründe eine Rolle..
 
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