General Information
Hallo,ich m√∂chte Euch auch meine Geschichte erz√§hlen. Streng genommen war es wohl nicht mein Erstes Mal, aber ich habe f√ºr mich beschlossen es als dieses zu werten. Mein allererstes Erstes Mal war nicht so toll, es war mit 19, ich habe nicht viel mitbekommen ( zu viel Alkohol), es tat weh und war ganz kurz und ich wei√ü bis heute nicht so wirklich ob er nun wirklich in mir drin war, oder nicht...... daher klammere ich das mal aus.Dieses Erlebnis war letztendlich der Grund warum ich mich sexuell die n√§chsten Jahre ziemlich zur√ºck zog. Ich hatte zwar Freunde, aber es kam nie zum Sex und zumindest 1x endete deshalb auch die Beziehung.Mein zweites Erstes Mal geschah v√∂llig ungeplant und alles passierte irgendwie einfach so. Aber der Reihe nach: Vor einigen Monaten hatte ich den Arbeitgeber gewechselt und nach der ersten Einarbeitungsphase sollte ich nun auch den Au√üendienst kennen lernen. So kam es, dass ich mit Jonas eines mittags in den Aussendienst fuhr. Er war schon 37 also 12 Jahre √§lter als ich. Er war echt nett, ich mochte ihn, aber an mehr hatte ich nie gedacht, warum auch. Er sah zwar gut aus, sportlich, eher etwas j√ºnger, aber nat√ºrlich nicht meine Liga..... ;-) Wir unterhielten uns w√§hrend der Fahrten √ºber alles m√∂gliche, auch die Termine klappten ganz gut, dauerten aber l√§nger als geplant und dann war auch noch viel Verkehr. Auf der R√ºckfahrt war klar, dass wir nicht mehr vor B√ºroschluss dort ankommen w√ºrden und da es kein gro√üer Umweg war, bot er mir an mich grad direkt nach Hause zu fahren, was ich nat√ºrlich gerne annahm. Wir unterhielten uns noch weiter u.a. auch √ºbers Abendessen. Ich hatte vor mir Spaghetti zu kochen. Als er bei mir zu Hause anhielt, hatte ich die spontane Idee, ihn zu fragen, ob er nicht mit essen wolle. Ich hatte dabei echt null Hintergedanken und h√§tte auch nie gedacht was sich daraus entwickeln w√ºrde. Er war mir echt symphatisch, aber eben nicht aufdringlich oder so und auch nicht anz√ºglich. Ich zeigte ihm meine kleine Wohnung, verschwand kurz im Schlafzimmer und tauschte mein Kost√ºm zum Kochen gegen T-Shirt und kurze Hose 'Äì naja eher H√∂schen ( es war ja Sommer ) und auch er entfernte die Krawatte und kn√∂pfte sein Hemd ein wenig auf. Eigentlich sah er wirklich etwas j√ºnger aus, dachte ich so und setzte die Spaghetti auf und √∂ffnete eine Flasche Wein.Es wurde ein netter Abend und nach dem Essen half er mir sp√ºlen .. wow, das hatte noch kein Mann freiwillig getan. Hierbei ber√ºhrten sich mehrfach unsere H√§nde und ich sp√ºrte irgendwie dass da was knisterte. Als wir fertig waren drehte ich mich zu ihm, er war ein gutes St√ºck gr√∂√üer als ich, sah zu ihm hoch fragte einfach so: 'Äûund was jetzt'Äú ? Er sah mir in die Augen und antwortete: 'ÄûJetzt sollte ich ganz schnell gehen, denn wenn ich bleibe, kann ich mich nicht l√§nger beherrschen und werde √ºber dich herfallen.....'Äú! Das sagte er allerdings mit so einer besonderen Stimme und mit einer Mischung aus Ehrlichkeit und Hilflosigkeit, dass es echt ein riesen Kompliment war in meinen Augen. Wir sahen uns einige Sekunden weiter schweigend an und dann begann das was sich nicht mehr stoppen lassen sollte..... Wir k√ºssten uns und fingen wild an zu knutschen, er hob mich auf den K√ºchenschrank und pl√∂tzlich waren unsere H√§nde √ºberall. Er strich mir durch die Haare und √ºber den R√ºcken. Ich kn√∂pfte sein Hemd auf und zog es ihm aus und dann war auch schon mein T-Shirt dran. Er √∂ffnete mir den BH und liebkoste meine Br√ºste. Ich wurde wahnsinnig. In mir drehte sich alles und ich sp√ºrte wie ich nicht nur feucht, sondern richtig nass wurde. Ich umklammerte ihn mit meinen Beinen und so rutschten wir enger zusammen. Ich konnte seinen Lustpflock sp√ºren. Er nahm mich hoch und trug mich ins Schlafzimmer. Seinen Penis zwischen meinen Beinen zu sp√ºren machte mich restlos wahnsinnig. Er legte mich aufs Bett und liebkoste mich am ganzen K√∂rper. Er zog mir das knappe H√∂schen samt Slip aus und vergrub sich zwischen meinen Beinen. Langsam sp√ºrte ich eine anwachsende Welle bis ich schlie√ülich den Orgasmus meines Lebens hatte und merkte ich ich pulsierte. Ich wollte mehr und machte mich an seiner Hose zu schaffen. Dann sah ich ihn, diesen Lustpflock und war echt beeindruckt. Kerzengrade schaute er mir entgegen. Ich begann ihn zu liebkosen und zu blasen. Kurz bevor er kam, gab er mir ein Zeichen und ich war dankbar, denn ich wusste nicht, ob ich es wirklich schlucken wollte. Er k√ºsste mich wieder, streichelte mich und dann sp√ºrte ich ihn in mir........seinen Finger..... wow...... ich begann zu st√∂hnen und fragte ihn ob er denn Kondome dabei h√§tte ? Hatte er leider nicht. Wir machten weiter und ich sagte ihm dass ich leider nicht die Pille nehme. Wir knutschten wild , kamen etwas zur Ruhe und mir kullerten ein paar Tr√§nen √ºber die Augen. Er k√ºsste sie mir weg und sagte, wir m√ºssen es doch nicht jetzt tun, wir k√∂nnen noch warten..... das war so s√º√ü und verantwortungsvoll. Das Problem war: Ich wollte ihn unbedingt und zwar jetzt und daher fragte ich, ob er es auch wolle. Er hauchte ein ja und wartete. Ich setzte mich auf ihn, nahm seinen Penis und f√ºhte ihn an meine Liebesh√∂hle. Dabei schaute ich ihn immer an. Er griff nach meinen H√ºften und dr√ºckte mich sanft auf ihn. So kam er in mich, es ziepte kurz und dann sp√ºrte ich ihn voll und ganz in meiner H√∂hle........Es f√ºhlte sich wahnsinnig an, er dr√ºckte mich fester auf sich und seine H√§nde f√ºhrten meine H√ºften und auch ich lie√ü mich jetzt auch innerlich fallen. Er war ganz in mir, stie√ü auch an meine Geb√§rmutter und ich sp√ºrte schon wieder diese ansteigende Welle der Lust. Ich ritt ihn immer schneller und wir beide st√∂hnten immer heftiger. Er drehte mich pl√∂tzlich auf den R√ºcken, ohne aus mir raus zu gehen und jetzt lag ich unter ihm und er stie√ü immer fester in mich rein, dass sp√ºrte ich ein heftiges sekundenlanges zucken in mir 'Äì er spritzte in mir ab- und das brachte auch mich zum Orgasmus. Ich sp√ºrte wie sein Sperma in mich hinein schoss und sich verteilte...es f√ºhlte sich einfach gut an. Wir blieben ersch√∂pft liegen und als er ihn wieder raus zog floss auch einiges wieder aus mir raus. Er war immer noch ganz erregt und begann mich zu lecken was mich kurz danach zum n√§chsten Orgasmus brachte. Dann nahm ich seinen Lustpflock in den Mund und 'Äûs√§uberte'Äú ihn, was dazu f√ºhrte dass er wieder sehr erregt und steif wurde. Er drang dann von hinten in mich ein und kam nach wenigen Minuten erneut. Es f√ºhlte sich noch viel intensiver an. In dieser Nacht taten wir es noch 2 weitere Male. Wir konnten einfach nicht genug bekommen.Es kam wie es kommen musste: ich wurde in dieser Nacht von ihm schwanger ! Zum Gl√ºck h√§lt er zu mir und aktuell suchen wir eine gemeinsame Wohnung.