General Information
Unser erstes Mal war, wie in der Überschrift schon angegeben, zu schön um wahr zu sein - zum Glück war es die Wahrheit, denn ich hab mir den Richtigen ausgewählt, und bin jetzt noch superfroh darüber.Bevor wir das erste Mal miteinander schliefen, hatten wir natürlich schon Petting gemacht. Wir konnten an manchen Tagen gar nicht voneinander ablassen, wir waren sooo verliebt, obwohl das niemand vorher gedacht hätte. An einem Tag hatte sein Vater Geburtstag und wir waren so scharf aufeinander, dass er mich an der Hand genommen hatte (oder ich ihn...
) und in sein Schlafzimmer gegangen sind. Wir haben uns gestreichelt und ber√ºhrt und gek√ºsst, bis wir rote Wangen hatten.Immer weiter vertrauten wir uns einander an, lie√üen die H√ºllen immer mehr fallen und waren schlie√ülich beide nackt. Wir hatten keine Scheu den anderen zu befriedigen, denn wir vertrauten uns blind.Nach ungef√§hr 3 oder 4 Monaten hatten wir unsere ersten Sex-Versuche. Wir sagten uns immer: Wenn es nicht klappt, nicht so schlimm, wir haben alle Zeit der Welt. Und das war die beste Entscheidung, die wir in der Situation treffen konnten.Ich kenne M√§dchen, die waren mit ihrem Freund auch sehr vertraut, der Unterschied aber war, dass sie sich eines Tages sagten: jetzt schlafen wir miteinander und taten es, egal wie sehr es dem M√§del wehtat und egal, ob es ihr angenehm war oder nicht.Wir aber lie√üen uns Zeit. Tag f√ºr Tag, Woche f√ºr Woche, Monat f√ºr Monat immer etwas mehr.Er war soo z√§rtlich, hat mich immer gefragt, ob mir irgendwas wehtut, dann h√∂rt er auf. Und er hat es auch, wenn ich etwas gesagt hatte. Es gibt ja auch andere M√∂glichkeiten seine Liebe zu leben.Mich hat es meistens schon anget√∂rnt, wenn er mich fragte: 'ÄûWillst du mit mir schlafen?'Äú oder 'ÄûWillst du mit mir Liebe machen?'Äú Ich fand das so s√º√ü, obwohl wir beide wussten, es w√ºrde noch nicht dazu kommen.Eines abends war es genauso, er hat bei mir geschlafen und wir waren so z√§rtlich wie immer. Wir zogen uns gegenseitig aus, machten uns scharf (ich liebte es damals und liebe es immer noch, wenn er meine Br√ºste √ºberall k√ºsst und mich dabei zart da unten streichelt).Schlie√ülich merkte er, dass ich feucht war. Er fragte: 'ÄûDarf ich?'Äú Und ich sagte: 'ÄûNat√ºrlich.'Äú Er: 'ÄûIch will dich...!'ÄúAls er √ºber mich kam, ich seinen Penis in meine H√§nde nahm und ihn an meine Scheide f√ºhrte, merkte ich 3 Sekunden sp√§ter, das etwas anders war. Er wollte mich wirklich. Und dann geschah es, langsam drang er in mich ein. Ich glaub, mein Herz ist stehen geblieben in diesem Augenblick, weil es so fantastisch war. √úber mir lag der Mann, den ich liebte, mit ihm bin ich jetzt verbunden und kein Zweifel war in mir, das es grad falsch ist was ich tue.Nat√ºrlich hat es auch einen Augenblick weh getan, aber ich erinnere mich jetzt (da wir fast ein Jahr zusammen sind) nur noch an dieses unbeschreibliche Gl√ºcksgef√ºhl in mir. (Mir kribbelt es jetzt noch im Bauch, wenn ich das schreibe, mir wird ganz warm). Langsam bewegte er sich in mir, ich umfasste und betastete ihn, meinen Mann. Ich konnte nichts sagen, erst als ich merkte, dass er leise st√∂hnte vor Gl√ºck und Erregung merkte ich, dass ich dasselbe tat.Obwohl wir beide nicht kamen, war es dennoch das Beste was uns 2en an dem Abend passieren konnte.Es war die richtigste Entscheidung meines bisherigen Lebens.Konstantin, ich liebe dich!