Zaghaft aber doch voller Neugier

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Nun, wie beschreibt man sein erstes Mal? In vielen Worten oder wenigen, in kleinen oder großen Sätzen, voller Ehrlichkeit oder ausgeschmückt? - Wenn ich daran zurück denke, denke ich an viel viel Neugier, wenig Erfahrung, wenig Liebe und einem kindhaften / jugendhaften Eindruck zur eigenen und Fremden sexualität. S. und ich kannten uns nun erst 1 Monat. Sie und ich waren beide 15. Unsere Eltern waren verfeindet, so dass wir vieles geheim hielten. Ihre Kleine Schwester, 2 Jahr Jünger, war Mtiglied einer Mädchengang und hatte schon einige Anzeigen auf dem Buckel wegen Körperverletzung etc. Wir kannten uns schon seit dem wir klein waren aber erst beiläufig auf einem benachbarten Spielplatz wo ich meinen damals 3jrg Bruder "ausführte" war Sie und wir kamen ins Gespräch.Über die kleinen Nettigkeiten bis hin zu Stundenlangen Spaziergängen Nachts mit Ihrem Hund Kilometerlang war es nicht mehr weit und wir wussten irgendwann: wir waren verliebt. Keiner von uns hatte grade "nette" Eltern, Sie lebte in einer Großfamilie und ich mit meiner Mum in einer kleinen 2-Zimmer Wohnung. Die ersten zaghaften Annäherungen waren meist heimlich beim Spazieren gehen vom Schulweg nach hause. Mal das kleine Händchenhalten hier oder ein Kuss dort.Viel geredet über Sex oder gar ob es irgendwann passieren würde, hatten wir nicht. Dennoch lagen wir immer mehr und mehr im Bett, kuschelten und schauten fern.So kam es Schritt für Schritt weiter, das erste Mal unter Ihrer Bluse, Ihren BH ausziehen und Ihre damals noch relativ kleinen (geschätzt 70a) Brüste gestreichelt. Ich sah das es Ihr gut tat, wollte aber nicht weiter gehen, es kam uns vor wie Stunden die wir dort lagen und Sie wie in trance die Augen geschlossen hatte und ich Sie küsste und streichelte an Ihrem Hals, Bauch und Brüsten.Ihre Nippel wurden meist steif, Sie schämte sich und deckte sich zu, sagte aber immer, bettelte fast, dass ich nicht aufhören würde...Es dauerte Tage bis wir auch nur einen kleinen Schritt weiter gingen und wir uns gegenseitig im unteren Bereich überhalt der Hose und dann zaghaft nach Stunden unterhalb der Hose, aber überhalt der Unterhose streichelten. Immer leise, meine Mum im Nachbarzimmer, Fernseher laut und bloß flüstern. Mein kleines Bett unter dem Fenster wo die Sonne uns beschien und wir fast nackend unter der Bettdecke lagen und uns mit der Hand befridigten.Küsse wurden ausgetauscht, nur ab und einmal ein Zungenkuss, in den hals gebissen, mal sanfter mal weniger sanft.Eines Tages, an einer fremden Übernachtung war nie zu denken aufgrund unserer Strengen Eltern, war meine Mum einkaufen und wir waren alleine bei mir, waren wir beide so erregt, dass wir uns gegenseitig die Unterhosen auszogen. Erst war ich dran und sah Ihre damals noch sehr enge, kleine aber leicht behaarte Scheide. ich streichelte Sie, berühte Sie wie ein kleines Wissbegieriges Kind und saß einfach vor Ihren gespreizten Beinen und streichelte Ihren Intimbereich, während sie es genoß einmal nicht flüstern und leise sein zu müssen. Nur nach langem Reden und wirklich viel Überredung alá 'Nun probier es doch mal' von Ihr, traute ich mich, Ihre Scheide mit dem Mund zu berühren, streckte meine Zunge aus, spreizte die Scharmlippen zu beiden seiten und leckte ein paar Mal drüber, was Ihr wohl sehr gut tat.Kurz drauf ging das Spiel andersrum, Sie erforschte meinen damals noch relativ kleinen Penis. Dazu muss ich sagen, ich hatte schon immer einen Blutpenis, keinen Fleischpenis, also einen schlaff sehr kleinen aber stark wachsenden. Das heißt unerrigiert war er wenige Zentimeter groß (3-4) aber errigiert wuchs er stark an (ca. 14-15cm). Auch Ihr blieb dies nicht verborgen und da sie es sehen wollte, musste ich so lange fernseh schauen, biss er schlaff war (sie verhülte sich in einer Bettdecke um mich nicht zu erregen) und schaute gespannt auf meinen schlaffen kleinen Penis. Als er ganz klein war, berührte Sie Ihn, streichelte die Hoden und den Schaft der in Ihrer Hand pochte und immer erregter wurde und anwuchs. Auch Sie hatte Angst vor dem oralverkehr, aber mit einem 'gleiches dem gleichen' befridigte Sie mich für ein paar Sekunden zaghaft oral. Danach rubbelte Sie daran, probierte es mal mit einer zewiten Hand und machte so lange rauf und runter bis ich nach gut 20 Minuten das Sperma auf Ihre Hand gegossen hatte (nicht sonderlich viel).Sie stöhnte etwas, ich weiß nicht ob vor Ekel oder Erregung und wusch es sich weg.Noch bevor ich mich anziehen konnte, für mich waren wir für heute schon weit genug geangen, hielt Sie mich mit einem Kuss auf und zog die Vorhaut meines schon wieder sehr schlaffen und kleinen Penise runter um die Eichel mit der Zunge mehrfach abzulecken. Ich stöhnte nicht nur - ich schrie, weil es gleichzeit das schönste Gefühl aber auch schon schmerzhaft wegen dem grade fertigen Orgasmus war.Dennoch lies Sie nicht ab und rubbelte weiter, es dauerte, aber meine beschwerden Sie solle sofort die Finger davon lassen, interessierten Sie nicht. Als er wieder steif war, Sie nackt vor mir kniend, stand Sie auf und hohlte ein Kondom was wir schon Tage zuvor im Nachtschrank gelegt hatten - sicher ist sicher.Sie öffenete es und streifte es mir über, was dazu fhrte, dass ich gleich erneut einen Samenerguss hatte, weil dieses gefühl mit dem Kondom und ihrer Hand einfach zu viel war.Wir legten eine Pause ein in der ich Sie nochmal befridigte, damit sie feucht werden würde und biss Ihr einmal so dolle in den Hals, dass Sie Bissspuren und einen Knutschfleck gleichzeitig noch 2 Wochen später hatte. Diesmal zog ich das nächste Kondom slber drüber um "unfälle" zu vermeiden, Sie spreizte Ihre Beine und half mir mit Ihrer hand an meinem schaft in Sie einzudringen.Sie war So eng, das mein damals wirklich noch kleiner Penis scheinbar keine Chance hatte, aber wir wollten beide mehr. Also kniete ich mich vor Ihr und drang nach und nach mit einem Finger mehr und mehr in Sie ein und entjungferte Sie so sanft aber bestimmt. als Ihre Scheide dann durch die Erregung und die Finger gedehnt war (2-3 Finger reichten bei der Penisgröße ja aus) drang ich ein und bewegte mich langsam rauf und runter.An andere Stellungen oder ähnliches dachten wir damals nicht, es dauerte nicht lange und wir hörten auf, einen weiteren Orgasmus oder Erregtheit war weder für Sie noch für mich zu ertragen.Wir legten uns hin und schliefen ein.Glücklich

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schneefeuerchen
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