Wundervoll, aber mit Folgen

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Ich war gerade 18, als ich mein Erstes Mal erlebte. Es geschah auf einem Wochenendseminar. Ich hätte es mir nie träumen lassen, es mit ihm zu tun, denn er war viel älter. Seit meinem 10. Lebensjahr war ich Mitglied in der Jugendfeuerwehr und seit kurzem nun auch als Betreuerin eingesetzt. Ich fuhr mit unserem Jugendleiter – Jens – übers Wochenende auf ein Jugendleiter – Seminar. Jens war schon 30 und ich kannte ihn sozusagen von Beginn an, also seit meinem 10. Lebensjahr. Damals war er auch schon unser Jugendleiter. Am Samstagabend fuhren wir mit einigen weiteren Teilnehmern zum Essen in die Stadt. Danach gingen einige von uns noch in eine große Disco mit verschiedenen Locations. Jens kam auch mit. Wir tanzten ausgelassen und hatten jede Menge Spaß. Ich tanzte fast nur mit Jens und nutze diverse Gelegenheiten ihn auch „anzutanzen“. Das schien ihm zu gefallen und mir gefiel es auch. Wir fingen an miteinander zu flirten. Als der Rest schon zurück wollte, hatten wir noch keine Lust und blieben noch. Nach einer Pause wechselten wir in eine kleinere Disco, wo sie ruhige „Kuschellieder“ spielten. Wir näherten uns langsam einander an beim tanzen, doch es dauerte nicht lange, bis wir eng tanzten und ich legte meinen Kopf auf seine Schulter. Da spürte ich die ersten Schmetterlinge in meinem Bauch. Wir tanzten eine Ewigkeit und wurden langsam mutiger und zutraulicher. Ich drückte mich an ihn und seine Hände wanderten an meine Pobacken und ich glaubte, etwas hartes in seiner Hose zu spüren und spürte wie ich feucht wurde.Schließlich fuhren wir zurück in die Schulungsstätte. Unsere Zimmer waren auf dem selben Gang. An meinem kamen wir zuerst vorbei. Jens blieb mit mir vor der Tür stehen. Wir sahen uns in die Augen und in dem Moment wusste ich, dass ich ihn nicht gehen lassen wollte. Ich nahm all meinen Mut zusammen und küsste ihn. Er erwiderte sofort den Kuss. Ich schloss mit einer Hand meine Zimmertür auf und zog ihn herein. Unsere Küsse wurden fordernder, jetzt übernahm er endlich die Initiative ( im nachhinein fand ich es toll dass er sich erst mal zurück gehalten hatte, um mich nicht zu irgendwas zu drängen ). Er zog mir die Jacke aus und kurz darauf mein T-Shirt. Ich knöpfte sein Hemd auf und machte mich bereits an seiner Jeans zu schaffen. Dann öffnete er meinen BH und massierte meine Brüste, küsste mein Dekolletee und liebkoste meine Brustwarzen, ich war bereits auf Wolke 7. Ich öffnete ihm seine Jeans und zog sie ihm aus. Dazu ging ich in die Knie. Als ich aufsah, stand sein steifer Penis genau vor mir. Ich zögerte kurz, doch im gleichen Moment drückte er meinen Kopf sachte in Richtung seines Schwanzes. Ich nahm ihn in den Mund und wie er immer heftiger anfing zu stöhnen, bekam ich sogar richtig Spaß daran und machte weiter. Er stöhnte immer heftiger und spritze schließlich sein warmes Sperma in meinen Mund. Es schoss mit so einer Wucht aus ihm raus, dass ich mehrmals schlucken musste, so viel war es. Es schmeckte erstaunlich gut und ich fand es überhaupt nicht ekelig.Ich ließ von ihm ab und grinste ihn an. Er zog mich nach oben, strahlte mich an und hob mich hoch, um mich auf das Bett zu legen. Dann zog er mir meine restlichen Sachen aus und begann mich zu liebkosen. Er küsste mich überall von Kopf bis zum Fuß. Am Bauchnabel, an den Innenseiten der Schenkel und schließlich meine Vagina. Seine Zunge spielte mit meinen Schamlippen und ich verlor jegliches Raum-Zeitgefühl. Mein Verlangen wuchs. Ich wollte ihn spüren! Ich spreizte meine Beine und bäumte mich ihm entgegen. Endlich! Er kam über mich und schon spürte ich seinen Schwanz an meiner Scheide. Er drang ein kleines Stück ein, sah mich an und fragte: Bist du sicher? Ich nickte nur und dann drückte er ihn langsam ganz tief in mich rein. Mich durchfuhren wahre Wellen, als er so in mich kam und ich hatte überhaupt keine Schmerzen. Ich umklammerte seine Hüften und er stieß immer schneller und heftiger in mich. Wir begannen beide schwer zu atmen und dann konnte ich nicht mehr, ich stieß einen Schrei aus und mein Körper bebte. Er wurde noch schneller, stoppte plötzlich, stieß noch einmal kräftig zu und spritzte sein Sperma in mir ab. Ich spürte ihn in mir pulsieren und merkte, wie sich sein Sperma in mir verteilte. Danach blieben wir erschöpft liegen.Viele von Euch mögen denken, warum tut sie es mit einem so viel älteren Mann, aber für mich war es genau richtig. Es geschah mit so viel spontaner Liebe und war das schönste Erlebnis in meinem Leben. Allerdings mit Konsequenzen. Wir haben nicht verhütet und bekamen eine süße Tochter. Die ist mittlerweile 2 Jahre alt und wir arbeiten gerade an einem Geschwisterchen ....... :smile:

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Rachel
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