Wunderbares Geburtstagsgeschenk

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Zu meinem 18. Geburtstag lud ich diverse Freunde/Bekannte ein. Meine Freundin Pia rief an, bedankte sich f√ºr die Einladung und fragte mich, was sie mir denn schenken k√∂nne. Ich sagte ihr (mehr aus Spa√ü, weil mir sonst nichts einfiel), dass sie mir einen Mann schenken k√∂nne, denn ich habe mit meiner besten Freundin gewettet, dass ich meinen 18. Geburtstag nicht mehr als Jungfrau erlebe. Leider hatte ich bisher nicht den Richtigen gefunden und in dreieinhalb Wochen werde ich dann wohl die Wette verlieren. Zwei Tage sp√§ter rief sie an und wollte sich mit mir treffen, als Grund gab sie an, es gehe um mein Geschenk. Wir verabredeten uns zu einem Bier in der Altstadt.Als ich zum Treffpunkt kam war ich √ºberrascht, dass Pia ihren Freund Sven mitgebracht hatte. Nach der Begr√º√üung und nachdem wir unsere Getr√§nke bekommen hatten, sagte sie, sie habe ihren Freund mitgebracht, weil dieser etwas mit meinem Geburtstagsgeschenk zu tun habe. Sie erz√§hlte, dass ihr bez√ºglich meines Geschenkes nichts Angemessenes eingefallen sei und ihr beim Grbeln immer wieder meine Wette eingefallen sei. Sie habe dann mit ihrem Freund dar√ºber gesprochen, dass er doch die Entjungferung vornehmen k√∂nne und sie dann ein unsterbliches Geburtstagsgeschenk zur Vollj√§hrigkeit h√§tte und Sven h√§tte schlie√ülich zugestimmt. Zun√§chst glaubte ich, nicht richtig zu h√∂ren, aber beide best√§tigten mir, dass dies ernst gemeint sei.Ich habe dann das Thema gewechselt, aber als wir langsam ans Heimgehen dachten, kamen die beiden wieder auf das Geschenkzurck. Inzwischen hatten wir auch sch√∂n einen getrunken und ich muss erw√§hnen, dass Sven, seit er in unserer Klicke aufkreuzte, mein heimlicher Schwarm war. Ich glaube, ich wurde knallrot, weil ich mir im Geiste vorstellte, wie Sven mit mir ins Bett geht.Ich wollt nun wieder das Thema wechseln, aber beide beharrten auf meine Entscheidung. Schlie゚lich sagte ich, dass das nicht gegen Sven b√∂se gemeint w√§re und dass ich Sven ganz toll finde und dass ich sicher mit ihm auch schlafen w√ºrde, wenn er nicht der Freund meiner Freundin w√§re. Beide versicherten, ich k√∂nne meine Bedenken vergessen und das w√§re nichts Unmoralisches, im Gegenteil, meine Freundin wolle damit zum Ausdruck bringen, dass sie immer f√ºr mich da sei. Schlie√üich verabredeten wir uns f√ºr den n√§chsten Tag, einem Samstag, bei mir. P√ºnktlich zum Kaffee kamen die beiden und Sven √ºberreichte mir einen Strau゚ Rosen. Ich wurde wohl wieder knallrot. Nach dem Kaffee sagte Pia: ‚ÄûNun, dann lass uns mal anfangen!‚Äú und zog Sven vom Stuhl hoch. Er stand noch nicht richtig, da machte sie sich schon an dessen Hose zu schaffen. Ich fing an zu protestieren, aber Pia lie√ü sich nicht st√∂ren, im Nu war Svens Hose runter. ‚ÄûSo, Ihr beide geht jetzt zusammen Duschen, damit ihr euch n√§her kennen lernt!‚Äú √ºbernahm Pia weiterhin die Regie. Da ich bewegungslos am Tisch sa√ü, fasste sie von hinten mein Shirt und zog es mir √ºber den Kopf. Erschrocken hielt ich meine H√§nde vor meine nackten Busen (ich trage nie BH, denn ich habe relativ kleine Br√ºste, die keinerlei St√ºtze ben√∂tigen). Pia lachte laut auf: ‚ÄûHab dich nicht so, wenn Sven mit Dir schlafen soll, dann kann er auch deine Br√ºste sehen‚Äú- Wieder wollte ich protestieren, vergeblich, Pia fasste Sven¬¥s Unterhose und zog sie einfach runter, sodass er nur noch ein T-Shirt trug und sein Schwanz unten herauslugte. Bei dessen Anblick wurde ich richtig wuschig und ich fragte mich, warum ich die Gelegenheit nicht doch nutzen sollte. Ich stand vom Tisch auf und weil Sven sich gerade herumdrehte, stie√ü sein Arm gegen meine Brust und mein Schenkel gegen seinen Penis. Meine Nippel richteten sich sofort auf und wurden hart. Sven fasste meine Hand und zog mich in Richtung Bad. Er verschloss die T√ºr und dann k√ºsste er mich, fasste mich an meine Br√ºste und massierte sie. Dann zog er mir den Rock nach unten und ich hatte nur noch den String an. Er dr√ºckte seinen Schwanz, der inzwischen recht hart und riesengro√ü war, gegen meinen Po und fasste mir in den Schritt und dr√ºckte meinen Venush√ºgel. Meine normalen Empfindungen hatten mich verlassen, ich fasste nach hinten und umspannte seinen Schwanz, er zog meinen String herunter und massierte mich, zog die Schamlippen zur Seite und drang mit 1 Finger ein wenig in meine Muschi ein, dann massierte er meine Perle und ich konnte es kaum noch aushalten und wollte, dass er augenblicklich in mich eindringt. Sven bat mich abzuwarten, denn im Bett sei es bequemer. Wir gingen dann unter die Dusche und wuschen uns gegenseitig.Als wir dann aus dem Bad kamen blitzte es; Pia - inzwischen auch splitternackt - hatte meine Kamera vom Schrank genommen und hat uns nackt wie wir waren geknipst! Das m√ºssen wir doch dokumentieren, damit Du gegen√ºber Margrit (meiner besten Freundin) einen Nachweis hast. Wir gingen ins Schlafzimmer und Sven und ich legten uns ins Bett. ‚ÄûHalt! Zun√§chst die Dokufotos!‚Äú rief Pia und wies Sven an, meine Schamlippen zu √∂ffnen; sie fotografierte meine Jungfernschaft und sagte dann ‚ÄûNun lasst Euch von mir nicht st√∂ren‚Äú.Sven, der ja meine Lippen weit gespreizt hatte, massierte meine Vagina und dann beugte er sich nach unten und bearbeitete meine Pussy mit dem Mund und der Zunge. Ich f√ºhlte, wie meine S√§fte flossen. Dass Pia die Szene fotografierte, nahm ich kaum noch war. Ich war jetzt so geil, dass ich aufst√∂hnte und nur noch darauf wartete, dass er endlich in mich eindrang. ‚ÄûКomm, nimm mich! Wo hast Du den Gummi?‚Äú- Jetzt stellte sich heraus, dass wir keinen Gummi hatten, ich hatte zuhause keine, weil ich ja bisher keinen festen Freund hatte und Sven glaubte, dass ich welche h√§tte. Ich nahm aber die Pille (man weiss ja nie....) und deshalb fasste ich ohne weitere Bemerkung Svenエs Schwanz und zog ihn in Richtung meiner Pussy. ‚ÄûHalt!‚Äúsagte Sven ‚ÄûDu solltest Handt√ºchher oder so was unterlegen, denn es l√§uft immer sehr viel Sperma raus und wenn Du eventuell blutest, dann ist dein Bett versaut.‚Äú Pia √∂ffnete den Schrank und warf mir zwei Badet√ºcher, die ich ausbreitete, zu. Dann legte ich mich hin, breitete meine Schenkel auseinander und Sven wollte in mich eindringen, wurde aber von Pia gestoppt : ‚ÄûLangsam, langsam die Dokufotos!‚Äú Sie bedeutete Sven ganz langsam einzudringen, damit sie dies dokumentieren k√∂nne. Sven zog mit der einen Hand meine Schamlippen auseinander, mit der anderen f√ºhrte er seinen Riesenschwanz - ich bekam richtig Furcht, das Riesending musste mich doch aufspalten! - an meine Pussy und dann sah ich den rosafarbenen Kopf seines Schwanzes in mir verschwinden. Langsam drang er tiefer ein (ich f√ºhlte Gl√ºck, nichts als Gl√ºckseligkeit, keinen Schmerz) und Pia machte aus kurzer Distanz Fotos vom Eindringen. Sven, der zun√§chst beim Einf√ºhren auf meine Vagina geschaut hatte, sah mir jetzt tief in die Augen; ich l√§chelte ihn an und dies veranlasste ihn, seinen Schwanz tiefer in mich hinein zu sto√üen und da schrie ich auch schon auf, denn ein wahnsinniger Schmerz durchzuckte mich! Erschrocken hielt er inne und streichelte mir die Tr√§nen weg. Nach kurzer Zeit f√ºhlte ich keinen Schmerz mehr und dr√ºckte mich nach oben, sodass sein Schwanz tiefer in mich eindrang; ich hatte nur noch angenehme Gef√ºhle. Angeregt durch meine Bewegung stie√ü Sven jetzt auch wieder zu und ich f√ºhlte, dass ich jetzt ganz ausgef√ºllt war und sein Schwanz gegen meine Geb√§rmutter stie√ü. Wir fanden sehr schnell unseren Takt und ich schaute fasziniert nach unten, sah wie Sven¬¥s Schwanz fast v√∂llig zu sehen war und dann wieder zum Teil in mir verschwand. Seinen ganzen Champion konnte er unm√∂glich in mir verstecken, ca. 10 - 15 cm waren immer zu sehen. Nach und nach wurden seine St√∂√üe schneller und jetzt ber√ºhrte seine Penisspitze bei jedem Sto√ü meine Geb√§rmutter und seine St√∂√üe waren so stark, dass ich manchmal nach hinten weggedr√ºckt wurde. Und dann erlebte ich meinen ersten Riesenorgasmus! Hei√üe Wellen durchliefen mich und ich schrie meine Lust hinaus!Dann st√∂hnte Sven auf und ich f√ºhlte, wie er sein Sperma in mich hinein spritzte. Bei jedem folgenden Sto√ü verteilte sich sein warmes Ejakulat in mir und bei jedem Zur√ºckziehen seines Schwanzes drang Sperma aus meiner Scheide und lief an meinem Venush√ºgel hinunter. Dann kam sein letzter ‚Äì ein ganz gewaltiger ‚Äì Sto√ü und dann verharrte er regungslos in mir, seine Eichel an meine Geb√§rmutter gepresst und ich f√ºhlte, wie sein Schwanz einige Male zuckte und er nochmals einen gewaltigen Spermastrom in mich hinein spritzte. Ich bekam wieder einen Orgasmus Dann zog er seinen Schwanz heraus und gleich einer Quelle sprudelte sein schneewei√ües Sperma aus meiner √ñffnung! Auf den Handt√ºchern befand sich eine riesengro√üe LacheSo langsam fand ich in die Wirklichkeit zur√ºck und bemerkte Pia, die immer noch Fotos machte.Sven beugte sich √ºber mich, k√ºsste mich und massierte dabei nochmals meine Br√ºste. Da kam Pia, zog Sven von mir weg und sagte: ‚ÄûDas reicht jetzt, Du hast Deine Aufgabe erledigt, jetzt bin ich dran!‚Äú Sie fasste Sven¬¥s Penis und wichste ihn, schlie√ülich nahm sie ihn in den Mund und im Nu war er wieder steif. Sie kniete sich auf das Bett, st√ºtzte sich mit den H√§nden ab und Sven stie√ü von hinten seinen Schwanz in sie hinein. Pia sagte mir, sie h√§tten noch keine Fotos und bat mich, die Szene zu fotografieren, was ich dann auch tat. Bereits nach kurzer Zeit st√∂hnte Sven wieder auf und meinte, dass er seinen Orgasmus unm√∂glich mehr hinausz√∂gern k√∂nne und dann sah ich, wie aus Pia¬¥s Scheide das wei√üe Sperma heraus lief. Ich konnte mir bis dahin nicht vorstellen, dass ein Mann so viel Sperma haben k√∂nnte.Wir gingen danach Duschen und anschlie√üend ‚Äûfeierten‚Äú wir meine Entjungferung in einer Kneipe.Es war ziemlich ‚Äûfr√ºh‚Äú als ich nach Hause kam und ich war auch etwas vom Alkohol angeschlagen und deshalb war ich auch ziemlich ungehalten, als ich um 9.30 Uhr von der T√ºrklingel geweckt wurde. Ich wollte zun√§chst nicht √∂ffnen, aber da es immer wieder klingelte ging ich zur T√ºr. Durch den Spion sah ich Sven. Ich √∂ffnete die T√ºr und da umarmte und k√ºsste er mich schon und seine Hand umspannte meine linke Brust, die nur von einem d√ºnnen Hemdchen bedeckt war. Sofort schwollen meine Nippel an und ich merkte wie ich augenblicklich feucht wurde. Sven zog mir das Hemdchen √ºber den Kopf und ich war splitternackt, er b√ºckte sich und nahm mich auf seine starken Arme und trug mich ins Schlafzimmer. Er legte mich sanft auf das Bett, beugte sich √ºber mich und k√ºsste und lutschte meine Nippel. W√§hrenddessen zog er sich nackt aus. Dann breitete er meine Schenkel aus und verw√∂hnte mich mit seinen Lippen und seiner Zunge. Ich streckte meinen Arm aus und konnte so gerade seinen gro√üen Schwanz erreichen. Ich bewegte seine Vorhaut nach hinten und lie√ü sie wieder nach vorne schnellen. Nach kurzer Zeit lie√ü er sich neben mir auf das Bett fallen, fasste mich an den H√ºften und hob mich hoch. Ich verstand, spreizte meine Beine auseinander und kniete mich hin, seine beiden Beine zwischen meinen. Ich nahm seinen Schwanz mit der Hand und f√ºhrte ihn an meine √ñffnung. Als ich seine Kuppe an meinem Eingang f√ºhlte, lie√ü ich mich einfach nach unten fallen und sein Penis drang sofort tief in mich ein. Zun√§chst ritt ich ihn langsam und schaute zu, wie sein Schwanz zu einem gro√üen Teil in mir verschwand und dann wieder auftauchte. Sven, der sich zun√§chst passiv verhalten hatte, b√§umte sich pl√∂tzlich auf und versuchte seinen Schwanz noch tiefer in mich hinein zu sto√üen, auch wurde sein Takt schneller und dann st√∂hnte er auf und ich f√ºhlte, wie es warm in mich hinein str√∂mte und augenblicklich bekam ich einen Orgasmus. Sein Sperma lief aus meinem Innern an seinem Schwanz nach unten, √ºber seine Eier und tropfte auf das Bettlaken. Ich sank ersch√∂pft √ºber ihn zusammen und mein Busen brannte an seiner Brust. Ich merkte, wie sein Schwanz mehr und mehr seine Spannung verlor, aber er war noch in mir. Als ich mich nach einigen Minuten erholt hatte, wollte ich mich aufrichten und absteigen, aber Sven hielt mich fest und Sekunden sp√§ter f√ºhlte ich, wie sein Schwanz wieder ‚Äûlebendig‚Äú und steif wurde und mich wieder voll ausf√ºllte. Sven hielt mich eng umschlungen und drehte sich, so dass er jetzt oben lag und dann stie√ü er wieder zu. Ich bekam noch zwei Orgasmen, den letzten, als Sven wieder in mir abspritzte. Als er sich dann von mir l√∂ste, lief sein Sperma wieder in wahren Str√∂men aus mir heraus, das Laken hatte einen Riesenfleck-Wir blieben dann bis zum Abend im Bett und machten es noch zweimal. Dann duschten wir und gingen zum Essen in ein Restaurant.Das war vor eineinhalb Wochen und seit dem sind wir zusammen. Pia und ich sind trotzdem noch Freundinnen; sie sagte mir, dass Sven lediglich ein Sexpartner f√ºr sie war und keine Sache f√ºrs Leben.

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