Wow :P

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Mein erstes Mal war, ziemlich chaotisch und wunderschön. Ich war 24 und es war Sommer. Ich war nach wie vor Single (außer ein paar flüchtigen Bekanntschaften war bei mir bis dahin nichts gelaufen), aber ich hatte nie das Gefühl das DER EINE schon dabei war. Seit vier Monaten hatte ich nun schon meine eigene Wohnung (endlich raus aus der WG), eine schöne sonnige Parterre-Wohnung, mit einem Manko, an meinem Wohnhaus ging keine Straße vorbei dafür aber ein Fußweg, dummerweise der kürzeste Fußweg von der Straßenbahnhaltestelle zu einem großen Fußballstadion. Was im Sommer nicht so toll ist, weil jedes Wochenende ist irgend etwas los und ständig angetrunkene Fans da :frown:. Obwohl das ja im Endeffekt mein Glück war^^, denn nach zwei bösen Zwischenfällen mit Gewalt standen immer ein Stück entfernt von meinem Balkon Polizisten :smile: (und was für welche). Einer viel mir immer besonders auf. Er hatte einen perfekten Körper, zumindest das, was ich sehen konnte und stechend hellblaue Augen mit Lachfältchen drum herum. Er lächelte und lachte generell oft und scherzte immer wieder mit seinen Kollegen:smile:. "Becker" stand auf seinem Namensschild an seiner Jacke. Ich ertappte mich immer wieder dabei, wie ich rein zufällig die Wochenenden auf dem Balkon verbrachte. Irgendwann kam er dann auf mich zu, blickte hoch und meinte: "Sie sind doch immer da (er lächelte dabei), könnten wir evtl. ihr Kaffeemaschine nutzen?" Klar konnte er. Ich ließ ihn in meine Wohnung und zeigte ihm wo alles steht. Lässig lehnte er an meinem Küchentresen und wir kamen ins reden. So ging das noch 5 Wochenenden. Dann, eines Abends, als ich von der Arbeit heim kam, sah ich schon von weitem einen Streifenwagen vor meinem Haus parken und ER stand am Auto. Von weiten lächelte er unter seinen Mütze und winkte. Stefan (na ja, logisch wusste ich wie er heißt, man redet sich ja nicht immer mit sie an) druckste erst etwas herum und fragte dann, ob ich Lust hätte mal mit ihm essen zu gehen. Ich war etwas baff, sagte aber zu. Ich hatte also eine Freitagabend-Verabredung.Das Essen mit ihm war toll, er war witzig und zuvorkommend. Er brachte mich nur bis zu meiner Haustür und lehnte einen Kaffee bei mir ab, gab mir einen Kuss auf die Stirn und ging. Samstagmorgen klingelte es um 8 Uhr an meiner Tür. Schlaftrunken stolperte ich zum Summer, öffnete und ging ins Bad. Ich war mir sicher, es war meine Freundin. War es nicht, ER stand auf einmal in meiner offenen Badezimmertür. Und ich - mit zerwuschelten Haaren, nur T-Shirt und Slip und Zahnbürste im Mund (Gott, war mir das peinlich). Stefan musterte mich, grinste und gab mir einen Klaps auf den Po. "Los, Hübsche, wir gehen schwimmen", meinte er. Ich sah ihn verdutzt an. Na super, er wollte morgens schwimmen. Ich hatte noch nicht mal einen Kaffee. Ich machte langsam, ging zur Küche, setzte einen Kaffee an, nahm eine Tasse und tapste ins Schlafzimmer um mich anzuziehen. Ich ließ die Tür offen. Gerade als ich nur noch einen Slip anhatte, stand er mit seinem Kaffeebecher in der Tür und sah mich an. "Hm.", meinte er, "Du weißt, dass ich gern mit dir schlafen würde". Oh Gott, ich spürte ein Flattern im Bauch und ein Ziehen zwischen meinen Beinen. Ich machte ganz auf selbstsicher und ließ meinen Slip auch noch nach unten gleiten. Er schnappte nach Luft, kam auf mich zu, bog meinen Kopf nach hinten und küsste mich. Ich versuchte dabei seine Hose zu öffnen, zerrte verzweifelt an seinem Hemd, ich glaube, ein Knopf riss ab. Wir wollten uns, da war nichts Zärtliches. Wir wollten uns am besten schon gestern statt heute. Alles ging extrem schnell, ich stöhnte, als ich sein steifes Glied durch seine Shorts spürte und er ließ eine Hand zwischen meine Schenkel gleiten. Ich war wohl schon sehr feucht, den ein Finger von ihm glitt in mich. Sein Daumen massierte meinen Kitzler. Ich hatte das Gefühl jeden Moment in die Luft zu gehen. Der Reiz war so extrem, dass ich einerseits weg wollte, andererseits wollte ich ihn ganz. Er schob mich aufs Bett, zog sich die Shorts aus und war über mir, kurz danach in mir. Ich versteifte mich, denn es tat kurz unheimlich weh. Da hielt er inne, sah mich erschrocken an und fragte, wieso ich ihm verschwiegen hätte, dass ich noch Jungfrau war. Ich sah ihn hilflos an und wäre vor Scham am liebsten verschwunden. Da fing er an, sich ganz langsam zu bewegen und nicht ganz so tief in mich einzudringen. Langsam, aber sicher fühlte es sich sogar gut an. Er fing an zu schwitzen und knirschte nur, dass er sich nicht mehr beherrschen könne, ich wäre so eng. Und genau da ergoss er sich stöhnend in mich. In dem Moment, als er in mir pulsierte, kam es mir so heftig, dass ich laut aufschrie. Als ich wieder alle Sinne beieinander hatte, sah er mich an. Anders als sonst und sagte: "Ich glaube, ich hab gerade mein Herz verloren". Ich kam mir irgendwie fehl am Platz vor. Doch er gab mir einen ganz zarten Kuss (Gott, ich glaube, ich habe gestöhnt) und meinte, es wäre das schönste Geschenk gewesen, dass man ihm hätte machen können :smile:Na ja, aber lasst euch eines eine Lehre sein, wir haben im Eifer des Gefechtes das Kondom vergessen. Unsere Tochter ist jetzt 3 :smile: Ich bin gern Mama und auch wenn ich geschockt war, aber es ist jetzt so und als Frau Becker bin ich auch nicht gerade unglücklich. Ach ja , der Sex ist und bleibt fantastisch :grin: und bald wollen wir Kind Nummer 2 in Angriff nehmen.

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