Wie aus dem Nichts kam die Traumfrau

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Mein erstes Mal kam v√∂llig unvermutet. Ich hatte schon l√§nger √ºber dieses Thema nachgedacht, obwohl ich zu dem Zeitpunkt keine Freundin hatte. Ich verstand mich mit vielen M√§dchen blendend und kn√ºpfte auf Partys auch viele Kontakte. Und doch geschah mein erstes Mal nicht unter dem Einfluss von Alkohol oder mit irgendeinem M√§dchen, dass ich kaum kannte. Obwohl ich sie vorher schon 10 Jahre gekannt habe, haben wir uns eher als gute Freunde betrachtet. Sie h√∂rte mir zu, wenn ich Probleme hatte, ich war (mehr oder weniger :tongue: ) auch f√ºr sie da. Sie wohnt 3 H√§user weiter und wir fahren jeden Morgen zusammen zur Schule. Ich steh eigentlich immer erst gegen halb 8 auf und sie steht um Viertel vor acht vor meiner Haust√ºr. In den 15 Minuten muss ich dann immer duschen, Z√§hne putzen und essen, was nat√ºrlich in einer so kurzen Zeit nicht so einfach ist. :zwinker: Also steht sie jeden Morgen mindestens noch 5 Minuten bei mir im Haus rum bis ich fertig bin. Aber kommen wir mal zum besagten Tag:Ich war mal wieder sp√§t dran, meine Eltern verlie√üen gegen halb 8 das Haus und meine beiden kleinen Schwestern sind gegen Viertel vor 8 zur Schule gefahren. Ich h√∂rte noch, wie meine Schwestern meine Freundin begr√º√üten, sie ins Haus lie√üen und dann in Richtung Schule aufbrachen. Ich dachte mir nichts dabei und bin noch schnell unter die Dusche gesprungen. Ich versank in Gedanken und bemerkte sie erst, als sie schon vor der gl√§sernen T√ºr der Dusche stand- nackt. Sie sah wundersch√∂n aus. Ihre langen, schwarzen Haare fielen ihr √ºber die Schulter, sie grinste schelmisch und ihre Augen blitzen (ja, ich wei√ü es heute noch). Sie √∂ffnete die T√ºr der Dusche, schubste mich leicht zur Seite und stellte sich selbst unter das warme Wasser. Ich war v√∂llig √ºberrascht. Mein kleiner Freund stand schon wie eine 1, was mir relativ peinlich war. Ich hab irgendwas wie: ‚ÄûWas machst du denn hier‚Äú, gestammelt, woraufhin sie sich vorbeugte und mich k√ºsste. Es wurde ein sehr, sehr langer Kuss, wir umarmten uns und ich sp√ºrte ihren K√∂rper an meinem. Ihre wundervollen Br√ºste, eine Hand von mir lag auf ihrem Po, den ich leicht massierte. Ich roch ihren Duft, ihre nassen Haare hingen in meinem Gesicht und sie fing an sich gegen mich zu dr√ºcken. Ich wanderte k√ºssend abw√§rts, √ºber ihren Hals bis zu ihren wundersch√∂nen Br√ºsten. Ich fing an, an ihrer Brust zu lutschen und ihre Nippel mit meiner Zunge zu umkreisen. Sie fing an schwerer zu atmen und seufzte immer wieder meinen Namen. Ich fing an schneller zu werden und sie fing an zu st√∂hnen und sich mir entgegen zudr√ºcken. Meine K√ºsse wanderten weiter abw√§rts, mit den H√§nden massierte ich ihr immer noch die Br√ºste. Ich verharrte an ihrem Bauchnabel, und biss sanft ihn ihren Bauch, was sie mit einem leisen Schrei quittierte und meinen Kopf fester gegen ihren Bauch dr√ºckte. Ich sank auf die Knie und 10 cm vor meinem Gesicht war ihre nasse, glattrasierte Scheide. Ich war so geil, ich wollte sich einfach nur noch schmecken. Also vergrub ich mein Gesicht in dem Bereich der Begierde. Sie fing an zu schreien (zum Gl√ºck war keiner zu Hause) und bewegte ihren Unterk√∂rper rhythmisch mit. Ihre Muskeln zogen sich zusammen und sie sank seufzend neben mir zu Boden. Sie sagte noch, dass sie mich unendlich liebe und ich best√§tigte, dass auch ich sie liebe. Als sie wieder einigerma√üen zu Atem gekommen war, griff sie meinen Penis und nahm ihn einfach in den Mund! :what:. Das Gef√ºhl war unglaublich und nach einer kurzen Zeit kam ich auch. Sie schluckte alles, war aus meinem Stab geschossen kam, und das war sicherlich nicht wenig  Wir standen wieder auf, k√ºssten und liebkosteten uns. Als mein Kleiner wieder bereit war, dr√ºckte ich sie gegen die Wand. Ich wei√ü noch, dass ich merkte wie sie erschauerte, als sie mit ihrem R√ºcken und ihrem Po die kalte Wand ber√ºhrte, an der kein warmes Wasser war. ‚ÄûBist du dir sicher, dass wir diesen Schritt gehen sollen?‚Äú, fragte ich sie (obwohl ich selbst wusste, dass sie ja sagt). Sie l√§chelte und stellte ein Bein auf eine Empore, wodurch ich ihre Scheide noch besser sehen konnte. Ich fing an sie zu k√ºssen, schob eine Hand hinter ihren Po, die andere legte ich ihr hinter den Kopf. Mit meinem K√∂rper dr√ºckte ich sie gegen die Wand und drang vorsichtig in sie ein. Sie holte scharf Luft, ich hielt inne. Sie bedeutete mir mit einer hektischen Geste, dass ich weitermachen sollte. Also lie√ü ich meinen Kolben ganz in sie versinken. Sie atmete erleichtert aus und fing an sich zu bewegen. Ich merkte aber schon jetzt, dass ich nicht lange durchhalten konnte. Somit vergewisserte ich mich kurz, ob sie noch Schmerzen habe, was sie allerdings verneinte. Daraufhin begann ich mich schnell zu bewegen und rammte meinen Penis immer fester, h√§rter und schneller in ihre Scheide. Sie fing an zu st√∂hnen und dann explodierte ich in ihr. Mein Penis steckte noch in ihr, als wir wieder anfingen zu schmusen. Wir waren beide klatschnass, trotzdem trug ich sie aus der Dusche in mein Zimmer und legte sie sanft auf mein Bett. Sie drehte sich um, ihr knackiger Hintern lag jetzt oben, ihre straffen Br√ºste lagen auf meinem Kopfkissen. Ich grinste und setzte mich rittlings auf sie (ich hab schon fr√ºher √∂fter daran gedacht bei DIESEM M√§dchen genau das zu machen, und in diesem Moment ging es in Erf√ºllung). Sie sagte irgendwas, was mich zus√§tzlich anspornte und so drang ich langsam von hinten in sie ein. Sie fing augenblicklich an zu st√∂hnen, zun√§chst so grotesk, dass ich dachte, ich h√§tte sie verletzt oder ihr wehgetan. Doch sie beschwichtigte mich, meinte, dass das Gef√ºhl noch viel intensiver sei und fing an sich zu bewegen. Dann stie√ü ich erneut zu, was sie mit abermaligem St√∂hnen quittierte. Ich h√§mmerte meinen Penis in ihren wundervollen Po hinein und sie fing an zu schreien und kam zitternd und st√∂hnend zum Orgasmus. Ich machte weiter, sie war nur noch am st√∂hnen, bis ich auch kam und ersch√∂pft √ºber ihr zusammenbrach  (ist dann doch ganz sch√∂n anstrengend :zwinker: ) Wir fingen an zu kuscheln und uns gegenseitig zu befummeln, an Schule dachten wir nicht mehr. Inzwischen sind wir 4 Jahre zusammen und suchen nach einer gemeinsamen Wohnung. Der Sex ist nach wie vor klasse, aber Leute, denkt ans verh√ºten!!!

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