General Information
Ich hatte schon mit 15 bereits mehrere Freunde, mit denen ich auch gerne schlafen wollte, aber es hat nie geklappt. Immer wenn einer in mich eindringen wollte, war ich wie zugen√§ht und keiner konnte seinen Penis bei mir einf√ºhren. Mit jedem neuen Versuch wurde ich ungl√ºcklicher und glaubte schon, ich sei frigide.Im letzten halben Jahr passierte dann nichts mehr, ich suchte keine Kontakte mehr zum anderen Geschlecht und konzentrierte mich mehr auf Schule und auf mein Hobby Singen, das einmal mein Beruf werden soll. Mein Chorleiter Stefan h√§lt viel von meiner Stimme, setzt mich auch √∂fter mal als Solistin ein und hilft mir viel, wir sind auch privat ganz gut befreundet. Er ist sehr nett, so ziemlich alle Frauen im Chor sind ihn verschossen und er ist sich seiner Chancen wohl gar nicht so richtig bewusst. Umso erfreuter war ich, als er mich fragte, ob ich ihn begleiten wolle, er m√ºsse beruflich ein paar Tage nach Norddeutschland. Nachdem meine Mutter zugestimmt hatte, sagte ich begeistert zu. Ich war noch nie im Norden.Als wir ins Hotel kamen, blieb mir der Mund offen stehen. Das war kein Zimmer, das war eine komplette Wohnung! Alleine der Badbereich hatte 3 Zimmer: Dusche, WC und Waschraum mit gro√üer Whirlpoolwanne. Nat√ºrlich brauchten wir nicht lange und sa√üen gemeinsam in der Wanne. Es war himmlisch. Wir planschten und lachten wie die kleinen Kinder und ich genoss wie er mich einseifte. Ich war schon etwas aufgeregt, als wir uns abends in das gro√üe franz√∂sische Doppelbett legten. Die Gedanken schwirrten durch meinen Kopf. Ich mochte ihn, er mich auch, ich w√ºrde gerne mit ihm schlafen, aber wir sind ja nicht mal zusammen und er ist ja doch viel √§lter als ich, was will er denn schon mit so einer jungen unerfahrenen wie mir? Wir legten uns hin, ich rutschte ganz nah an ihn ran und kuschelte mich an ihn. Er nahm mich in die Arme und so versuchten wir einzuschlafen. Ich genoss die N√§he und wie ich ihn an mir sp√ºrte, seinen Atem, seinen Arm. Nach einiger Zeit konnte ich immer noch nicht schlafen und drehte mich zu ihm um. Er wachte auf. Ich z√∂gerte nicht und k√ºsste ihn auf den Mund. Er erwiderte den Kuss und so k√ºssten wir uns und begannen uns zu streicheln. Unsere K√ºsse wurden nach und nach fordernder und mit unseren H√§nden erforschten wir uns immer weiter. Als ich seinen harten Penis sp√ºrte, fl√ºsterte ich ihm ins Ohr, dass ich mit ihm schlafen will. Als wir ganz nackt waren, legte er sich auf mich, sein harter Penis ber√ºhrte meine Schamlippen, aber wieder konnte er nicht in mich eindringen. Es ging einfach nicht. Ich begann zu weinen. Er kam neben mich, nahm mich in den Arm und fragte, was denn los sei, und ich berichtete ihm unter Tr√§nen, dass ich irgendwie nicht mit einem Mann schlafen kann, dass es nicht geht und dass ich Angst habe, frigide zu sein. Ich f√ºrchtete, dass ich jetzt f√ºr ihn erledigt sei, aber er nahm mich fest in den Arm, streichelte mich und versicherte mir, dass ich bestimmt nicht frigide sei, sondern einfach nur etwas Geduld haben m√ºsse, vielleicht m√ºsse ich einfach anders erregt werden. Dann k√ºsste er mich wieder und wir versanken wieder in ein langes, z√§rtliches K√ºssen. Ich sp√ºrte wie er seine H√§nde √ºber meinen K√∂rper wandern lie√ü, mich √ºberall z√§rtlich streichelte. Er legte mich auf den Bauch und k√ºsste mich vom Nacken bis zum Po hinunter und wieder hoch, langsam und z√§rtlich. Meine G√§nsehaut wollte gar nicht mehr verschwinden. Dann drehte er mich auf den R√ºcken und k√ºsste meinen Hals hinunter, meine Br√ºste, verw√∂hnte meine Nippel mit der Zunge und mein K√∂rper zuckte lustvoll. Ich sp√ºrte seine H√§nde an meinen Beinen und wie sie langsam zu meiner Scheide wanderten. Er legte einen Finger auf meinen Eingang und massierte ihn z√§rtlich und ich sp√ºrte wie ich feucht wurde. Seine Finger wanderten zwischen meinen Schamlippen hoch zu meinem Kitzler. So hat mich noch nie ein Mann verw√∂hnt, v√∂llig neue Gef√ºhle schossen durch meinen K√∂rper, der sich ihm immer weiter entgegenb√§umte. Vorsichtig streichelte er mit seinen Fingern zwischen meinen Schamlippen und √∂ffnete mich immer weiter. Ich konnte meine N√§sse au√üen ganz deutlich sp√ºren. Stefan k√ºsste jetzt meinen Bauch hinunter und als seine Zunge zwischen meine Schamlippen kam, zuckte ich vor Lust. Langsam umkreiste seine Zunge meinen Kitzler und ich sp√ºrte, dass ich gleich kommen w√ºrde. Wie von selbst spreizten sich meine Beine und ich zog sie langsam nach oben. Stefan kam √ºber mich und ich f√ºhlte, wie sein Penis in meine Scheide glitt. Ganz langsam schob er ihn immer tiefer in mich hinein. Ich dachte, das halte ich im Kopf nicht aus, Stefan hatte seinen Penis jetzt ganz in meiner Scheide drin und es f√ºhlte sich einfach super sch√∂n an, so warm, so innig. Ganz langsam glitt er in mir ein und aus und w√§hrend er sich in mir bewegte, zerfloss ich f√∂rmlich in meinem Gl√ºck. Wir k√ºssten uns w√§hrend wir miteinander schliefen, wir sahen uns tief in die Augen und streichelten uns, es war einfach himmlisch. Ich sp√ºrte, dass es sich immer anders anf√ºhlte, wenn ich meine Beine anders hielt oder mein Becken durchstreckte. Am intensivsten war es, wenn ich versuchte, ihn mit meinen Beinen zu umschlingen. Stefans St√∂√üe wurden kr√§ftiger, intensiver und wir atmeten beide immer st√§rker. Wir waren uns so nah, wir genossen diese N√§he, Stefan war so z√§rtlich und mein K√∂rper lechzte geradezu nach weiterer Reibung. Diese W√§rme, diese Geborgenheit, das hatte ich immer vermisst, diese Gef√ºhle erfuhr ich nun zum ersten Mal in meinem Leben. Stefan keuchte dann, dass er kommen w√ºrde. Ich meinte zu sp√ºren, dass sein Penis noch h√§rter, noch gr√∂√üer wurde und dann schossen die warmen Strahlen schon aus seiner Spitze in meine Scheide und vorne gegen meine Geb√§rmutter. Ich musste schon wieder weinen, aber dieses Mal vor Gl√ºck. Ich hatte zwar keinen Orgasmus, aber dieses Gef√ºhl wie Stefans Samen in meine Scheide spritzte, seine Z√§rtlichkeit, sein Vertrauen, all das erf√ºllte mich mit √ºbersch√§umendem Gl√ºck. Z√§rtlich k√ºssten wir uns, Stefan streichelte durch mein Haar, ich hielt ihn eng umschlungen. Ab und zu sp√ºrte ich seinen Penis immer noch etwas in mir zucken. Es schmatzte ziemlich laut und nass, als er ihn herauszog und hinterlie√ü ein etwas leeres Gef√ºhl. Eng umschlungen schliefen wir ein, nachdem wir uns noch lange gek√ºsst und gestreichelt hatten.Ich wachte auf, weil ich sp√ºrte wie eine Hand eine meiner Br√ºste umschloss und z√§rtlich mit der Brustwarze spielte. Ich realisierte die Situation schnell und genoss es leise schnurrend. Aber nicht lange. Dann drehte ich mich zu Stefan um, dr√ºckte ihn auf den R√ºcken und legte mich auf ihn. Ich k√ºsste ihn auf den Mund, dann fl√ºsterte ich ihm, 'ÄûGuten Morgen'Äú ins Ohr und 'ÄûEs war so sch√∂n gestern!'Äú. Statt zu antworten, k√ºsste er mich und schon spielten unsere Zungen z√§rtlich miteinander. Als ich sp√ºrte, dass sein Penis wieder hart wurde, glitt ich ein wenig tiefer, so dass er von unten gegen meine Scheide dr√ºckte, die sich sofort √∂ffnete und feucht wurde. Ich dr√ºckte seine Eichel ein St√ºck hinein, lie√ü sie aber gleich wieder hinaus gleiten. Das war sch√∂n und auch Stefan gefiel es sichtlich. Jedes Mal lie√ü ich ihn ein St√ºckchen tiefer in mich gleiten, bis er fast ganz in mir war. Dann setzte ich mich auf und begann ihn langsam zu reiten. Ich musste ein wenig rumprobieren, bis ich es richtig raus hatte, aber dann hob und senkte ich mich so, dass sein Penis langsam und gleichm√§√üig durch meine Scheide glitt. Stefan umfasste meine H√ºften und f√ºhrte mich ein wenig, dann legte er eine Hand so, dass mein Kitzler einen Finger von ihm ber√ºhrte, sobald ich mich senkte. Ich sp√ºrte wie sich die W√§rme immer mehr in meinem Unterleib ausbreitete und dieses Gef√ºhl der Liebe und der Geborgenheit breitete sich wieder in mir aus. Ich hob und senkte mein Becken schneller und spannte meine Beine an, meine Scheide schien sich immer enger um seinen Penis zu ziehen, was die Hitze noch verst√§rkte und dann passierte es. Meine Beine und mein Po zuckten lustvoll, als ich einen Orgasmus bekam, mein ganzer K√∂rper spannte sich an, mir wurde ganz wirr im Kopf und im n√§chsten Moment lag ich schwer atmend auf Stefan, meine Scheide pulsierte und hei√üe Wellen flossen durch meinen Bauch. Ich war unf√§hig zu denken oder gar zu sprechen, ich wei√ü nicht, ob ich gest√∂hnt oder geschrieen habe, ich sp√ºrte nur, wie Stefan mich langsam und vorsichtig umdrehte, so dass ich auf dem R√ºcken lag. Er kam zwischen meine Beine und √ºber mich und f√ºhrte seinen Penis wie in Zeitlupe wieder in meine Scheide ein, ganz tief hinein und dann blieb er fast unbeweglich so tief in mir drin und bewegte sich nur ganz langsam vor und zur√ºck, w√§hrend er auf mir lag, von meinen Armen eng umschlungen. Ich versuchte ihn mit den Beinen zu umschlingen, so konnte ich seine kleinen Bewegungen am intensivsten sp√ºren. Die W√§rme in meiner Scheide nahm sofort wieder zu, obwohl er sich nur ganz langsam bewegte, daf√ºr hatte ich das Gef√ºhl, dass auch unsere Seelen eins wurden und z√§rtlich verschmolzen. Ich kann nicht sagen, wie lange wir so gelegen und genossen haben, ab und zu k√ºssten sich unsere Lippen, ab und zu vereinigten sich unsere Zungen zum z√§rtlichen Spiel. Als mein Po begann lustvoll zu zucken und den n√§chsten Orgasmus ank√ºndigte, dr√ºckte ich meinen Unterleib gegen Stefans Becken. Er verstand sofort und seine St√∂√üe wurden schneller und h√§rter. Er zog ihn ganz raus und steckte ihn sofort wieder ganz tief rein, und wieder und wieder, und mein Unterleib b√§umte sich ihm entgegen. Als der Orgasmus √ºber mich hereinbrach, sp√ºrte ich auch, wie Stefan wieder seine kr√§ftigen hei√üen Samenstrahlen in meine Scheide spritzte. Atemlos und verschwitzt blieben wir liegen und kamen nur langsam wieder zu Kr√§ften. Den ganzen Tag sp√ºrte ich noch die lustvolle W√§rme in meiner Scheide.Ja, Leute, das ist jetzt 11 Jahre her, ich bin heute 27. Das Erlebnis hatte die Freundschaft zwischen Stefan und mir unglaublich gefestigt, wir wurden zwar kein Liebespaar, weil uns unsere Freundschaft dazu zu viel wert war, aber wir sind bis heute die allerbesten Freunde der Welt. Nat√ºrlich schlafen wir auch miteinander und auch sexuell hat sich unsere Freundschaft immens vertieft. Aber ich denke, dieses Vertrauen, diese Geborgenheit, dieses Miteinander und F√ºreinander, das alles bildet eine Freundschaft, wie man sie nur ganz selten findet.