Unverhofft

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Hallo zusammen,meine jüngere Schwester Sandra, die ein "Spätnachkömmling" war, hat mir diese Seite gezeigt und mich ermuntert, von meinem "ersten Mal" zu schreiben. Zunächst muss ich sagen, das dies im Jahre 1969 war und dass damals alles Sexuelle - insbesondere auf dem Land - ein Tabuthema war und dass man damals viel später als heute angefangen hat, sich für das andere Geschlecht zu interessieren, deshalb war ich auch noch relativ jung, als ich mein erstes Mal hatte. Ich möchte auch noch erwähnen, dass Aids und andere Geschlechtskrankheiten kein Thema war; an Kondome zu kommen war schwierig, denn damals gab es kaum Automaten und nach der Pille konnten wir keine Erwachsenen fragen. Deshalb hat meine Generation gerade auf dem flachen Land kaum Verhütungsmittel benutzt; man schlief mit seinem Freund außerhalb der fruchtbaren Tage oder der Mann musste sein Glied rechtzeitig rausziehen. Soweit meine Erläuterungen zum besseren Verständnis meiner Situation. Heute sollte man aber unbedingt Kondome verwenden, insbesondere wenn man sich noch nicht so gut kennt!! Aber nun zu meinem ersten Mal; ich habe es sehr intensiv erlebt und kann mich selbst heute noch an jedes Detail erinnern:Ich war gerade 18 Jahre alt und stand kurz vor der Kaufmannsgehilfenprüfung und unser Abteilungsleiter hatte angeordnet, dass Peter (24, Betriebswirt) uns für diese Prüfung fit machen sollte. Dies freute mich ganz besonders, denn Peter war mein Schwarm. Ich hatte jetzt 4 Wochen vor der Prüfung 3 mal pro Woche jeweils morgens und nachmittags 1 Stunde mit Peter und zwar im ehemaligen Zimmer der Registratur im Souterrain. Hier waren wir vollkommen ungestört, zumal der Raum in einem Flügel lag, der renoviert werden sollteBei unseren Vorbereitungsstunden saßen wir eng nebeneinander an dem Tisch und dadurch berührten wir uns öfters und mir wurde es einmal ganz heiß, als er im Buch, welches vor mir lag, mit seinem Stift eine Stelle ankreuzte und dabei mit seinem Handrücken gegen meine linke Brust stieß. Es war ein heißer Tag und ich hatte nur ein dünnes Kleid an. Meine Brustwarze wurde hart und zeichnete sich an meinem Kleid ab; er bemerkte dies und er wurde verlegen.Nun hatten wir in dieser Zeit auch noch ein Betriebsfest und Peter und ich saßen "zufällig" nebeneinander (später gestand er mir, dass er dies "gedeichselt" hat). Wir unterhielten uns ganz gut und ich fing noch mehr Feuer, zumal er mich des öfteren zum Tanzen aufforderte. Als ich einmal an die frische Luft ging, folgte er mir. Wir erzählten und schäkerten und wir kamen uns immer näher. Als Peter sich zu mir beugte und mich wohl küssen wollte, wurden wir jedoch gestört. Wir hatten dann keine Gelegenheit mehr, denn er musste zum Zug und ich fuhr im Auto mit einer Fahrgemeinschaft. Ich war traurig, denn es war Freitag und ich sah Peter jetzt 2 Tage nicht.Am Montag morgen saßen wir dann wieder zusammen im Souterrain und plauderten einige Minuten ganz allgemein über das Betriebsfest. Dann widmeten wir uns unserer Arbeit. Nach einiger Zeit holten wir uns Kaffee und als wir unseren Kaffee auf dem Tisch abstellten, sagte er plötzlich: "Ich habe mich in Dich verknallt und ich hatte übers Wochenende große Sehnsucht, Dich zu sehen!". Ich war vollkommen überrascht und konnte gar nichts sagen und mein Herz raste wie toll! Als ich mich gefangen hatte, antwortete ich ihm, dass es mir genauso ginge. Er strahlte mich an und dann nahm er meinen Kopf zärtlich in die Hände und küsste mich. Das war mein erster Kuss, den ich von einem Mann bekam! Wir fielen uns in die Arme und küssten uns und er streichelte meinen Nacken, meinen Rücken, meinen Po. Durch die enge Umarmung "brannte" mein Busen an seiner Brust und meine Nippel wurden hart. Ich hatte nur eine dünne Bluse an und Peter hatte seine Anzugjacke wegen der Sommerhitze ausgezogen, sodass er das Schwellen meiner Warzen bemerkte. Er lockerte die Umarmung und umfasste mit seiner rechten Hand meine linke Brust und drückte und knetete sie. Ich war erschrocken und wurde starr und sofort ließ er meine Brust los und stammelte eine Entschuldigung. Ich hatte mich wieder gefangen und küsste ihn und streichelte seinen Nacken und seinen Rücken und er drückte sich an mich. Unsere Küsse wurden immer wilder und er drückte mich dabei gegen den Tisch. Polternd fiel die Kanne herunter; wir kümmerten uns nicht drum, denn wir waren zu sehr mit uns beschäftigt. Durch den dünnen Rock spürte ich plötzlich etwas Hartes. Zunächst wusste ich nicht, was das war, glaubte, er habe einen Schlüsselbund in der Tasche. Wir knutschten eng aneinander gedrängt und streichelten uns gegenseitig. Plötzlich fühlte ich, wie durch den Stoff meines dünnen Rockes und durch meinen Slip etwas gegen meine Vagina drückte und meine Schamlippen zur Seite schob. Diese Berührung fand ich schön und schob meinen Unterleib nach vorn und fühlte zum einen wie ich feucht wurde und zum anderen, wie sich etwas in meine Vagina schob. Peter stöhnte auf, zog mich noch fester an sich ran und bewegte seinen Unterleib nach vorn und da schrie ich auch schon vor Schmerz auf, denn er war weit in mich eingedrungen. Erschrocken ließ er locker und sah mir in die Augen. Ich hatte nun keine Schmerzen mehr, weil er ihn rausgezogen hatte, und küsste ihn. Wir wurden wieder wilder und er nahm meine Brüste in seine Hände und knetete sie. Als er merkte, dass ich nichts dagegen hatte, zog er meine Bluse aus dem Rock und langte unter meine Bluse. Nach einigen Minuten zog er mir die Bluse und den BH aus und küsste meine Brüste, was ich sehr schön fand. Ich stöhnte auf und wühlte mit meinen Händen in seinem Haar. Dann fühlte ich seine Hand unter meinem Rock an der Innenseite meines Schenkels; er streichelte meinen Schenkel und kam dabei immer näher an meine Vagina. Dann streichelte er über meinen Venushügel und ich erlebte ganz fremde, aber wunderbare Gefühle. Ich wurde immer feuchter und fühlte, wie es mir aus meiner Öffnung lief. Als Peter dann meinen Slip zur Seite schob und meine Schamlippen berührte, brachen bei mir alle Dämme. Ich stöhnte laut auf und meine Hand fasste in seinen Schritt und ich umfasste seinen steifen Penis. Ich erschrak, denn durch den Stoff der Hose fühlte er sich riesig an! Peter zog mir jetzt im Nu Rock und Slip aus und legte mich längs auf den Tisch, dann fiel seine Hose runter, seine Unterhose abzustreifen kostete einige Mühe, denn sein Ständer wollte dies verhindern. Er wandte sich noch einmal ab, ging zu einem anderen Tisch, auf dem alte Gardinen lagen, griff sich einige und brachte sie zu mir. Er legte sie auf den Tisch und ich mich dann auf das Gardinenbündel. Ich lag jetzt sehr weich, mit dem Kopf etwas erhöht. Nun zog er mich an den Beinen nach unten, bis ich so lag, dass meine Vagina etwa auf der Höhe der Tischkante war und ich meine Füße auf den Boden stellen konnte. Dann zog er mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand meine Schamlippen auseinander und mit der linken Hand führte seinen Penis an die Öffnung. Ein kleiner Druck und seine rosarote Eichel verschwand aus meinem Blickfeld, denn er war etwa 2 - 3 cm in mich eingedrungen. Während er zuerst nur auf meine Vagina geschaut hatte, sah er mir jetzt in meine Augen und als er bei mir keinen Schmerz erkennen konnte, drückte er sein Instrument immer tiefer in mich hinein. Ich fühlte nur Wonne und lechzte förmlich danach, immer mehr von ihm in mir zu spüren. Dann war er ganz in mich eingedrungen und hielt in dieser Position ein. Meine Schamlippen saugten sich förmlich fest. Dann zog er zurück und ich drückte meinen Unterleib gegen ihn, weil ich Angst hatte, dieses schöne Gefühl zu verlieren. Weil er merkte, dass ich keine Schmerzen hatte, stieß er fester und schneller zu; ich sah seinen Penis auftauchen und wieder in mir verschwinden und manchmal zog er ihn ganz raus um umso fester und tiefer wieder reinzustoßen. Dann hatte ich den ersten Orgasmus meines Lebens! Ich glaubte, dass ich vor Wohlsein verrückt werde, konnte mich nicht halten und stöhnte meine Lust heraus. Ich weiß nicht genau wie lange unser Beischlaf gedauert hat, ich schätze 20 - 25 Minuten und in der Zeit hatte ich vier Orgasmen. Peter machte mich fast wahnsinnig, wenn er, während er zustieß mit seinen Finger meine Perle bearbeitete und wenn bei besonders tiefen Stößen sein Sack bzw. seine Eier gegen meine weichen Teile schlugen. Und dann hatte auch Peter seinen Orgasmus: Ein letzter, besonders starker und tiefer Stoß (als wollte er ganz und gar in mich eindringen) und sein Penis zuckte in mir und er gab ein tiefes Stöhnen von sich und ich fühlte, wie er gewaltig in mir abspritzte. Als er seinen Penis dann heraus zog, lief etwas Blut vermischt mit Sperma aus mir heraus. Ermattet sank Peter dann auf mich, seine Hände drückten meine Brüste und wir küssten uns. Nach etwa 2 Minuten Ausruhen fühlte ich dann plötzlich an meinem Unterleib, wie sein Penis wieder hart wurde und sich von ganz allein zwischen meine Schamlippen schob. Peter grinste mich an, richtete sich auf und fing wieder an zuzustoßen. Schon nach ganz kurzer Zeit hatte ich abermals einen wunderbaren Orgasmus. Ich hob mein Becken und er glitt ganz tief in mich hinein und nach etwa 3 Minuten spritzte er abermals seinen Samen in mich hinein.Als wir es beendet hatten, stellten wir fest, dass auf dem Tisch und auf dem Boden kleine Pfützen aus Blut und Sperma waren. Mein Slip hatte auch vom ersten Eindringen Blutflecken. Ich ging dann zur Toilette und wusch mich und mit feuchten Toilettenpapier wischte ich die Pfützchen weg.Unser erstes Mal hatte zum Glück keine Folgen. Peter und ich waren ab diesem Tag ein unzertrennliches Paar. Nächstes Jahr feiern wir unseren 40-jährigen Hochzeitstag und mit uns feiern unsere 4 Kinder.

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