Unverhofft im Reitstall

General Information

Zur Vorgeschichte: Seit meinem 14. Lebensjahr habe ich einen Hengst auf der Koppel eines Reitclubs stehen. Dort sind 25 Pferdeboxen und der Club hat ca. 50 Mitglieder. Mitte Juli 2008 bekam ich mit, wie ein neues Pferd auf die Koppel gebracht wurde. Natürlich war ich neugierig, welchem unserer Mitglieder die junge Stute gehörte. Kurz nach dem Pferdetransporter kam der Pferdebesitzer auch schon gefahren. Es war Sebastian (18), der zusammen mit seinem Pferd in unsere Gegend umzog. Er studierte in der Nähe meines Wohnortes und trat deshalb auch unserem Reitclub bei.Naja, was soll ich sagen: Als er mit seinem gut durchtrainierten Körper aus seinem Auto ausstieg, war ich hin und weg. Ja, man könnte sagen, es war tatsächlich Liebe auf den ersten Blick. Ich stellte mich ihm vor und bei der Gegenvorstellung erzählte er mir eben, dass es seine Stute wäre und er nun hierher ziehen würde. Er war supernett und wir führten gleich eine recht entspannte Unterhaltung unter Pferdefreunden. Natürlich zeigte ich ihm gleich meinen neuen Hengst und mein Vorschlag, dass wir zusammen ausreiten könnten, fand sofort seine Zustimmung.Am darauf folgenden Samstag trafen wir uns. Für ihn war es gleich eine hervorragende Gelegenheit zusammen mit mir die Gegend zu erkunden. Auch die folgenden Wochenenden waren wir viel mit unseren Pferden unterwegs. Allerdings habe ich es nicht über die Lippen gebracht, ihm meine Liebe zu gestehen.Eines Sonntags war ich alleine mit meinem Pferd unterwegs, um mich von meinem Lernstress der vergangenen Wochen zu erholen - es haben gerade die Sommerferien begonnen. Nach dem Ausritt entschloss ich mich, gleich im Clubheim zu duschen. Es war ruhig und ich glaubte deshalb alleine zu sein. Nach dem Duschen trocknete ich mich im Vorraum ab. Plötzlich kam Sebastian aus einer der anderen Duschkabinen - splitternackt, so wie ich. Auch er war nicht darauf gefasst, dass noch jemand hier sei. Er sagte nur kurz: "Ich schau nicht hin" und ging zurück, während er mich noch bat, ihn zu rufen, wenn ich angezogen sei.In diesem Moment wurde ich vom Anblick seines doch recht imposanten Gliedes schon ziemlich feucht, nicht zuletzt, weil ich schon einige Nächte von ihm geträumt hatte. Von daher rief ich ihm hinterher, dass er doch ruhig bleiben könne, außer mein Anblick sei so furchterregend :smile: Daraufhin musste er natürlich lachen und meinte, dass es an ihm nicht liegen solle.Er band sich sein Handtuch herum und kam zurück, allerdings bildete sich kurz darauf eine nicht übersehbare Beule. "Sorry, mein kleiner Freund reagiert immer so auf gut aussehende nackte Mädchen." Dieser Gegenkommentar sorgte auch bei mir für ein Lachen. Nun musste es raus: Ich gestand Sebastian im "Evakostüm" meine Liebe und das ich mich einfach von seinem Body nicht satt sehen könne und ihn unheimlich sympathisch finde.Nunja, es kam, wie es kommen musste und er versicherte auch mir, dass er sich in mich verliebt hätte und absolut froh sei noch Single zu sein. "Auf so eine Frau wie Dich habe ich gewartet, die Pferde und mich gerne mag." Lachend ging ich auf ihn zu und schon begannen wir auch uns wild zu küssen. Sein erigiertes Glied drückte dabei gegen meinen Körper und meine Vagina war spürbar feucht. Ich war so wild auf ihn, dass ich glatt den Anfang machte und mich über seine Brustwarzen hermachte. Ich liebkoste seinen Oberkörper und kniete mich hin, um ihm sein Handtuch zu entfernen. Sein Penis "freute" sich über seine Befreiung und ich begann, ihm auf leidenschaftliche Art und Weise einen zu blasen. Bis zu diesem Zeitpunkt hätte ich nicht gedacht, dass die Initiative für mein erstes Mal von mir selbst ausgehen würde. Aber ich war einfach zu geil, um eins auf braves Mädchen zu machen :smile:Im Eifer meines Gefechtes griff Sebastian plötzlich ein und bat mich aufzuhören, da es noch ein bisschen früh für seinen Orgasmus sei. Nun gab er sich meinen Brüsten hin. Er knetete und küsste sie, saugte und lutschte an meinen Nippeln, während er mit seiner anderen Hand meine Lustspalte streichelte und die Klitoris massierte. Ich habe vorher noch nie so eine Gefühlsmischung erlebt, es war einfach genial und ich hoffte eine Sekunde lang nur, dass uns bei unserem Liebesspiel keiner stören würde. Sebastian bat mich nun, dass ich mich auf die Liege in der Umkleide lege. Kaum bin ich seinem Wunsch nachgekommen, spürte ich seine wilde Zunge an meiner Muschi, was mich noch geiler machte. Ich wollte nur noch ihn, ich wollte nur noch hemmungslosen Sex.Er zog mich auf der Liege nach vorne, spreizte meine Beine und setzte seine Liebeslanze an. Bevor er in mich eindrang, sah er mich mit seinen blauen Augen an und ich nickte, um grünes Licht zu geben. Den folgenden Moment werde ich niemals vergessen: Völlig ohne Schmerzen schenkte ich ihm meine Jungfräulichkeit und ich spürte zum ersten Mal in meinem Leben, wie schön es ist, sich mit der großen Liebe zu vereinigen. Meine ganzen Ängste, die ich Vorfeld hatte, waren im Nu verflogen!Seine Bewegungen wurde immer schneller und ich stöhnte unüberhörbar laut. Ich wollte es einfach und er gab mir es, dieses unbeschreibliche Gefühl, diese schier endlos scheinende Freiheit sich der Lust hinzugeben. Kurz bevor wir beide den Höhepunkt erreicht hätten, entschlossen wir uns kurzerhand zu einem Stellungswechsel. Wir wollten die letzte Runde Sex im "Doggy-Style", sodass ich ihn noch tiefer und intensiver in mir spüren konnte. Und so war es auch, er nahm mich von hinten und nach gut einer Minute explodierte ich vor Lust. Sebastian ergoss sich in mir und ich spürte wie das Sperma aus einem Penis zuckte, während mein ganzer Körper vibrierte und ich das Gefühl hatte zu fliegen. Es war einfach unbeschreiblich, es war einfach ein gigantisches Sexerlebnis!Zum Ende blies ich Sebastian noch mal einen, um den letzten Tropfen Sperma aus seinem Penis zu saugen. Es schmeckte besser als ich dachte und wir waren beide einfach nur noch happy. Niemals hätte ich mir vorgestellt, dass beim ersten Mal alles so gut klappt und dieses Wechselbad der Gefühle bis zum gemeinsamen Orgasmus reicht.Seit diesem herrlichen Sommernachmittag sind wir ein Paar und der Sex ist immer noch wie am ersten Tag: Lustvoll, leidenschaftlich, einfach unbeschreiblich genial. Kurzum würde ich jedem Mädchen so ein grandioses erstes Mal wünschen!Eure Sina

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Sina
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