General Information
Für den Abend zu unserem Sechsmonatigen, hatte ich unser erstes Mal schon im Voraus geplant. Manuel, mein Freund, hatte bis dahin aber keine Ahnung. Ich schlug ihm vor, an diesem Tag in das Krug Room zu gehen. Das edelste Lokal der ganzen Stadt, unglaublich teuer, aber für ein solch besonderes Ereignis gönnt man sich das schon mal. Obwohl er es übertrieben fand, so viel Geld für nur einen Abend auszugeben (er hatte ja nicht geahnt, dass das noch nicht mal der schönste Teil davon werden sollte, sonst hätte er es sicher eher als passend befunden), fand die Idee aber an sich sehr gut.Nach einem wunderschönen und romantischen Restaurantbesuch fuhren wir zu mir nach Hause. Meine Eltern waren über das Wochenende weggefahren, so konnte ich mir sicher sein, dass wir ungestört blieben. Zuvor hatte ich viele Kerzen in meinem Zimmer aufgestellt und eine CD mit vielen romantischen Liedern gebrannt. Eine superliebe Freundin von mir hatte sich, während wir im Krug Room waren, darum gekümmert, dass die Kerzen bereits brannten, wenn wir ankommen würden. Die Fernbedienung für meine Anlage lag auf der Kommode neben meiner Tür, damit ich die Musik sofort anschalten konnte. Es sollte alles perfekt sein an diesem Abend.Als ich ihn an der Hand in mein Zimmer zog und er das dekorierte Zimmer sah, während das Lied ,,As long as you love me" zu spielen begann, staunte er nicht schlecht. Wir sind zwei kleine Romantiker
. Ab diesem Moment wusste Manuel genau, was mein gr√∂√ütes Vorhaben f√ºr diesen Abend gewesen war. Er nahm meine beiden H√§nde und k√ºsste mich. Er l√§chelte mich an mit diesem wunderbaren L√§cheln, das ich so sehr an im liebe. Ich f√ºhrte in zu meinem Bett, wo wir uns wieder anfingen zu k√ºssen. Wir sahen uns in die Augen und l√§chelten uns an. Ich begann ganz langsam sein Hemd aufzukn√∂pfen. Ich war ungef√§hr bei der H√§lfte angekommen, als er mich stoppte und ganz leise fragte: ,,Bist du dir ganz sicher, dass du so weit bist?" Ich nickte, machte die restlichen Kn√∂pfe auf und streifte sein Hemd schlie√ülich ganz ab. Ich fuhr langsam mit meinem Zeigefinger √ºber seine Brust, ich wusste, dass er das sch√∂n findet. Dann zog ich mir selbst das Kleid aus und stand nur noch in meiner Unterw√§sche vor ihm. Auch er fuhr mir jetzt √ºber die Br√ºste, √ºber das Schl√ºsselbein und √ºber den Bauch. Allein das war schon wundersch√∂n. Irgendwann machte ich dann den G√ºrtel seiner Hose auf, anschlie√üend den Knopf und den Reisverschluss, worauf er sie sich ganz auszog.Er dr√ºckte mich nun ganz vorsichtig auf mein Bett, k√ºsste mich und legte sich dann zu mir. Etwa eine Minute lagen wir einfach nur da, Hand in Hand und genossen die Situation. Langsam richteten wir uns wieder auf. Wir knieten uns jetzt gegen√ºber, k√ºssten uns lange und wieder fuhren wir uns gegenseitig √ºber unsere Oberk√∂rper.Dann, endlich traute er sich meinen BH zu √∂ffnen und ihn mir langsam auszuziehen Ich legte meinen Arm um seinen Hals und zog ihn nach unten, so dass er auf mir lag. Es war wundervoll ihn so nah bei mir zu haben. Er k√ºsste mich wieder und zog mich dann ganz langsam komplett aus. Ich sah, dass er immer erregter wurde und zog auch ihm seine Boxershorts aus. Noch einmal fragte er mich, ob ich das auch wirklich m√∂chte. Ich k√ºsste ihn zur Antwort und √∂ffnete dann meine Beine f√ºr ihn. Langsam beugte er sich √ºber mich und drang vorsichtig in mich ein. Es klappte ohne Probleme. Das es kurz etwas wehtat, hat er mir wohl angesehen, denn er machte sofort langsamer und fragte, ob alles okay sei, ob es mir gut gehe. Ich l√§chelte und antwortete, dass alles wunderbar ist und dass ich gerade nichts anderes m√∂chte, als ihm so nah zu sein, wie in diesem Moment. Manuel k√ºsste mich und fl√ºsterte, dass er mich liebe. Dann begann er langsam sich vor und zur√ºck zu bewegen. Das war das sch√∂nste Gef√ºhl der Welt f√ºr uns. Irgendwann sagte ich ihm, er k√∂nne sich ruhig etwas schneller bewegen, wenn er m√∂chte. Dadurch wurden seine St√∂√üe h√§rter und intensiver. Es war einfach wunderbar und ich w√ºnschte mir, das w√ºrde ewig andauern, vielleicht nie aufh√∂ren. Ich glaube, er hat etwas √Ñhnliches gedacht. Zum Orgasmus kamen wir beide nicht, was aber √ºberhaupt nicht schlimm war. Ersch√∂pft aber unendlich gl√ºcklich lagen wir am Ende nebeneinander. F√ºr mich war es ein wundersch√∂nes Erlebnis gewesen, vielleicht das sch√∂nste √ºberhaupt bisher. Ich legte meinen Kopf auf seine Brust und sagte: ,,Ich liebe dich auch'Äú. Danach m√ºssen wir eingeschlafen sein, jedenfalls kann ich mich an nichts Weiteres mehr erinnern.Am n√§chsten Morgen f√ºhlten wir beide uns noch immer wunderbar. Wir hatten das Gef√ºhl, etwas habe sich nun in unserem Leben ge√§ndert. Seit meinem ersten Mal, bin ich tats√§chlich offener und selbstbewusster geworden. Eine sch√∂nere erste Sexerfahrung h√§tte ich nicht haben k√∂nnen. Es war der richtige Junge, genau zur richtigen Zeit. Wir sind noch immer sehr gl√ºcklich miteinander.Ich w√ºnsche allen M√§dchen und Jungen hier, dass sie auch so ein sch√∂nes erstes Mal erleben d√ºrfen wie ich und ganz viel Gl√ºck in der Liebe