Unbeschreiblich.

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Hallo :smile:Ich weiß grad garnicht wirklich, wie ich anfangen soll. Am besten einfach mal von Vorne.Vorab muss man sagen, dass ich recht viel umgezogen bin in meinem Leben und so auch oft die Schule wechseln musste.So war das auch vor zwei Jahren.Ich zog mit meiner Mutter nach Hamburg zu ihrem Freund. Das hieß mal wieder für mich, die Schule zu wechseln. Neue Leute kennenlernen und das ganze Prozedere halt.Ich hatte mich nach einer gewissen Zeit dort recht gut eingelebt und recht viele, nette Freunde gefunden, überwiegend Jungs (Ich komm von Haus aus besser mit Jung aus).In der Schule hatte ich auch keine Probleme und war eigentlich rundum glücklich. Ich dachte eigentlich, mir fehle nichts, bis ich Andre (19) kennenlernte.Ich hab ihn gesehen und mein erster Gedanke war: "Den will ich haben!!". Allein seine Ausstrahlung *-* Wahnsinn. Er ist einfach nicht so, wie alle anderen, die in diesem Alter nur an das Eine, Saufen, Autos und Partys denken. Eines Tages war ich mit 'ner Freundin unterwegs und fuhren grad an die Tankstelle, da sah ich aufeinmal Andre's Auto. Ich bekam total Herzklopfen und stieg leicht nervös aus. Er entdeckte mich auch und lächelte mich unwahrscheinlich süß an. Ich lächelte natürlich zurück. Er sprach meine Freundin an: "Was macht ihr zwei denn hier?" Und es entwickelte sich ein kleines Gespräch. "Ich fahr jetzt schnell Josephine heim und dann muss ich wieder zurück zu Hannes!" sagte meine Freundin irgendwann. "Ach was, fahr gleich zu Hannes, ich kann Josi (er zwinkerte mir zu) auch heimfahren. Wir wohnen eh in der selber Straße und ich fahr jetzt eh Richtung Heimat." Sie sah mich an "Ist das Okay für dich, wenn er dich heimbringt!" Maaaaan, was für eine Frage, natürlich! "Klar" antwortete ich ihr. Also saß ich zwei Minunten später in seinem Auto.Wir redeten mal dies, mal das. Ganz normales Gespräch einfach. "Hast du Lust, magst heute Abend bei mir vorbei kommen?" - "Hm. Ja, kann ich schon machen. Wann wärs'n recht?" - "So gegen halb acht!" - "Alles klar".Gott, war ich aufgeregt. Nervös stieg ich aus. Wollte mich verabschieden und eigentlich gerade loslaufen da rief er mir zu: "Ach Josi, du schaust echt gut aus!" lächelte und fuhr. Total baff ging ich ins Haus und wartete darauf, dass endlich halb acht wurde.Bis ich mich umschau'n konnte, stand ich schon in seinem Flur und er umarmte mich zur Begrüßung. Seine Mutter schaute um die Ecke und sagte: "Herrje Andre, was ist denn das für eine Hübsche?" .. Ich glaub ich rief total rot an. Ich hasse es eigentlich, wenn ich so im Mittelpunkt stehe ._. "Das ist Josi! Und das ist meine Mum Gabrielle!" sagte er, während er mich im Arm hielt. "Hallo" brachte ich gerade noch so raus.Wir gingen dann in sein Zimmer, was wirklich total schön eingerichtet war. Kleine Couch, schönes großes Bett und viele liebevolle Details einfach. Im Laufe des Abends schauten wir DVD und haben wirklich total viel gelacht. Blödsinn ohne Ende machten wir dazu auch noch, sodass ich i.wann in seinen Armen, total außer Atmen vor Lachen, landete.Er schaute mir tief in die Augen und nahm eine Strähne meiner langen, blonden Haare. "Du bist so wunderschön." Wir saßen uns mittlerweile gegenüber. "Weißt du, ich bin eigentlich nicht so ein Mensch, der einfach so einem die Wahrheit ins Gesicht knallt, aber ich halt es bald nicht mehr aus. Verdammt, jedes Mal, wenn ich dich sehe, echt, da kribbelts in meinem Bauch. Schon vom ersten Tag an, wo ich dich das allererste Mal gesehen hab, da dacht ich mir nur "Wow, was für ein hammer Mädchen!" und.. ach du wirst mich jetzt für völlig doof halten und hättest das vielleicht auch nicht von mir gedacht. Ich weiß, ich mach immer eins auf Cooler Typ und blaa. Aber so bin ich nicht. Man, was red ich hier eigentlich?". Total Gedanken versunken, von seinem wunderschönen Liebesgeständnis, nahm ich einfach sein Gesicht und küsste ihn. Anfangs sichtlich verwirrt aber dann doch fest entschlossen stieg er drauf ein. Nach einer halben Ewigkeit nahm er mein Gesicht in seine Hände und sah mich an "Es ist wirklich die Wahrheit, wenn ich dir hier und jetzt sage, ich liebe dich!" "Ich dich auch".Wieder küssten wir uns nur etwas fordernd.Und wir breiteten uns langsam auf dem Bett auf und er ging mir unter mein Top. Das sich kurze Zeit später neben seinem Bett befand.Auch sein T-Shirt hatte er nicht mehr lange an und so verloren wir Stück für Stück immer mehr unsere Klamotten bis wir nur noch in Unterwäsche da lagen. "Bist du denn noch Jungfrau?". Ich nickte. Er rutschte ein Stück von mir weg und sah mich ernst an "Wenn du das nicht möchtest, dann sag mir das. Um Gottes Willen, ich bin dir nicht böse. Ich bin einfach nur froh, dass ich dich habe und ich werde dich zu nichts zwingen!" "Meinst du, ich hätte es soweit kommen lassen, wenn ich es nicht wollen würde? Ich will das. Hier und Jetzt und vorallem mit dir!"Er setzte sein süßes Lächeln auf und küsste mich. Er massierte mir meine Brüste, was ein verdammt tolles Gefühl war. Nach und nach merkte ich, wie sein Penis sich bemerkbar machte. Wir hatten mittlerweile auch den Rest unserer Klamotten verloren.Er wanderte Stück für Stück weiter nach unten, bis er zwischen meinen Beinen ankam. Er küsste mich und fing an, sanft meine Klitoris zu lecken. Oh Gott, war das ein geiles Gefühl. Ich fing an leise zu stöhnen.Er arbeitete nun auch mit seinen Fingern und drang vorsichtig in mich ein, weiterhin aber mit seiner Zunge an meiner Perle. Immer heftiger wurde mein Stöhnen und nach kurzer Zeit hatte ich einen Orgasmus. Wir wechselten die Positionen, nun lag er Unten. Ich küsste seinen Hals und fuhr langsam mit meiner Zunge abwärts. Sein Atmen ging schwerer. Langsam kam ich an seinen wirklich groß und steif gewordenen Penis an und liebkoste ihn mit meiner Zungenspitze. Schließlich nahm ich ihn dann in den Mund und fing an ihm langsam einen zu blasen. Er stöhnte immer heftiger und ich fands hammer. Kurz bevor er seinen Höhepunkt erreichte, hielt ich inne und küsste ihn wieder. Ich denke, dass hat seine Lust nun zum absoluten Höhepunkt gebracht und er griff zu seinem Nachtschrank, holte ein Kondom heraus und zog es sich über. Er drehte mich sanft auf den Rücken und schaute mir nocheinmal tief in die Augen und küsste mich. Ich spürte, wie er vorsichtig in mich eindrang, darauf bedacht, dass mir nichts weh tut. Aber ich spürte nichts nur dieses unbeschreibliche Gefühl, wie er in mich glitt. Er merkte es anscheinend und wurde nun sicherer und sein Penis verschwand ganz in mir. Gott war ich scharf und er fing an sich langsam in mir zu bewegen.Er stieß anfangs recht vorsichtig zu, aber ich umfasste ihn an seinem Hinterteil und drückte ihn in mich.So eine Aufforderung ließ er sich nicht zweimal geben und er bewegte sich immer kräftiger in mir.Ich merkte, wie ich langsam zum Höhepunkt kam und drückte mich immer wieder mit voller Kraft gegen ihn.Und endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit kam ich. Aber richtig. Ich glaub mir entwich ein kleiner Schrei, so geil fand ich es.Auch er kam Minuten später stöhnend.Wir lagen nebeneinander. Total außer Atmen und verdammt glücklich. Er nahm wieder mein Gesicht und küsste mich leidenschaftlich. "Ich liebe dich" - "Ich dich auch"Tut mir leid, ist ein bisschen länger geworden. Aber ich hätt sonst wirklich nicht gewusst, wie ich's schreiben soll ^^Wir sind seit zwei Jahren ein Paar und super glücklich.

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