Trotz kleinem Hänger wunderschön

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Ja, mein erstes Mal - wo soll ich da anfangen. Also erst mal als kleine Vorgeschichte:Ich hatte im Urlaub einen Jungen, ich nenn ihn mal Jerome 21, kennen gelernt. Leider lebte er 500km von mir entfernt und nach 5 wundervollen Tagen (in denen ist nichts zwischen uns passiert) trennten sich unsere Wege. Wir haben nat√ºrlich Email-Adressen und Handynummern ausgetauscht, aber wir haben nicht geahnt, dass daraus eine wundersch√∂ne Beziehung werde w√ºrde. Na ja, ums kurz zu machen, nach einem halben Jahr des Kennenlernens sahen wir uns dann zum ersten Mal wieder. Zu diesem Zeitpunkt waren wir noch nicht zusammen, aber schon in dem Moment, als ich ihn wieder sah, war es um mich geschehen. Er hat dann auch bei mir geschlafen und wir haben gekuschelt und rumgeknutscht, aber mehr ist nicht passiert - man muss es ja nicht gleich √ºberst√ºrzen. Ich muss dazu sagen, dass ich schon davor einige Freunde hatte und mit denen auch Petting hatte, aber ich war nie wirklich verliebt und wollte deswegen nie bis zum √§u√üersten gehen. Das wollte ich mir f√ºr meine „erste gro√üe Liebe“ aufheben. Die n√§chsten Wochen waren schrecklich. Ich hab Jerome wahnsinnig vermisst, aber da ich grad im totalen Schul- Stress war, war es unm√∂glich, dass wir uns sehen. Aber dann 4 Wochen nach seinem ersten Besuch war er wieder da. Wir hatten schon in den Wochen der Trennung am Telefon viel √ºber Sex gesprochen und ich war mehr als bereit daf√ºr. Am ersten Abend, als er da war, nahmen wir uns ganz viel Zeit f√ºreinander. Wir sind erst zusammen baden gegangen und dann haben wir uns nackt in mein Bett gelegt, eine Kerze angemacht und er hat mich massiert. Irgendwann hat er mich umgedreht und mich gek√ºsst. Seine H√§nde strichen √ºber meinen Oberk√∂rper zu meinen Br√ºsten und fingen an sie zu streicheln. Dabei wanderte er mit seinem Mund zu meinem Hals und fing an, meinen Hals zu lecken und zu k√ºssen. Ich merkte so richtig, wie hei√ü und feucht ich wurde. Ich wollte auch ihn ber√ºhren, aber er l√§chelte mich nur an und meinte: „Jetzt bist du erst mal drann, genie√ü es einfach!“ (er hatte schon einiges an Erfahrung). Er leckte und saugte an meinen Nippeln und liebkoste sie mit seinen Z√§hnen. Ich dachte, ich zerplatz gleich vor Geilheit. Dann wanderte seine Hand √ºber meinen Venush√ºgel zu meinen Oberschenkeln. Von da fuhr er an der Innenseite meiner Schenkel wieder nach oben und ber√ºhrte mich ganz vorsichtig zwischen meinen Beinen. Ich musste einfach aufst√∂hnen, als er anfing meinen Kitzler zu massieren. Dann steckte er mir erst einen und dann zwei Finger rein und massierte mich von innen. Mir wurde immer hei√üer und ich wollte ihn einfach nur noch in mir sp√ºren, doch er ging mit seinem Mund nach unten und fing an mich zu lecken. Nun konnte ich nicht mehr - ich fing an zu st√∂hnen und wenig sp√§ter kam ich. Nun wollte ich auch ihm endlich was gutes tun und nahm sein bestes St√ºck in die Hand und massierte seinen Schwanz. Er f√ºhlte sich so gut in meiner Hand an und war schon steinhart. Ich k√ºsste mich an seinem K√∂rper herunter und nahm seinen Penis in den Mund. Nach kurzer Zeit zog er mich nach oben und grinste mich an. Wir rollten uns und er lag auf mir drauf. Ich spreizte meine Beine und er rollte sich ein Kondom √ºber. Dann wollte er in mich eindringen, doch pl√∂tzlich machte sein Penis schlapp. Ich versuchte ihn wieder hei√ü zu machen, aber sein kleiner Freund machte uns einen Strich durch die Rechnung. Die Nervosit√§t, es mir so sch√∂n wie m√∂glich zu machen, hatte ihm wohl etwas zugesetzt.Ich nahms mit Humor, auch wenn ich etwas entt√§uscht war, aber er machte sich ganz sch√∂ne Vorw√ºrfe, die ich ihm aber nehmen konnte.So schliefen wir irgendwann in L√∂ffelchenstellung aneinander gekuschelt ein. Irgendwann in der Nacht wachte ich davon auf, dass Jerome an meinen Nippeln spielte und meinen Hals k√ºsste. Ich bewegte mich etwas, so dass er merkte, dass ich wach war und er ging wieder auf Erkundungstour mit seinen H√§nden. Er fasste mir in den Schritt und massierte meinen Kitzler bis ich kurz vorm Kommen war. Ich sp√ºrte seinen Harten an meinem Po und ich war sooo hei√ü. Dann drehte er mich zu sich, zog sich wieder ein Kondom √ºber und setzte seinen Penis an meine Scheide. Er nahm meine H√§nde in seine, schaute mir in die Augen, ich nickte, er k√ºsste mich und drang ganz laaangsam in mich ein. Ich war v√∂llig entspannt und es tat wirklich √ºberhaupt nicht weh. Dann war er ganz in mir und das Gef√ºhl war einfach der Hammer. Jerome schaute mich an und fragte, ob alles in Ordnung sein. Ich nickte nur und zog ihn noch n√§her an mich heran. Er fing nun langsam an, in mich zu sto√üen und wurde dabei immer intensiver und schneller. Dann wechselten wir die Stellung und ich ritt ihn. Er massierte dabei meinen Kitzler und ich kam ein weiteres Mal, doch es war noch nicht Schluss. Er zog seinen Schwanz aus mir raus und drehte mich auf die Seite. In der L√∂ffelchenstellung steckte er ihn mir wieder rein. Das war unglaublich sch√∂n ihn in mir zu sp√ºren und in seinem Arm zu liegen und von ihm gestreichelt zu werden. Seine St√∂√üe wurden immer fester und ich merkte an seinem Atem, dass er gleich kommen w√ºrde. Ich bewegte mich mit ihm und mit einem besonders tiefen Stoss kam er dann.Danach lagen wir noch einige Minuten in dieser Position und er streichelte mich einfach. Dann zog er seinen Penis aus mir raus, entsorgte das Kondom, zog seine Shorts wieder an und nahm mich in den Arm.Ich war sooo gl√ºcklich! Ich w√ºnsche jedem M√§dchen so ein erstes Mal!Wir waren dann noch ein Jahr zusammen und hatten unglaublich geilen Sex, immer und √ºberall. Jetzt sind wir nicht mehr zusammen, aber wir sind Freunde und das ist gut so.

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schnuggi
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