Steter Tropfen höhlt den Stein

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Mit 19 Jahren hatte ich meinen ersten Freund (25). Wir waren schon 6 Monate zusammen, kannten uns schon 8 Monate lang...und es war der 14. Februar.Wir hatten schon ein paar Mal über das Thema geredet und deswegen hatte er mich ein paar Wochen vorher gefragt, dass er ja nicht drängen will, aber er gerne wissen möchte, worauf wir eigentlich noch warten? Und ich wusste es selber nicht. Ich hatte einfach ziemlich Schiss, weil ich einige Geschichten gehört hatte, wie weh es beim ersten Mal tut. Dann erinnerte ich mich daran wie lange es gedauert hat, dass der Oralsex mir nicht mehr wehtut.Wir gingen nach dem Kino in seine Wohnung. (Der Werwolffilm war furchtbar U.U) Mir klopfte bereits das Herz bis zum Hals, da hatte er noch nicht mal die Tür aufgesperrt. Irgendwie kam mir alles so unreal vor. Und als ich dann im Bett neben ihm lag, war ich total steif und hatte keine Ahnung wie ich die Sache anfangen sollte. Auch er war irgendwie still. Vermutlich hat er mein Vorhaben geahnt, klar bei so einem Datum...Ich rückte näher zu ihn, stupste ihn ein bisschen mit dem Kopf an und er flüsterte, was ich wolle.Ich war so total eingeschüchtert, das ich ihn nicht angucken konnte und ständig irgendwie blinzeln musste (obwohl es total dunkel war). Dann nahm ich meinen Mut zusammen und fragte ihn einfach. Er seufzte und naja, wir begannen uns zu berühren und ich erschauerte die ganze Zeit. Ich war irgendwie total steif, weil die Emotionen und die Nervosität zu viel waren. "Denkst du auch woran ich denke?", fragte ich dann.Er verhielt sich ganz still: "Ich denke schon, Brain, aber woher sollen wir einen Haufen Zwerge nehmen?"Ich erstarrte. Dann lachte ich los. Ja, das ist mein Liebling ^^Ich glaube meine Lachattacke dauerte 5 Minuten und nahm mir meine ganze Angst. Ich spürte die ganze Liebe in mir und war viel lockerer, aber als er sich dann auf mich setzte, war mir ganz mulmig. Und er küsste mich und meinte, dass es nicht sein muss, wenn ich mir nicht mehr sicher bin. Ich war so unglaublich dankbar und beschloss, dass es doch besser wäre schlafen zu gehen. Am nächsten Morgen in der Früh war ich so schlaftrunken, dass ich dachte, dass müsste meine Nervosität betäuben und...ich wollte es einfach probieren.Es dauerte ziemlich lange bis alle Vorbereitungen getroffen waren. Er hatte zwar schon mal gehabt, aber da ging es nicht um so etwas Tiefes wie hier. Im ersten Augenblick begriff ich erst mal wie groß er war (Ist aber durchschnitt :zwinker: . Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass diese Eichel da reinpassen sollte und dann auch noch der Rest dazu. Alles andere was da unten so reinkommt, hat mir schon so wehgetan (weswegen ich auch Tampons nach meinem ersten Versuch gemieden habe). Tja, wir stellten uns wohl beide ziemlich ungeschickt an, ich hatte kaum die Nervenstärke meine Beine zu breiten und er wusste nicht genau wie er rein soll. Und als er dann ansetzte und ein bisschen drückte, tat mir das so weh, dass ich spätestens da jegliche Lust verloren habe.Ich glaube an dem Tag probierten wir es noch dreimal. Wir haben alles Mögliche getan und unseren ganzen Erfahrungsschatz zusammen genommen. Meine Cousine empfahl mir diese Seite. Tja, das ganze ging ungefähr drei Monate lang so. Mittlerweile war allein, wenn wir sagten, ja heute versuchen wir es wieder, in mir so ein frustrierendes und beängstigendes Gefühl (ich stand nicht wirklich auf Schmerz). Und das Gel half auch nicht wirklich. Er überlegte, ob er nicht einfach mit Gewalt diese bescheuerte Jungfernhaut durchstoßen sollte, aber allein bei dem Gedanken stieg in mir die Angst hoch. Und ich dachte mir, dass stetiges anklopfen und drücken auch helfen würde. Wie gesagt: Steter Tropfen höhlt den Stein. So dachte ich zumindest. Auch wenn er nicht mehr daran glauben konnte. An meinem Geburtstag hatte ich irgendwie ein doofes Gefühl, dass ich mein erstes Mal wohl doch nicht mit einer 1 vor meinem Alter beziffern könnte. Aber es tat einfach immer noch so weh...auch wenn wir zu diesem Zeitpunkt zumindest schon die Eichel "verstaut" hatten. 10 Tage nach meinem Geburtstag, wir waren in seiner Wohnung und es war Nachmittag überkam es uns wieder mal. Dieses Mal benutzten wir das praktische Geburtstagsbeigeschenk einer Freundin. Vielleicht bringt es ja Glück, dachte ich. Wir versuchten es und es tat ziemlich weh, aber mittlerweile waren wir schon so weit, dass seine Eichel in mir verschwand. Irgendwann brauchte ich nach dem ganzen drücken eine Pause. Er wollte schon aufhören, weil er wusste, dass es mir wehtut, aber ich beharrte es nochmal zu versuchen. Plötzlich verschwand er tiefer. Wir keuchten beide auf, vor Schreck vermutlich...und es war schon ziemlich seltsam für mich. Aber es zwickte zu sehr, deswegen wollte ich eine zweite Pause. Diese dauerte länger, aber ich dachte dann, alle guten Dinge sind 3 und ein Kampfeswille ergriff mich. Wir versuchten es also ein drittes Mal. Das einführen ging schon besser, weil er ja schon zweimal zuvor drinnen war. Er verschwand auch schon tiefer drin, aber da war immer noch dieser grässliche Punkt, an dem es einfach nicht weitergehen wollte.Und es tat so weh...aber irgendwie war da...zumindest fühlte es sich so an und so stelle ich es mir vor: Das Jungfernhäutchen ist wie eine kreisförmige Scheibe und so fein wie eine Kaugummiblase. Nur in der Mitte ist ein Loch. Und ich spürte, das es da einen Punkt gab an dem es mir nicht mehr ganz so weh tat und als ob er HiNDURCH käme (dieses kleine Loch in er Mitte) und dann war er plötzlich ganz drinnen. Es brannte sehr. Und die Reibung war auch nicht viel besser. Aber ich habe mit ihm vor Monaten vereinbart dass, wenn es funktionieren sollte, er verdammt nochmal auch kommen sollte, weil es für mich viel frustrierender sei, wenn ich den Schmerz umsonst ausgehalten habe, weil er sagt: Ich habe mich nicht so darauf konzentrieren können, ob es gut war oder nicht, weil ich die ganze Zeit Mitleid mit dir hatte. Aber es brannte einfach so. Wie eine Feile, die ständig reibt. Irgendwann konnte ich mich nicht mehr halten und als ich den Mund öffnete, merkte ich, dass es ein Weinen war und ich sagte, dass es so weh tue. Er wollte sofort raus, aber ich packte ihn: "Nein, das ziehen wir jetzt durch, verdammt!" Wir zogen es dann auch durch. Er kam und er sagte, es sei gut gewesen, aber er bemitleidete mich. Ich war danach total groggy und aufgewühlt. Deswegen ließ er mich auch erst mal ein bisschen allein und ich hörte mir den Soundtrack von Twilight alleine an (Hilfreich: Musik irgendwie im Hintergrund, möglichst die gleiche. Wir haben schnell gemerkt, dass ich mich beunruhigt fühle, wenn alles so leise ist) Es brannte immer noch ziemlich und ich weinte ein bisschen. Er war derweil auf der Toilette denke ich und als er wieder kam, kuschelten wir noch ein bisschen und ich brauchte seine Stärke und seinen Trost irgendwie. Und er war so rücksichtsvoll und ehrfürchtig vor mir irgendwie. Es hat danach noch ungefähr achtmal wehgetan. Und es gab immer noch diesen Punkt (wie oben beschrieben), wo es dann plötzlich klappte und er ganz drinnen war. Wir vermuteten, dass es nicht gerissen ist, sondern einfach nur seeeehr weit gedehnt. Drei Monate später nahm ich dann die Pille und danach beim zweiten Mal blutete ich unten und es brannte plötzlich wieder und seitdem spüre ich diesen Punkt nicht mehr. Also ist die Mauer wohl letztendlich doch gefallen!Also Zusammenfassung:Achtet auf Verhütung, tut es wirklich nur mit jemand, vor dem ihr keine Scheu habt und vor dem euch NICHTS peinlich ist (weder Pups, noch sonst was). Dem ihr wirklich vertraut. Das werdet ihr wohl auch brauchen, denn am Anfang kann nämlich alles ganz schön peinlich werden, wenn es doch nicht so klappt wie man es sich vorstellt. Ich habe mir mein erstes Mal in einer Nacht mit Kerzenschein vorgestellt und total romantisch. Aber es war ein verregneter Nachmittagstag und nicht mal die Rollo hatten das Fenster verdunkelt. -.- Aber ich habe es nicht bereut, denn es zählt ja nicht nur DAS erste Mal, sondern vor allem, dass noch viele weitere schöne erfolgen. Und ehrlich: Manchmal ist es schön und man ist zu zweit sehr zufrieden und manchmal klappt irgendwie nicht alles nach Vorstellung. Es gibt solche und solche Tage. Und denkt daran: Verliert nicht die Hoffnung, wenn es nicht gleich klappt, denn steter Tropfen höhlt den Stein...

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