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Spontanes erste Mal mit beste Freundin

Mein erstes Mal war völlig spontan mit meiner sehr attraktiven besten Freundin. Eines Tages habe ich sie gefragt, und dann nahm alles seinen Lauf. Ich werde genau erzählen, wie es dazu kam und wie der Sex im Einzelnen verlief, von Anfang bis Ende.
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5,00 Stern(e)

General Information

Es war ein regnerischer Tag und meine beste Freundin und ich waren bei ihr zu Hause. Zu diesem Zeitpunkt waren wir seit etwa sieben Jahren beste Freunde und haben immer offen über alles gesprochen. Sie hatte bereits zwei feste Freunde, mit denen sie auch sexuell intim war. Sie war also keine Jungfrau mehr, aber zum besagten Zeitpunkt Single. Ich hatte bis dahin keine Freundin, geschweige denn Erfahrungen mit Frauen gehabt.

An jenem Tag schauten wir gemeinsam fern und unterhielten uns wie immer über verschiedenste Themen, darunter auch über Sex. Als wir bei diesem Thema angelangten, fragte ich sie offen, ob wir Sex haben sollten. Ich habe mir dabei nichts weiter gedacht und die Frage einfach gestellt. Ohne zu übertreiben, war sie optisch eine 10/10 (Sie hätte problemlos als Topmodel arbeiten können. Um eine Vorstellung zu bekommen, siehe das Titelbild). Immer, wenn ich mir vorgestellt habe, wie Sex sein könnte, habe ich es mir mit ihr vorgestellt.
Als ich die Frage stellte, war sie zuerst überrascht und gleichzeitig sprachlos. Nachdem sie das verarbeitet hatte, war ihre erste Reaktion ablehnend. Sie konnte nicht verstehen, wie ich so etwas fragen konnte und welche Gründe es dafür geben sollte. Daraufhin antwortete ich abrupt, dass ich endlich Sex haben möchte und sie dafür die beste Person ist. Ich machte ihr deutlich, dass es alles nur zum gegenseitigen Spaß dient und dass ich dabei meine Jungfräulichkeit verlieren könnte. Je länger ich auf sie einredete, desto mehr war sie von der Idee angetan, bis sie schließlich zustimmte.

Nun kommt der Teil mit dem Sex:

Nachdem sie zugestimmt hatte, ging alles sehr schnell. Wir zogen uns beide sofort aus, und allein beim Gedanken daran, gleich Sex zu haben, bekam ich eine Erektion. Ich war aufgeregt und gleichzeitig ziemlich erregt, sodass ich, ohne weiter nachzudenken, als sie sich auf das Bett kniete, um die Decke wegzupacken, meinen Penis in sie stecken wollte. Ich habe sie noch nicht einmal richtig nackt gesehen, aber ich war schon bereit loszulegen. Meine beste Freundin hat sich wegbewegt und fing an zu lachen. Das war etwas peinlich, aber sie schlug vor, dass wir mit der Missionarsstellung anfangen sollten. Schließlich legte sie sich hin und ich dürfte meinen Penis in ihre Vagina einführen. Das war das zweitbeste Gefühl, das ich jemals hatte (zum besten Gefühl komme ich gleich).

Als mein Penis in sie eindrang, nahm ich zuerst ihren nackten Körper wahr. Sie war unglaublich attraktiv und hatte perfekte Brüste. Ich legte meinen Oberkörper auf sie und begann, sie zu ficken. Anfangs war ich etwas nervös und stieß nur sehr vorsichtig zu, aber meine beste Freundin ermutigte mich, härter zuzustoßen, was ich dann auch tat. Nach ein paar Mal stoßen küsste sie mich auf den Mund. Es war mein allererster Kuss auf den Mund. Obwohl die ersten Kussversuche nicht optimal waren, wurde der Sex immer besser. Ich stieß immer im gleichen Takt in sie und von ihr kamen erste leichte Stöhngeräusche. Nach und nach wurde das Küssen auch besser, und ich konnte meine Lippen nicht mehr von ihren perfekten Lippen lassen.

Nach etwa 2 Minuten seit dem Anfang wurde mir erst klar, dass wir ungeschützten Sex hatten. Ich zog meinen Penis heraus und entschuldigte mich bei ihr, dass ich wegen der Nervosität nicht an Verhütung gedacht hatte und mich nur auf den Sex konzentriert hatte. Sie erwiderte, dass es ihr von Anfang an klar war. Sie meinte dann nur, dass wir kein Kondom brauchen, da sie die Pille nimmt. Ich sollte ihr nur rechtzeitig Bescheid geben, wenn ich kurz vor dem Abspritzen war. Da sie mehr Erfahrung hatte, war ich einverstanden und wir führten den Sex fort. Ab diesem Zeitpunkt waren jegliche Unsicherheiten verschwunden, und wir beide konnten uns richtig auf den Sex einlassen.
Schließlich haben wir uns auch das erste Mal mit Zunge geküsst und es fühlt sich so geil an. Ihre Zunge in meinem Mund und mein Penis in ihrer Muschi. Die nächsten zwei Minuten bestanden dann nur aus Küssen, Ficken und Stöhnen.

Plötzlich stieß sie mich weg, packte meinen Penis und steckte ihn sich in den Mund. Ich verstand erst einmal gar nichts, aber als sie anfing, mir einen zu blasen, war ich diesmal am Stöhnen. Mit ihrer Hand mit perfekten weißen Fingernägeln holte sie mir einen runter und leckte gleichzeitig an meinem Penis. So ging es eine Weile, bis sie sich schließlich auf meinen Penis setzte, ihre Brüste auf meinem Körper drückte und anfing, zu ficken. Ich versuchte, mich an ihren Rhythmus anzupassen und stieß ebenfalls zu. Währenddessen konnte ich gleichzeitig ihren knackig runden Arsch genießen. Ihr Arsch war einfach perfekt und fühlte sich so gut an. Irgendwann wollte ich sie dann auch mit den Fingern während des Sex stimulieren, so wie man es aus Pornos kennt. Also habe ich meinen Mittelfinger irgendwo zwischen ihren Arsch und Vagina gesteckt und gerieben. Sie signalisierte mir sofort aufzuhören. Da dachte ich, dass ich zu weit gegangen bin. Aber sie meinte dann, dass ich meinen Finger in ihrem Mund befeuchten soll. Das hat mich noch mehr erregt. Also steckte ich meinen Finger in ihren Mund, und sie navigierte mich zu einem Punkt, wo ich meinen Finger reinstecken und reiben sollte. Als ich mit meinen anderen Fingern die Umgebung abtastete, realisierte ich erst, dass es ihr Arschloch war. Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals diese Öffnung meiner besten Freundin kennenlernen würde. Danach hörte ich sie nur noch richtig geil stöhnen.

Es verging wieder eine Weile, bis sie mich ansah und fragte, ob sie mich reiten solle. Ich gab ihr einen festen Zungenkuss und stieß sie nach oben. Ich lag dann richtig erregt da, und sie fing an, mich zu reiten. Sie hatte ihre Hände mit ihren perfekt weiß lackierten Fingernägeln auf meiner Brust und bewegte sich hin und her. Es fühlte sich himmlisch an, und gleichzeitig genoss ich den Anblick ihres nackten Körpers. Ihre Brüste waren so schön und voll. Außerdem konnte ich Tief in ihre Augen schauen. Obwohl der Sex sich richtig gut anfühlte und sie gerade dabei war, richtig darauf abzufahren, konnte ich ihren Brüsten nicht widerstehen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nicht die Gelegenheit gehabt, sie zu genießen. Also lehnte ich mich zu ihr, küsste und leckte ihre perfekten Brüste. Sie fühlten sich so weich und geil an. Meine beste Freundin ließ mich eine Weile alles mit ihren Brüsten machen (küssen, lecken, saugen, beißen), bis sie weitermachen wollte. Sie entschied sich dann, in der umgekehrten Reiterstellung weiterzumachen. Sie wollte nach ihrem Rhythmus weitermachen, ohne Unterbrechung (war wohl zu geil auf ihre Brüste). Also setzte sie sich verkehrt herum auf mich und fing wieder an zu reiten. Obwohl ich in dieser Position nicht so viel spürte, konnte ich ihren perfekten runden Arsch bewundern. Ich sah bzw. hörte aber, dass sie es richtig genoss. Sie bewegte ihren Arsch immer schneller hoch und runter, dabei wurde ihr Stöhnen immer lauter. Das turnte mich an, dass ich zu ihr „Babe, schneller, schneller" rief. Sie war etwas verwirrt, weil ich sie „Babe" nannte, aber sie wurde dann tatsächlich schneller. Irgendwann konnte sie nicht mehr und hörte erschöpft auf. Ich nutzte die Gelegenheit, um ihre Brüste wieder anzufassen. Ich beugte mich zu ihr, küsste sie auf dem Rücken und knetete ihre nassen Brüste.

Sie stieg von mir herunter, kniete sich auf das Bett in die Vierfüßlerstellung und meinte, dass ich jetzt dran bin und ihn reinstecken soll. Ich konnte es kaum glauben, da ich mir schon immer vorgestellt hatte, wie die Doggy-Position ist (wegen der Pornos). Beim ersten Versuch steckte ich meinen Penis beinahe komplett in ihr Arschloch. Sie lachte nur, zog ihn heraus und meinte, heute nicht. Schließlich packte sie meinen Penis und führte ihn in ihre Vagina ein. Als ich zweimal leicht zustieß, meinte sie, es sei nicht feucht genug. Sie drehte sich um, spuckte auf meinen Penis und sagte, dass ich richtig zustoßen solle. Schließlich steckte ich ihn rein und fing an, sie richtig ranzunehmen. Man hörte nur, wie Fleisch auf Fleisch klatschte und wie sie immer lauter stöhnte. Ich konnte spüren, wie geil sie es fand. Diesmal rief sie mir zu: "Baby, fick mich, fick mich!" Ich stieß meinen Penis immer härter in sie, bis es so hart wurde, dass sie sich am Bett festhalten musste, um nicht durch meine Stöße nach vorne zu fallen. Ich konnte die Intensität nicht lange halten und wollte wieder meinen Finger in ihr Arschloch stecken, um sie doppelt zu stimulieren. Aber diesmal war es zu viel für sie. Sie sagte nur: "Fick mich einfach genau so weiter“. Ich gab alles und nahm sie weiter hart von hinten ran. Aber nach und nach konnte auch ich nicht mehr und wurde langsamer und langsamer. Sie wirkte erschöpft durch das Stöhnen und die Intensität.

Schließlich drehte sie sich zu mir, schubste mich nach unten aufs Bett und fing an, mir einen zu blasen. Diesmal war der Blowjob noch intensiver. Ich konnte mich richtig fallen lassen, und sie lutschte an meinem Penis wie ein Eis. Irgendwann fing sie auch an zu stöhnen, was mich noch mehr anmachte, und auch ich stöhnte. Schließlich, nach ca. 20 Minuten Sex, war ich bereit abzuspritzen. Da dachte ich mir, dass es die perfekte Gelegenheit wäre, in ihrem Mund zu kommen. Sie ahnte, dass ich kurz davor war zu kommen, und hörte plötzlich auf. Ich fragte etwas verwundert, warum sie aufhörte. Sie meinte, dass sie noch einmal ein geiles Gefühl haben will. Ich erklärte, dass ich nicht mehr lange durchhalten kann. Sie sagte nur: "Egal, versuch einfach, so lange wie möglich durchzuhalten." Daraufhin sagte ich, dass ich jeden Moment kommen könnte und dadurch nicht sicher rechtzeitig Bescheid sagen kann, wenn es soweit ist. Sie antwortete wieder, dass es egal sei, Hauptsache, ich halte so lange wie möglich durch.

Sie setzte sich dann wieder auf mich und beugte sich vor, sodass ihre Brüste auf meinen Brüsten drückten. Danach begann sie, ihr Becken zu bewegen. Sie gab mir noch einen intensiven Zungenkuss und forderte mich auf, sie so hart wie möglich zu ficken. Ich steckte meinen Mittelfinger in ihr Arschloch und begann, sie zu ficken. Ich versuchte, so hart und lange wie möglich die Intensität hochzuhalten. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ganze 2 Minuten konnte ich durchhalten, bis ich kurz davor war zu kommen. Als ich kurz vor dem Abspritzen war, hörte ich auf zu stoßen, um ihr zu signalisieren, dass ich gleich komme. Sie verstand es, setzte sich aufrecht, begann mich zu reiten und sagte, ich solle für sie kommen. Ich habe mich nicht zweimal bitten lassen und habe dann letztendlich richtig hart in sie abgespritzt. Das war das beste Gefühl, das ich jemals hatte. Damit hatte ich dann das erste Mal Sex und war keine Jungfrau mehr.

Nun, ein paar Hintergrundinformationen:
Sie saß noch eine Weile auf mir. Nachdem wir beide klar gekommen waren, sahen wir uns gegenseitig an und konnten nicht aufhören zu grinsen. Ich bedankte mich bei ihr dafür, dass sie mir solch ein schönes Erlebnis bereitet hatte, und fragte, ob sie auch Spaß hatte. Sie antwortete daraufhin, dass sie dreimal einen Orgasmus hatte und fragte, wie ich so lange durchgehalten habe, oder ob es daran lag, dass ich sie nicht sexy finde. Ich beugte mich zu ihr, küsste ihre verschwitzten Brüste und sagte, dass sie eine der schönsten Frauen ist, die ich kenne. Daraufhin lachte sie und erwiderte, wenn das stimmt, warum ich dann so lange durchgehalten habe. Ich gab dann offen zu, dass ich mich selbstbefriedigt hatte, bevor wir uns trafen. Und sogar zweimal, und einmal auf ihrem Bild. Sie lachte wieder und meinte, dass sie mich dann in Zukunft öfter an sich ranlassen muss. Ich küsste sie und sagte, dass wir gleich wieder können. Sie guckte mich verwirrt an und erwiderte, dass ich wohl dauergeil bin. Dann stand sie auf und ging ins Bad zum Duschen. Ich folgte ihr und hatte wieder meinen Spaß…..

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hallohaus
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