Spätzünder mit der Traumfrau

General Information

Eigentlich war ich immer ein Fr√ºhz√ºnder, wenn es um das Thema Schule ging. Aber eigentlich nur auf diesem Gebiet. Ich war immer sehr sch√ºchtern und w√§hrend der Schulzeit wusste ich nie, wie und was ich mit M√§dchen sprechen sollte. Falls es nun aber dennoch geschah, dass mich ein weibliches Wesen ansprach, dann fing ich an zu stottern und meine rote Gesichtsfarbe verst√§rkte dies umso mehr. Selbstvertrauen und ich waren zwei Welten. Nach meiner Ausbildung √§nderte sich die Sache mit den Frauen immer noch nicht. Stottern, Rot und wieder stottern waren die Auswirkungen, falls ich angesprochen wurde. Ich dachte mir, so kann es nicht weitergehen und beschloss wieder zu studieren. Ich beschloss mir ein neues Umfeld zu suchen. Dies bot sich bald durch die Zusage eine Studienplatzes 200km von zu Hause entfernt. Somit musste ich mir eine eigene Wohnung suchen'Ķ neue Freunde'Ķ und meine Sch√ºchternheit ablegen. Beim ersten Besuch in der Hochschule entdeckte ich eine Anzeige: WG sucht noch 2 Mitbewohner. Ich notierte die Nummer, rief kurz darauf an und stand 30 Minuten sp√§ter in der Wohnung. Ein Traum aus 'ÄûSch√∂ner Wohnen'Äú w√ºrde ich sagen. Die Wohnung entpuppte sich als kleiner Bungalow mit eingewachsenem Garten. Ich kontrollierte noch mal die Adresse, aber Sie war richtig. Entschlossen ging ich durch den Vorgarten zum Haus und l√§utete. Nichts geschah. Ich l√§utete erneut und eine Frauenstimme rief: 'ÄûSofort! Ich komme!'Äú F√ºnf Minuten sp√§ter stand ich immer noch vor der T√ºr, als diese dann endlich ge√∂ffnet wurde. Vor mir stand ein blonder Lockenkopf im Bikini. Ich merkte, wie mir die rote Farbe langsam zu Kopf stie√ü und hoffte nichts sagen zu m√ºssen. Das musste ich auch nicht, denn der Lockenkopf meinte nur, ich soll schnell rein kommen. Ich bin doch sicherlich der Neue f√ºr die WG. Ich nickte und folgte ihr durch den Hausgang in ein riesiges Wohnzimmer mit gigantischer Fensterfront und Blick in einen Garten. Amanda Amanda, die eigentlich Maria hie√ü, war die Managerin der 3-k√∂pfigen WG. Ihre Freunde fanden aber, dass Maria nicht zu Ihr passen w√ºrde und angelehnt an Ihre Art und den Film 'ÄöSex and the City'Äò 'ÄûAmanda'Äú passender ist. Ich folgte Amanda durch das ganze Haus. Sie erkl√§rte, dass jeder ein eigenes Zimmer hat, wir uns zu dritt ein Bad, die K√ºche und das Wohnzimmer teilen m√ºssten. Ich nickte immer noch. Im Bad √∂ffnete sie den Schrank und deutete auf die beiden untersten F√§cher: 'ÄûDie sind deine'Äú. Mein Blick blieb aber auf Augenh√∂he h√§ngen. Dort standen Dildos und Vibratoren in allen Gr√∂√üen. Amanda grinste und sagte, 'ÄûDas sind meine'Äú und schritt aus dem Bad. Von drau√üen rief sie mir zu: 'ÄûWillste einziehen oder nicht?'Äú. Ein Nicken war die Antwort. 'ÄûGespr√§chig bist Du aber nicht'Ķ Dass k√∂nnen wir aber √§ndern!'Äú. W√§hrend ich in meinem Zimmer den Koffer und meine beiden Kartons auspackte, h√∂rte ich ein weiteres Klingeln und zwei Frauenstimmen unterhielten sich einige Minuten. Am Ende vernahm ich ein: 'ÄûOk, ist super, das ist dein Zimmer, das ist schon belegt'Äú. Ich war fertig f√ºr den Tag und schlief irgendwie auf dem unbezogenen Bett ein. Als ich am n√§chsten Tag erwachte, war es still in der Wohnung. So ging ich gem√ºtlich durch das Haus und konnte es noch gar nicht so richtig fassen. Alleine in einer Bude'Ķ. In einer WG. Meine erste Vorlesung sollte erst am Nachmittag beginnen, so beschloss ich eine runde zu Laufen. Nach einer Stunde kam ich fertig, aber entspannt zur√ºck, stellte fest, dass ich immer noch alleine zu Hause war und steuerte in Richtung Bad. Die Dusche in diesem Haus faszinierte mich. Sie war genau betrachtet ein kleiner Raum in Form einer Spirale, die man betritt. Ein Raum, der einen gemauerten Stuhl mit D√ºsen inne hatte. Also verschwitzt wie ich war, entkleidete mich im Bad und wollte unter diese schneckenf√∂rmige Dusche springen, als mein Blick auf den Schrank viel. Ich √∂ffnete ihn und sah mir die verschiedenen Dildos und Vibratoren an. Ich wusste gar nicht, dass es so viele verschiedene Dinger gab. Am Rand standen noch vier bis f√ºnf Tuben Gleitcreme. Wo war ich da nur hingeraten? Haben alle Frauen solche Ger√§te?, fragte ich mich. Da langsam die K√§lte an mir hochzog, beschloss ich nun endg√ºltig unter der Dusche zu verschwinden. Ich √∂ffnete die Brause und von oben und von der Seite kam das warme Wasser. Entspannt schloss ich die Augen. Ich wei√ü nicht, wie lange ich schon unter dem Wasserstrahl stand, als pl√∂tzlich neben mir jemand sagte: 'ÄûRutsch mal ein bisschen, ich will auch was von dem Wasser haben'Äú. Erschrocken √∂ffnete ich die Augen und blickte in zwei wundersch√∂n blaue Augen, die umrahmt waren von langen schwarzen Haaren. Sie grinste mich an und blickte mir zuerst in die Augen und dann runter. Besch√§mt drehte ich mich um, denn Sie war auch nackt! 'ÄûBrauchst Dich nicht umzudrehen, hab mir schon alles genau angeschaut!'Äú. 'ÄûIch bin schon weg'Äú, entgegnete ich Ihr. 'ÄûAber wer soll mir den R√ºcken waschen?'Äú, bekam ich als Antwort, drehte sich um dr√ºckte mir das Duschgel in die Hand und befahl mir: 'ÄûJa, wollen wir warten bis wir aufgeweicht sind oder f√§ngst Du bald an!'Äú So begann ich Ihr den R√ºcken einzuseifen. Der K√∂rperkontakt, wenn auch nur mit den H√§nden, zeigte schon bald seine Wirkung. Mein Penis wurde richtig steif. Genau in diesem Moment merkte ich, dass sich die Unbekannte umdrehen wollte. Ich war aber schneller und starrte nun an die Wand mit der Frau im R√ºcken. 'ÄûSo nun bist Du dran!'Äú. Sie fing an, mir den R√ºcken zu waschen und mein Penis richtete sich immer mehr auf. 'ÄûIch sehe, Dir gef√§llt es!'Äú. Ich blickte zu Boden. 'ÄûAch so, DER muss auch noch gewaschen werden!'Äú und somit fing sie an, mir meinen Penis zu streicheln, dabei umfasste Sie mich von hinten und dabei konnte ich ihre Br√ºste am R√ºcken sp√ºren. Sie kniete sich nun vor mich hin, wusch die letzen Seifenreste von meinem Penis ab. Jetzt verstand ich langsam die Aussage, dass viele M√§nner durch die Hose denken. Denn denken konnte ich nur in eine Richtung. Pl√∂tzlich nahm sie ihn in den Mund und saugte daran. Die ersten Sternchen kreisten um mich und mir wurde richtig schwindlig. Sie fing immer mehr an zu saugen und streichelte dabei meine Hoden. Beim ersten Zucken grinste sie mich nur von unten an und machte schneller weiter. Die Penisspitze umfasste Sie mit ihren Lippen und fing daran leicht zu knabbern an, bevor Sie sich das Organ komplett einverleibte. Ich merkte, wie sich langsam das Sperma ansammelte und ich kurz vor dem Orgasmus war. Irgendwie merkte auch Sie es und schelmisch grinsend erh√∂hte sie ihr Tempo und den Saugdruck, bis ich es nicht mehr zur√ºckhalten konnte und einen wahnsinnigen Orgasmus hatte. Das Resultat war, dass das Sperma aus meinem Penis hinauskatapultiert wurde. Sie bewegte dabei ihren Mund im Rhythmus meiner Kontraktionen. Ich stand nun da mit Frau am Penis, in der Dusche, mein Herz raste. Die Unbekannte richtete sich auf, machte eine Schluckbewegung, stellte einen Fu√ü auf den Stuhl und meinte, 'ÄûSo, jetzt bist Du dran!'Äú. Ich blickte etwas unbeholfen in ihre Augen und nickte. 'ÄûDu hast noch nicht geleckt oder?'Äú Besch√§mt blickte ich zu Boden. 'ÄûJa, dann schreiben wir heute Geschichte'Äú. Ich kniete vor Ihr nieder und sie beschrieb mir, was ich zu tun habe. Langsam streichelte ich Ihre Schamlippen mit den Daumen, wobei die beiden Zeigefinger in Richtung Kitzler zeigten: von unten nach oben. Ich merkte wie sie immer feuchter wurde und ich es immer erregender fand, sie so zu verw√∂hnen. Anweisungen kamen ab diesem Zeitpunkt nicht mehr, das Einzige, was ich von ihr h√∂rte, war der schwere Atem und ein leises st√∂hnen. Ich streichelte die Schamlippen immer mehr und f√ºhrte langsam meinen Mittelfinger in ihre Scheide ein. Erst einen, dann den Ringfinger mit dazu und dr√ºckte dabei leicht nach unten. Ich konnte einen Muskel sp√ºren, der sich mit ihrem St√∂hn-Rhythmus zusammenzog. Ich begann nun langsam mit der Zunge von unten in Richtung Kitzler zu lecken. Sie griff mir dabei in die Haare und st√∂hnte: 'ÄûDu hast mich angelogen! Nicht aufh√∂ren, weitermachen!'Äú. Ich bewegte nun meine Finger gleichm√§√üig in ihr und lie√ü meine Zunge um den Kitzler kreisen. Die Bauchdecke hob und senkte sich immer schneller. Nachdem ich in Ihr mit meinen Fingern u-f√∂rmige Bewegungen machte, fing sie immer schwerer an zu atmen. Ich drehte meinen Mittelfinger, f√ºhrte ihn ein wenig links versetzt vom Kitzler in die Scheide ein und dr√ºckte nach oben. Diese Aktion wurde mit einem lauten St√∂hnen in Form eines kleinen Schreies bedankt. Ja, ich hatte den G-Punkt bei Ihr gefunden. Meine Zunge schnellte nun in kleinen Impulsen √ºber den Kitzler, w√§hrend mein Finger von innen ihren G-Punkt massierte. Das Zucken in Ihrer Scheide wurde immer st√§rker. Pl√∂tzlich fasste Sie mir mit beiden H√§nden in die Haare, dr√ºckte meinen Kopf in Richtung Genitalien und fing laut an zu st√∂hnen. Mein Finger wurde durch ihre Kontraktionen richtig festgehalten, was mich aber nicht st√∂rte in ihrem Takt weiterzumachen. Sie hatte einen Orgasmus und diesmal grinste ich Sie von unten an. Ich richtete mich auf und nahm sie in den Arm. Das Wasser perlte an unseren K√∂rpern ab. Ihre wundersch√∂nen dunklen langen Haare klebten an Ihrem K√∂rper, w√§hrend Sie sich eng an mich schmiegte. Meine Finger lie√ü ich dabei ganz langsam auf ihren R√ºcken kreisen. Ich wei√ü nicht, wie lange wir so in der Dusche verharrten, als sie mich grinsend ansah und meinte: 'ÄûIrgendwie sp√ºre ich da immer noch was ziemlich Hartes! Da m√ºssen wir wirklich was dagegen tun, oder?'Äú Ich nickte. Wir gingen beide ohne uns abzutrocknen in ihr Zimmer. Wir standen nun da und Sie fing an, mich wieder √ºberall anzuknabbern. Ihre K√ºsse wanderten immer tiefer bis sie wieder in Augenh√∂he meines steifen Gliedes war. Sie k√ºsste ihn und fing langsam an, mit ihrer Zunge ihn zu lecken. Bis ich sie hochhob und auf das Bett absetzte. Ich k√ºsste Sie zuerst auf den Mund und wanderte dann langsam √ºber ihre festen Br√ºste in Richtung Scheide. Dort angekommen bemerkte ich, dass sie schon ziemlich feucht war. Ihre Schamlippen waren wundersch√∂n rot und bei jeder Ber√ºhrung hob oder senkte sie ihr Becken. Es dauerte nicht lange, bis sie mir √ºber den Kopf streichelte, w√§hrend ich zwischen ihren Beinen zu Gange war, mich tief anblickte. Ich krabbelte nach oben und lag auf ihr. Sie gab mir einen langen intensiven Kuss, bei dem sie mir ihr Becken entgegen dr√ºckte und fl√ºsterte: 'ÄûWollen wir?'Äú Ich k√ºsste Sie nur und dirigierte mein steifes Glied in Richtung Scheide. So schnell wollte ich es noch nicht und deshalb rieb ich meinen Penis ganz langsam zwischen ihren Schamlippen hin und her. Zwischen Kitzler und Scheideneingang immer nur hin und her. Sie hob pl√∂tzlich ihr Becken und st√∂hnte: 'ÄûBitte steck ihn rein, mach es!'Äú Ich spielte noch weiter, denn irgendwie gefiel es mir, sie ein bisschen zappeln zu lassen. Immer weiter. Ein bisschen fester dr√ºckte ich meinen Penis an ihre Schamlippen und dann ein bisschen leichter. Auf einmal hob Sie Ihr Becken, legte beide H√§nde um meinen Hintern und versuchte daran zu dr√ºcken, w√§hrend sie flehte: 'ÄûSteck ihn bitte rein, bitte!'Äú Ich lie√ü nun meinen Penis ganz langsam und nur ein St√ºck in ihre warme Scheide hinein gleiten, bis ich ihn wieder herauszog. Ihr St√∂hnen wurde dabei immer intensiver. Immer nur ein bisschen hinein und dann wieder ganz schnell raus. Ich merkte, wie sie immer intensiver atmete, aber ich machte weiter, bis ich ganz in ihr angekommen war. Nun fing ich an, mich langsam zu bewegen. Als sie ohne Vorwarnung, ihre Beine um mich schlang, sich richtig verkrampfte und dabei zu st√∂hnen anfing. Ich sp√ºrte wie sich ihre Scheidenmuskeln um meinen Penis impulsiv zusammenzogen. Meine Bewegungen waren aber noch immer ganz langsam und ich machte einfach nur weiter. Wir drehten uns und Sie fing nun an, mich zu reiten, w√§hrend ich ihre Br√ºste leicht knetete. Ich merkte, wie sich ihre Wangen leicht r√∂teten und sich langsam wieder das Sperma in meinem Glied ansammelte. Es war intensiver als vorhin. Ich wollte mich nur noch in ihr Bewegen. Sie fing an wieder schwerer und intensiver zu atmen. Irgendwann einmal las ich, dass es einen Point-of-no-Return beim Sex geben sollte. Genau dort war ich angekommen. Meine Gedanken kreisten nur noch um zwei Szenarien. 'ÄûNoch nicht gleich kommen'Äú und 'Äûweiterficken, gleich komm ich'Äú. Es dauerte nicht lange, bis sich meine unbekannte Sch√∂nheit ganz fest an mich dr√ºckte und ich mich in einen gef√ºhlt nicht endenden Schwall in ihr ergoss. Dabei sp√ºrte ich, wie Ihre Scheide wieder fest pulsierte und meinen Penis richtig in sich hineinsaugte. Ersch√∂pft blieben wir so liegen. Mein Glied war immer noch steif in Ihr. Als ich ihn herausziehen wollte, sagte sie: 'ÄûDas ist keine gute Idee, dann haben wir hier im Bett eine kleine Sauerei. Ich brauch mal ein Handtuch.'ÄúIch grinste sie an, hob sie hoch und ging mit ihr ins Bad. Mein steifer Penis befand sich immer noch in ihr. 'ÄûDas f√ºhlt sich gut an. Ich glaub, wir sollten weitermachen!'Äú hauchte Sie mir ins Ohr. Ich setzte sie auf den Rand des Waschbeckens ab und stie√ü mit meinem steifen Organ noch mal zu. Sie st√∂hnte dabei auf. Ich machte weiter. Ich bewegte mich nun ziemlich schnell und heftig in ihr, wobei sie immer schneller atmete. Meine Bewegungen variierten: von unten nach oben, links nach rechts und rechts nach links. Es war nun kein langsames Bewegen mehr, sondern nur ein Art animalischer Trieb. Nach ein paar Minuten heftigsten Bewegungen umschloss sie mich wieder mit ihren Beinen, dr√ºckte ihren Unterleib ganz fest an meinen, umklammerte mich mit ihren Armen und ich sp√ºrte wie mein Glied durch die Kontraktionen ihrer Scheide richtig eingesaugt wurde. Mit einem St√∂hnen ergoss ich mich wieder in ihr, w√§hrend sich ihre Scheidenmuskeln zusammenzogen. Ein irres Gef√ºhl sag ich euch: Einen gemeinsamen Orgasmus zu erleben. Wir blieben noch ein bisschen in dieser Stellung stehen, als auf einmal das Telefon l√§utete und sich der Anrufbeantworter einschaltete und eine bekannte Stimme eine Nachricht hinterlie√ü: 'ÄûHallo, hier ist Amanda, Du Karin, hast Du unser Filetst√ºck schon gesehen. Der w√§r doch was f√ºr Dich als ewige Jungfrau! Komm heute nicht nach Hause. Vor mir steht gerade ein Prachtkerl, der erobert werden will. Also viel Spa√ü noch!'Äú Sie lockerte die Umklammerung, grinste mich an und sagte: 'ÄûAlso, ich bin Karin und war bis heute Jungfrau und Du bist?'Äú 'ÄûJa, ich bin das Filetst√ºck und war bis heute Jungfrau!'Äú, entgegnete ich ihr. Wir sind bis heute noch zusammen und ich liebe sie von Tag zu Tag mehr.

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