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Ja, das hier soll also ein Bericht √ºber mein erstes Mal sein'Ķ was gibt'Äôs da gro√ües zu sagen? Es war einfach toll. Wenn ich so dr√ºber nachdenke, ist es wohl das sch√∂nste was mir speziell mit einem Jungen passiert ist. Und dieser Junge war nicht irgendein Junge f√ºr mich 'Äì es war und ist meine gro√üe Liebe. Es mag sich banal anh√∂ren und sehr leichtgl√§ubig aber ich bin der festen √úberzeugung, dass ich auch noch in 20 oder 30 Jahren an seiner Seite sein werde. Dabei hatte alles so seltsam angefangen: Wir lernten uns √ºbers Internet kennen, keine gute Basis, wie man denken k√∂nnte. Ja, so dachten wir beide auch anfangs. Aber je mehr wir redeten - und es waren immer ernste und tiefgr√ºndige Themen, die nichts mit Liebe und der gleichen zu tun hatten - desto n√§her kamen wir uns und ehe ich mich versah, hatte ich die Schale eines Machos geknackt 'Äì ohne es zu beabsichtigen. Nach au√üen war er mir sehr √§hnlich, gef√ºhlskalt, abweisend und alles andere als liebevoll. Aber wir beide verstanden uns einfach, bedingungslos. An seinem 18. Geburtstag sollte dann geschehen, was unumg√§nglich war: Ich gestand ihm meine Liebe. Ab da war das Eis vollends gebrochen. Ab da war er so liebevoll, so aufrichtig und ehrlich zu mir, machte mir Komplimente und war immer f√ºr mich da, zu jeder erdenklichen Tages- und Nachtzeit. Selbst wenn er am n√§chsten Tag um f√ºnf Uhr aufstehen und zur Arbeit musste nahm er sich nachts Stunden f√ºr mich Zeit, redete mit mir, baute mich auf, zeigte mir meine Fehler und half mir wieder ins Reine zu kommen. F√ºr uns war klar, wir mussten uns treffen. Leider war das nicht einfach, er wohnte weit weg und meine Eltern waren wohl auch nicht davon begeistert, dass ich mich mit jemandem treffen wollte, den ich noch nie wirklich gesehen habe. Aber nichts konnte uns dabei hindern, kein Weg war ihm zu lang und kein Geld zu viel um zu mir zu kommen. Das imponierte mir sehr wie ich gestehen muss. Um nicht allzu viel Stress zu bekommen, zeltete er bei mir in der N√§he auf einem Campingplatz, so war es auch f√ºr mich kein gro√ües Problem nachts zu ihm zu kommen. Unter dem Vorwand mit Freundinnen zelten zu gehen, machte ich mich also auf den Weg zu seiner Unterkunft. Alles war so perfekt, wir gingen abends am See spazieren, lagen am Ufer, Arm in Arm, und ich lauschte seiner wundersch√∂nen Stimme, wie er mir vorlas. Da bekam ich meinen ersten richtigen Kuss, von ihm, dem Mann meiner Tr√§ume. Seine Hand streichelte meinen Nacken und meinen R√ºcken ganz sachte. Schlie√ülich zog er mich hoch und nahm mich bei der Hand, um zur√ºck zum Zelt zu gehen. Wir beide wussten, was passieren w√ºrde, so viele lange Abende und N√§chte sind wegen diesem Thema draufgegangen. Er nahm mir alle Scham mit seiner lockeren und humorvollen Art 'ÄûHey mein Liebchen, es ist Zeit f√ºr uns ins Bett zu gehen'Äú. Ich konnte nicht anders als zu lachen und wir gingen zu unserem 'Äûkleinen Palast'Äú, wie er es nannte.Dort angekommen breitete er zwei gro√üe, dicke Decken aus und setzte sich hin. Ich nahm neben ihm Platz und lie√ü mich von ihm umarmen. Ich streichelte seinen Kopf und wir begannen ein so wunderbares Vorspiel. Erst k√ºsste er mich noch ein paar Mal um mir jegliche Scheu zu nehmen, ich war ja nicht sonderlich lange damit vertraut gewesen. Dann k√ºsste er meinen Hals und √∂ffnete meine Sweatjacke. 'ÄûGenie√üe es, mein Schatz, das hier gibt es nur einmal in unserem Leben und ich wird es dir unvergesslich machen'Äú Diese Worte waren Musik in meinen Ohren, alle anf√§nglichen Zweifel schienen vergessen. Er zog mein Top aus und drehte mich auf den R√ºcken, um meinen R√ºcken mit Massage√∂l einzuschmieren und durchzukneten. Vom Nacken bis zur Poritze lie√ü er keinen Zentimeter aus, bis er schlie√ülich unter meinen Bauch griff und meine Hose √∂ffnete. Unter wieder Mal wildem Geknutsche ging das ganze dann soweit, dass wir beide nackt waren und uns unter der Decke streichelten. Ich war ihm so dankbar, ich wollte ihm alles geben in diesem Moment und deshalb setzte ich alles auf eine Karte. Ich hatte ja noch keinerlei Erfahrungen, aber ich f√ºhlte mich trotzdem dazu in der Lage seinem Penis ein paar Freuden zu verleihen. Er merke scheinbar wie unsicher ich war und f√ºhrte meine Hand so wie es ihm am Besten gefiel. Mit der Zeit wurde ich sicherer und nach vielleicht drei oder vier Minuten passierte das, wovor ich Angst hatte. In jenem Moment als ihm ein leises St√∂hnen entfuhr war meine Hand auch schon nass. Irgendwie war ihm das wohl peinlich, er nahm sein Shirt und wischte mich trocken, ehe er mir wieder unglaublich zarte K√ºsse gab. Was soll ich noch sagen, das ganze endete in intensivem Petting beiderseits wobei auch ich nicht zu kurz kam. Doch ich wollte es endlich wissen. Er schien meine Unruhe zu bemerken und nahm ein Kondom raus, welches im Nu √ºbergest√ºlpt war. Und eigentlich ging das Eindringen auch auf Anhieb, ich hatte schon Bedenken wegen der Schmerzen aber ich sp√ºrte keine, blo√ü war da dieses unangenehme Gef√ºhl. Aber ihn zu sp√ºren, seine W√§rme, seine unendlich z√§rtlichen und r√ºcksichtsvollen St√∂√üe, die in mich h√§mmerten'Ķ das war so viel auf einmal f√ºr mich. Sein Gesicht gab mir den Rest, ich genoss es so seine Lust zu sehen, ihn zu riechen und zu schmecken. Immer wieder hielt er inne, bewegte sich nicht mehr in mir und widmete sich in der Zeit meiner kleinen Lustperle. Es war so g√∂ttlich, mein Unterleib krampfte sich vor Erregung zusammen. Doch dann dauerte es nicht mehr sehr lange, ehe es ihn wieder √ºberkam, was ich aber nicht weiter schlimm fand, denn er hatte es sich verdient'ĶDanach lagen wir noch lange da, er streichelte meinen R√ºcken und ich kraulte seinen Kopf. Ja und dann geschah, was wir uns beide so sehr erhofft hatten 'Äì ich schlief in seinen Armen ein, mit seiner Stimme in den Ohren.