Romantische Zweisamkeit

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Einige Wochen nach meinem sechzehnten Geburtstag lud mich meine Freundin, mit der ich nun knapp 3 Monate zusammen war, zu sich nach Hause ein.Der Einladung folgend, machte ich mich frisch, putzte mich heraus - immerhin möchte man ja auch einen guten Eindruck bei den Eltern hinterlassen - und machte mich auf den Weg zu ihr. Als ich bei ihr nach einer halben Stunde endlich ankam und klingelte, öffnete sie mir die Tür.Sie trug ein weites und leicht transparentes, weisses Hemd und eine dunkelblaue Jeans. Ihr langes, schwarzes Haar fiel ihr geradezu wallend auf ihre Schultern und ihre Augen blickten wie so oft sanft drein. Auch sie hatte sich schön gemacht und dezent Schminke aufgetragen. Nachdem wir uns mit einem langen Kuss begrüßten, durfte ich auch eintreten. Zu meiner Überraschung waren ihre Eltern nicht da. Sie sagte, ihre Eltern wären eine Woche lang im Urlaub, während sie und ihre große Schwester zu Hause blieben. Die große Schwester war ebenso nirgends zu sehen, was meine Freundin damit abtat, dass diese bei ihrem Freund übernachtete. Schon ab da konnte ich mir vorstellen, worauf mein Besuch hinauslaufen würde ... und es gefiel mir. Also gingen wir zuerst in die Stadt, verbummelten einige Stunden zusammen dort, bis wir wieder zu ihr nach Hause kamen. Als wir mitten im Flur standen, drehte sie sich um und küsste mich lange, sogar mit Zunge. Als sie sich von meinen Lippen löste, biss sie sich auf ihre Unterlippe und sah mich mit einem liebevollen Blick an. Ich lächelte ihr entgegen, und legte meine Hände um ihre Hüfte. Sie jedoch stieß sich von mir ab und lief die Treppe hoch, worauf ich ihr folgte. In ihrem Zimmer angekommen, sah ich mich um, doch sie war nirgends. Plötzlich wurde ich aufs Bett gestoßen und sie stand über mir, ein neckisches Grinsen auf den Lippen. Langsam zog sie sich das Hemd und ihren BH aus, bewegte sich leicht tänzelnd auf mich zu und ging in die Knie. Ich sah, wie ihre Knospen sich langsam verhärteten. Sie zog mir meine Hose, sowie auch die Unterhose aus, was darauf mein erigiertes Glied präsentierte. Sanft gab sie erst einen Kuss auf dieses, ehe sie erst zaghaft, dann aber gar liebevoll mit ihrer Zunge begann, sanft an meinem Glied zu lecken. Es war ein tolles Gefühl. Alsbald nahm sie es dann auch in den Mund und bewegte ihren Kopf sanft vor und zurück. Nach einiger Zeit ließ sie dann von mir ab und stand auf, nur um sich völlig zu entblößen. Währenddessen striff ich auch bereits meinn Hemd ab. Ich rutschte ein wenig auf dem Bett, ehe sie sich auf mich setzte, lächelte. Sie nahm die Pille, deshalb brauchten wir uns keine Sorgen um ein Kondom zu machen, da wir beide auch wussten, dass wir keine Krankheiten hatten. Wortlos verstanden wir uns. Also setzte sie sich auf mich, sodass ich in sie eindrang. Danach kreise sie erst ein wenig ihre Hüfte, ehe sie begann, mich 'zu reiten'. Wir küssten uns in unserer Ekstase liebevoll und ließen der Leidenschaft freien Lauf. Nach einiger Zeit kam ich dann auch - zeitgleich mit ihr - zum Orgasmus.Sie ließ von mir ab und wir lagen nebeneinander. Es war das tollste, was ich bis dato gefühlt hatte. Wir schliefen noch einige Male miteinander, in verschiedenen Stellungen. Einmal war es die klassische Missionarsstellung, einmal versuchten wir es auch an der Wand. Nun, wir sind immernoch ein Paar und unser regelmäßiger Sex ist alles andere als beklagenswert.

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Thomas-T
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