Nicht gleich, aber wahre Liebe kann warten...<³

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Hey, ich hab hier schon √∂fter Geschichten zum ersten Mal gelesen und beschlossen, auch meine Geschichte reinzustellen.Also erst mal kommt eine kleine Vorgeschichte: Ich stand schon seit ca. 3 Jahren auf einen Jungen. Aber er war immer richtig abweisend zu mir und hat mich auch √∂fters mal als 'ÄûJunge" bezeichnet, was ich nat√ºrlich nicht bin. :grin: Naja, so ging das dann 2 Jahre, bis meine Lehrerin uns nebeneinander setzte. (Wir gingen in die gleiche Klasse.) Nach ca. 2 Tagen nebeneinander sitzen meinte er dann pl√∂tzlich so: 'ÄûEhm, ja... Eigentlich bist du doch ganz okay. Und dass mit dem 'ÄòJungen'Äô, ja, sorry. War irgendwie dumm von mir." Ich war voll happy, dass er sich auf einmal entschuldigte. Und dass auch noch vor der ganzen Klasse! M√§dels, die auch verliebt sind, wissen sicher, was das f√ºr ein Gef√ºhl ist. Naja, dann verging nochmal eine ganze Zeit. Irgendwie kam es dann, dass er mich mit der Beziehung von ihm und seiner Freundin zu m√ºllte. (Er hatte n√§mlich eine und war nie l√§nger als 3 Wochen Single.) Dabei entwickelte sich dann eine Freundschaft zwischen uns beiden. Und ich stand immer noch tierisch auf ihn. (Er wusste es noch nicht) Eines Tages haben wir uns dann per Chat √ºber das Thema Liebe unterhalten. Er meinte zu mir, ich sollte mir auch endlich mal einen Freund zulegen. Daraufhin hab ich ihm gesagt, dass mich ja eh niemand haben will als Freundin. Ich meinte, dass ich zu h√§sslich f√ºr diese Welt sei. Er meinte dann darauf hin, dass ich nicht h√§sslich sei. Irgendwie war das ziemlich schmeichelnd. Naja, wir redeten weiter und irgendwann hab ich ihn dann gefragt, ob er einem Menschen, den er wirklich liebt das sagen w√ºrde, wenn diese von einem nichts wissen wollte. Er hat dann nach ner Weile geantwortet, dass er es wagen w√ºrde, denn gegen Liebe kann man nichts tun. Und ich wei√ü auch nicht, in diesem Moment war mir klar, jetzt oder nie! Das war die perfekte Gelegenheit. Ich hab ihm dann versucht schonend beizubringen, dass ich auf ihn steh. Ich hab mich dabei aber sowas von d√§mlich angestellt, dass er dann irgendwann fragte: 'ÄûWillst du mir jetzt sagen, dass du in mich verliebt bist?" Ich antwortete mit einem Ja. Dann ging mein Internet bl√∂derweise Schrott. Jedenfalls hatte ich am n√§chsten Tag Angst, zur Schule zu gehen, weil ich nicht wusste, was er sagen w√ºrde. Er machte aber gar nichts, sondern war wie immer, etwas distanzierter als sonst vielleicht. Das ging dann bis zu den Sommerferien so. Er hat dann leider die Schule verlassen und ich hatte echt Liebeskummer, weil er nie mehr etwas auf das, was ich ihm erz√§hlt habe, geantwortet hat. Aber wir hielten Kontakt und machten ziemlich viel zusammen.So, nun zum Hauptteil :grin:Wir hatten uns zu einem DVD-Abend bei ihm verabredet. Seine Eltern waren nicht da und so hatten wir das Haus f√ºr uns. Ich sollte diese Nacht bei ihm √ºbernachten, alles wie immer. Wir haben uns irgendeinen Horrorfilm angesehen. Zur Mitte des Filmes, gerade als es spannend wurde, hat er den Fernseher aus gemacht und mir in die Augen gesehen. Ich wollte protestieren, weil ich den Film sehen wollte, aber er hat mich so komisch angesehen. Und dann meinte er so: 'ÄûMeine Freundin hat mit mir Schluss gemacht." Ich hab ihn dann etwas geschockt angesehen. Schlie√ülich, hatte er mir neulich noch erz√§hlt, wie sch√∂n es mit ihr war. Wir haben dann auch eine Weile geredet und dabei kam raus, dass er mich damit nur eifers√ºchtig machen wollte. Er hatte sich auch in mich verliebt, aber hatte nie etwas gesagt. Ich war irgendwie richtig w√ºtend auf ihn. Er hatte ja schlie√ülich genug Gelegenheiten, und nach meinem 'ÄûGest√§ndnis" h√§tte er ja auch was sagen k√∂nnen. Er meinte dann, dass das doof gekommen w√§re. Und irgendwie hatte er sich nicht √ºberwinden k√∂nnen. Ich war inzwischen von seinem Bett aufgestanden. Pl√∂tzlich stand er auch auf, ging zur T√ºr und schloss sie ab. Ich sah ihn v√∂llig perplex an und er k√ºsste mich einfach. Es war einfach atemberaubend. Wir k√ºssten uns erst z√§rtlich, dann immer leidenschaftlicher. W√§hrend wir uns k√ºssten schob er mich sanft Richtung Bett und schubste mich darauf. Ich zog ihn zu mir runter und wir k√ºssten uns erneut. Wir begannen uns √ºberall zu ber√ºhren und als er mir mein Top auszog, wurde mir klar, dass ich aus diesem Zimmer nicht mehr als Jungfrau rausgehen w√ºrde. Wir k√ºssten und immer wieder und zogen uns gegenseitig aus. Nach kurzer Zeit hatte er nur noch seine Boxershort an und ich auch nur noch Panty und BH. Ich lag unter ihm und er begann mein Dekollet√© zu k√ºssen. Seine K√ºsse und Ber√ºhrungen brannten richtig auf meiner Haut und ich wurde noch feuchter als ich eh schon war. Er sah mich an und √∂ffnete meinen BH. In dem Moment bekam ich doch etwas Selbstzweifel. Weil ganz ehrlich, eine sch√∂ne Oberweite habe ich nun wirklich nicht gerade. Aber er schien vollends fasziniert und begann meine Br√ºste zu liebkosen. Er k√ºsste sie und begann an meinen Nippeln zu saugen und zu lecken. Dieses Gef√ºhl, das allein brachte mich schon an den Rand eines Orgasmus. Er schien es zu merken und k√ºsste sich meinen Bauch runter zwischen meine Beine. Er sah zu mir hoch und ich nickte. Er zog mir die Panty aus und k√ºsste sich an den Innenseiten meiner Oberschenkel langsam in Richtung meiner hei√üen Mitte. Dann begann er mich z√§rtlich zu lecken. Es war einfach nur zu geil. So bekam ich meinen ersten Orgasmus. Er kam wieder zu mir hoch und k√ºsste mich. Wir w√§lzten uns √ºber sein Bett und er lag nun unter mir. Ich strich ihm sanft √ºber die Brust und begann z√§rtlich an seinen Nippeln zu lecken. Ihm schien es zu gefallen. Ich k√ºsste mich √ºber seinen Bauch und schob seine Boxer zur Seite. Er begann merklich zu zittern, obwohl ich noch nichts getan habe. Ich nahm seinen besten Freund in die Hand und wixte ihn langsam. Er st√∂hnte leicht. Nach kurzer Zeit wurde ich mutiger und nahm seinen steifen Penis in den Mund. Langsam leckte ich an seine Eichel und er quittierte das mit einem St√∂hnen. Ich wurde schneller und saugte zus√§tzlich an seinen besten St√ºck. Er st√∂hnte meinen Namen und hauchte ein: 'ÄûIch komme gleich." Ich machte weiter und kurze Zeit sp√§ter spritze er ab. Ich schluckte sein Sperma und war √ºberrascht, dass es s√º√ülich schmeckte. Ich kam zu ihm hoch und k√ºsste ihn. Wieder streichelten wir uns √ºberall und machten uns gegenseitig noch hei√üer auf einander. Er fragte mich zwischen zwei K√ºssen, ob ich mit ihm schlafen wollte. Ich beantwortete das mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Also kramte er in seinem Nachtschrank nach einem Kondom und dr√ºckte es mir in die Hand. Er sah mir dabei in die Augen. Also streifte ich ihm das Kondom √ºber, er genoss es. Wir k√ºssten uns wieder und rangelten noch ein bisschen auf dem Bett. Dann fragte er mich nochmal, ob ich mir sicher sei mit ihm schlafen zu wollen. Ich sagte ihm, dass ich schon seit Jahren auf diesen Moment gewartet habe. Er legte sich auf mich und spreizte meine Beine etwas. Dann kam er immer n√§her und ich sp√ºrte seine Eichel an meinen Schamlippen. Mein Herz begann zu rasen. Alles in mir drehte sich. Aber irgendwie verkrampfte ich mich so sehr, dass er nicht in mich eindringen konnte. Also brachen wir erst mal ab. Ich war richtig frustriert, weil es meine Schuld war. Ich war sauer auf mich selber und peinlich war mir die Sache auch irgendwie. Er sah mich an und schien zu merken, dass ich mich selber fertig machte. 'ÄûHe Schatz, du kannst da nichts zu. Es ist nicht deine Schuld." Ich begann zu schluchzten und sagte ihm, es sei meine Schuld. Er meinte, dass das die Aufregung vorm ersten Mal sei. Er nahm mich in den Arm und versuchte mich zu tr√∂sten. Nach kurzer Zeit kriegte ich mich auch wieder ein und k√ºsste ihn. Wieder liebkosten wir uns gegenseitig und als er erneut √ºber mir lag, hauchte ich ihm ein 'ÄûIch liebe dich" ins Ohr. Daraufhin fl√ºstere er mir ins Ohr, dass ich das sch√∂nste M√§dchen sein, dass er je getroffen hatte. Und dass er mich √ºber alles liebe und mich niemals verlieren m√∂chte. Diese S√§tze l√∂sten eine tiefe Entspannung in mir aus und er drang in mich ein, ohne dass ich etwas merkte. Ich hatte vorher immer mit Schmerzen gerechnet, aber ich sp√ºrte nichts. Kein Stechen, kein Ziehen oder √§hnliches. Ich sp√ºrte nur, wie er mich immer mehr ausf√ºllte. Er stie√ü erst leicht zu, dann immer kr√§ftiger und st√§rker. Ich passte mich seinem Rhythmus an und es war √ºberw√§ltigend ihn so nah bei sich zu sp√ºren. Unser Atem wurde immer schneller und verwandelte sich recht bald in ein leises, dann in ein lautes St√∂hnen. Ich sp√ºrte, wie er in mir explodierte und kam dann auch. Tief seufzend sank ich tiefer in die Matratze und war einfach nur noch happy. Danach haben wir dann noch gekuschelt und sind kurz danach eingeschlafen.Ich kann nur sagen, dass ich mir mein erstes Mal niemals so gut vorgestellt habe. Aber wenn man sich entspannt und dem Partner vertraut, dann wird es zu etwas unvergesslichem. Also M√§dels, auch wenn es mit eurem Traumprinzen nicht gleich klappt, nicht den Mut verlieren. :zwinker: Und eins noch: Schatz? Ich liebe dich √ºber alles und hoffe, dass wir ewig zusammen bleiben.

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