Nach kurzer Zeit, aber für die Ewigkeit

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Ich habe meinen Nachbar vorher nur fl√ºchtig mal gesehen. Er wohnt im Haus gegen√ºber und fr√ºher dachte ich mir schon, der sieht nett aus, aber es gab halt keinen Kontakt. Als ich dann mal abends bei einer Geburtstagsparty im Jugendclub war, hab ich ihn kennen gelernt, weil er mich ansprach. Wir haben uns ewig unterhalten und sind dann auch zusammen nach Hause gelaufen. Wir haben Nummern ausgetauscht und wollten uns f√ºr den n√§chsten Tag verabreden. Gesagt getan, am n√§chsten Tag haben wir uns f√ºrs Kino entschieden und sind danach noch Essen gegangen. Irgendwann wurde es ziemlich sp√§t und da merkte ich dann, dass ich meinen Hausschl√ºssel vergessen hatte. Er wohnte eigentlich schon nicht mehr zu Hause sondern in einer WG und als ich meinte, ich kann nicht nach Hause, weil auch keiner weiter da ist, da hat er vorgeschlagen zu ihm, in die WG zu gehen, denn am n√§chsten Tag sind meine Eltern wieder fr√ºh zur√ºck und bis dahin k√∂nnte ich bei ihm warten. Bei ihm angekommen haben wir uns erstmal nur unterhalten und irgendwann wurde es aber so sp√§t, dass wir beide viel zu m√ºde zum reden wurden. Als er dann ansprach dass wir ja ins Bett gehen k√∂nnten, da hatte ich ein bisschen Angst, weil es ja ein sch√∂ner Abend war und wir uns mochten, ich aber noch unerfahren war. Wir lagen dann beide also nebeneinander und redeten noch, weil ich sonst nicht wusste, was ich machen sollte. Irgendwann als das Licht schon aus war, kam es im Dunkeln dazu, dass ich auf einmal auf seinem Arm lag und daraus wurde dann, dass er mich umarmte. Mein Herz pochte schon und ich lag ganz ruhig da und genoss auch ein bisschen die Ber√ºhrung. Jedoch fing er z√§rtlich an mich zu streicheln und das ziemlich lange. Irgendwann dachte ich mir, ich m√ºsste mich auch ein bisschen bet√§tigen und streichelte ihn ebenso. Und dann kam es wie es kommen musste, wir fingen an uns zu k√ºssen. Ich wurde noch nie so leidenschaftlich und wild gek√ºsst. Es war wundersch√∂n und wir haben gar nicht aufh√∂ren k√∂nnen. Ich konnte das alles noch gar nicht richtig fassen. Bis vor zwei Tagen kannte ich ihn noch gar nicht und nun lagen wir zusammen im Bett und k√ºssten uns. Und dabei sollte es auch nicht bleiben. Er fing an mich am Hals zu k√ºssen und dann am Schl√ºsselbein, weiter runter √ºber meine Br√ºste und meinen Bauchnabel. Dann wurde er langsamer und lie√ü sich Zeit. Ich wurde immer kribbeliger umso n√§her er mich intim k√ºsste. Bis er sich dann ganz in mich vergrub und ich musste aufst√∂hnen, weil es so sch√∂n und intensiv war. So ein Gef√ºhl hatte ich noch nie erlebt und aber erst Wochen sp√§ter bemerkte ich, dass es noch kein richtiger Orgasmus war. Ich genoss also seine Liebkosungen und als er dann wieder zu mir rauf kam, nahm ich ihn ganz fest in die Arme. Er fl√ºsterte dann etwas in mein Ohr und meinte: “Ich wei√ü grad gar nicht, ob ich weitermachen darf oder √ºberhaupt sollte“. Er war sichtlich von mir angetan, was ich gleich merkte, als sein Glied mich ber√ºhrte. Ich war immer noch total erf√ºllt von gerade eben, aber dann wurde ich etwas √§ngstlicher. Er hatte schon Erfahrungen, er war auch einiges √§lter, vielleicht merkte er deswegen, dass ich mir nicht sicher war und wir k√ºssten uns also erstmal weiter. Dann streichelte er mich dabei und seine Hand brachte mich wieder in Rage. Ich fand das alles wundersch√∂n und ja auch schon das davor und er war so unglaublich liebevoll, sodass ich mir dachte, so spontan und gef√ºhlvoll, so soll es vielleicht sein. Dann fl√ºsterte er wieder, dass ich ihm den Kopf verdrehe und er nicht wei√ü, wie weit er gehen darf. Ich l√§chelte ihn dann nur und fing an ihn zu streicheln und seinen Glied zu massieren. Dass zeigte ihm, dass ich keine Angst vor ihm habe und dass er nicht aufh√∂ren brauchte. Er holte ein Kondom aus seinem Nachtschrank und wollte mich damit fragen, ob wir miteinander schlafen wollen. Ich z√∂gerte erst und dann nickte ich ihm zu. Geschickt rollte er sich das Kondom √ºber und legte sich auf mich. Ich sp√ºrte, dass er an mir dran war und irgendwie erregte es mich sehr, aber √§ngstigte mich auch. Er schaute mir tief in die Augen und fragte noch mal und ich meinte ja, aber ganz vorsichtig. Er erz√§hlte mir dann einen Witz (leider wissen wir beide nicht mehr welchen), wie er noch auf mir lag und ich musste total anfangen zu lachen. Diese Situation nutzte er zum Eindringen, weil ich mich beim Lachen automatisch entspannte und an gar nichts schlimmes denken konnte um zu verkrampfen. Ich war dann auch ganz schnell wieder still und war erstaunt, wie sich so etwas anf√ºhlt. Er begann dann sich langsam in mir zu bewegen und nachdem ich es noch nicht glauben konnte, hab ich es ziemlich schnell genossen. Ich hab ihn sehr an mich gedr√ºckt und festgehalten, weil ich ihn ganz und gar sp√ºren wollte. Wir k√ºssten uns sehr intensiv dabei und ich hatte das Gef√ºhl, dass er mit jedem Sto√ü tiefer in mich eindrang. Das war unglaublich sch√∂n und ich fand es dann auch genauso sch√∂n und erstaunlich, als er dann gekommen ist. So eine Reaktion an einem anderen zu sehen, wie man einen Orgasmus hat, das allein ist schon total erf√ºllend. Danach blieb er noch auf mir liegen und wir hielten uns fest im Arm und k√ºssten uns. Ich war ziemlich gl√ºcklich und als er dann neben mir lag bzw. hinter mir und mich umarmte, sind wir beide zusammen eng aneinander eingeschlafen. Am n√§chsten Morgen musste ich dann los und ich k√ºsste ihn und wir sahen uns beide an und l√§chelten, da war klar, dass es nicht die letzte gemeinsame Nacht war. Und so sind wir schon gl√ºcklich seit je her und obwohl wir mittlerweile schon 3 Jahre zusammen sind, baut sich unser Sexualleben immer weiter aus.

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Jana
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