Mit vielen Tränen, aber noch mehr Verständnis

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Hallo zusammen! Mein Erstes Mal war sehr gefühlvoll, aber auch ein prägendes Erlebnis. Damit ihr das besser verstehen könnt, erzähl ich euch die Vorgeschicht. Ich versuche mich so kurz wie möglich zu halten: Mit 16 habe ich erfahren, dass ich an Brustkrebs leide (ich weiß, dass ist sehr untypisch für mein Alter, aber es war halt eben so). Mir musste meine rechte Brust entnommen werden. Es war ein sehr einschneidendes Erlebnis für mich. Damit es nicht jeder sofort sieht, trage ich in meinem BH eine Art Selikonkissen, als Ausgleich zur anderen Brust. So sehen Außenstehende nicht, dass mir eine Brust fehlt. Operieren kann ich mich auch noch, nicht, da man unter einer operierten Brust (mit Sellikon) keine Metastasen erkennen würde. Ok,und jetzt zur eigentlichen Geschichte: Ich lernte auf einer Uniparty Sebastian (23) kennen.Wir unterhielten uns gut und haben uns für den nächsten Tag zum Kino verabredet. Nach dem Kino sind wir noch etwas trinken gegangen und haben uns wieder sehr gut verstanden. Nach weiteren Treffen, telefonieren und chatten sind wir dann zusammengekommen. Wir führten eine sehr schöne Beziehung und kuschelten viel, dabei habe ich schon aufgepasst, dass er meine Brust nicht berührt und wen er es doch wollte, dann schob ich schnell seine Hand zur Seite. Wir haben schnell angefangen über Sex zu sprechen (er hatte schon viele Erfahrungen) und er wollte mir erst nicht glauben, dass ich noch Jungfrau bin. Als ich ihm das gesagt habe, ließ er mir viel Zeit. Bis zu diesem Zeitpunkt erzählte ich ihm noch nicht, dass ich nur noch eine Brust habe. Mir ist das peinlich und wollte mich nicht sofort outen (ich weiß, dass es naiv klingt, aber es ist/war halt nicht so einfach für mich, darüber zu sprechen).Eines Abends lagen wir bei ihm auf dem Bett, guckten TV und küssten uns. Plötzlich ging er mir unter den Pulli. Ich bekam einen richtigen Schrecken und hielt seine Hand fest. Er guckte mich an und wollte mich beruhigen und meinte sowas wie, ich will doch nur streicheln, wir müssen doch gar nicht bis zum äußersten gehen. Er konnte ja auch nicht wissen, warum ich dass nicht wollte, also hielt ich seine Hand sehr fest, doch er löste sich und berührte, zum Glück, meine linke Brust. Ich bekam Angst und setzte mich sofort auf. Sebastian war sehr erschrocken, was ich verstehen kann und hat mich gefragt, ob es für mich wirklich so schlimm ist. Ich sah in seine Augen und sah, dass er sich richtige Sorgen um mich machte. Ich gab ihm ein Kuss und wollte aufstehen, doch Sebastian hielt mich sanft aber bestimment fest und sagt: Hannah, was auch immer du hast, du kannst nicht davor weglaufen, also red mit mir! Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich wusste das er recht hatte, aber ich hatte Angst vor seiner Reaktion. Es schossen mir tausend Fragen durch den Kopf: Wie wird er reagieren? Wird er sich vor mir ekeln? Kann ein so gutaußsehender Typ eine Frau lieben, die nur eine Brust hat? All das ging mir durch den Kopf und mir schossen Tränen in die Augen. Sebastian bemerkte es sofort, nahm mich in den Arm und fragte mich ganz leise und mit ruhiger Stimme: Hat dir jemand mal etwas angetan, was du nicht wolltest oder hast du Angst vor mir? Ich schüttelte nur meinen Kopf. Er umfasst mein Kinn und zog es liebevoll nach oben und sagte: Dann sag mir, was los ist. Ich konnte ihm dabei nicht in die Augen gucken, weil ich mich so schämte. Nach ein paar Minuten fing ich leise und schluchtzend an ihm alles zu erzählen. Sebastian ließ mich ausreden und streichelte mich immer wieder über den Kopf und über den Rücken. Als ich fertig war, gab er mir einen Kuss auf die Stirn. Ich merkte, dass ihn meine Geschichte mitgenommen hat. Dann schaute er mir in die Augen und sagte: Hannah, das Wichtigste ist doch, dass du wieder gesund bist. Ich lächelte ihn an und gab ihm einen Kuss. Der Kuss war mir sehr viel Gefühl und Leidenschaft und mein Bauch fing sehr stark an zu kribbeln und ich war froh, dass er jetzt alles weiß. Der Kuss wollte gar nicht enden und trotzdem wusste ich, dass ich jetzt die Nächste sein muss, die einen Schritt weitergeht. Ich wollte ihm etwas Gutes tun, so öffnete ich den Knopf von seiner Hose und zog sie ihm aus. Er saß auf seinem Bett und genoss meine Berührungen. Ich zog ihm auch die Short aus und befriedigte ihn erst mit der Hand und dann mit dem Mund. Als er gekommen ist, hörte ich auf und setzte mich neben ihn aufs Bett und streichelte seinen Bauch und seine Oberschenkel. Er guckte mich dabei an, streichelte über mein Haar und fragte, ob er mich anfassen dürfte. Da ich jetzt sowieso nichts mehr zu verlieren hatte, bejahrte ich nach kurzem Zögern, und warnte ihn vor, dass er sich nicht über die Narbe erschrecken sollte. Er versprach es mir und legte mich vorsichtig auf den Rücken. Mein Herz schlug ganz schnell und ich war super nervös. Und dann spürte ich, wie mein BH aufging und Sebastian ihn mir auszog. Ich schloss meine Augen, um seine Reaktion nicht zu sehen, doch ich spürte sehr schnell Küsse auf meinem Hals und auf meiner Brust, auf der linken und auf der rechten. Die Küsse wanderten über meine Narbe bis zu meinem Bauchnabel. Er öffnete meine Hose und zog sie mir aus. Ich war zwar aufgeregt, doch Angst hatte ich nicht, weil ich Sebastian jetzt zu 100% vertraute. So bremste ich ihn auch nicht, als er mir, während er meine Oberschenkel küsste, mir meinem Slip auszog. Nun küsste er meine Scheide und ich wurde richtig feucht. Er begann mich zu fingern. Erst ganz vorsichtig, sodass ich mich an das Gefühl gewöhnen konnte und dann immer schneller und fester. Dann hielt er kurz inne, kam mit seinem Kopf nach oben, küsste mich und frage, ob ich mit ihm schlafen möchte. Ich wollte und bejahrte die Frage mit einem Lächeln und einem Kuss. Sebastian stand auf, holte ein Kondom und kam zurück zum Bett. Zuerst umkreiste er meine Brustwarzen von beiden Brüsten mit meiner Zunge und küsste mich sehr wild. Er stoppte den Kuss, um das Kondom überzurollen. Dann nahm er meine Beine, spreizte sie etwas. Ich fühlte mich so hilflos, doch Sebastian gab mir ein Gefühl der Sicherheit und ich versuchte mich zu entspannen. Mit seinen Fingern öffnete Sebastian meinen Eingang und dann drang er in mich ein. Er durchstach mein Jungfernhäutchen mit einem kurzen schnellen Ruck und glitt dann sanft ein. Er bewegte sich rhythmisch auf und ab und wurde nach einer Zeit schneller und schneller. Ich wurde immer geiler und konnte es kaum noch aushalten.Dann hatte ich den ersten richtigen Orgasmus meines Lebens. Es war alles wunderschön, bis auf den Nachteil, dass ich Sebastian nicht eher von meiner Geschichte erzählt habe. Aber wir sind immer noch ein sehr glückliches Paar und sind jetzt seit knapp 4 Jahren zusammen und in 2 Monaten bekomme ich endlich die Brust-Op und habe dann wieder zwei gleichgroße Brüste

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Hannah-Maria
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