mit schlechtem gewissen aber schön

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Es fing damit an, dass ich eine woche alleine zuhause war, da meine eltern in den urlaub gafahren sind. Ich sagte natürlich sofort meiner freundin bescheid, dass sie vorbeikommen sollte. Das es zu sex kommen würde hatte ich noch nicht eingeplant. Meine eltern hatten jedoch für die woche eine frau eingestellt, die sich jeden zweiten tag um den garten kümmert. Deshalb musste ich das mit meiner freundin auf abends verschieben. Am nachmittag kam dann auch die gartenfrau vorbei und ich zeigte ihr den garten. Nachdem sie mit ihrer arbeit fertig war bot ich ihr eine tasse kaffee an und wir setzen uns in die küche. Sie war so zwischen 35 und 40 hatte aber ein hübsches gesicht. Es entwickelte sich ein peinliches schweigen, bis sie meinte, dass sie sich lieber anders entspannen würde. Ich bot ihr anstelle des Kaffees ein glas wasser an. Darauf antwortete sie, dass sie etwas ganz anderes meint und strich mir dabei plötzlich über den oberschenkel. ich war etwas erschrocken und verunsichert und stammelte etwas vor mir her, dass es nicht ok wäre. Sie machte weiter und strich mit ihrer hand mein bein entlang bis zum schritt der hose und streichelte mich dort. Ich fühlte, wie mir heiß wurde und mein glied sich versteifte: es war sehr angenehm. Ich sagte, dass es mir doch etwas gefiel. sie lächelte und streichelte mir mit ihrer anderen hand über den oberkörper. Sie strich von meiner brust, über meinen bauch bis runter zur hose. Dort glitt sie hinein und erfühlte meinen steifen penis. ich explodierte fast vor erregung, versuchte es aber nicht zu zeigen. Sie lächelte und sagte, dass mein penis ja schon ganz schön hart sei, und fragte ob ich schon einmal sex mit einer älteren frau gehabt hätte. Ich sagte, dass ich an so etwas bis jetzt noch nicht gedacht hatte. Dann nahm sie ihre hand aus meiner hose und zog den ausschnitt ihres oberteils herunter, so dass ihre brüste zum vorschein kamen. Diese waren relativ groß und ihre brustwarzen waren hart. Sie hielt mir sie entgegen und ich nahm langsam meine hand und streichelte sie. Sie fühlten sich schön weich an. Danach fing ich an sie zu küssen und mit meiner zunge über ihre brüste zu streichen. Sie stöhnte nun etwas erregt und streichelte mit ihrer hand meinen hinterkopf. Nun lobte sie mich für meine küsse und drückte mich wieder auf den stuhl. Dann beugte sie sich wieder nach vorne und nahm ihre hände wieder an meine hose. Sie knöpfte sie auf, zog meine shorts runter, und mein erregter penis kam zum vorschein. Sie grinste wieder und biss sich erregt auf die unterlippe. Sie streichelte mit ihrer einen hand meine hoden und strich mit der anderen hand meine vorhaut zurück. Sie legte ihren kopf nach vorne und öffnete ihren mund. Sie strich mit ihren lippen über die eichel, während sie meinen penis in den mund einführte. Mir wurde heiß und es fühlte sich unglaublich an. Meine anspannung verlor sich und ich fing an leise zu stöhnen, während sie mein glied mit ihrem mund verwöhnte. Nach ein paar wenigen minuten nahm sie ihn wieder aus dem mund. Dann stand sie auf und zog ihre hose und ihren slip aus. Ich konnte ihre rasierte muschi sehen. Sie setzte sich nun breitbeinig auf den küchentisch und man konnte die scharmlippen und den kitzler erkennen. ich stand auf und legte meinen kopf zwischen ihre beine und massierte ihren kitzler mit meiner zunge. Meine heiße sexpartnerin fing an immer lauter zu stöhnen. Nach kurzer zeit nahm ich den kopf zurück zog mein shirt und meine hose komplett aus. Danach zog ich noch ihr oberteil aus. Ich stellte mich vor sie nahm meinen penis in die hand und drang in sie ein. Sie war feucht. Ich wusste nun endlich, wie es ist in einer vagina zu sein. Ich fing an sie zu stoßen und wir stöhnten beide laut. Dann nahm ich meinen penis aus ihr heraus und setzte mich auf einen stuhl. Sie kam zu mir und setzte sich auf mich. Sie nahm mein glied und führte es ein. Dann fing sie an mich zu reiten. Ein lustvoller akt, sie wurde immer schneller und schneller. Nach kurzer zeit hielt ich es nicht mehr aus und kam unter lautem stöhnen. Sie blieb einen moment erschöpft auf mir liegen und stand dann wieder auf. Sie lächelte und fragte mich wie es war. Ich sagte ihr, dass es wunderschön war und ich es nicht beräue. Daraufhin zog sie sich an gab mir einen abschiedskuss auf mein bestes stück und verlies das haus. Die tage darauf war ich leider immer weg, als sie den garten machte. vielleicht besser so, einmal untreu ist schon schlimm genug

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