Mit dem Traumtyp am Traumsee

General Information

Marc und ich waren schon seit einem Jahr zusammen. Wir waren uns einig, dass das erste Mal nicht geplant werden sollte. Wir wollten es auf uns zukommen lassen, uns so viel Zeit geben wie wir brauchten und es dann einfach genießen.Im letzten Sommer erlaubten uns unsere Eltern, zu zweit in Urlaub zu fahren. Das Ziel stand schnell fest - wir wollten irgendwo in die Natur an einen schönen See. Nach langem Suchen fanden wir eine süßes kleines Ferienhaus (Hütte), die einsam an einem See, umgeben von Bergen lag.Schon am ersten Tag merkten wir, dass etwas in der Luft lag - irgendwie fühlte ich mich noch mehr zu Marc hingezogen. Ich konnte gar nicht genug bekommen von seinen Küssen und seinen Zärtlichkeiten.In der zweiten Nacht wachte ich gegen 1 Uhr morgens auf. Ich schaute aus dem Fenster und sah den Vollmond - ich musste einfach nach draußen. Ich zog mir ein T-Shirt über und schlüpfte in meine Hose und huschte hinaus.Draußen setzte ich mich auf den Steg des Sees und betrachtet den Vollmond. Nach einer Weile hörte ich Schritte hinter mir - es war Marc, der mich sanft von hinten in die Arme schloss.Er begann meinen Hals ganz sanft zu küssen - seine Zunge umspielte mein Ohr - er leckte meinen Hals. Das machte mich verrückt und ich drehte mich zu ihm um. Wir küssten uns leidenschaftlich - unsere Zungen berührten sich und ich sog an seinen Lippen. Ganz sanft begann Marc meine Brüste zu streicheln. Wir küssten uns weiter und Marc massierte meine Brüst immer fester - ich merkte schon, wie feucht ich wurde!In mir beschloss ich, dass ich ihn heute ganz in mir spüren wollte. Ich flüsterte ihm ins Ohr, dass ich schnell eine Decke aus der Hütte holen wollte. Doch als ich gerade an der Tür angekommen war, merkt ich dass Marc mir gefolgt war. Er umfasste mich von hinten und presste seinen Unterleib an mich. Ich konnte seinen Penis spüren, der schon hart war. Ich drehte mich zu Marc um und wir küssten uns leidenschaftlich. Marc drückte mich gegen die Wand der Hütte. Er fasste mich an meinen Hüften und begann sein Becken an dem meinen zu reiben.Sein Schwanz wurde immer härter und größer! Seine Hände wanderten jetzt nach oben - unter mein Shirt. Ganz sanft streichelte er meine Nippel - das brachte mich fast um den Verstand. Ich schlang mein Bein um seine Hüfte und bewegte mich rhythmisch auf und ab. Wir wurden immer wilder - Marc zog mir mein Shirt aus - sein Oberkörper war bereits nackt und ich streichelte seine Muskeln. Ich begann jetzt sein Nippel zu lecken, während er mir meine Hose öffnete. Er streifte sie mir langsam runter. Jetzt stand ich vor ihm, nur mehr in meinem Tanga. Während er meine Brüste massierte glitt sein Kopf immer tiefer - er bedeckte meinen ganzen Bauch mit kleinen Küssen. Jetzt war er an meinem Tanga angelangt. Er zog ihn mir sanft runter. Ich spreizte meine Beine leicht. Während Marc noch immer meinen Bauch küsst und leckte, begann er sanft meine Scheide zu streicheln - erst mit der ganzen Hand und dann tastet er sich langsam mit einem Finger vor. Er steckte seinen Finger immer nur ein bisschen in mich rein und nahm ihn dann wieder raus - dass machte mich so geil, dass mir der Saft die Beine runter lief. Er merkte das und steckte seinen Finger nurn ganz in mich hinein. Er bewegte ihn erst langsam hin und her - dann steckte er ihn noch tiefer hinein - das war ein irres Gefühl! Er massierte mich von innen! Ich konnte nicht mehr länger und zog ihn wieder zu mir nach oben. Ich streifte ihm seine Boxershorts runter und nahm seinen prallen Schwanz in die Hand. Ich presst meinen Körper an den seinen und bewegte mich langsam während ich seinen Penis massierte! Das machte mich und ihn noch geiler. Auf einmal nahm mich Marc an den Hüften und hob mich hoch - er setzte mich auf das Fensterbrett. Er streichelte mich von oben bis unten - dort angelangt spreizete er meine Beine auseinander. Er stand vor mir und zog mich jetzt zu sich. Ich konnte fühlen wie seine Eichel mein nasse Scheide berührte. Ich nahm seine Penis in die Hand und brachte ihn in die richtige Stellung. Dann schloss ich die Augen und ließ ihn machen. Marc begann ganz sanft mit seinem Becken zu kreisen und drang dabei immer ein kleines bisschen weiter in mich ein. Dann ging er wieder etwas zurück - ich war irgendwann so entspannt, dass ich keinen Schmerz spürte, als Marc mit einem kleinen Ruck ganz in mich hinein stieß. Ich umschlang seinen Hals und legte meinen Kopf auf seine muskulösen Schultern. Mark fasste mich jetzt an der Hüfte und zog mich ganz an sich. Sein praller Schwanz füllte mich total aus! Ein irres Gefühl. Ich umschloss ihn mit meinen Beinen. So fest an einander gepresst, begannen wir unser Becken kreisen zu lassen. Als wir beide immer geiler wurden, lehnte ich mich zurück. Marc begann wieder meine Nippel zu massieren und ich hielt mich an der Fensterbank fest - erst bewegte Marc sich ganz sanft, doch dann stieß er immer fester und schneller zu. Ich konnte seinen Penis in voller Länge spüren. Ich bewegte meine Hüften so, dass sein Penis bei jeder Bewegung mein Klitoris streichelte. Irgendwann war es dann so weit und wir explodierten!Es war wunderschön. Wir verbrachten die ganze Nacht draußen - eng aneinander gekuschelt und betrachteten den Vollmond - bis wir irgendwann einschliefen.

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Sarah
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