Mit dem Tennistrainer meiner Cousine

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Die letzten Sommerferien verbrachte ich bei meiner Cousine in Florida. Meine Cousine Jenny und ihre Eltern leben dort schon seit vielen Jahren und deshalb habe ich auch schon √∂fters meine Ferien bei ihnen verbracht. Jenny ist genauso alt wie ich und wir verstehen uns wirklich super.Gleich am dritten Tag fragte Jenny mich, ob ich nicht Lust h√§tte, sie zum Tennistraining zu begleiten. Da ich sowieso nicht alleine zu Hause bleiben wollte, bin ich mitgegangen. Kaum auf dem Tennisplatz angekommen, traf mich fast der Schlag. Jennys Trainer sah wirklich wahnsinnig sexy aus so braun gebrannt in seinen wei√üen Klamotten. Er begr√º√üte mich freundlich und dann noch auf Deutsch! Marcus, Jennys Trainer kam n√§mlich auch aus Deutschland. Wir unterhielten uns noch ein bisschen, aber dann spielten wir auch Tennis. Es hat total Spa√ü gemacht. Nach dem Training kam Kevin, Jennys Freund vorbei, um uns abzuholen. Zuerst plauderte er noch etwas mit Marcus, w√§hrend Jenny und ich die Tennisb√§lle einsammelten. Sp√§ter sind wir vier an der Bar noch was trinken gegangen. Und w√§hrend ich so meinen Eistee schl√ºrfte, bemerkte ich, wie Marcus immer wieder zu mir schaute. Er l√§chelte mich an und ich l√§chelte nat√ºrlich zur√ºck. Jenny und Kevin haben das bestimmt mitbekommen, denn pl√∂tzlich meinte Kevin doch, wir vier k√∂nnten am Abend doch etwas zusammen unternehmen. Gesagt, getan.Am Abend haben wir uns getroffen und sind am Ocean Drive hergeschlendert. Sp√§ter hat Marcus vorgeschlagen, auf eine Party von seinem Kumpel zu gehen. Nat√ºrlich sind wir mitgegangen. Es war total lustig und Marcus und ich haben uns dort sprichw√∂rtlich n√§her kennen gelernt. Zuerst haben wir uns nett unterhalten und ein paar Cocktails getrunken, sp√§ter haben wir auch etwas getanzt. Dann hat Marcus vorgeschlagen, einen Spaziergang zum Strand zu machen, wo ich nat√ºrlich nicht widersprochen habe. Wir setzten uns auf eine Strandliege und schauten in den Sternenhimmel. Pl√∂tzlich drehte Marcus seinen Kopf zu mir und k√ºsste mich. Ich hab mich nicht gewehrt und genoss es einfach nur. Es war ein sehr sch√∂ner, z√§rtlicher Kuss. Obwohl Marcus schon 21 war, st√∂rte es mich nicht. Nach einer Weile sind wir wieder zur√ºck zur Party gegangen und haben dort noch ein paar Cocktails getrunken. Dann kam Jenny zu mir und sagte, dass mit ihren Eltern alles gekl√§rt sei und wir bei Kevin √ºbernachten durften. Doch ich habe nicht bei Kevin √ºbernachtet'ĶNach einer Weile fragte Marcus mich, ob ich nicht mit zu ihm kommen m√∂chte. Ohne zu z√∂gern bin ich mitgegangen. Als wir bei ihm waren, konnten wir unsere Lust kaum z√ºgeln und begannen sofort uns zu k√ºssen. Ich wusste, dass ich jetzt mit dem Tennistrainer meiner Cousine meine Unschuld verlieren w√ºrde und ich wollte auch, dass es jetzt endlich passiert. Marcus trug mich in sein Schlafzimmer. Wir lagen auf dem Bett und k√ºssten uns z√§rtlich. Dann schob Marcus mir eine Hand unter mein Top und streichelte mich. Langsam zog er mir mein Top aus und k√ºsste z√§rtlich meinen Hals und mein Schl√ºsselbein. Ich hab es einfach nur genossen. Dann zog ich ihm sein T-Shirt aus. Ich glaube, Marcus wusste nicht, dass ich noch Jungfrau war. Langsam zog er mir meine Hose aus und k√ºsste meinen Bauchnabel. Dann √∂ffnete er mir meinen BH und zog ihn aus. Mit seiner Zunge wanderte er meinen Hals entlang, liebkoste meine Br√ºste und wanderte dann weiter hinunter bis zum Bauchnabel. Dann zog er mir vorsichtig meinen Slip aus und begann mich mit seiner Zunge zu verw√∂hnen. Ich schloss die Augen und lie√ü mich einfach fallen. Es war so wundersch√∂n. Nach einer Weile lief mir ein kalter Schauer √ºber den R√ºcken und ich bin das erste Mal gekommen. Dann zog Marcus seine Jeans aus. Er beugte sich √ºber mich und k√ºsste mich. Durch seine Boxershorts konnte ich seinen steifen Penis sp√ºren. Dann zog er seine Shorts aus und rollte sich ein Kondom √ºber. Ich war noch wie benebelt von diesem wahnsinnigen ersten Mal. Vorsichtig beugte Marcus sich √ºber mich, k√ºsste mich z√§rtlich und drang dann vorsichtig in mich ein. Es tat √ºberhaupt nicht weh und ich genoss es einfach. Es war so wundersch√∂n. Zuerst hat er sich langsam bewegt und nach einer ganzen Weile dann immer schneller. Es kam mir vor als h√§tte es stundenlang gedauert. Und dann, auf dem H√∂hepunkt, sind wir beide zusammen gekommen. Es war einfach nur unbeschreiblich sch√∂n. Danach haben wir noch die ganze Nacht im Bett gelegen und gekuschelt.Mein erstes Mal h√§tte ich mir niemals so sch√∂n vorgestellt.Seitdem schreiben Marcus und ich uns fast t√§glich E-Mails und ich freue mich schon auf die Sommerferien, die ich wieder in Miami bei meiner Cousine verbringen darf. Und ich kann es kaum erwarten, Marcus endlich wieder zu sehen'Ķ

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Lina
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