Mit dem süßen Schweden

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Seit ich denken kann, war ich die Außenseiterin in meinem Dorf. Keine Ahnung warum, einer muss wohl der Depp sein. Wenn sich ein Junge für mich interessierte, setzten ihm die Mädels in meinem Jahrgang gleich den Floh ins Ohr, ich sei zickig, eine Schlampe und Lügnerin. Der Ofen war da schnell aus.Dann nahmen meine Eltern einen Untermieter auf, in dem Zimmer, das meinem Bruder gehört hatte, bevor er fürs Studium auszog. Nils kam aus Schweden, er studierte und wollte in Deutschland ein Praxissemester machen.Er war total süß, zwar nicht so, wie man sich einen Schweden vorstellt, er hatte ganz dunkelbraune Haare und fast schwarze Augen, aber ein total niedliches Lächeln. Er war ein bisschen ruhig und zurückhaltend, aber immer nett zu mir.Kaum das ich ihn sah, plante ich eine fiese kleine Rache an den Idioten in meiner Schule. Ich flirtete Nils in aller Öffentlichkeit hemmungslos an, so, dass es ihm schon fast peinlich wurde. Ich schleppte ihn überall hin ab, und zeigte mich demonstrativ vertraut mit ihm vor meinen Klassenkameradinnen. Und es funktionierte, sie platzten fast vor Neid. Ab und zu versuchte eine von ihnen, bei Nils zu landen, doch zu meiner Freude und Überraschung ließ er sie alle abblitzen. Anscheinend gefiel ich ihm.Und dann passierte, was nicht hätte sein sollen: er verliebte sich in mich. Ich fiel aus allen Wolken, als er es mir gestand, als er mich gleich darauf küssen wollte, lief ich unter einem Vorwand weg.Am gleichen Abend kam er in mein Zimmer (meine Eltern waren nicht da), und entschuldigte sich wortreich, dass er mich so bedrängt hatte. Es war ihm wirklich peinlich, ich habe ihn noch nie so viel reden gehört. Ich kam mir ein bisschen mies vor, schließlich war er ein netter Kerl, und ich hatte ihn nur benutzt - sagen konnte ich ihm das auf keinen Fall, lieber wäre ich vor Scham gestorben!Also dachte ich, ich tröste ihn ein bisschen, und behauptete, ich sei einfach überrascht gewesen, und fände ihn schon ganz niedlich - stimmte ja auch. Dann habe ich ihn auf den Mund geküsst, und eh wir es uns versahen, waren wir wie wild am Knutschen. Er drückte mich aufs Bett und legte sich auf mich - überhaupt nicht mehr zurückhaltend.Einerseits war ich voll scharf auf ihn, andererseits bekam ich Bammel, das ging mir dann doch zu schnell.Aber Nils küsste und streichelte mich so zärtlich, dass ich meine Bedenken schnell vergaß. Aber als er mich anfing auszuziehen, sagte ich ihm, dass ich noch Jungfrau wäre.Er hörte sofort auf und meinte, er würde nichts tun, was ich nicht auch wollte. Dabei guckte er mich so lieb an, dass ich ihm einfach nicht widerstehen konnte. Also sagte ich, dass ich es auch wollte, und fasste ihn seinen Schritt, um mir zu zeigen, dass ich es ernst meinte.Er schob meine Hand weg und meinte, das erste Mal solle ganz besonders für mich sein, und ich solle es einfach nur genießen.Er zog mich weiter aus und küsste und streichelte mich dabei die ganze Zeit. Dann streichelte er mich zwischen den Schamlippen, und drang mit einem Finger in mich ein. Er bewegte den Finger ein wenig hin und her, das Gefühl war total toll, es kribbelte im ganzen Körper, ich wurde ganz wuschig.Er schien das zu merken, denn er grinste frech, und schob noch einen Finger in mich rein. Das tat schon etwas weh, er bewegte den Finger zunächst nicht, bis ich mich an das Gefühl gewöhnt hatte, dann bewegte er die Hand wieder. Dann zog er sich die Shorts aus, und streifte ein Kondom über. Er legte sich auf mich und meinte noch, wenn es sehr weh täte, solle ich es sagen, er würde dann sofort aufhören.Als er eindrang, ziepte es tatsächlich ziemlich, aber ich hatte es mir schlimmer vorgestellt. Wahrscheinlich war es nicht so schlimm, weil Nils das Jungfernhäutchen schon gedehnt hatte.Er bewegte sich ganz langsam auf mir, und kuckte mir immer ins Gesicht, ob es mir auch angenehm wäre. Als er merkte, dass es anfing, mir Spaß zu machen, bewegte er sich schneller und kam auch kurz darauf. Ich bin nicht gekommen, aber die Gefühle waren trotzdem unbeschreiblich!Ich hätte ihn gerne noch länger in mir gehabt, aber kaum dass er fertig war, zog er seinen Penis aus mir raus, was ich schade fand. Dafür streichelte er mich noch so lange, bis ich auch einen Orgasmus bekam.Danach war ich überglücklich über mein tolles erstes Mal und sagte ihm das auch. Nils strahlte nur.Jau, und nach dem Abitur bin ich zum studieren nach Schweden zu meinem Schatz gezogen. Aber das ich mich nur an ihn rangemacht habe, um meinen Klassenkameradinnen eins auszuwischen, weiß er bis heute natürlich nicht, und ich werde es ihm wohl auch nie verraten.

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