Mein Freund kam nicht zum Stich...

Wie ein Anderer als mein Freund mich entjungferte...
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General Information

Als 22 Jährige lernte ich meinen 3 Jahre älteren Freund im Studium kennen. Wir mochten uns sofort und haben mehrere Male ganz «unschuldig» abgemacht. Da wir beide sehr religiös waren, hatten wir auch kaum Erfahrung mit dem anderen Geschlecht und Beziehungen. Das heisst, eine Freundin hat mich einmal «veführt», was ich einerseits als sehr schön empfand, anderseits aber ein ganz schlechtes Gewissen hatte.

Jedenfalls wusste ich von meinem Freund, dass er «sehr spitz» war, aber gleichzeitig sehr scheu. Und er wollte mich nicht für etwas überreden, das gegen meine Überzeugung war.

Nach etwa 9 Monaten machten wir das erste Mal Petting und ich erschrak ehrlicherweise sehr: Der Freund hat zwar einen recht langen Penis, allerdings mit einem richtigen «Knick» drin – noch mehr als einer Banane – und er war sehr dünn. Und ein weiteres Problem gab es: Der Pimmel fiel sofort zusammen. Ich konnte ihn dann nicht mehr «raufmassieren». Da ich sehr überfordert war, hielt ich mich fortan mit körperlichen Annäherungen zurück.

Nach etwa einundhalb Jahren meinte mein Freund, dass er unbedingt mit mir schlafen wollte. Ich hatte zwar Angst, aber da ich ihn über alles liebte, sagte ich zu.
Wir haben es insgesamt über 10 Mal versucht. Immer wieder fiel der Pimmel sofort zusammen. Der Freund war überfordert und gab mir die Schuld: Ich hätte sein Ding mit meiner Hand an sein Ziel zu führen. Oder ich müsse ihn halt reiten (ich wollte nur die Missionarsstellung beim ersten Mal). Oder er sei mein Fehler, dass er nicht geiler werde, ich sollte mich zum Beispiel während den Beinen rasieren und mehr Begeisterung zeigen. Die letzte Bemerkung kränkte mich so tief, dass die ganze Geschichte dann einen blöden Lauf nahm.



Zwei Wochen nach unserem letzten Versuch ging ich fürs Studium in eine wöchentliche Fortbildung in einem Kurshaus. Dort war auch der «Casanova» der Fakultät anwesend, welcher sich immer wieder an die Kommilitoninnen «ranschmiss». Mein Freund hasste ihn richtiggehend – wohl auch etwas aus Eifersucht. Ich fand ihn etwas zu aufdringlich, aber ich unterhaltete mich an einem Abend sehr gut mit ihm. Wir tranken in der Gruppe noch ziemlich viel Alkohol und unternahmen anschliessend zu zweit einen Spaziergang, bei dem ich ihm von meinem «Problem» erzählte. Ich merkte plötzlich, dass er sehr anschmiegsam wurde und plötzlich mich umarmte. Und ja, es kam, wie Ihr Euch dies vorstellt: Wir gingen in mein Zimmer. Und dort wurde ich liebevoll entjungfert, nachdem er sich einen Gummi überstülpte (offenbar allzeit bereit). Das «Instrument» war zwar etwas kürzer als jenes meines Freundes, aber sehr dick und prachtvoll nach oben gebogen. Der Mann freute sich, eine Jungfrau «einzureiten» und machte mir die ganze Zeit Komplimente. Auch meine «buschige» Muschi lobte er. Es tat zwar ziemlich weh und war ungewohnt. Aber gleichzeitig fand ich es auch sehr geil – obwohl wir uns dabei nicht auf den Mund küssten. Nach etwa 15 Minuten stöhnten wir beide laut auf. Er hat mir wirklich einen Orgasmus beschert (meinen allerersten)
Nachdem er gegangen war, hatte ich zwar ein schlechtes Gewissen, aber gleichzeitig musste ich sagen, dass ich mir als Entjungferer keinen besseren vorstellen konnte.
In den folgenden Tagen hat er mich noch etwas «weiter ausgebildet». Beim dritten Mal ritt ich ihn bereits. Und ja: nun küssten wir uns richtig.
Uns war klar, dass es quasi bei einem ONS bleiben wollte: Er hatte Lust, eine Jungfrau zu knacken und ich wollte endlich «richtigen Sex» kennen lernen.

Als ich wieder zurück war, hatte ich ein ganz schlechtes Gewissen. Beim ersten Treffen mit meinem Freund brach ich plötzlich in Tränen aus und beichtete alles. Dieser war sehr erschrocken und weinte sogar etwas. Gleichzeitig wurde er aber plötzlich strunzgeil und wollte sofort mit mir schlafen.
Und ja: Dieses Mal ist sein Pimmel vor dem Einführen nicht zusammengeschrumpft. Und er durfte nun auch sein erstes Mal erleben. Leider ohne Gummi, da über dieses Ding offenbar keinen gepasst hätte. Aber er behandelte mich wie eine emotionslose Gummipuppe und fickte wie in einem Porno. Ich war froh, als er nach einigen Minuten abspritzte. Nachher beschimpfte er mich plötzlich als «Nutte» und schmiss mich aus seiner Wohnung. Mir war es recht. Ich wusste, dass ich ihn sehr verletzt hatte und ich war mir nun auch bewusst, dass ich – nicht zuletzt wegen dem Sex – nicht mehr mit ihm zusammensein wollte.

Also, das war die Geschichte meiner ersten Male. Etwas später lernte ich auch andere Mädels kennen, welche vom gleichen Typen in die Liebe eingeführt wurden. Dies fand ich sehr lustig und bin ihm eigentlich sehr dankbar.

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wonderwallforever
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