General Information
Mein erstes Mal hatte ich letztes Jahr im Oktober. Der Chor meiner Schule hatte 'Äì wie jedes Jahr im Oktober 'Äì seine Probenwoche in √ñsterreich. Wie immer fuhren wir mit drei Reisebussen nach √ñsterreich, denn der Chor hat fast 200 Mitglieder. Dass ich in dieser Woche mein erstes Mal erleben w√ºrde, hatte ich nicht erwartet. Da wir so viele Sch√ºlerinnen und Sch√ºler waren, musste jedes Zimmer der Jugendherberge, in der wir gastierten, ausgenutzt werden. Unsere Chorleiterin √ºbernahm diesmal die Zimmereinteilung, denn im letzen Jahr hatte es deswegen Streitigkeiten gegeben. Und so kam es, dass ich mit meinem besten Freund Marius auf ein Zimmer kam. Wir waren nur zu zweit auf einem Zimmer, denn (das muss ich im Nachhinein sagen) wir hatten das Gl√ºck in ein Erzieherzimmer gekommen zu sein. Nun ja, am Tag hatten wir kaum Freizeit, weil da die Proben stattfanden. Aber abends ab halb sieben, nach dem Abendessen, konnten wir dann machen, was wir wollten. Am Donnerstagabend fand dann wie √ºblich der schon zur Tradition gewordene Discoabend statt. Wie auch die letzten Jahre war ich wieder DJ. Der Abend war total klasse, alle tanzten ab und hatten ihren Spa√ü. Als dann um 23:00 Uhr 'ÄûZapfenstreich'Äú war, und wegen der morgigen Abfahrt alle auf die Zimmer geschickt wurden, stand da nur noch Marius mit mir in dem Saal. Ich schaltete die Anlage aus und ging zu ihm. Er sagte, ich h√§tte das mal wieder gro√üartig gemacht heute Abend und er klopfte mir auf die Schulter. Doch irgendwie war das diesmal anders und er hatte auch einen seltsamen Blick dabei. Als wir auf unserem Zimmer angekommen waren, wollte ich schnell noch duschen (das war einer der Vorteile in einem Erzieherzimmer: die Dusche) was ich dann auch tat. Als ich dann aus der Dusche raus war, lag Marius schon im Bett und schlief 'Äì scheinbar. Ich legte mich dann zu ihm ins Doppelbett (auch ein Privileg des Erzieherzimmers) und versuchte einzuschlafen. Doch pl√∂tzlich fragte mich Marius, ob ich noch wach sei. Ich sagte ja. Nach einer kurzen Pause fragte er mich dann, ob ich mit ihm schlafen wolle. Weil ich Jungs gegen√ºber nicht abgeneigt bin und irgendwie auch gerne solche Erfahrungen machen wollte, sagte ich leise ja. Dann legte sich Marius auf mich und wir begannen uns zu k√ºssen. Das war sehr sch√∂n, als ich seine Zunge in meinem Mund sp√ºrte. Doch dabei blieb es nicht. Ich sp√ºrte, dass Marius schon einen St√§nder hatte und mein Schwanz wurde auch gleich steinhart. Wir zogen uns gegenseitig aus und ich dachte gerade noch daran, die Zimmert√ºr abzuschlie√üen, was auch nur beim Erzieherzimmer m√∂glich war. Nun legten wir uns so ins Bett, dass wir uns gegenseitig verw√∂hnen konnten. Marius geiles St√∂hnen turnte mich soooo an, aber dennoch war er zuerst soweit und sagte, dass er gleich kommen w√ºrde. Doch ich behielt seinen Penis in meinem Mund. Und als er dann kam und sein warmes Sperma in meinen Mund schoss, war das ein irre geiles Gef√ºhl. Ich schluckte dann auch sein Sperma. Wenig sp√§ter war auch ich soweit und Marius wollte, dass ich auf sein Gesicht abspritzen soll, was ich dann auch tat. Als wir dann beide ziemlich ersch√∂pft im Bett lagen ging Marius noch schnell ins Bad und wusch sich mein Sperma ab. Wann er zur√ºckgekommen ist, habe ich nicht mehr mitbekommen. Aber am n√§chsten Morgen sagte mir Marius, dass er das toll fand, und ich konnte das auch nicht abstreiten. Seitdem haben wir √∂fter solche sexuellen Kontakte. Jetzt hat zwar jeder von uns eine Freundin, aber auf unseren Spa√ü zusammen, wollen wir dennoch nicht verzichten. Unsere Freundinnen wissen nicht, dass wir bi sind, und Marius und ich haben beschlossen, es ihnen auch nicht zu sagen.Ich bereue es kein St√ºck, dass Marius und ich unser erstes Mal zusammen erlebt haben. Wir haben bis jetzt immer noch unsere Sexbeziehung und sind sehr gl√ºcklich.