Kurschatten

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Der Kurschatten.Vorab:Ich bin in einem sehr pr√ºden, um nicht zu sagen, verklemmten Elternhaus aufgewachsen. Alles was mit Erotik zu tun hatte, war tabu. Niemand hatte mich vern√ºnftig aufgekl√§rt, meine einzigen Informationen stammten von Spielkameraden.Dieser Zustand sollte sich in einer lauen Fr√ºhsommernacht nachhaltig √§ndern, doch der Reihe nach:Ich wurde in eine Kur verschickt. Am ersten Abend im Sanatorium wurde mir im Speisesaal mein Platz angewiesen. Ich kam an einen Tisch mit 10 Leuten, neben mir sa√ü eine nette Dame Namens Ingrid. Sie war etwa gleich alt wie ich. Im Laufe der Unterhaltung stellte sich heraus, dass sie etwa gleiche Interessen hatte.Die Tischrunde unternahm, um die viele Freizeit zu verk√ºrzen, viel miteinander. Wir machten Wanderungen, besuchten bei entsprechender Witterung das Freibad und den regelm√§√üigen Tanztee. Gelegentlich sonderten wir uns von der Gruppe ab, um unseren gemeinsamen Interessen nachzugehen. Getreu unserer Absprache, dass unser Verh√§ltnis die Kur nicht √ºberdauern sollte, vermieden wir √ºber 'ÄûH√§ndchen halten'Äú hinausgehende Z√§rtlichkeiten.Einmal war 'ÄûFreibad'Äú angesagt, aber Ingrid wollte nicht mitgehen. So machten wir zu zweit einen Spaziergang durch das nahegelegene Hochmoor. Wir beobachteten Flora und Fauna und diskutierten √ºber Gott und die Welt. Auf meine Frage, warum sie als Wasserratte nicht schwimmen gehen wollte, sagte sie, dass sie gerade ihre Tage h√§tte und deshalb nicht ins Wasser wolle. Auf Nachfrage erkl√§rte sie mir den Verlauf des weiblichen Zyklus und dabei auch die Vorg√§nge beim 'ÄûSex'Äú. Auch zerstreute sie meine Bedenken, dass meine beim Tanzen eintretenden Erektionen etwas verwerfliches sind. Sie tat das so locker und selbstverst√§ndlich, als ob es ums Kleine Einmaleins ginge. F√ºr mich eine ganz neue Erfahrung. Wenn meine Eltern das mitgekriegt h√§tten, Ingrid h√§tte sicher ein Problem bekommen.Die Kur ging ihren Gang, wir unternahmen viel in der Gruppe und auch 'Äûzu zweit alleine'Äú. Insgesamt hatten wir eine sch√∂ne Zeit.Am Abend vor Ingrids ( und weiterer Tischgenossen ) Abreise feierten wir in einer nahe gelegenen Waldgastst√§tte 'ÄûAbschied'Äú. Wir vereinbarten noch, dass die Zur√ºckbleibenden die Abreisenden Morgens zum Bahnhof bringen.Wohl bedingt durch den ungewohnten Alkoholgenuss brachen auf dem Heimweg bei uns beiden alle D√§mme. Wir waren nur noch mit uns besch√§ftigt, verloren den Anschluss an die Gruppe und suchten ihn auch nicht wieder. Vielmehr steuerten wir eine lauschige Ruhebank an, nur der Vollmond beleuchtete die Szene. Wir setzten uns, knutschten und k√ºssten weiter. Als ich ihr an die W√§sche wollte, machte sie den Vorschlag, dass wir uns doch auch ausziehen k√∂nnten. So entledigten wir uns gegenseitig St√ºck f√ºr St√ºck unserer Kleidung, nicht ohne die frisch entbl√∂√üten K√∂rperregionen mit einigen K√ºsschen zu bedenken. Schlie√ülich standen wir uns gegen√ºber wie Gott uns geschaffen hat. Das Mondlicht zeigte ihre makellose Figur, aber auch meinen steifen Penis.'ÄûIch habe noch nie eine Frau von unten gesehen. Darf ich ?'Äú Ich durfte. Sie legte sich auf die Bank, zog die Beine etwas an und lie√ü sie auseinander gleiten. Der Mond schien genau aus der richtigen Richtung, so konnte ich die Details gut erkennen. Nachdem ich mich satt gesehen hatte, fing ich an, sie mit einem Finger zu erforschen, sie behandelte gleichzeitig meine M√§nnlichkeit. Schlie√ülich fand ich ihre Scheide. Die war so entspannt und feucht, dass mein Finger fast von alleine hinein glitt. Ich bewegte ihn in ihr, sie st√∂hnte in immer k√ºrzeren Abst√§nden leise auf.Pl√∂tzlich lie√ü sie von mir ab, ich h√∂rte etwas rascheln und f√ºhlte dann etwas feucht-kaltes auf meiner Eichel. Sie hatte ein Kondom aus ihrer Handtasche gezaubert und rollte es mir mit allergr√∂√üter Sorgfalt √ºber ('ÄûWir wollen hier sicher keine Familie gr√ºnden !'Äú).Ich setzte mich auf die Bank, um mir mein verh√ºlltes Glied zu betrachten. Doch ehe ich mich versah, hockte sie auf meinem Scho√ü und hatte sich mein gutes St√ºck im wahrsten Sinn des Wortes einverleibt. Mit gekonnt dosierten Bewegungen hielt sie uns bei Stimmung. Dann zog sie sich etwas zur√ºck, um den Sitz des Kondoms zu kontrollieren, dann nahm sie wieder K√∂rperkontakt auf. Mit immer schneller und heftiger werdenden Bewegungen brachten wir uns schlie√ülich zum gemeinsamen H√∂hepunkt. In mehreren, sich in ihrem K√∂rper fortsetzenden Wellen quoll das Sperma aus mir heraus. Am Ende verblieben wir noch etwas in inniger Umarmung. Dann nahm sie etwas Abstand, bat mich, das Kondom festzuhalten, rutschte von meinem Scho√ü und setzte sich wieder neben mich.Ich zog das Kondom ab und entsorgte es in einen neben der Bank stehenden Abfalleimer. 'ÄûBitte greife mir jetzt nicht mehr zwischen die Beine. Wie Du wei√üt, habe ich gerade meine fruchtbaren Tage. Du hast Sperma an den H√§nden, das k√∂nnte alle Verh√ºtung zunichte machen'Äú.Wir knutschten noch etwas, dann blies Ingrid zum Aufbruch. So zogen wir uns gegenseitig wieder an und begaben uns auf den Heimweg.Nach der 'ÄûVerabschiedung'Äú unter der Pergola des Frauenhauses, schon im Gehen, drehte sie sich noch mal um. 'Äû√úbrigens, auch f√ºr mich war heute eine Premiere: Ich hatte meinen ersten richtigen H√∂hepunkt'Äú. Sprachs, K√ºsschen und weg war sie.Auch ich kam unbemerkt von Cerberus ins M√§nnerhaus. Ich brauchte lange, bis ich zur Ruhe kam. Dann schlief ich den Schlaf des Gerechten.Am n√§chsten Morgen traf ich Ingrid nur noch kurz im Foyer des Speisesaals. Sie hatte bereits gefr√ºhst√ºckt und offensichtlich auf mich gewartet. Sie schaute mich wortlos an, dann dr√ºckte sie mir einen gefalteten Zettel in die Hand ('ÄûNur f√ºr Dich'Äú), drehte sich um und entschwand, ohne noch einmal zur√ºckzusehen.Auf dem Zettel stand:'ÄûDanke f√ºr gestern Abend, es war wundersch√∂n.Bitte komme nachher nicht mit zum Bahnhof. Ichverkrafte das nicht und m√∂chte den Anderen keinSchauspiel geben.Alles Gute f√ºr Dich und Deine Freundin (ich beneidesie)Ingrid'Äú.Auch f√ºr mich ging die Kur bald zu Ende. Kurz nach der R√ºckkehr kam es zum 'ÄûErsten Mal'Äú mit meiner heutigen Frau. Diese war noch Jungfrau und genau so naiv, wie ich einige Wochen zuvor. Ohne Ingrids Crashkurs in Sachen Sex w√§re das mit Sicherheit in jeder Beziehung schief gegangen, eine Muss-Ehe wohl die unausbleibliche Folge gewesen.Deshalb an dieser Stelle noch mal: D a n k e , I n g r i d .

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