Kitschige Lagerfeuerromantik

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Ich hatte mein erstes Mal mit 20 und ich erz√§hl euch jetzt wie es dazu kam.Also:Ich kannte meinen Freund zu dem Zeitpunkt erst ein paar Wochen, naja eigentlich waren wir zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht zusammen.Wir waren zusammen mit einigen Freunden am Badesee. Wir waren schwimmen, hatten alle zusammen viel Spa√ü und haben am Lagerfeuer gegrillt. Er und ich hatten uns schon den ganzen Tag etwas von den anderen distanziert und mehr 'Äûzu zweit'Äú den Tag verbracht. Als es dunkel wurde und ich mir langsam kalt wurde, gab er mir seine Jacke und nahm mich in den Arm, nat√ºrlich nur als Freunde :zwinker: . Ich h√∂rte unseren Freunden gar nicht zu, sondern achtete nur auf seinen Atem und seine sanften Ber√ºhrungen. Als ich dann wirklich begann zu frieren wollte eine meiner Freundinnen mich nach Hause bringen, da ich schon ein paar Gl√§ser Wein getrunken hatte. Er bot mir an mich zu fahren und noch bevor ich irgendetwas sagen konnte, sagte meine Freundin 'ÄûSuper, dann fahre ich mit zu Sascha. (ihr Freund)'Äú, wir packten also unsere Sachen zusammen und gingen ein St√ºck durch den Wald und er trug meine Tasche, was ich unheimlich lieb von ihm fand, zu seinem Auto. Auf halbem Weg zum Parkplatz lag ein dicker Baumstamm √ºber den Weg und er nahm meine Hand um mir √ºber den Stamm zu helfen. Als ich dar√ºber gestiegen war, lie√ü er meine Hand allerdings nicht mehr los, sondern drehte sich mir zu und kam mir ganz nah. Ich merkte wie mein Herz anfing zu rasen. Und dann k√ºsste er mich. Ich erwiderte seinen Kuss. Es war ein z√§rtlicher Kuss den ich genoss. Als wir uns wieder voneinander l√∂sten, mussten wir beide l√§cheln. F√ºr den restlichen Weg zum Auto, hielt er meine Hand. Als wir am Auto angekommen waren, packte er unsere Sachen in den Kofferraum und hielt mir dann die T√ºr auf :smile: . Er stieg ein und wir fuhren los, als wir zur n√§chsten Kreuzung kamen, fragte er mich ob ich noch mit zu ihm kommen wollte und ich willigte mit einem L√§cheln ein. Als wir bei ihm zu Hause waren, gingen wir in seine Wohnung und wir stellten fest, dass seine Eltern nicht da waren. Ich fragte ihn, ob ich mich kurz bei ihm duschen d√ºrfe, weil ich mich nach dem im See baden gerne einmal waschen wollte. Er zeigte mir das Bad, gab mir einen Bademantel und versprach mir auch nicht ins Bad zu kommen und wir beide mussten Lachen. Aals ich aus der Dusche kam zog ich wieder meine Unterw√§sche an und zog den Bademantel dar√ºber. Als ich in sein Zimmer kam, hatte er √ºberall Kerzen angez√ºndet, als er bemerkte, dass ich in der T√ºr stand, kam er auf mich zu und strich mir durch mein langes, nasses Haar. Er begann wieder mich zu k√ºssen und ich dr√ºckte mich an ihn. Wir haben es irgendwie bis zum Bett geschafft. Wir legten uns auf sein Bett und ich dr√ºckte ich von mir weg, er fragte mich was los sei, ob alles in Ordnung w√§re. Und ich antwortete ihm, dass ich noch nie einen Freund gehabt hatte und das mich die Situation ein wenig √ºberfordere. Er k√ºsste meine Stirn lie√ü mich los, ging zum Fernseher und schaltete ihn ein. Dann kam er zur√ºck zu mir hielt mich im Arm und sagte, dass er mir alle Zeit der Welt geben w√ºrde. Wir schauten ein wenig fernsehen und irgendwann begann ich ihn wieder zu k√ºssen und er erwiderte sie. Ich begann sein T-Shirt hochzuschieben und er √∂ffnete den Bademantel, den ich immer noch trug. Langsam zogen wir uns gegenseitig aus und streichelten uns. Er fragte mich bei jeder Ber√ºhrungen, ob es OK w√§re. Dann lag ich vor ihm in Unterw√§sche, er nur noch in Boxershorts. Wir k√ºssten uns, leidenschaftlich und ich begann leise zu st√∂hnen. Er √∂ffnete meinen BH und k√ºsste und streichelte meine Br√ºste. Langsam strichen meine H√§nde √ºber seinem R√ºcken nach unten. Dann zog ich ihm seine Shorts aus. Er lie√ü nicht von mir ab und zog auch mir mein H√∂schen aus. Dann begann er meine Schenkel zu streicheln und ich st√∂hnte wieder, auch er begann zu st√∂hnen. Mit einer Hand fingerte er an seinem Nachttisch herum und holte eine Schachtel mit Kondomen heraus. Er schaute mich an und fragte, ob ich auch mit ihm schlafen wolle und, dass es OK w√§re wenn ich nicht wolle, er w√ºsste ja das ich noch Jungfrau w√§re. Anstatt einer Antwort gab ich ihm einen leidenschaftlichen Kuss. Er holte ein Kondom aus der Packung und streifte es sich √ºber. Dann drang er vorsichtig in mich ein und ich wusste nicht wie mir gescharr. Er fragte mich ob ich Schmerzen h√§tte, aber die hatte ich nicht. Er fing an sanfte St√∂√üe auszuf√ºhren w√§hrend wir uns k√ºssten und streichelten. Irgendwann merkte ich,dass die St√∂√üe schneller und fester wurden und er seinen gesamten K√∂rper anspannte. Als er kam st√∂hnte er laut. Kurz danach kam auch ich. Als wir fertig waren, kuschelten wir uns aneinander und schliefen ersch√∂pft ein. Als ich am n√§chsten morgen aufwachte, war er nicht da und ich dachte schon, den Fehler meines Lebens gemacht zu haben. Als ich mich fast ganz angezogen hatte, kam er wieder und hatte ein Tablett mit Fr√ºhst√ºck dabei. Als er merkte dass ich mich verloren f√ºhlte kam er zu mir, nahm mich in den Arm und entschuldigte sich immer wieder, weil er nicht da gewesen war, als ich aufgewacht war. Wir fr√ºhst√ºckten gemeinsam im Bett und hatten noch einmal Sex!Jetzt sind wir seit 5 Jahren zusammen und haben vor kurzem unsere Verlobung gefeiert <3

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