kalt und heiß

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Es war der erste Sonntag im Januar. Draußen war es eiskalt, und wir mussten eine Stunde in der Kälte am Bahnhof stehen, um nach Hause zu kommen. Dort angekommen legten wir uns in mein Bett und kuschelten uns aneinander, um uns aufzuwärmen. Wir waren schon jetzt ganz heiß aufeinander, und ich glaube wir wussten beide, dass „es“ heute Abend passieren würde. Ich jedenfalls war fest entschlossen es dazu kommen zu lassen.Doch erst gab es noch Abendessen. Beim Essen konnten wir es kaum aushalten, bis alle fertig waren, doch wir versuchten unsere Ungeduld zu unterdrücken und uns nichts anmerken zu lassen. Als ich dann in mein Zimmer kam, lag sie schon auf dem Rücken in meinem Bett und lächelte mich zärtlich und verlangend an. Ich beugte mich über sie, gab ihr einen Kuss und legte mich dann zu ihr.Wir lagen erst mal eine Weile da, schauten uns etwas verlegen in die Augen, und wussten nicht wie wir anfangen sollten. Dann begannen wir uns zu küssen. Erst langsam, fast zaghaft, doch dann immer ungestümer, mit immer wilderen Bewegungen. Ich wurde dadurch schon total erregt, und ich merkte wie sich mein Glied versteifte.Langsam ließ ich meine Hände unter ihr Oberteil gleiten. Dort streichelte ich erst ihren Bauch, und arbeitete mich dann zu ihren festen Brüsten vor. Diese umfasste ich mit meinen Händen und begann sie zu massieren. Ich merkte durch ihren BH hindurch, wie sich ihre Brustwarzen aufstellten. Wir begannen nun beide schneller zu atmen.Nachdem sie eine Weile meine Zärtlichkeiten merklich genossen hatte (seufz!) schob auch sie ihre Hand unter mein T-Shirt.Doch dann machte sie sich wieder von mir los und zog sich langsam und verführerisch ihr Oberteil und ihren BH aus. Als ich merkte was sie vorhatte, zog auch ich mir meinen Pullover und mein T-Shirt aus. Dabei schauten wir uns lange in die Augen. Wir lagen nun also mit nackten Oberkörpern auf dem Bett und konnten uns überall ungehindert streicheln, und liebevoll küssen. Ich wanderte mit meinen Liebkosungen an ihrem Hals entlang nach unten. Dann nahm ich ihre Brust mit meinen Händen, und umkreiste gleichzeitig mit meiner Zunge ihre Brustwarze. Ich zog die Kreise immer enger, bis ich schließlich die harte Spitze mit meinen Lippen leicht zwickte. Sie stöhnte laut auf, und ihr Körper bog sich mir entgegen. Dies wiederholte ich auch an der anderen Brust, während sie leise Seufzer ausstieß. Dann leckte ich ihren Bauch und küsste ihren Bauchnabel. Zwischendurch kehrte ich immer wieder zu ihren Brüsten und ihrem Mund zurück, um dort meine Zunge an der ihren zu reiben. Um auch meinen Oberkörper mit ihrer Zunge verwöhnen zu können, hatten wir uns inzwischen umgedreht, und sie sich auf mich gelegt. Als sie sich mal wieder höher schob um mich auf den Mund zu küssen, schlüpfte ich von hinten zwischen ihre Hose und ihren Slip und massierte ihren Po. Während sie so auf mir lag, musste sie wohl gemerkt haben, dass mein Penis schon lange ganz hart war und rausgelassen werden wollte. Denn jetzt kniete sie sich über mich und öffnete den Knopf und den Reisverschluss meiner Hose, bevor sie sich selber die Hose öffnete und ein Stück runter schob. Sie musste schon sehr feucht sein, denn ich konnte, während sie breitbeinig über mir kniete, sehen, dass ihr knapper dunkelblauer Slip zwischen den Beinen ganz nass war. Dann zogen wir uns gegenseitig unsere Hosen ganz aus, und sie legte sich wieder auf mich. Wir begannen nun unsere Geschlechtsteile, obwohl noch durch Unterwäsche getrennt, aneinander zu reiben.Ich strich mit meinen Händen immer wieder sanft über ihren Po, und streifte ihr dabei den Slip ab. Dann zog ich mir selber die Unterhose aus. Wir schauten uns einen Moment an. Dann tastete ich mich vorsichtig bis zu ihrer Scheide vor, und begann behutsam ihren Kitzler zu massieren. Anfangs hielt sie die ihre Beine noch zusammen, doch schon bald ließ sie mich bereitwillig den Teil einer Frau sehen, den ich vorher noch nie gesehen hatte.Durch mein Streicheln wurde sie total heiß, und nachdem wir uns zur Abwechslung mal wieder, unterbrochen durch Seufzer und Stöhnlaute der Lust, auf den Mund geküsst hatten, flüsterte sie mir ins Ohr, dass wir ein Kondom bräuchten. Ich glaube diesen Augenblick werde ich nie vergessen, denn jetzt war ich mir sicher dass sie „es“ auch wollte.Ich holte also ein Kondom aus dem Schrank am Ende meines Bettes, und warf ihn ihr zu. Sie riss hastig die Verpackung auf und zog ihn mir über. Ahh, war das ein Gefühl, als sie dabei das erste Mal meinen Penis zart berührte und streichelte. Das tat sie dann auch weiterhin, obwohl das Lümmelmützchen schon saß. Ich konnte es nun kaum noch aushalten.Doch dann war es endlich soweit; der eine kurze aufregende Moment vor dem ersten Eindringen.Meine Freundin legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Oberschenkel, so dass sich ihre Schamlippen wie von alleine öffneten. Denn als ich mich nun auf sie legte, und in sie eindringen wollte, flutschte mein Glied ohne Probleme in sie hinein, und ihre feuchte, Scheide umfing meinen Penis. Es gab einen kleinen Ruck als ihr Jungfernhäutchen riss und ich schaute ob sie Schmerzen habe. Doch sie begann ihre Hüfte sofort zu heben und zu senken, und schon bald hatten wir einen gleichmäßigen Rhythmus, der mal schneller und mal etwas langsamer wurde. Das Gefühl in einer heißen Scheide auf und ab zu gleiten, war geiler als alle Selbstbefriedigungspraktiken, die ich bis dahin kannte. Nun legte sie ihre Hände auf meinen Po, um mich ganz tief in sie hinein zu drücken, dabei stöhnte sie laut auf.Sie umklammerte mich mit ihren Beinen, und wir erhöhten den Rhythmus, bis ich einen herrlichen Orgasmus bekam. Als das meine Freundin merkte, bewegte sie sich umso heftiger auf und ab, so dass sie kurz danach auch zum Höhepunkt kam.Dann lagen wir beide schwer atmend aufeinander, bis mein Glied, aufgrund der nachlassenden Versteifung aus ihr herausglitt.Ich zog mir das Kondom aus und wusch kurz meinen Penis. Dann machte ich das Licht aus, und wir schliefen bald, dicht aneinandergekuschelt ein.Als ich am nächsten Morgen aufwachte, dachte ich erst sie würde noch schlafen. Sie lag auf der Seite, aber von mir abgewandt. Da mir etwas kalt war, drängte ich mich von hinten ganz eng an sie. Doch dann merkte ich, dass sie wach war, denn sie nahm meine Hand, und legte sie um sich herum auf ihren Bauch, während sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel legte. So hielten wir uns eine ganze Weile umschlungen. Dann begann ich ihren Bauch und später auch ihre Brüste zu streicheln. Und auch sie streichelte mein Bein und meinen Po. Dadurch wuchs mein Glied zwischen ihren Pobacken in die Höhe. Mit diesen übte sie nun auch noch Druck darauf aus.Wir streichelten und küssten uns noch eine ganze Weile, und wurden immer erregter. Doch zum Höhepunkt kamen wir an diesem Morgen beide nicht.

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Siegfried,
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