Ich errechnete mir nie Chancen bei ihr

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Es war in den Sommerferien vor zwei Jahren und ich ahnte nicht, wie schön der Sommer nach so vielen Regentagen noch werden würde. Es gab damals ein Mädchen bei uns in der Siedlung, sie war einfach nur göttlich! Ihr Körper, eine Augenweide, ihr Lächeln - traumhaft. Ich rechnete mir eigentlich nie Chancen bei ihr aus, erstens war sie ein Jahr älter als ich und zweitens war sie so gut wie immer vergeben – meistens so 18-jährige Typen. Und die Zeit, die sie doch frei zu scheinen war, war wieder ich in festen Händen. Auf jeden Fall war es eines Samstagnachts, ich war mit ein paar Kumpels unterwegs im Nachleben, dann noch in einer nahen Disco bis spät in die Morgenstunden. Sie war auch dort. Und irgendwann entschloss ich dann doch, den Weg nach Hause anzutreten. Und bei der Ausgangstür saß sie… Sie schien etwas verzweifelt, unglücklich. Ich fragte sie, was los sei… Und wir kamen in ein super Gespräch. Und weil sie sowieso den gleichen Weg wie ich hatte, beschlossen wir zusammen die paar Kilometer anzutreten. Schon am Weg gaben wir uns beide sanfte aber eher unbedeutende Streicheleinheiten, oder soll ich sagen grapschen? Jedenfalls dachte ich eher, sie sei schon ein bisschen betrunken und morgen hat sie alles wieder vergessen. Kurz vor der Siedlung kam ihr die Idee noch eine kleine Runde über einen Feldweg zu gehen, ein bisschen plaudern… Wir hatten wirklich genug Gesprächsstoff! Irgendwann, in unserem Gespräch vertieft wussten wir kaum mehr, wo wir sind, vor uns ein riesiger Teich, der Mond leuchtet (wunderschön) wir setzen uns ans Ufer, der Mond spiegelte so schön im Wasser.. Da kam wieder eine Idee, die ich anfangs für einen Scherz hielt, das Wasser war so wunderbar warm (oder auch nicht), warum sollten wir nicht ein wenig planschen? Wir beschlossen, dass sich jeder umdreht, sich auszieht, usw. Gut ich war gerade dabei mein Hemd auszuziehen, da stand sie schon hinter mir, streifte mir das Hemd ab und begann sanft meinen Bauch zu streicheln. Ich drehte mich um, sie stand da, in String und BH und dann konnten wir uns kaum noch halten. Wir streichelten uns von oben bis unten. Ihr Körper war noch traumhafter, als ich mir je vorgestellt hatte. Im seichten Wasser war es so geil mit ihr. Beide völlig nackt, saß sie auf mir und begann langsam mich zu reiten. Wir wechselten des Öfteren die Stellung, wobei ich sagen muss, dass sie es echte drauf hatte und dass sie echt Ahnung von Sex hatte! Das ging ca. über eine Stunde so, wir wurden immer schneller, beide stöhnten wir uns zum Orgasmus, mitten in diesem Teich, mitten irgendwo im Wald. Ihre geilen Apfelbrüste kann ich heute noch vor mir sehen. Wir streichelten uns noch lange am Teichrand, als Unterlage dienten unsere Klamotten… Und langsam schien es wieder Tag zu werden. Zusammen, Hand in Hand machten wir uns auf den Weg zurück… Ein langer Weg, in die Siedlung. Kaum war ich drei Stunden zu Hause, ich versuchte etwas Schlaf zu gewinnen, obwohl mich der Gedanke drückte, ob aus uns was werden würde, stand sie schon im Zimmer. Ihr ging es genauso! Sie sperrte ab, kuschelte sich zu mir ins Bett..

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Tom
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