Große Liebe

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Also als erstes muss ich sagen, dass ich mit meinem Freund eine Fernbeziehungen führen.Er wohnt 587km von mir entfernt und wir können uns nicht oft sehen.Also er sollte 5 Tage zu mir kommen, ich freute mich total. Putzte mein Zimmer vom feinsten undlegte alles bereit, was wir vielleicht gebrauchen könnten.Ich hatte schon seit längerer Zeit Lust mit ihm zu schlafen, ich nahm also die Pille.Ich holte ihn vom Bahnhof ab und ging noch mit ihm zu meiner besten Freundin, die auch gleichzeitig seine war.Schon dort konnten wir kaum die Finger von einander lassen, dann in der Bahn zu mir nach Hause redeten wir beide viel miteinander,wie eigentlich immer.Bei mir zu Hause setzten wir uns zu meinen Eltern, doch dort ließen wir uns durch, da es mir etwas peinlich war.Allein in meinem Zimmer lagen wir zusammen auf meinem Bett, ich wartete förmlich darauf das meine Schwester reinplätzen würde.Ich schmiegte mich an ihn und meine Schwester kam rein, sie war 3 Jahre älter als ich:" Aber kein Sex heute nacht, ich muss morgen früh arbeiten." Ich schaute sie ungläubig an, sie lächelte mich verschmitzt an. Ich funkelte sie an:" Verschwinde!" Mit einem Rums machtesie die Tür zu. Mein Freund lächelte mich an, ich küsste ihn. Lang und ausgiebig, er hatte schon vor mir ein paar andere Freundinnen gehabtund auch schon Sex, er war 18.Er schaltete den Fernseher an, er legte einen Film in meinen DVD-Player, ich achtete aber kaum auf den Film, sondern auf ihn.Zeichnete seine Lippen nach, küsste sie.Später schaltete er den Fernseher aus, streichelte meine Hüfte, küsste mich.Immer wilder & heftiger."Stopp", keuchte ich. Verwirrt schaute er mich mit seinen wunderschönen Augen an:" Was ist los?" "Ich möchte mit dir schlafen", hauchte ich in sein Ohr.Er lächelte mich wieder an.Er schob seine Hand unter mein Shirt an meinen Bauch, meine Hand glitt an seinen Po."Ich liebe dich", flüsterte er. "Ich liebe dich auch."Langsam zog er mir mein Shirt über den Kopf, zog seine Hose & seinen Pulli aus.Zögerlich griff ich in seine Unterhose, ich war erschrocken wie groß sein Penis war."Soll ich ihn streicheln?", fragte ich. Er nickte nur.Mit langsamen Bewegungen streichelte ich seinen Penis, er keuchte laut und schnell.Ich stirff ihm die Unterhose ab, und wollte ihm eigentlich einen blasen, traute mich aber nicht.Also bewegte ich weiter meine Hand.Schnell schnappte er sich ein Taschentuch von meinem Nachtisch, und spritzte in es hinein.Als er abspritzte stöhnte er sehr laut, ich hatte Angst das jemand rein kommen könnte.Deswegen schloß ich meine beiden Türen ab.Ich stand noch vor der einen Tür und schaute raus, er kam von hinten, umarmte meinen Bauch."Hast du Angst?" Ich schüttelte mit dem Kopf.Er küsste meinen Nacken, ich bekam eine Gänsehaut.Ich zog ihn zurück auf's Bett.Anstatt mich zu küssen, wie ich es wollte.Zog er mich unterherum auch aus.Legte seine gesamte Hand auf meinen Venushügel, schaute mich nocheinmal an.Strich langsam mit der Hand runter, mit dem Zeigefinger war er jetzt Scheideneingang,er führte er seinen Zeigefinger ein und danach auch seinen Mittelfinger.Es war ein erschreckendes Gefühl, anders als alles was ich je gefühlt hab.Er küsste die ihnen Seite meiner Oberschenkel, ich zuckte zusammen.Sein Kopf tauchte wieder auf." Alles okay, Schatz?"Ich hatte die Hand vor meinem Mund und nickte nur.Wieder tauchte er ab. Seine Finger bewegte er in mirund mit der Zunge machte er Sachen die mich glatt Wahnsinnig machten.Ich hatte das Gefühl als würde ich explodieren und stöhnte laut.Er kicherte in sich hinein. Mit seinen Händen stüzte er sich neben meinem Kopf ab, küsste mich lang.Es war ein komisches Gefühl jemand zu küssen, nachdem er einen geleckt hat.Obwohl es mir gefiel.Ich spürte seinen errigierten Penis an meinen Schamlippen. Er küsste mich, als er seinen Penis langsam in mich hinein schob.Es schmerzte gar nicht, es war sehr angenehm.Er wartete ein wenig bis er anfing sich zu bewegen.Sein Penis in mir, war hart aber es gefiel mir. Langsam, sehr zärtlich stieß er zu.Ich kam, er stieß aber noch.Wie lange es dauerte wusste ich nicht.Es war mir auch egal.Als er abspritze spürte ich sein Sperma in mir fließen.Nachdem Sex ließ ich ihn nicht mehr los, ich umklammerte ihn regelrecht.Seitdem bin ich sein Klammeraffe :zwinker:Ich war froh das es so schön abgelaufen ist.An diesen 5 Tagen liebten wir uns noch ein paar Mal.Wir sind immernoch glücklich zusammen.

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