gewächshaus

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Es geschah in den vergangenen Sommerferien. Ich hatte mir für vier Wochen einen Job in einer Baumschule gesucht, um mir ein paar Euro zu verdienen. Ich arbeitete auf dem Riesengelände den ganzen Tag allein mit Toni, einem jungen und lustigen Gärtner. In der zweiten Woche passierte es dann. Im Rosenhaus der Gärtnerei gab es einen kleinen Abstellraum, in dem eine Dusche angebracht war, und ich machte liebend gern Gebrauch davon, wenn ich den ganzen Tag in der Sonne gearbeitet hatte. Herrlich rann das kühle Wasser über meinen Körper. Ich fühlte mich so wohl, dass es beim zärtlichen Streicheln meines Körpers nicht blieb. Ich spürte, wie es in meinen Schenkeln zog, und meine Hände statteten meiner Muschi einen Besuch ab. Sie war es ja gewohnt, sich ausschließlich von meinen Händen streicheln zu lassen. Einen Mann hatte sie noch nicht berührt. Ich war gerade so schön in Schwung, da fiel mein Blick plötzlich auf Toni, der frech und mit offenem Mund vor der Dusche stand. Instinktiv drückte ich mich in eine Ecke, weil er vor meinen Augen aus seinen Sachen stieg. Ich sah seinen sportlichen Körper, und ich sah auch, wie sein Penis sich aufbäumte. Ich kann allerdings nicht sagen, dass mir missfiel, was ich da sah. Toni trat in die Duschkabine, nahm mich ohne ein Wort in die Arme und drückte mich an seinen nackten und nun auch nassen Körper. Wie eine Wildkatze sperrte ich mich bis zu seinem ersten Kuss. Ich küsste zurück und stöhnte, als seine Hand an meine Brüste ging. Es war herrlich! Er stellte das Wasser aus und küsste mich. Wir küssten uns ohne Pause. An meinem leisen Stöhnen konnte er ermessen, dass ich nichts gegen seinen Überfall hatte. Noch feucht wie wir waren, nahm er mich auf seine Arme und trug mich in das Gewächshaus zu unserer Frühstücksecke und legte mich auf den Tisch. Er bewunderte meinen ganzen Körper ausgiebig und machte sich mit seinen Lippen darüber her. Ganz tief musste ich nach Luft schnappen. Wahnsinnig zog es in meinem Körper. Oben seine Lippen und unten an den Schenkeln seinen steifen Penis - das war zu viel auf einmal. Ich merkte gar nicht, wie meine Hand zwischen meine Schenkel fuhr. Als er es mitbekam, schob er sie sanft zur Seite und platzierte seinen Kopf dafür in meinen Schoß. Mit seiner Zungenspitze brachte er meine Muschi zum Glühen. So wunderschön es auch war, ich sehnte mich nur noch danach, dass er endlich richtig in mich eindrang. Als es so weit war, gurgelte ich nur noch glücklich. Wild warf ich mich schon nach wenigen Stößen entgegen. Leider war alles viel zu schnell vorbei. Mit einem ganz besonders stürmischen Kuss versuchte er, sich dafür zu entschuldigen. Ich verriet ihm nicht, dass er mein erster Mann war...

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Isabel
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