Gerichtstermin, Schneechaos und die Folgen

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Mein erstes Mal war vor gut 3 Jahren. Es war Januar. Ich war mitten im 2. Ausbildungsjahr zur Versicherungskauffrau. W√§hrend dieser Ausbildung war es vorgesehen auch in den Aussendienst mitzufahren um auch diese Seite des Berufs kennenzulernen. Die Ausbildung war bei uns so geregelt, dass auch wir Azubis schon unsere eigenen F√§lle zu bearbeiten hatten. Es begab sich nun, dass in einem meiner F√§lle eine Aussendienstermittlung anstand und da das ganze interessant und nicht so allt√§glich zu sein schien, fragte ich, ob ich nicht mitfahren k√∂nne. Der Kollege in unserer Abteilung, der f√ºr diese Aussendienste zust√§ndig war sa√ü direkt im B√ºro gegen√ºber und ich muss zugeben, ich hatte schon √∂fters mal ein Auge auf ihn geworfen und das ein oder andere Mal mit ihm geflirtet, aber nur auf der kollegialen Ebene und wirklich ohne jeden Hintergedanken. Immerhin war er damals schon 25 und somit fast 9 Jahre √§lter. Der Aussendiensttermin war irgendwo in der hessischen Pampa, noch hinter Kassel und wir hatten von unserem B√ºro aus gut 2 bis 3 Stunden Anfahrt. Damals wusste ich garnicht warum, aber ich war schon am Abend vorher ganz aufgeregt ( vielleicht ahnte ich im Unterbewusstsein irgendetwas ). Es ging fr√ºh um 7.00 Uhr los. Daniel ( so hie√ü der kollege ) begr√ºsste mich mit einem extrem charmanten L√§cheln und machte mir direkt Komplimente wie gut mir das Kost√ºm doch st√ºnde. Er hatte einen sehr schicken Anzug an und sah an diesem Morgen irgendwie doppelt s√º√ü und kompetent aus. Er erz√§hlte noch, dass wir nachmittags um 15.00 Uhr in Kassel noch einen Gerichtstermin wahrnhemen m√ºssten weil der kollege krank geworden sei. Wir w√§ren also erst sp√§t, so gegen 20.00 Uhr daheim. Das machte mir garnichts, denn irgendwie f√ºhlte ich mich an diesem Morgen in seiner N√§he ganz besonders geborgen. Die Fahrt verging und wir unterhielten uns zun√§chst √ºber den Aussendienst und den Gerichtstermin. Er erkl√§rte mir worum es ging und was auf uns zukommen k√∂nnte. Sp√§ter redeten wir einfach so √ºber Gott und die Welt √ºber unsere Hobbys usw. Auf dieser Fahrt bot er mir das 'ÄûDu'Äú an. ( In unserer Firma war das zwischen Auszubildenden und Sachbearbeitern nicht √ºblich ).Die Zeit verstrich, nach unserem Kundentermin hatten wir noch 2 Stunden zeit bis zur Gerichtsverhandlung in Kassel und schlenderten ein wenig durch die Innenstadt. Wir waren uns irgendwie Nahe, zumindest empfand ich es so, es war eine v√∂llig vertraute Atmosf√§re, obwohl wir ganz sachlich miteinander umgingen..... In einem Einkaufszentrum setzten wir uns auf eine Bank und tranken einen Becher Kaffe.... ich war doch etwas m√ºde und so kam es dass ich meinen kopf an seine Schulter anlehnte. Erst erschrak er etwas und ich auch... es geschah alles nicht gewollt, aber dann legte er mit den Arm um die Schulter und ich genoss einfach die Minuten in seiner N√§he....... ich konnte sein After Shave riechen und mir war ganz flau im Magen. Irgendwie konnte oder wollte ich das aber nicht deuten und beschloss mir nichts weiter dabei zu denken.....Der Gerichtstermin dauerte dann l√§nger als geplant und wir kamen erst gegen 18.00 Uhr in kassel los. Es hatte angefangen zu schneien....... Auf der Autobahn wurde der Schneefall immer heftiger, teilweise konnte man kaum noch was s ehen und irgendwann standen wir im Stau. Manchmal ging es im schrittempo weiter, manchmal garnicht. Aus dem radio erfuhren wir, dass es weiter vorne nicht besser w√ºrde und da es mittlerweile fast 20 Uhr war fuhren wir von der Autobahn ab um nach einem Hotel zu suchen, denn nach hause w√ºrden wir bei dem Wetter nicht mehr kommen. Wir hatten f√ºr 30 Km bereits 2 Stunden gebraucht. In dem kleinen Dorf in das wir kamen, gab es nur einen Gasthof. Daniel fragte nach 2 Einzelzimmern, aber der Wirt sagte, er habe nur noch ein einziges Doppelzimmer diese Nacht. L√§ge wohl am Wetter. Daniel fragte mich ob das o.k. W√§re, oder ob wir doch versuchen sollten weiterzukommen. Ich √ºberlegte garnicht lange und sagte direkt, klar, was ist schon dran. Auch zu diesem zeitpunkt hatte ich noch keine Hintergedanken und ahnte nicht entfertesten was in dieser nacht passieren sollte und wie sich mein leben dadurch ver√§ndern w√ºrde......Das Zimmer war klein und gem√ºtlich, hatte aber nur ein Doppelbett und zwei St√ºhle.Wir waren beide ziemlich geschafft und haben uns erstmal aufs Bett fallen lassen. Nach einer Weile meinte Daniel er ginge dann mal duschen und verschwand im Bad. Ich rief meine Eltern an und erz√§hlte was los sei ( dass wir nur ein gemeinsames Zimmer hatten verschwieg ich nat√ºrlich..... )Als er so im Bad kamen wir erste gedanken, wie Prickelnd doch die Situation war, mit dem S√º√üen Kollegen, hier in dem Zimmer und das ganz ohne Wechselklamotten. In dem Moment schoss mir durch den Kopf, dass ich ja garnichts f√ºr die Nacht zum anziehen hatte. Unter meinem Kostum trug ich nur ein leichtes Unterhemdchen und meinen BH. Warum auch immer hatte ich mir heute morgen auch noch meinen roten BH und meinen roten Slip angezogen....... ( heute denke ich ja manchmal das war alles irgendwie F√ºgung, aber damals..... ) Der Gedanke war mir dann doch erstmal unangenehm, aber was sollte ich jetzt √§ndern...? Ich beschloss also es m√∂glichst cool zu nehmen.........Ich w√ºrde also nur in roter Unterw√§sche mit meinem Kollegen die nacht im gleichen Bett verbringen.........Daniel war fertig mit Duschen und kam nur in T-Shitz und Shorts aus dem Bad. Er trug eine schwarze recht eng anliegende Untershorts und sah richtig knackig aus. Mein Blick wanderte einmal vom Kopf bis zu seinen F√ºssen, was er nat√ºrlich merkte , aber erl√§chelte nur s√º√ü und meinte, irgendwie w√§re das schon alles lustig, oder.........?Dann l√§chelte auch ich und ging ins Bad zum duschen. Obwohl ich so hei√ü duschte wie nur m√∂glich hatte ich G√§nsehaut. Ich ahnte in diesem Moment, dass die Nacht interessant werden w√ºrde, nahm mir aber fest vor nicht bis zum √§ussersten zu gehen.........Ich betrat also wieder das Zimmer, nur mit dem Hemdchenan und der roten Unterw√§sche und grinste verlegen. Daniel pfiff spontan als mich sah und ich wurde augenblicklich knallrot im Gesicht. Er merkte dass es mir peinlcih war und sagte, ich solle mir nichts dabei denken, wir seien doch erwachsene Menschen, aber der Pfiff m√ºsste sein, denn ich s√§he absolut sexy aus.......Ich setzte mich also ins Bett und shaen noch etwas fern...... was dann geschah war irgendwie wie im Film............ich wei√ü nicht mehr genau wer den ersten Schritt gemacht hat, aber ich merkte wie er doch immer mehr zu mir r√ºber sah, mich heimlich musterte und mir in den Auschnitt sah und auf den roten Slip sah........ ich legte wieder meinen Kopf auf seine Schulter und er begann kurz darauf mich zu streicheln..... zuerst durchfuhr er mein Haar und kraulte meine Kopfhaut, dann beugte er sich etwas runter und k√ºsste mich.. zuerst auf den Kopf, dann auf die Stirm und auf die Nasenspitze...... mit durchzuckte ein noch nie da gewesenes kribbeln und es h√∂rte garnicht mehr auf....... eh ich mich versah hatte ich meine H√§nde √ºberall unter seinem T-Shirt, er k√ºsste mich leidenschaftlich auf den Mund und ich erwiederte und darn mit meiner Zunge ganz tief in seinen Mund ein ... ich rutschte ein St√ºck tiefer und nun lag ich f√∂rmlcih in seinen Armen und er kniete seitlich √ºner mir und begann mich √ºberall zu streicheln und zu k√ºssen..... wir wurden beide immer wilder er zog mir das Hemdchen aus und ich ihm sein T-Shirt ... ich k√ºsste seinen muskul√∂sen Oberk√∂rper w√§hrend er meine Br√ºste massierte und mir den BH auszog....... ich wei√ü nicht wie lange das so weiterging, er √ºberh√§ufte mich am ganzen K√∂rper mit K√ºssen, wanderte immer weiter nach unten, liebkoste meine Schenkel bis ich zitterte... ich konnte nicht mehr klar denken ( und er vermutlich auch nicht ... ).... schlieslich ging er mit dem kopf zwischen meine Beine und hauchte warme Luft durch meinen Slip ... ich wurde immer feuchter und w√§rmer und wusste √ºberhaupt nicht wie mir geschah......ich war wie in Ekstase und konnte nun auch seine Erregung sehen...... seine penis zeichnete sich gro√ü und deutlich in seiner engen Shorts ab und ein paar Lusttropfen waren auch schon in der Hose zu erkennen............v√∂llig von den Sinnen, ergriff ich jetzt die Initiative und zog ihm seine Shorts aus...... und da sah ich seinen steifen Penis.....Ich hatte vorher noch keinen Sex, ein wenig Softpetting, das war alles und auch in unserer familie war Nacktheit nicht √ºblich........ ich sah also zum ersten mal einen m√§nnlichen penis und dann gleich so....... meine Gedanken √ºberschlugen sich, d.h. Denken konnte ich nicht......... ich fasste ihn an und er begann augenblicklich zu st√∂hnen... ich massierte und liebkoste ihn eine ganze Weile und dann passierte es.......mit einem heftigen Wurf packte mich Daniel, warf mich auf den R√ºcken und zog mir den Slip aus........Wir waren beide fast wahnsinnig und als er mich auf den R√ºcken warf spreizte ich instinktiv meine Beine.......er liebkoste meine Klitoris mit seiner Zunge was mich noch wahnsinniger machte.... pl√∂tzlich h√∂rte er auf beugte sich √ºber mich und wir sahen uns tief in die Augen , wir sagten nichts und wir sahen uns einfach nur in die Augen, so tief, so innig, dann geschah es ....... er legte sich langsam auf mich nieder und drang in mich ein, ganz sanft, ganz langsam, es ziepte kurz, vermutlich mein Jungfernh√§utchen und dann war er in mir...... in dem Moment Scho√ü es mir durch den Kopf..... wir haben kein Kondom benutz und Du nimmst noch nicht die Pille...... ich wollte ihm kurz wegsto√üen, aber es ging nicht, ich hatte weder die Kraft noch den Willen dazu und in der gleichen sekunde ergab ich mich ein mein Schicksal..... ich wollte es, ich wollte nicht dr√ºber nachdenken und tat es auch nicht mehr........ dieses unbeschreibliche Gef√ºhl als er in mich eindrang ich sp√ºrte seinen ( beschnittenen ) Penis in mir und war ihm so nah ... ich war einfach willenlos vor Extase......W sschien endlos zu dauern und kam mir doch viel zu kurz vor wir fanden unseren Rythmus und nach einiger Zeit kam er unter lautem St√∂nen zum Orgasmus und spritze seinen warmen Saft in mir ab..... ich sp√ºrte ihn in mir zucken und sp√ºrte sein warmes Sperma..... es war unbeschreiblich........ kurz darauf kam ich..... wow und zwar gleich zweimal kurz hintereinander..............er blieb noch einige Zeit auf mir und in mir liegen bis er sich dann neben mich rollte... wir sahen uns an k√ºssten usn und schliefen auf der Stelle Arm in Arm ein.Irgendwann in der Nacht wachte ich auf ........ Ich begann zu realisieren was heute passiert war, ich war √ºbergl√ºcklich so ein geniales erstes Mal erlebt zu haben....... und dann viel mir ein, dass wir es ohne verh√ºtung gemacht hatten.... ich bekam Angst, wurde unsicher und konnte nicht wieder einschlafen........ Es war mittlerweile gegen 6 Uhr Morgens und Daniel wurde, wach... er sp√ºrte meine Unruhe sofort und fragte mich was los sei, ob er mir weh getan habe, ob mir unangenhem w√§re was passiert sei.............. es klingt verr√ºckt, aber er nahm mich in den Arm dabei und ich f√ºhlte mich so geborgen.... schliesslich kullerten mir ein paar Tr√§nen und ich beichtete ihm meine Angst........ich sagte ihm auch wie sch√∂n es gewesen sei und dass ich nicht mehr in der Lage war etwas zu unternehmen.........Er nahm mich fester in den Arm und versuchte mich zu beruhigen was ihm auch ein wenig gelang, ihm tat es auch leid, dass er selbst nicht auch vern√ºnftiger gewesen sei und im Gespr√§ch stellten wir fest, dass wir beide aber garkein Kondom dabei gehabt h√§tten......Wir waren uns einig, dass es die geilste nacht unseres lebens gewesen sei. Auch er h√§tte noch nie etwas besseres erlebt. Pl√∂tzlich lagen wir wieder eng umschlungen da und k√ºssten und streichelten uns....... ich setzte mich auf Ihn und ritt ihn.... es w√§r einfach unbeschreiblich.........hinterher lachten wir und meinten, naja, es w√§re jetzt eh egal gewesen..........Wir gingen beide gemeinsam duschen und fuhren schlie√ülich wieder ins B√ºro, die Strassen waren mittlerweile frei. Nat√ºrlich erz√§hlten wir dort zun√§chst keinem was passiert war bzw. dass wir ein gemeinsames Zimmer hatten, aber das sollte sich dann doch nicht mehr lange verheimlichen lassen......Seit dieser Nacht waren wir heimlich zusammen, wir schliefen noch mehrmals miteinander und ich hatte mir einen Termin bei meiner Frauen√§rztin geben lassen um mir die Pille verschreiben zu lassen. Dass ich in dieser nacht schwanger geworden sein k√∂nnte, hatte ich irgendwie v√∂llig verdr√§ngt und machte mir ( dummerweise ) keinerlei Gedanken dar√ºber. Erst als meine Regel ausblieb, schwante mir schon etwas....... wobei ich schon immer etwas unregelm√§√üig meine Regel hatte. 2 Wochen sp√§ter ( ungef√§hr 4- 5 Wochen nach unserer ersten Nacht ) kam dann der hammer bei der Frauen√§rztin ......... ich war schwanger ........... schei√üe ......... in mir brach ein Gef√ºhlschaos aus und ich war v√∂llig von der Rolle...... ich hatte Angst mich meinen Eltern ( sie haben recht 'Äûaltert√ºmliche'Äú Ansichten anzuvertrauen und √ºberhaupt.........) Daniel merkete am n√§chsten Morgen im B√ºro sofort dass etwas mit mir nicht stimmte und als ich Abends um 5 immer nch am Schreibtisch sa√ü und alle anderen schon weg waren kam er und fragte was los sei........Ich hatte wieder dieses gef√ºhl der Geborgenheit und da brach es aus mir heraus.........Ja und was dann passierte war wohl der absolute Gl√ºcks- und Ausnahmefall. Er nahm mich in den Arm, sagte dass er mich doch liebe und dass wir das gemeinsam hinbek√§men.........Wir gingen dann gemeinsam zu meinen Eltern und beichteten ihnen alles..... die waren so perplex...bis dahin wussten sie noch nichts von ihm .......perplex von allem... 25 j√§hriger Freund = Kollege und nun auch noch die Tochter schwanger usw. usw. ..ich hatte mich schon auf einen mordskrach eingestellt und sie h√§tten recht gehabt, aber dazu kam es irgendwie nicht.........daniel meisterte die Situation irgendwie gelang es ihm meine Eltern zu beeindrucken..... sie blieben also relativ ruhig........ ( ich k√ºrze jetzt mal ).....Nahcdem ersten Schock wurde vereinbart dass alles erstmal sacken zu lassen und sich morgenabend wieder zu treffen um alles zu besprechen.( ich k√ºrze jetzt mal )..... Wir bekamen das Kind und sind mittlerweile auch verheiratet. Ich habe es im nachhinein nie bereut, aber und dass lasst Euch gesagt sein ... so einen tollen Freund findet man wohl normalerweise nicht er hat mir sehr geholfen , hat vieles aufgefangen........ ich konnte nach der Schwangerschaft meine Ausbildung beenden und wir sind eine gl√ºckliche kleine Familie......Jetzt bin ich 19 ( und bekommen in 7 Monaten unser 2 Baby... aber dass wei√ü er noch garnicht ..... :smile:Trotzdem M√§dels: ich hatte Gl√ºck, aber vergesst nie die Verh√ºtung !

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Melanie
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