Gemeinsam

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Ihre Version der Geschichte hat meine Freundin ja bereits erzählt. ( http://www.planet-liebe.de/erstes-m...e-schnste-fantasie-ist-nichts-dagegen-210524/ ) Ich habe es immer genossen, ihr nahe zu sein. Egal wie. Hauptsache, sie ist in der Nähe, und ich kann meinen Körper an ihren anlehnen, fühle ihre Wärme.Als ich bei ihr ankam, sind wir recht schnell in „unser“ Zimmer verschwunden. Dort waren wir allein, für uns. Ich hatte sie wieder, die Person, die ich über alles liebe. Sie hat es recht schnell geschafft, mich verrückt zu machen – das kann sie extrem gut (und das weiß sie auch...). Das Gefühl sie in den Händen halten zu dürfen, sie anfassen zu dürfen, sie zu küssen – einfach genial. Ich weiß nicht, womit ich eine solch tolle Freundin verdient habe. Wir haben dann auch direkt wie wild rumgefummelt, ich durfte zumindest in die Nähe ihrer Hose.Leider mussten wir dann das Gefummel abbrechen, da wir ja den Freund abholen mussten – wir kamen gerade noch rechtzeitig, er kam uns schon entgegen. Den Tag über ist nichts „besonderes“ passiert... Wir haben uns bei so ziemlich jeder Gelegenheit geküsst, und uns gegenseitig gestreichelt. Ich liebe es, ihre Hand an meinem Körper zu spüren, wie ich es liebe, sie selbst zu streicheln.Irgendwann musste der Freund dann auch weg, und wir haben abends noch was gegessen, einen Film geschaut, bis wir nach unten ins unsere „Betten“ gegangen sind. Zwei Matratzen, die direkt nebeneinander lagen. Sie hat noch schön die Kerzen angemacht (sie macht sich beim dekorieren immer total viel Mühe...), haben uns umgezogen (ich durfte nicht spannen :zwinker: ), und nebeneinandergelegt, den anderen gestreichelt, und uns in den gegenseitigen Küssen und Zärtlichkeiten verloren. Irgendwann hab ich meine Hand unter ihr Nachthemd geschoben, und hab langsam ihre Brust gestreichelt. Die andere Hand wanderte in die andere Richtung unter die Schlafanzughose, die sie noch zusätzlich trug. Währenddessen blieb sie allerdings nicht untätig, und streichelte mich auch fast überall :smile:Ich hab sie dann auch bis zum ersten (und zweiten? Ich erinnre mich nicht genau) Orgasmus gestreichelt.Irgendwann sind ihre Mutter und ihr Bruder dann ins Bett, worauf ich langsam (ich hab mich noch ein bisschen zurückgehalten, und hätte es auch länger getan, hätte sie gewollt) ihr Nachthemd erst hoch- und dann ausgezogen habe, woraufhin sie mir mein T-shirt auszog, und wir uns erst mal dicht aneinander kuschelten,das Gefühl, ihr nackter an meinem nackten Oberkörper, einfach unbeschreiblich. Dann zog ich nach einer Weile auch ihre Hose aus, der Slip blieb (vorerst :zwinker: ) an. Ich legte mich auf sie drauf, was sie offensichtlich verrückt machte, und ziemlich erregte (okay, mich hat es auch nicht ganz kalt gelassen, die Beule in meiner Hose war nicht mehr zu übersehen, und anscheinend auch gut zu fühlen). Als sie mich dann bat, sie zu lecken, lehnte ich natürlich nicht ab. Langsam zog ich ihren Slip runter, und sah sie dort das erste mal in Ruhe. Ihr schien es nur bedingt was auszumachen, aber ich fing trotzdem recht schnell an zu wühlen. Ihr schien es gefallen zu haben, zumindest schloss ich das aus ihren Reaktionen. Aber auch mir hat es Spaß gemacht. Danach zog sie mich fest an sich, und wir küssten uns wie wild.Da mich das ganze auch nicht wirklich (okay, machen wir uns nichts vor: überhaupt nicht) kalt gelassen hat, und ich ihr doch sehr gerne so nah wie möglich gewesen wäre (lacht mich aus, aber das habe ich in diesem Moment gedacht!), fragte ich sie, ob wir es nochmal versuchen sollten, miteinander zu schlafen, was sie eindeutig bejahte (sie hat keine Sekunde gezögert ja zu sagen). Ich zog mir ein Kondom über, und meine Hose aus, sie legte sich noch ein Kissen unter. Als wir beide dann soweit waren, legte ich mich auf sie und drang langsam in sie ein. Das Gefühl dabei ist unbeschreiblich, sie so zu fühlen war unvergleichlich. An ihrem Gesichtsausdruck erkannte ich allerdings das sie Schmerzen hatte (gesagt hat sie nichts), und ich hielt inne. Nach einer kurzen Zeit machte ich weiter, und ich glaube, (und dank der Geschichte weiß ich es jetzt auch), das es ihr immer mehr Spaß machte. Die Empfindungen, die Gefühle, alles, was ich dabei hatte, es war einfach unbeschreiblich. Ich war ihr nah, ich war glücklich, ich war befriedigt (ja, allein der Sex, ohne kommen!), ich war mit ihr zusammen, nicht allein, sicher, geborgen, es gibt nichts, rein gar nichts, was die Gefühle ausreichend beschreibt. Es ist eine unglaubliche Mischung aus allen möglichen Gefühlen. Nachdem sie sich nach dem ersten Orgasmus beruhigt hatte, machte ich weiter, bis sie ein zweites mal kam. Ich kann nur nochmal sagen, dass die Gefühle, obwohl ich nicht gekommen bin, einfach un-be-schreib-lich waren, und ich danke dir, M., dem schönsten und besten Teil meines Lebens, dafür. Ich bin glücklich mit dir zusammen zu sein, mit dir und niemand anderem. Ich liebe dich. :herz:Und eine Bitte an alle Jungs: Seid zärtlich und fürsorglich zu euren Freundinnen, beachtet sie. Ihr liebt sie, also müssen sie euch viel Wert sein, respektiert ihre Wünsche!Dann wird es für beide schön.

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SuperMario
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