Es war traumhaft....

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Ich lernte ihn während meines Urlaubes in der Karibik kennen. Ich sollte die ganzen 6 Wochen dort bleiben, natürlich mit meinen Eltern. Nach den ersten 2 Wochen lernte ich ihn dann am Strand kennen. Sein Name war Steve und er war 17 Jahre. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag am Strand und trafen uns so eine Woche lang. Ich lernte ihn richtig gut kennen und hatte mich auch nach so einer kurzen Zeit schon richtig in ihn verknallt.In der 3. Woche lagen wir abends gemeinsam am Strand und unterhielten uns. Er hielt meine Hand in seiner und strich mit seinem Handrücken über sie. Immer wenn ich ihn ansah, lächelte er mir fröhlich entgegen. Ich dachte, dass ich es unbedingt riskieren musste und meine Lippen auf seine legen musste. Es war ein unglaubliches Gefühl! Wir lagen am Strand, die Sonne ging unter und er hielt meinen Kopf in seinen Händen und gab mir einen zärtlichen Kuss. Nach unserem wundervollem Kuss sahen wir uns ganz tief in die Augen. Ab diesem Augenblick an wusste ich einfach, dass er der Richtige für mich sein musste! Ich wollte nie wieder einem anderen so in die Augen schauen... es war ein überwältigendes Gefühl. "Ich habe mich in dich verliebt, Steve!", sagte ich, als wir uns immer noch so tief in die Augen blickten. Er lächelte mich nur an, strich mir über meine Wange und gab mir nochmal einen sanften Kuss auf den Mund. Nach einigen Stunden verabschiedeten wir uns und verabredeten uns für den nächsten Tag am Strand. Ich lag die ganze Nacht wach und konnte kein Auge zudrücken. Es war einfach ein unheimlich schönes Gefühl seine Lippen zu fühlen, seinen Atem auf meiner Haut zu spüren und seinen Blicken so ausgesetzt zu sein. Irgendwie bin ich dann doch eingeschlafen und wachte am nächsten Tag auch ziemlich früh auf. Ich packte mein Schwimmzeug zusammen, verabschiedete mich bei meinen Eltern und lief hinunter zum Strand. Die Sonne brannte schon in meinem Nacken, als ich die Hand über meine Augen legte um so einen besseren Überblick zu bekommen. Ich sah ihn am Wasser stehen und als ich ihn sah, ließ ich meine Sachen stehen und lief auf ihn zu. Ich umarmte ihn von hinten und er drehte sich lachend um. Ich glaubte, dass ich mein Glück gefunden hatte. Es war wieder Abend und wir hatten einen weiteren ganzen Tag miteinander verbacht, viel gelacht, uns geküsst und uns einfach nur Nahe gewesen.Am Abend lagen wir wieder gemeinsam am Strand und hatten einen super Ausblick auf das Meer. Er streichelte mich und ich hatte meinen Kopf auf seine Brust gelehnt. Seine Wärme zu spüren war wirklich unglaublich! Ich hatte das Gefühl, als würde ich ihn schon einige Jahre kennen. Noch machte ich mir keine Gedanken über das Urlaubsende, da es ja noch weit vor mir lag. "Schatz ich bin froh, dass wir uns kennen gelernt haben!", sagte er plötzlich und zog mich noch näher an sich heran. Ich spürte, dass jetzt unser Zeitpunkt gekommen war! Ich wollte ihn in mir fühlen, seine Liebe spüren und ihm so nah sein wie ich nur konnte. Ich war jetzt schon komplett vernarrt in diesen Typen! Er hätte alles mit mir anstellen können...Er knöpfte mir vorsichtig meine kurze Bluse auf und zog mich bis auf den Tanga aus. Wir liebkosten uns dabei sehr zärtlich. Als ich ihn fertig ausgezogen hatte, sah er mir wieder ganz tief in die Augen und fragte mich, ob ich noch eine Jungfrau sei. Ich nickte und sah ihn ängstlich an. "Keine Angst. Ich bin ganz vorsichtig, wenn du willst, okay?" Er war so einfühlsam! Vorsichtig zog ich ihn auf mich und er schob sich seine Boxershorts von deinen Beinen und meinen Tanga von meinen. Er drang ganz langsam und vorsichtig in mich ein, dabei ließ er ein kleines erregtes Stöhnen vernehmen. Ich hatte wahnsinnige Schmerzen, doch als ich sah, dass es ihm gefiel und sehr erregte, war der Schmerz plötzlich zur Nebensache geworden. Ich strich mit meiner flachen Hand über seinen Hinterkopf. "Sieh mir dabei in die Augen!", sagte ich leise und er ließ mich daraufhin keine Sekunde mehr aus den Augen. Er stieß sein bestes Stück immer ein kleines Stück tiefer in mich hinein, bis er mein Jungfernhäutchen zerstört hatte. Mich durchzuckte ein harter Schmerz und Steve schreckte sofort auf. "Hat es sehr weh getan, mein Schatz?", fragte er sanft und gefühlvoll, dabei strich er mir Haarstähnen aus dem Gesicht. "Ist schon okay. Du kannst ja nichts dafür!", antwortete ich schnell und wollte, dass er weiter machte. Er stieß ihn so weit es ging hinein und nahm mir damit jeden Schmerz. Er zog ihn immer wieder ein wenig heraus um ihn dann wieder sanft hineinzuschieben. Steve schlief gefühlvoll und zärtlich mit mir und achtete auf jede Regung in meinem Gesicht, ob sich schmerzhaft war oder nicht. Als er gekommen war, zog er ihn vorsichtig aus mir heraus und legte sich neben mich in den Sand. Er zog mich auf sich und streichelte mir den Rücken. So verblieben wir bis es hell wurde... Die restlichen 3 Wochen verbrachten wir noch miteinander!Klingt nach einem Märchen, was? Es ist aber Realität und ich bin immer noch mit Steve zusammen! Wir haben die Entfernung gemeistert und nun ist er zu mir nach Deutschland gezogen. Das ganze ist nämlich schon 3 1/2 Jahre her. An Steve: Ich liebe dich immer noch von Tag zu Tag mehr! Du wurdest mir von Gott geschenkt und ich lasse dich niemals im Stich! ICH LIEBE DICH!!

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Julie
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