Es ist wichtig, auf den Richtigen zu warten

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Der Mann, mit dem ich mein erstes Mal erlebt habe, war nicht mein erster Freund, aber er war der Erste, der mir das Gefühl von vollständiger Geborgenheit gegeben hat und dem ich vertraute, wie ich noch nie jemandem vertraut hatte, abgesehen von meiner besten Freundin.Ich hatte mit 16 schon mal einen Freund, der unbedingt mit mir schlafen wollte, aber obwohl wir inzwischen fast 1 Jahr zusammen waren, hat mich ein unerklärliches Gefühl zurückgehalten, dem ich heute sehr dankbar bin. Jetzt weiß ich sowohl, dass ich damals zu unreif war, als auch, dass dieser Freund mir einfach nicht diese Liebe geschenkt hat, die ich für mein erstes Mal brauchte.Nun aber zu meinem ersten Mal:Ich kannte ihn schon fast ein Jahr und er war sozusagen mein bester Freund, als wir zusammen kamen. Da kannten wir uns eigentlich schon in- und auswendig, lagen total auf einer Wellenlänge und verbrachten mehr Zeit miteinander, als wir uns schulisch leisten konnten.Dementsprechend schnell ging dann unsere sexuelle Entwicklung, da wir weder Vertrauen noch sonst irgendetwas aufbauen mussten. So kam es, dass wir, mit 18 & 19, beide noch Jungfrauen, uns schon nach etwa 2 Monaten einig waren, dass wir unser erstes Mal miteinander erleben wollen. Das zog sich allerdings noch lange hin, weil ich mir zuerst die Pille besorgen wollte (nichts geht über einen gesicherten Schutz!!) und dann natürlich meine Tage ewig nicht kamen :-(. So wurden wir mit der Zeit immer schärfer aufeinander und konnten den Tag unseres ersten Males gar nicht erwarten.Als wir fast 5 Monate zusammen waren, war die Verhütung endlich in trockenen Tüchern und so war es nicht mehr weit bis zum Ziel.Da Ferien waren, hatten wir einen Tagesausflug geplant und ich wollte danach bei ihm übernachten. Der Tag mit ihm war wunderschön, aber wir spürten beide, dass es diese Nacht passieren würde, und dementsprechend aufgeregt waren wir.Abends sind wir zusammen ins Gästezimmer (mit der großen Doppelcouch) gegangen und haben angefangen zu kuscheln, wie wir es schon Monate lang taten, zogen uns peu à peu aus und gingen allmählich zu Petting über. Wir streichelten uns zu schöner Musik und leckten unsere Oberkörper. Nach etwa 2-3 Stunden -ich war schon lange gut feucht- führte er seinen Penis ein Stück bei mir ein, bis er einen Widerstand spürte. Dann fragte er mich total lieb, ob er mich "kaputtmachen" solle. Ich wollte ihn unbedingt ganz in mir spüren und willigte natürlich ein. Er stach also vorsichtig zu, aber es tat höllisch weh. Ich stöhnte vor Schmerz laut auf, aber ich wollte nicht, dass er aufhört und so hielt ich den Schmerz aus. Er ist dann auch sehr schnell gekommen, was ich allerdings nur daran merkte, dass ich auf einmal in einer Pfütze aus Sperma und Blut lag.Er bewegte sich noch eine ganze Weile in mir und ich versuchte, soweit es die Missionarstellung zuließ, mich mitzubewegen, aber außer Schmerzen spürte ich nichts. Trotzdem war es ein schönes Gefühl, ihn in mir zu spüren und ihm somit so nah wie möglich zu sein.Als wir aufhörten, bemerkte ich, wie sehr ich blutete, aber trotz der Schmerzen war ich froh, dass ich an diesem Abend von diesem und keinem anderen Mann entjungfert wurde. Es war inzwischen halb 5 nachts und so schliefen wir Arm in Arm ein.Rüchblickend bin ich sehr froh darüber, wie meine sexuelle Karriere gelaufen ist. Ich bin stolz darauf, dass ich meinem ersten Freund widerstehn konnte und stattdessen auf den Richtigen gewartet habe. Ich weiß nicht, ob ich die Schmerzen (die garantiert nicht daher kamen, dass ich zu verkrampft war) bei jemand anderem so selbstverständlich ausgehalten hätte.Ich kann nur jedem empfehlen, sein erstes Mal mit dem zu verbringen, bei dem man sich absolut sicher ist, dass er es wert ist und nur dann, wenn man es auch wirlich will.

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Anna
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