General Information
Hallo! Ich hei√üe Marc-Anton und bin bei meinem ersten Mal 17 Jahre alt gewesen'Ķ Genau genommen war es gerade mal vor kurzem, als ich mit meiner Freundin schlief, mit der ich auch jetzt immer noch zusammen bin. Zwischen uns war von Anfang an eine sehr besondere Beziehung. Wir f√ºhren eine Fernbeziehung 'Äì sie wohnt in der Zentral-Schweiz, ich in Zentral-Deutschland. Kennengelernt haben wir uns durch unsere Blogs wenn man so will. Aber genug der Vorgeschichte'Ķ.Unser erstes Mal war genauso sch√∂n und einzigartig, wie ich es mir doch immer vorgestellt hatte. Mit einem M√§dchen, das ich von ganzem Herzen liebe, einem M√§dchen, das mich genauso liebt und mich so nimmt und versteht wie ich bin. Was nat√ºrlich auf Gegenseitig beruht. Es war gerade mal unser zweites Treffen'Ķ Wir waren etwa drei Wochen zusammen. F√ºr sie war es nicht ihr erstes Mal. Am Abend zuvor schrieb ich ihr noch einen l√§ngeren Text √ºber meine Unsicherheit in ihren Blog'Ķ F√ºr mich war von Anfang an klar, dass ich sie nicht dazu dr√§ngen will, mit mir zu schlafen. Ich wollte es voll und ganz ihr √ºberlassen, wann sie f√ºr sich glaubte, bereit zu sein. Ich glaubte einfach, da es f√ºr mich ja ohnehin keine all zu gro√üe Schwierigkeit war, die ,,Sache'Äú anzugehen, w√§re ich selbst immer bereit dazu. Nur zweifelte ich eben an diesem Abend etwas daran. Mein K√∂rper sp√ºrte, dass es dieses Wochenende passieren k√∂nnte. Und das bereitete mir dann doch etwas Aufregung, verst√§ndlicherweise denke ich. So schrieb ich eigentlich mehr um den hei√üen Brei herum in ihrem Blog, als wirklich richtig meine Bedenken auszusprechen, obwohl wir sonst immer √ºber alles offen redeten. Doch gl√ºcklicherweise verstand sie meine eigentliche Aussage und schrieb - noch w√§hrend ich im Zug zu ihr sa√ü - eine Antwort, welche sie mir ausdruckte. Immerhin hatte ich gute sechs Stunden Fahrt, so dass sie ja genug Zeit hatte.Gegen Nachmittag kam ich dann bei ihr an. Sie holte mich vom Bahnhof ab und wir gingen zu ihr. So wie beim letzten Mal auch schon, k√ºssten wir uns, umarmten uns. Ganz ,,normal'Äú. Auf dem Weg zu ihr verwies sie mich noch auf die Antwort, welche sie verfasst hatte, aber auch nicht so recht aussprechen konnte. So wie es nun mal meine Art war, vermutete ich die schlechtere Variante und dachte mir, dass sie wohl doch noch mehr Zeit br√§uchte. Schnell fand ich mich damit ab und machte mir nicht weiter Gedanken dar√ºber. Wir gingen bei dem herrlichen Wetter noch ein St√ºck am See entlang, genossen es. Kurze Zeit sp√§ter fand ich mich dann auf ihrem Bett wieder. Ich lag auf dem Bauch und sie lag neben mir'Ķ Sie schaute mich an, als ich den Brief von ihr las. Sie war so aufgeregt, wie ich sp√§ter erfuhr'Ķ F√ºr ihr Verst√§ndnis las ich viel zu langsam. Ich las und las'Ķ Am Schluss stand dann aber doch der ganz entscheidende Satz, welchen ich doch gar nicht erwartet hatte: ,,Ja! Ich will mit dir schlafen.'ÄúIch l√§chelte etwas und las den Brief zu Ende. Als ich fertig war, k√ºsste ich sie kurz. Dann fragte ich sie, ob sie mir das auch pers√∂nlich ins Gesicht sagen konnte, weil es mir wichtig war, eine wahre Best√§tigung zu bekommen und nicht in dem Ungewissen zu bleiben, dass sie mir vielleicht nur einen Gefallen tun wollte. Sie brauchte etwas l√§nger dazu, aber brachte es dann doch √ºber die Lippen: ,,Ich m√∂chte mit dir schlafen.'Äú Es war sichtlich schwer f√ºr sie. Voller Freude und Gl√ºck erwiderte ich, dass ich auch mit ihr gerne schlafen m√∂chte.An diesem Abend wollten wir aber noch nicht, weil wir einerseits (ganz wichtig) keine Kondome hatten und au√üerdem uns noch etwas selbst zu erkunden hatten, wenn ihr versteht. So hatten wir auch unseren Spa√ü und praktisch war das der Beginn unseres langen, langen Vorspiels.Am Samstag schliefen wir erstmal lange aus und zogen dann gleich gegen Mittag in die Stadt los Kondome kaufen. Es war doch ein eigenartiges Gef√ºhl so der Weg und schlie√ülich im Supermarkt mit seiner Freundin einfach so Kondome zu kaufen. Wir nahmen die Schweizer ,,Toppmarke'Äú Standart (was sich sp√§ter als b√∂ser Fehler herausstellen sollte), bezahlten, gingen wieder nach Hause. Nein, wir fielen nicht gleich √ºbereinander her, sondern k√ºssten und streichelten uns noch so weiter, wie schon praktisch den ganzen Freitagabend und den halben Samstag. Am Abend sollte es schlie√ülich passieren'Ķ Wir waren es beide praktisch leid zu warten, weil sie genauso hei√ü war wie ich auch. Die Luft brannte sozusagen von uns beiden. Wir schlossen uns ins Zimmer ein (was man dabei auch nie vergessen sollte) und wollten eigentlich anfangen. Sie streichelte etwas meinen ,,Kleinen'Äú, woraufhin er auch bald zum Gro√üen wurde. Dann kam der wohl verh√§ngnisvollste Moment des Abends: Erst versuchte sie und dann ich mir das Kondom √ºberzuziehen, wir versuchten es bestimmt mit zwei oder drei Kondomen'Ķ Sie passten nicht! Ich h√§tte schreien k√∂nnen. Doch versank ich irgendwie in einem ziemlich tiefen Loch aus Traurigkeit und Entt√§uschung'Ķ Es war furchtbar. So lange darauf gefreut und dann sooo kurz davor am Kondom gescheitert. Gl√ºcklicherweise schaffte mich meine liebste Freundin wieder innerhalb kurzer Zeit aus diesem Loch herauszuziehen. Daf√ºr war ich ihr sehr dankbar und sie wohl auch mir, dass ich mich nicht so gegen√ºber ihr verschloss. Das machte sie n√§mlich sehr traurig.An dieser Stelle gro√üer Rat f√ºr euch ALLE: Pr√ºft echt unbedingt vor eurem ersten Mal (insofern es denn auch nur irgendwie absehbar ist) welche Kondome euch passen. Weil es echt der Horror und vielleicht auch peinlich ist, wenn es dann nicht passt'Ķ Ich h√§tte ja selbst nie gedacht, dass mein Kleiner so gro√ü w√§re. Aber nun ja. Weiter im Text'ĶDiesen Abend verbrachten wir dann relativ ruhig. Sp√§ter machte sie es mir dann doch noch mit der Hand, wof√ºr ich ihr einige sch√∂ne Gef√ºhle mit der Zunge bereitete'Ķ So schliefen wir dann irgendwann ein.Am n√§chsten Tag nahmen wir dann unseren n√§chtlichen Beschluss wahr, nicht so leicht aufgeben zu wollen. So gingen wir also zur Bahnhofsapotheke die (Gott sei dank!) selbst Sonntags aufhatte und kauften einen 6er Pack LARGE Kondome. So verbrachten wir doch noch etwas Zeit in der Stadt, gingen dann aber doch beide einstimmig bewilligend nach Hause. Ich glaube, wir wollten uns einfach nur noch beide gegenseitig sp√ºren. Als wir dann bei ihr waren, k√ºssten wir uns noch ein wenig'Ķ Vorspiel wollten wir eigentlich beide nicht mehr all zu viel, weil wir ja immerhin schon den ganzen Freitagabend und den ganzen Samstag als solches daf√ºr hatten'Ķ Wir k√ºssten uns, lie√üen es dennoch langsam angehen ohne Hektik oder des gleichen und ich sorgte dennoch schlie√ülich daf√ºr, dass sie noch etwas feucht wurde, weil es ihr ja sonst weh getan h√§tte. Dann war es doch soweit. Ich zog mir das Kondom √ºber, zwar etwas schwierig, aber es GING!Eigentlich wollten wir ja f√ºr das erste Mal, dass sie sich auf mich setzt, weil ich ihr wirklich nicht weh tun wollte, auch wenn die Chance daf√ºr recht gering war. Leider war diesem gutem Willen wohl das Gl√ºck versagt, weil er so nicht rein ging. Sie war etwas eng'Ķ So wechselten wir eben doch in die ,,normale'Äú Missionarsstellung, auf dass ich gezielter in sie eindringen konnte. Es war ein wahnsinns Gef√ºhl! Einfach nur wunderbar ihre herrliche Enge, ihre W√§rme. Einfach nur SIE! Kurz verhielt ich in ihr. Sie war doch sichtlich damit besch√§ftigt mich ganz in sich aufzunehmen. Ich passte zwar ganz rein, aber war er wohl doch auch etwas dick. In jedem Fall bereitete ich ihr offensichtlich gro√üe Lust damit, das konnte ich ihr ansehen, in ihren Augen und an ihrem Mund, der schwer atmend offen stand. Nach wenigen Moment begann ich dann also mit leichten St√∂√üen. Irgendwie bef√ºrchtete ich immer vorher, dass ich voll schnell kommen w√ºrde in ihr.Aber ganz im Gegenteil. Insgesamt waren wir bei meinem ersten Mal etwa gute 20 bis 30 Minuten ,,zu Gange'Äú, wie wir hinterher sahen. Zugegebenerma√üen waren wir beide doch etwas positiv √ºberrascht. Sie war wohl auch recht froh dr√ºber, dass ich so lange konnte. Kann ja f√ºr sie auch nur gut sein. Ich wollte mit ihr zwar noch die ein oder andere Stellung ausprobieren (wenn man schon mal dabei ist), was aber dann mein ,,Gro√üer'Äú nicht mitmachte, weil der offenbar doch recht angestrengt und nicht gerade mehr der H√§rteste war. So machten wir eben normal in der Missionarsstellung weiter. Zwischendurch machte ich immer mal wieder kleinere Pausen. um mich kurz auszuruhen und regelrecht etwas abzuregen. So hielt ich eben die Zeit durch'Ķ Das war ihr auch nur recht wie mir schien, mich einfach nur mal ganz tief in ihr zu sp√ºren. Manchmal stie√ü ich etwas schneller in sie, manchmal wieder langsamer. Irgendwann hielt ich es dann nicht einmal mehr zwei, drei St√∂√üe zwischen den Pausen durch'Ķ Irgendwie wohl s√º√ü fast wie ein kleines Kind fragte ich sie dann, ob ich kommen d√ºrfte. Sie schaute mich nur gl√ºcklich an und hauchte mir ein ,,Ja du darfst'Äú zu. Angespornt davon, setzte ich mein Sto√üen fort und kam kurz darauf auch in ihr. Mein ganzer K√∂rper verkrampfte sich regelrecht ziemlich und ich sank nach den Wellen meines H√∂hepunkts langsam und ziemlich ersch√∂pft auf sie nieder. Mein Atem war recht schnell und stark, so angestrengt hat es mich doch'Ķ Aber es war wundersch√∂n. So wie f√ºr sie auch. Entgegen der meisten M√§nner wohl, schlief ich aber nicht ein'Ķ Das tat ich eigentlich auch sonst nie, wenn ich es von ihr gemacht bekam zum Beispiel.Nach wenigen Sekunden, welche ich mich auf ihr ausruhte, verwies sie mich noch auf ,,das Ding'Äú, das in ihr steckte. Wir lachten beide etwas'Ķ Dann erhob ich mich wieder mittels meiner Arme von ihr und zog ihn vorsichtig aus ihr raus, machte mir das Kondom ab und warf es in den M√ºlleimer. Dann noch eben sauber machen, mich und auch sie, und lie√ü mich schon regelrecht neben sie fallen. Erleichtert und √ºbergl√ºcklich. An diesem Abend machten wir es gleich noch einmal und mitten in der Nacht im Kerzenschein noch einmal. Diese Stimmung herrschte √ºbrigens w√§hrend der ganzen Zeit: Kerzenlicht, Romantik, traute Zweisamkeit, Liebe. So wie ich es mir immer gew√ºnscht und vorgestellt hatte! Wir hatten einfach nur beide so gro√üen Spa√ü daran, dass wir eigentlich nicht genug bekommen konnten voneinander. Lediglich an meiner ,,nat√ºrlichen Manneskraft'Äú, welche es mir nur gut alle zwei Stunden etwa erlaubte es zu tun, scheiterte es, es √∂fters zu tun.Und zu guter Letzt noch einen klaren Hinweis: Bei so ziemlich den meisten M√§dchen d√ºrfte es wohl ein Ding der Unm√∂glichkeit sein, dass sie (gerade beim ersten Mal) zum eigenen H√∂hepunkt kommen, oder gar mit euch zusammen. Sollte es wohl bei euch doch der Fall gewesen sein, hat sie es euch mit gro√üer Wahrscheinlichkeit nur vorgespielt. Durch meine Freundin durfte ich lernen, dass das gar nicht geht, oder jedenfalls ziemlich schwer. Wir haben eine offene Beziehung. So wei√ü ich eben, dass ich sie vielleicht nicht w√§hrend wir miteinander schlafen zum H√∂hepunkt bringen kann, daf√ºr sie aber danach ihren bekommt. Leider aber haben wohl, denke ich, die wenigsten M√§dchen diese Offenheit, das wirklich zu zugeben, weil sie ja ihren Liebsten nicht entt√§uschen wollen.Soviel dann aber mal zu meinem ersten Mal. Es war wundersch√∂n und unbeschreiblich, kann ich immer wieder sagen. Ohne Zwang 'Äì rein aus Liebe. So sollte es sein meiner Meinung nach.Mit freundlichen Gr√º√üen, euer Marc-Anton