Erstes Mal Down Under

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Mein Erstes Mal ist jetzt 5 Jahre her. Ich war damals 21! Die Vorgeschichte ist etwas länger, aber gehört irgendwie dazu.Nach unserer Lehre (ich: Hauswirtschaft , meine beste Freundin Bürokauffrau ) sind wir für ein Jahr nach Australien gegangen zum work and travel. ( Für alle denen das nichts sagt, das ist ein Programm / Visum, mit dem man 1 Jahr lang durch Australien Reisen und nebenher auch Arbeiten darf ). Wie vermutlich bei den meisten, startete unser Abenteuer in Sydney. Von da aus machten wir uns bald auf in Richtung Süden und Westen. Für mich war klar, dass ich auf jeden Fall auch versuchen wollte in der Landwirtschaft / auf richtigen australischen Farmen zu arbeiten, denn ich bin auf einem Bauernhof groß geworden. Meine Freundin war sich nicht sicher, ob ihr das auch liegen würde und so war vereinbart, dass wir uns ggf. auch irgendwann im Laufe dieses Jahres „trennen“ würden. Nach knapp 3 Monaten entlang der Küste und mit diversen Jobs in den Bereichen Tourismus und Gaststätten usw. fanden wir ein Arbeitsangebot auf einer Farm im Südaustralischen Outback. Es wurden Farmhelfer(innen) gesucht. Wir riefen dort an, bekamen ein o.k. und machten uns auf den Weg. Auf der Farm angekommen, war erst mal niemand zu sehen. Später kam dann der Besitzer, Jeff. Er war sehr freundlich, gutaussehend und schien recht jung zu sein. Wir schätzen ihn so auf Mitte 20. Es handelte sich um eine recht große Farm mit Rindern, Schafen und Getreide. Es gab das Haupthaus und mehrere Wirtschaftsgebäude, außerdem eine Baracke mit Zimmern für die „Aushilfen und Wanderarbeiter“. Jeff erklärte uns, dass in den nächsten Tagen auch die Schafe geschoren werden mussten und deshalb die Schafscherer auch grad auf der Farm seien, alle Zimmer in der Baracke waren schon belegt. Er bot uns daher das Gästezimmer im Haupthaus an. Da er vom Telefonat her wusste, dass ich Hauswirtschaft gelernt hatte, fragte er, ob es mir was aus machen würde zunächst den Haushalt und vor allem das Essen für die ganze Meute zu besorgen, oder ob ich harte Farmarbeit bevorzugen würde. Mir war beides recht und so wurde ich für Haushalt und Essen eingeteilt. Es stellte sich raus, dass er seit einem Jahr die Farm „alleine“ bewirtschaften musste, nachdem vor einigen Jahren seine Mutter und dann sein Vater recht früh verstorben waren.So, nun genug der Vorgeschichte, ich versuche mal langsam zum Wesentlichen zu kommen.Meiner Freundin war die Farmarbeit nicht so gelegen, während mir das richtig Spaß machte, sowohl im Haus, als auch draußen auf der Farm. So kam es, dass sie sich schon bald was anderes suchte und sich unsere Wege trennten.Wirklich böse war ich ihr nicht, außerdem war Jeff ( 26, wie ich mittlerweile wusste ), echt ein interessanter Mann :smile:Die Farm leerte sich bald wieder, es blieben nur noch 2 weitere Farmarbeiter.Ich fragte Jeff, ob ich in die Baracke umziehen sollte, denn ich wollte keine Extras. Er bot mir aber an, im Gästezimmer zu bleiben (was mir nur recht war, denn die Baracke, verdiente ihren Namen). Es sei schön, mal eine so attraktive Frau wie mich im Haus zu haben, so seine Worte. Ich wurde rot und ihm war das dann auch unangenehm.Ab diesem Abend knisterte es zunehmend zwischen uns und ich begann vermehrt mit ihm zu flirten. Er stieg drauf ein. Mittlerweile war ich seit 2 Monaten bei Jeff. An diesem Abend machte ich einen Rinderbraten und deckte den Tisch besonders schön, denn es war sein 27. Geburtstag. Es kamen einige Freunde und Nachbarn von den umliegenden Farmen und so wurde das dann auch etwas später.Als schließlich alle weg waren und ich noch weiter abräumen wollte, geschah es: Jeff stellte sich mir in den Weg, grinste und sagte, ich solle das ruhig lassen, er räumt Morgen als erstes den Rest weg, denn ich sei schließlich nicht seine Putzfrau. Wir sahen uns in die Augen. Er sagte „Danke für das tolle Essen“ und bevor ich antworten konnte, umarmte er mich plötzlich und küsste mich auf den Mund. Ich brauchte ein paar Sekunden, aber dann erwiderte ich seinen Kuss. Wir küssten uns eine gefühlte Ewigkeit, auch ich umarmte ihn und strich ihm durchs Haar und über den Rücken.Dann sah er mich wieder an und gestand mir, dass er sich in mich verliebt hatte. In mir kribbelte alles, mir wurde flau im Magen und ich spürte wie ich feucht wurde. Ich küsste ihn nur als Antwort. Er verstand. Dann nahm er mich auf den Arm und trug mich einfach in sein Schlafzimmer im ersten Stock. Erst vor dem Bett blieb er stehen und legte mich ab.Bereits auf dem Weg nach oben war mir klar, was passieren würde. Und ich wollte es. Ich wollte ihn. Ich zweifelte keine Sekunde daran, dass er nicht der Richtige sein könnte.Er stand neben dem Bett und sah mich an. Ich lag vor ihm und zog ihn an seinem Hemd zu mir herunter. Wir küssten uns wieder und schon wanderten seine Hände unter mein Shirt, über meine Brüste, entlang meiner Taille, über meinen Bauch usw.Mittlerweile kniete er über mir, ich köpfte ihm sein Hemd auf und er zog es sich aus und mir gleich noch mein Shirt. Mir gefiel sein muskulöser behaarter Oberkörper, auch ich war nicht untätig und meine Hände wanderten über seine Brust und seinen Rücken. Wir küssten uns, er küsste mich am Hals und auf den Bauch. Sein linkes Knie hatte er zwischen meinen Beinen und ich rutschte ein wenig tiefer um mich daran zu reiben. Ich spürte meine Säfte nur so laufen, mir war heiß. Eine Hand wanderte meine Hosenbeine entlang, ich hatte schon längst angefangen zu stöhnen und ich fixierte die Beule in seiner Hose. Ich öffnete den Gürtel und dann seine Hose und griff ihm an sein Prachtstück. Jetzt stöhnte auch er und genoss einige Zeit meine „Handarbeit“. Es gefiel ihm, er atmete immer heftiger. Plötzlich setzte er sich auf, zog meine Hand weg und dann ging alles ganz schnell: Er öffnete meine Hose und zog sie mir mit einem Rutsch aus, dann noch den BH. Seine Hose folgte umgehend. Er kniete längst zwischen meinen gespreizten Beinen und sein Prachtstück war echt imposant, ja fast ein wenig furchterregend groß. Er beugte sich nieder, liebkoste mit seiner Zunge meine Muschi. Ich bäumte mich ihm entgegen, er kam küssend höher und schon spürte ich seinen Pflock zwischen meinen Beinen. Zielsicher schob er ihn in mich rein. Ohne zu zögern drang er vorwärts, ohne zu fragen. Wir waren so ineinander vertieft, dass wir ohnehin nicht mehr redeten. Es war unbeschreiblich. Er war so prall, ich spürte ihn jeden Millimeter, bis er ganz drin war. Wir stöhnten und er bewegte sich jetzt in mir, mal kreisend, mal stoßend, ich wollte ihn noch fester spüren und drückte mich ihm entgegen, er merkte es und stieß fester und schneller zu, ich spürte wie er in mir drinnen anstieß und schon durchfuhren mich endlose Wellen an Wonne und Wärme. Er stieß noch schneller zu und dann explodierte auch er, ich spürte ihn in mir zucken und zucken und merkte wie er sein Sperma abspritzte. Erschöpft blieb er noch auf mir liegen und später schliefen wir zusammengekuschelt ein.Am Morgen wurde ich wach und da war wieder dieses wohlige Gefühl. Es dauerte einige Zeit bis ich realisierte, dass er mich unten liebkoste und mittlerweile sogar fingerte. Ich wurde sofort richtig geil und widmete mich seinem Prachtstück. Ich liebkoste ihn und blies ihm einen, dass er fast gekommen wäre. Dann drehte er mich auf den Bauch spreizte mir leicht meine Beine und zog mich an den Hüften nach oben, so dass er hinter mir saß. Ich verstand. Schon spürte ich wieder wie er in mich eindrang, nur dass es diesmal noch viel besser und intensiver war. Ich kam wieder als Erste, doch er hatte auch nicht mehr lange, er presste sich in mich und ich spürte jeden seiner pulsierenden Stöße. Es wurde noch wärmer, seine Sperma verteilte sich und floss auch wieder teilweise aus mir raus ( auch heute ist das immer noch meine Lieblingsstellung :smile: ).Ich wollte mich noch revanchieren und „säuberte“ sein Prachtstück mit meinem Mund. Dies versetzte ihn so in Ekstase, dass er direkt nochmal kam. Nach einer Schrecksekunde schluckte ich es. Es schmeckte gut.Wir gingen gemeinsam duschen und dann wurde es aber (leider) wieder Zeit für die Arbeit. Nun ja, ich wurde in dieser Nacht schwanger! Wir bekamen Zwillinge, Jane und Jonas. Ich bin glücklich hier in Australien, mit Jeff, den Zwillingen und dem kleinen Knirps in meinem Bauch ... ;-)

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Julia
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