Erst Schneesturm, dann Glückseeligkeit

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Erst Schneesturm, dann GlückseeligkeitIm Rahmen eines Studentenaustauschs verbrachte ich ein halbes Jahr in Savonlinna/Finnland. An einem sonnigen Samstagmorgen beschloss ich, dass ich eine Wanderung auf Skier mache. Ich packte einen Rucksack mit Broten und einer Thermoskanne Tee und dann ging es los. Zunächst ging ich eine gespurte Loipe, auf der ich schon des öfteren gelaufen bin; sie führte über das Eis des Saimaasees und man kam an vielen Inseln vorbei. Es wa herrlich! Mittags sah ich dann auf einer größeren Insel eine Sauna und dort machte ich eine Pause und aß und trank etwas. Dann ging's weiter. Nach etwa einer halben Stunde sah ich jedoch dunkle Wolken aufziehen und merkte auch, dass der Wind stark aufgefrischt hatte und dass die Temperatur fiel. Ich drehte sofort um. Kurz bevor ich an die Sauna, wo ich mittags gerastet hatte, kam, setzte plötzlich starkes Schneetreiben ein und innerhalb kürzester Zeit war die gespurte Loipe kaum noch zu erkennen, deshalb beschloss ich, in der Sauna abzuwarten, denn bei dem Schneetreiben konnte ich mich leicht verlaufen. An der Saunawand war Holz gestapelt und ich zündete den Saunaofen an. Nach kurzer Zeit war es schön warm und ich zog meine Jacke und den Pullover aus. Da ich mich mit Saunaöfen nicht auskannte, hatte ich wohl ein wenig zuviel Holz aufgelegt, denn nach etwa 45 Minuten zeigte das Saunathermometer 80 Grad. Ich zog deshalb auch meine restlichen Kleidungsstücke aus. Inzwischen war es draußen fast ganz dunkel und ich konnte in der Sauna kaum noch etwas sehen, also zündete ich die Kerzen in den beiden Laternen an. Danach machte ich es mir auf der Saunabank, die ich mit meinen Klamotte abgepolstert hatte gemütlich. Allerdings hatte ich großen Hunger.Ich war wohl eingenickt, denn ich schrak auf, als ich plötzlich Geräusche hörte und dann ging auch schon die Tür vom Vorraum zur Sauna auf und ein junger Mann mit Fellmütze trat ein. Wir waren beide erschrocken und ich nahm mein T-shirt und bedeckte meine untere Blöße. Der Blick des jungen Mannes war auf meine Brüste gerichtet. Schließlich hatte er seine Fassung wieder, er grüßte und stellte sich vor, er hieß Juha. Inzwischen hatte ich in meiner Not meinen Pullover angezogen um meinen Busen zu bedecken. Juha lachte schallend und fragte mich, ob es nicht schon heiß genug wäre, er ging in den Vorraum, kam mit einem Badetuch zurück und warf es mir zu. Er sagte, dass er jetzt zum Wohnhaus geht um dort einzuheizen.Nach einigen Minuten kam er zurück und legte Holz nach, ging nach draußen und holte 2 Eimer voll Schnee, die er in den Wasserbehälter füllte und dann zog er sich in der äußersten Ecke der Sauna ohne jede Scheu aus. Als er sich auszog, musterte ich seinen muskulösen Körper ; er hatte einen richtig schönen Knackarsch. Dann setzte er sich nackt auf die oberste Saunabank und legte sich nur sein Badetuch über den Schoß.Dann erzählte Juha, dass er der Sohn der Eigentümer der Sauna ist und er erklärte, dass die Sauna zum Wochenendhaus, welches etwas entfernt vom Ufer stand, gehört. Juha war gegen Mittag per Skier aus der Stadt aufgebrochen um hier das Wochenende zu verbringen. In die Sauna sei er nur gekommen, um diese einzuheizen und dass er es prima fand, dass sie schon warm war, denn durch den Schneesturm war ihm ganz schön kalt geworden.Nach einiger Zeit füllte Juha 2 Schüsseln mit dem inzwischen warmen Wasser; dabei musste er natürlich sein Badetuch weglegen und ich sah seinen stattlichen Penis und ich wurde ganz verlegen. Juha wusch sich und sagte, dass ich mir auch den Schweiß abwaschen und mich dann anziehen soll, damit wir dann zum Haus könnten, denn er habe großen Hunger. Also stellte ich mich neben ihm und wusch mich, dabei bemerkte ich, dass Juha ab und zu zu mir hinschielte.Dann gingen wir die etwa 100 m zum Haus; inzwischen war selbst hier unter den Bäumen zu spüren, dass ein regelrechter Schneesturm tobte. An dem Haus brannte eine Außenleuchte und ich wunderte mich, dass man hier Elektrizität hatte. Es war ein wunderschönes Holzhaus. Als wir in die Wohnstube eintraten, schlug mir ein wunderbarer Duft entgegen; auf der Herdplatte köchelten Würste und auf einem Drahtgestell lagen etliche Piroggen zum Anwärmen. Juha ging in den Keller und kam mit Bier und Wein zurück und fragte, was ich zum Essen trinken wolle.Nach dem Essen setzten wir uns an den großen Kamin an der anderen Zimmerseite, tranken Wein und unterhielten uns. Wir merkten gar nicht, wie die Zeit verging, plötzlich war es schon2.30 Uhr. Juha ging zu der Couch in der Ecke und klappte diese um, nachdem er aus dem Kasten Bettzeug geholt hatte, machte das Bett und meinte, dass leider nur diese Schlafgelegenheit existiert, denn in den beiden im OG gelegenen Schlafzimmern kann man wegen der Kälte (draußen waren es etwa 25 Grad minus) nicht schlafen. Er zog sich aus und schlüpfte in einen Schlafanzug, wobei ich wieder seine Männlichkeit bewundern konnte. Dann legte er noch Holz nach, löschte die Deckenlampe und schlüpfte unter die Decke. Ich stand noch angezogen da und er fragte mich grinsend, ob ich angewachsen sei und ich könne ja die Stehlampe, die direkt an der Couch stand, ausschalten, wenn mir das peinlich sei, aber er hätte mich ja schon in der Sauna genug bewundern können. Also zog ich mich aus, ließ nur Unterhose und -hemd an und stieg dann ins Bett, wobei ich den Platz an der Wand hatte, denn Juha lag vorne. Juha löschte dann die Lampe und wünschte mir eine gute Nacht.Bereits nach kurzer Zeit hörte ich seine ruhigen, gleichmäßigen Atemzüge, ich jedoch fand keinen Schlaf. Nach einiger Zeit drehte er sich auf die Seite und seine Schenkel berührten meinen Po. Ich bekam seltsame Gefühle und bemerkte auch, dass ich feucht wurde. Nach einigen Minuten bewegte sich juha und ich spürte durch den Stoff seines Schlafanzugs seinen Penis, der meine Pobacke berührte. Jetzt wurde ich immer lüsterner und feuchter, Juha schlief jedoch ruhig. Ich konnte jetzt nicht mehr, ich drehte mich, wobei sein Schwanz an meinem Schenkel drückte, wie unter Zwang griff meine Hand "in die Vollen". Erschrocken wachte Juha auf und ich war wohl ob meines Handelns noch mehr erschrocken und ließ seinen Penis los. Juha fasste sich zuerst, streichelte mir über den Kopf und küsste mich, dann wanderte seine Hand zu meiner Brust und massierte diese, sofort waren meine Nippel hart. Er zog mir das Hemdchen über den Kopf und dann saugte er an meinen Nippeln und mit seiner Hand fasste er meinen Venushügel. Ich hatte mich wieder gefangen und griff wieder nach seinen Penis, der inzwischen eine vorzügliche Größe angenommen hatte. Ich zog ihm die Hose runter, umspannte seinen Schwanz und zog seine Vorhaut nach unten und dann wieder hoch: er fing an zu stöhnen, zog mir das Höschen runter und fingerte mich; ich wurde immer feuchter. Ich ergriff die Initiative, zog die Bettdecke weg, beugte mich über ihn und führte mit meiner Hand seinen "blinden Freund" an meine Öffnung. Als ich merkte, dass er einige cm in mir war, ließ ich mich einfach fallen und sein steifes Spaltwerkzeug" drang tief in mich ein; nur ein Ziepen fühlte ich und dann nur noch Wonne. Zuerst ritt ich ihn ganz langsam und dann wurde ich schneller; er massierte dabei meine Brüste und kam auch ab und an hoch und saugte an den Nippeln. Dann rollte er sich herum und ohne meine Scheide zu verlassen lag er jetzt oben. Seine Stöße wurden härter und schneller, sein Atem beschleunigte sich und er stieß dumpfe Laute aus. Dann merkte ich, wie er in mir abspritze und dann kam ein letzter ganz fester und tiefer Stoß. Jetzt liefen heiße Wellen durch meinen Körper und ich kam, wie ich es bei meinen Selbstversuchen noch nie erlebt hatte Wir waren beide atemlos und Juha lag abgestützt auf mir, seinen Penis spürte ich noch in mir, wenn er auch schon etwas abgeschlafft war. Juha küsste und streichelte mich und konnte nicht genug von meinen Brüsten bekommen., er lutschte an ihnen und knetete sie. Nach einiger Zeit merkte ich, dass sein Schwanz wieder ganz hart wurde und meine Schamlippen ausdehnten und dann stieß er wieder zu. Schon nach kurzer Zeit kam ich wieder. Ich fühlte die Wärme seines Schwanzes in mir, jede Falte seiner Vorhaut, wenn sie vor und zurückschlug merkte ich und dann auch wieder, dass er abermals eine gehörige Ladung in mir abspritzte.Danach waren wir so "erschlagen", dass wir schnell eng umschlungen einschliefen.Morgens wurde ich wach, weil Juha über meine Brust streichelte und mich auf die Wange küsste und schon bemerkte ich eine Bewegung an meinem Oberschenkel, sein Penis wurde wieder steif. Juha sagte mir dann als ich die Beine spreizte, dass er mich gerne von hinten haben wolle, also kniete ich mich in Hündchenstellung hin und er drang dann von hinten in meine Vagina. Ein tolles, intensives Gefühl! Seine Hände lagen an meinen Hüften und zogen bzw. schoben mich im Rhythmus. In dieser Stellung konnte er noch viel tiefer in mich eindringen und ich bekam schnell einen Orgasmus nach dem anderen und ich schrie meine Lust heraus, zum Glück konnten allenfalls Waldtiere meine Lustschreie hören. Dann kam auch Juha wieder zum Orgasmus. Es ist schon erstaunlich für mich, wie man so viel Sperma produzieren kann, denn ich fühlte, wie er wieder in einem nicht enden wollenden Strom in mich hineinspritzte. Als er dann seinen Penis herauszog, merkte ich, wie sein Sperma aus meiner Spalte über die Schenkel nach unten lief. Erschöpft kuschelten wir noch einige Zeit im Bett, dann sagte Juha, daß er jetzt die Öfen versorge und auch in der Sauna anheizen wolle, damit wir uns waschen können und ich könne ja für Frühstück sorgen.Nach dem Frühstück ging Juha zur Sauna, kam kurze Zeit später zurück und meldete, dass die Sauna fertig sei. Dieses mal zog ich mich ohne jede Scheu aus und setzte mich neben Juha. Die Sauna hatte erst knapp über 50 Grad und er meinte, dass wäre zu kalt und wir müssten Frühsport machen. Verwundert schaute ich ihn an und sah dass er grinste und begriff dies so richtig, als ich sah, dass er wieder "Geladen" hatte und sein Penis steil aufgerichtet war und sein rosa Haupt enthüllt hatte. Juha legte zur Polsterung unsere Handtücher auf die Bank, aber die Lattenroste waren zu Kantig und zu hart, deshalb bat ich ihn um eine andere Stellung. Ich stellte mich gebückt hin und stützte mich auf der Saunabank ab und dann spürte ich auch schon, wie er wieder kraftvoll in mich eindrang; während er in mich hineinstieß hielt er von hinten meine Brüste umklammert. Schon nach kurzer Zeit hatten wir unseren Höhepunkt.Wir sind dann so oft es ging zum Wochenhaus, oder er ist zu mir in meine Bude gekommen und wir hatten sehr viel Sex. Als ich dann zurück nach Deutschland musste, führten wir eine Fernbeziehung und besuchten uns so oft es ging; zum Glück flog "Germanwings" von Helsinki nach Köln, wo ich wohnte und man konnte für wenig Geld fliegen.Inzwischen sind wir verlobt und wir haben die Pille abgesetzt, denn ich bin mit dem Studium fertig, habe eine gute Stelle und wir wollen heiraten und unser erstes Kind. Ich kann Euch sagen, der Sex ist noch schöner und intensiver, wenn man ihn zum Zwecke der Zeugung macht. Jedesmal, wenn er jetzt in mir abspritzt, dann bekomme ich neben dem Höhepunkt auch eine Gänsehaut, denn es könnte ja der Augenblick sein, in dem unser Kind gezeugt wird. Wir geniessen den Sex beide noch mehr als früher.

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