Er nahm mir meine Angst...

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Als mein Freund und ich 2 Wochen ein Paar waren, übernachtete ich das erste Mal bei ihm. Als ich an seiner Tür klingelte, begrüßte er mich mit einen strahlendem Lächeln. Ich war ja so verliebt in ihn! Er war schon ein paar Jahre älter als ich (28) und hatte schon viel mehr Erfahrung als ich. Er war 1,90 m groß und hatte große Hände, die selbst jetzt im Winter immer schön warm waren, wenn er mich berührte. Dadurch, dass er viel Sport machte, hatte er breite muskulöse Schultern, an die ich mich gerne ankuschelte.Ich umarmte und ihn gab ihn einen kleinen Kuss auf den Mund zur Begrüßung. Wir wollten zusammen kochen. Ich packte die Zutaten, die ich mitgebracht hatte aus und wir fingen mit den Vorbereitungen für's Kochen an. Während wir das Gemüse schnitten, kam er immer wieder zu mir, um mich zu küssen. Mein ganzer Körper kribbelte bei seinen Küssen und ich wurde sogar ein bisschen feucht, weil ich Lust auf mehr bekam. Dennoch ließ ich erst mal nichts außer den Küssen zu. Ich hatte noch keine Gelegenheit, ihm zu sagen, dass ich noch keine Erfahrungen hatte und überlegte, wann der beste Zeitpunkt wäre, es ihm zu sagen. Ich hatte ein bisschen Angst, dass ich ihn abschrecken könnte, wenn ich ihm sage, dass ich noch Jungfrau bin, schließlich war ich schon 21...Mit 17 hatte ich mal einen Freund, der mich sehr bedrängte, Sex mit ihm zu haben und mich beinahe dazu gezwungen hätte. Dieses Erlebnis hat dafür gesorgt, dass ich große Angst vor dem ersten Mal hatte. Deshalb hatte ich seitdem auch keinen Freund mehr.Nach dem Essen hob Marko mich hoch und trug mich in sein Schlafzimmer, das ich noch gar nicht kannte. Er setzte ich auf dem Bett ab und fing an, mich zärtlich zu küssen, dabei streichelte er mir über den Rücken und wanderte mit seinen Händen langsam zu meinem Bauch. Dabei zog er mein Oberteil ein bisschen nach oben und küsste meinen Bauchnabel. Ich spürte seine warme, feuchte Zunge in meinem Bauchnabel und mein Unterleib begann zu kribbeln und feucht zu werden. Er zog mein Oberteil weiter nach oben und öffnete meinen BH. Seine Küsse wanderten nun zu meinen Brüsten und ich stöhnte. Ich hätte nicht gedacht, dass meine Brüste so empfindlich sind. Nun zog ich ihm sein T-Shirt aus und küsste seinen Oberkörper, dabei zog er mir mein Oberteil und den BH ganz aus. Langsam wurde ich nervös. Ich wusste, dass ich noch nicht bereit für Sex war und bekam Angst, dass er mit mir schlafen wollte.Seine Hände streichelten meine Beine, die ja noch in der Jeans steckten. Langsam wanderte seine Hand zwischen meine Beine und streichelte mich durch die Jeans hindurch. Die Berührung machte mich neugierig und fühlte sich gut an. Seine Finger öffneten langsam meine Jeans und wanderten unter den Stoff meines Strings. Er fragte mich, ob er mir die Jeans ausziehen darf und ich erlaubte es. Ich wurde immer nervöser. Während er mich küsste, glitten seine Finger wieder unter den Stoff meines Strings. Er öffnete leicht meine Beine und streichelte ganz sanft meine empfindlichsten Stellen. Ich stöhnte vor Lust, so hatte mich noch nie jemand berührt...gleichzeitig bekam ich Angst. Plötzlich drang sein Finger in mich ein. Ich erschrak: "Ah, das tut weh!" Er hörte sofort auf und nahm mich in die Arme. "Du bist noch Jungfrau, oder?" "Ja, mich hat da noch nie jemand berührt. Ich hab Angst vor dem ersten Mal." Er beruhigte mich und sagte mir, dass er nur so weit gehen würde, wie ich es möchte. Nun zog ich seine Jeans aus und sah, dass sein Penis sich bereits steil aufgerichtet hatte. Ich strich mit meiner Hand darüber und erschrak ein bisschen, weil er so groß und hart war, gleichzeitig erregte mich der Anblick auch...aber wie sollte etwas so Großes ohne Schmerzen in mich eindringen können?Marko zog mich nun ganz aus und legte sich zwischen meine Schenkel, um meine empfindlichsten Stellen zu küssen. Als ich seine Zunge an meinem Kitzler spürte, fühlte es sich unglaublich schön an. Seine Zunge bewegte sich ein bisschen fordernder und ich musste laut stöhnen. Ganz langsam und sanft streichelte er mich mit seinem Finger, der langsam in mich eindrang. Das war ein Wahnsinnsgefühl, diese Mischung aus Erregung, Neugier und Nervosität. Ich beschloss aber, dass ich an diesem Abend noch nicht bereit dafür war, mit ihm zu schlafen. Einen Monat später war es dann soweit. Er lud mich zum Essen ein und als wir danach zu ihm nach Hause gingen, bat er mich, die Augen kurz zu schließen. Als ich sie wieder aufmachte, waren in seinem Schlafzimmer überall Kerzen und Rosenblätter verteilt. Erst freute ich mich darüber, dann bekam ich aber Panik, weil ich wusste, dass er es wollte und ich hatte solche Angst, dass es wehtun würde. Ich gab mir aber alle Mühe, meine Angst nicht zu zeigen. Langsam zogen wir uns gegenseitig aus und küssten uns zärtlich. Als wir nackt waren, kniete ich mich über ihn und nahm seinen Penis in den Mund und liebkoste ihn mit meiner Zunge. Es gefiel ihm und er stöhnte.Meine Lust wurde auch immer größer, als er meinen ganzen Körper zärtlich küsste und berührte...unsere Küsse wurden immer fordernder. Nun drang er mit seinem Finger in mich ein und bewegte ihn erst ganz langsam, dann etwas schneller. Es fühlte sich so intensiv an. Ich wollte mehr: "Ich will dich ganz spüren. Jetzt." Er stand auf und holte ein Kondom aus einer Schublade. Sein Anblick, wie er nackt im Raum stand erregte mich, aber als ich seinen harten Penis sah, der sich steil aufgerichtet hatte und in wenigen Momenten in mich eindringen würde, machte mir plötzlich große Angst. Er öffnete das Kondom und rollte es sich über. Mir kamen auf einmal die Tränen vor lauter Angst. Als Marko das sah, nahm er mich sofort in die Arme und sagte mir, dass wir noch nicht miteinander schlafen müssen, wenn ich noch nicht bereit dafür bin. Wir küssten uns und seine Küsse wanderten zu meinem Hals. Ich öffnete meine Beine und er legte sich auf mich, sodass ich seinen Penis an meinem Eingang spüren konnte. Er drang aber noch nicht ein, sondern bewegte ihn nur leicht an meinem Kitzler, was mich sehr erregte. Ich war sehr feucht, Angst hatte ich trotzdem noch, aber nicht mehr so schlimm wie vorher. Ganz langsam drang er in mich ein. Ich spürte erst ein leichtes Druckgefühl, dann einen starken stechenden Schmerz, als er tief eindrang. Reflexartig versuchte ich, ihn von mir zu stoßen, was aber nicht möglich war, weil er schon so tief in mir war. Er küsste und streichelte mein Gesicht und begann nun, sich ganz langsam zu bewegen. Erst tat es höllisch weh und ein Teil von mir wehrte sich dagegen, obwohl ich es doch wollte. Der Schmerz ließ aber langsam nach und es begann, sich gut anzufühlen, obwohl es immer noch wehtat. Ich wusste nicht, ob ich Marko bitten sollte, aufzuhören oder weiterzumachen. Er drang noch etwas tiefer ein und bewegte sich ein wenig schneller und fordernder. Dieses Gefühl war einfach unbeschreiblich. Ich begann, mich seinem Rhythmus anzupassen und es zu genießen. Als er nach einer Weile zum Höhepunkt kam, spürte ich, wie sein Penis in mir pulsierte. Es war ein wirklich schönes Erlebnis.

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Nora
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