General Information
Mein erstes Mal hatte ich dieses Jahr an Ostern. Meine Eltern waren √ºber das Wochenende verreist und ich hatte das Haus ganz f√ºr mich alleine. Daher lud ich meinen Freund an Ostern zu mir nach Hause ein.Er kam am Nachmittag vorbei und nachdem wir uns mit einem langen Kuss begr√º√üt hatten, teilten wir den Garten in zwei H√§lften und jeder versteckte die Ostergeschenke f√ºr den anderen. Nachdem wir beide alle Geschenke gefunden hatten, holte ich ein Eis aus dem Gefrierschrank und wir setzten uns in den Garten und a√üen es. Im Anschluss kuschelten wir uns auf die Sonnenliege und unterhielten uns bis zum fr√ºhen Abend. Als sich langsam der Hunger meldete, sagte ich ihm, dass ich geplant habe zu Grillen. Er fand die Idee klasse und machte sich sofort daran den Grill anzumachen. In der Zwischenzeit machte ich einen Salat, schnitt das Baguette, deckte den Tisch und holte einen CD-Player. Als ich mit den Vorbereitungen fertig war, kam er auch schon mit einem Teller voller gegrilltem Fleisch und Gem√ºse. Er war sichtlich erfreut, als er sah, was ich vorbereitet hatte. Er gab mir einen Kuss und wir genossen das gemeinsame Candle-Light-Dinner mit Musik.Nach dem Essen blieben wir noch ein wenig auf der Terrasse sitzen und gingen dann ins Haus. Ich ging schon mal vor in mein Zimmer im ersten Stock, weil mein Freund noch kurz ins Bad wollte um seine Klamotten auszuziehen, da sie sehr nach Rauch rochen. In meinem Zimmer schaltete ich meine Salzkristalllampen an, die den Raum mit einem warmen Licht erf√ºllten. Mein Freund und ich sind schon seit einem halben Jahr zusammen, haben aber bisher noch nicht miteinander geschlafen, da ich etwas Angst vor dem ersten Mal hatte. Wir haben schon √∂fters √ºber meine Angst vor dem ersten Mal und auch √ºber die Verh√ºtung gesprochen. Er meinte, dass er mich nicht dazu dr√§ngen will und er wartet, bis ich dazu bereit bin. Wir haben daher ausgemacht, dass ich ihm ein Signal gebe, wenn ich soweit bin. Auch die Frage mit der Verh√ºtung war gekl√§rt, denn ich nehme seit drei Monaten die Pille. Und heute sollte der Tag sein, an dem es passiert.Als mein Freund ins Zimmer kam und die T√ºr hinter sich schloss, sagte ich ihm, dass ich noch eine √úberraschung f√ºr ihn habe und er sie suchen muss. Daraufhin machte er sich auf die Suche. W√§hrend er sich im ganzen Raum umsah klebten meine Augen die ganze Zeit an ihm. Er war braun gebrannt, durchtrainiert und trug nur eine Boxershort. Nach etwa einer viertel Stunde meinte er, dass hier nichts sei. Da er auf der anderen Seite des Zimmers stand meinte ich zu ihm, dass es dort kalt sei. W√§hrend er immer n√§her zu mir kam, wurde es immer w√§rmer. Als er bei mir ankam, sagte ich:'ÄûHei√ü!'Äú Darauf antwortete er:'Äû Du hast Recht, ich finde dich hei√ü, aber wo ist denn die √úberraschung?'Äú Daraufhin grinste ich nur. 'ÄûBist du etwas dir √úberraschung?'Äú, fragte er mich. Ich nickte und fragte ihn, ob er die √úberraschung nicht auspacken wolle. Nach einem kurzen Kuss machte er sich auch schon ans Werk. Er kn√∂pfte langsam meine Bluse auf und zog sie mir aus. Nach einem zweiten Kuss zog er mir meinen Rock herunter. Er trat einen Schritt zur√ºck und schaute mich von oben bis unten an. Ich stand vor ihm in roter Reizw√§sche. 'ÄûDie Unterw√§sche ist doch neu?'Äú, fragte er. Ich nickte und wollte von ihm wissen, wie sie ihm gef√§llt. Darauf sagte er:'ÄûIch finde in der Unterw√§sche siehst du richtig geil aus!'Äú Mit einem Blick auf die Beule in seiner Boxershort kam ich n√§her zu ihm, streichelte sein bestes St√ºck durch die Hose und sagte nur:'ÄûDas sieht man!'Äú Daraufhin wurde er etwas rot im Gesicht. Da ich merkte, dass es ihm etwas unangenehm war, fing ich an ihn zu k√ºssen. Die K√ºsse wurden immer leidenschaftlicher und ich sp√ºrte wie sein Penis immer h√§rter wurde. Ich wanderte mit meinen K√ºssen langsam von seinem Mund zu seinem Hals. Dort verweilte ich etwas, da ich wusste, dass er das besonders mochte. Im Anschluss setzte ich meinen Weg √ºber seine Brust zu seinem Sixpack fort, w√§hrend ich langsam in die Hocke ging. Als ich anfing weiter nach unten zu gehen sp√ºrte ich seine Anspannung vor dem, was wohl kommen mag. Ich kniete nun vor ihm, schaute nach oben in seine funkelnden Augen und streichelte mit meinen H√§nden √ºber seinen knackigen Hintern. Langsam zog ich ihm seine Boxershort herunter. Nun stand er ganz nackt vor mir und sein steifes Glied war genau vor meinen Augen. Ich umfasste es mit meiner rechten Hand und begann mit langsamen Auf- und Abw√§rtsbewegungen. Seine Atmung wurde etwas heftiger. Nach einer Weile hielt ich mit meinen Handbewegungen inne und k√ºsste seine Eichel. Als ich nach oben blickte, sah ich an seinem Gesichtsausdruck, dass ihm das gro√üe Freude bereitet. Daraufhin nahm ich sein bestes St√ºck in den Mund und bewegte meinen Kopf vor und zur√ºck. Mein Freund fing leise an zu St√∂hnen und mit der Zeit wurde er immer lauter. Als ich merkte, dass er gleich Kommen w√ºrde, lie√ü ich seinen Penis aus meinem Mund gleiten, stand auf, gab ihm einen Kuss und meinte mit einem breiten Grinsen:'ÄûNicht dass du gleich schlapp machst, wir haben doch noch etwas vor!'Äú Bevor er etwas erwidern konnte fuhr ich fort:'ÄûWillst du deine √úberraschung nicht weiter auspacken?'Äú Das lie√ü er sich nicht zweimal sagen. Er fing an mich leidenschaftlich zu k√ºssen, w√§hrend er mit seiner rechten Hand meinen BH √∂ffnete und ihn mir auszog. Kurz darauf √ºbers√§te er meine Br√ºste mit K√ºssen und knabberte z√§rtlich an meinen Nippeln, die sogleich hart wurden. Dann massierte er meine Pobacken mit seinen H√§nden und dr√ºckte mein Becken gegen seines, so dass ich seinen erigierten Penis sp√ºren konnte. W√§hrend er meinen Hintern weiter mit seinen H√§nden bearbeitete k√ºsste er meinen Hals und ich wurde mit der Zeit immer erregter. Nachdem er dies einige Minuten fortf√ºhrte, zog er mir langsam meinen Slip aus. Wir standen uns nun beide ganz nackt gegen√ºber, ich mit dem R√ºcken zu meinem Bett. Mein Freund dr√ºckte mich sanft nach hinten und ich lie√ü mich auf das Bett fallen. Ich spreizte meine Beine, die noch aus dem Bett herausschauten und er wusste gleich, was ich wollte. Er kniete sich vor die Bettkante k√ºsste kurz meinen Bauch und die Innenseite meiner Oberschenkel und fing dann an mich zu lecken. Es war ein wundervolles Gef√ºhl seine Zunge dort unten zu sp√ºren und ich wurde immer feuchter. Mein ganzer K√∂rper bebte und w√§hrend ich vor Erregung laut st√∂hnte krallte ich mich mit meinen H√§nden in die Bettdecke. Zum Gl√ºck waren meine Eltern nicht zu Hause, denn mein St√∂hnen w√§re wahrscheinlich auch noch im Erdgeschoss zu h√∂ren gewesen. Als er mal kurz aufh√∂rte mich zu lecken sagte ich halb st√∂hnend:'ÄûKomm, lass uns miteinander schlafen!'Äú Daraufhin legte er sich zu mir ins Bett und wir begannen uns leidenschaftlich zu k√ºssen. Wir befummelten uns am ganzen K√∂rper und w√§lzten uns im Bett herum. Schlie√ülich legte er sich auf mich, schaute mir tief in die Augen und fragte mich, ob ich mir sicher bin. Ich nickte, spreizte meine Schenkel und meinte nur: 'ÄûIch will dich! Ich bin so geil!'Äú Daraufhin drang er langsam in mich ein. Als er etwa zur H√§lfte in mir war hielt er kurz inne und fragte mich, ob alles in Ordnung ist. Wahrscheinlich hatte er mir angesehen, dass ich mein Gesicht etwas verzog. Ich hatte zwar leichte Schmerzen, aber ich wollte unbedingt mit ihm schlafen, deshalb antwortete ich ihm:'ÄûMach weiter, ich will dich endlich in mir sp√ºren!'Äú Er nickte, streichelte mich sanft √ºber meine Wange und drang anschlie√üend mit einem mittelkr√§ftigen Sto√ü ganz in mich ein. Der leichte stechende Schmerz, der kurz zu sp√ºren war, wich einem unbeschreiblichen Gef√ºhl und ich fing an zu st√∂hnen. Meinem Freund so nah zu sein und ihn in mir zu sp√ºren war einfach wundervoll. Nachdem er ganz in mir war begann er mit leichten St√∂√üen und ging langsam zu immer heftigeren St√∂√üen √ºber. Wir st√∂hnten beide wie wild. Kurz bevor er kam, verlangsamte er seine Bewegung und schlug vor, dass wir noch eine andere Stellung ausprobieren k√∂nnten, wo ich mal das Sagen habe. Daraufhin wechselten wir von der Missionars- in die Reiterstellung und ich ritt ihn. Ich kreiste mit meinem Becken und bewegte es auf und ab. Ich genoss es die Kontrolle zu haben und er genoss offensichtlich den Anblick meiner Br√ºste, die er lustvoll massierte. Da ich in dieser Stellung mehr Freiheit hatte und die Bewegungen so steuern konnte, dass sie mich richtig gut stimulierten, stieg meine Erregung ins Unermessliche. Ich st√∂hnte immer lauter und auch er atmete schwer. Dann kam der Moment, von dem ich schon immer getr√§umt habe. Mein ganzer K√∂rper bebte und ein wohliges Gef√ºhl durchstr√∂mte mich. Ich hatte einen Orgasmus! Kurz nachdem ich gekommen war, sp√ºrte ich, wie sein Penis zuckte und er in mir abspritzte. Sein Sperma verteilte sich in mir. Ersch√∂pft und √ºbergl√ºcklich legte ich mich auf ihn und wir kuschelten noch eine Weile, bevor wir schlie√ülich Arm in Arm einschliefen.