Eine Liebesgeschichte. Mit Sex :)

Über Angst und Mut und Liebe
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Mein erstes Mal ist nun schon ein paar Jahre her, und mein Süßer und ich denken immer noch gerne an dieses tolle erotische Erlebnis. So kam es dazu: Ich war 18 und bis dahin hatte ich noch nie einen richtigen Freund. Warum? Das hat sich nicht ergeben, ich bin ein eher nachdenklicher Typ, ich beobachte die Leute lieber erstmal ne Weile bevor ich sie näher an mich ranlasse. Das scheint wohl einige abzuschrecken. Ein paar Knutschereien auf Partys hatte es aber schon gegeben. Aber so richtig verliebt? War ich bis dahin noch nicht. Eher so Schwärmereien. Ums kurz zu machen: meine sexuellen Erfahrungen beliefen sich auf ein paar sabbelige Zungenküsse mit Schulkollegen. Und Selbstbefriedigung, klar. Joa, ausbaufähig, was? Also, da war ich, 18 Jahre alt, Pferdemädchen, rothaarig, sommersprossig und eher rundlich gebaut. Ich liebte meine Familie und unsere Tiere, war mit Freundinnen unterwegs, mit denen ich über ALLES reden kann und hatte ja eigentlich so alles :smile: Tja. Dann kam Jan. Jan ist Zimmermann und war auf Wanderschaft. Unser Nachbar hat eine Bauschreinerei, und Jan konnte dort an einigen Aufträgen mitarbeiten und dort auch wohnen. Meine Eltern sind eng mit den Nachbarn befreundet, die gehören schon richtig zur Familie. Also ist es normal bei uns, dass wir jederzeit rübergehen können um uns gegenseitig bei was zu helfen oder auch nur, um einfach zu klönen. Und die Tochter ist natürlich meine beste Freundin :smile: Also, Jan war gerade angekommen und meine Freundin kam gleich rübergerannt, um mir alles zu erzählen. Neuer Geselle auf der Walz, bleibt ne Weile, ist 21 und supernett. Vielleicht können wir ihn ja mal mitnehmen und ihm die übrige Clique zeigen? Und ich glaubeee, sagte sie und grinste breit, der könnte dir gefallen. Auf diese Kuppelgeschichte hab ich nur gewartet, alle foppten mich mittlerweile damit, dass ich noch keinen Freund gehabt hab. „Naa gut, du lässt ja eh nicht locker, dann sehn wir uns den jungen Mann mal an!“ meinte ich. Meine Freundin war schon gefühlt ewig mit ihrem Freund zusammen und sorgte sich sehr um meine Männergeschichten (aber dafür liebe ich sie!). Sie ließ echt nicht locker und zerrte mich mit zu sich nach Hause, da kam auch schon ihre Mutter und grinste mich genauso komisch an. „Hi Fine, magst du zum Essen bleiben? Deine Mama weiß bescheid.“ Das wurde ja immer besser, ich fing an, ein wenig sauer zu werden. „Entschuldige, aber wenn ich 20 Jahre jünger wär … Ist. Das. Ein. Kerl. Dem würd ich restlos verfallen.“ Die Freundin-Mama ist herrlich offen, mit ihr kann ich über Dinge reden, bei denen ich mit meiner Mutter irgendwie nicht so locker wär. Mittlerweile war ich echt gespannt, was Jan denn für einer war! Wir deckten zusammen den Tisch, als die Jungs aus der Werkstatt kamen. Da stand Jan und sah alle freundlich an. Er war so ziemlich der schönste Mensch, den ich bis dahin gesehen hatte. Irgendwas war um ihn, er war so ruhig und und freundlich und er sah mich irgendwie intensiv an. Er war ja erst angekommen, doch machte es den Anschein, als würden ihn alle schon lange kennen und ihn sehr mögen. Das imponierte mir extrem. Ich versuchte, mich unauffällig zu benehmen, was leider total schief ging. Bei mir sah das so aus: Ich versuchte Jan gar nicht direkt anzusehen und wurde sehr still. Meine Freundin trat mich unterm Tisch ans Bein, aber ich wusse gar nicht, was ich machen sollte! Ich fühlte mich unendlich doof, kindisch und einfach nur total unsicher. Über mein Trinkglas hinweg und mit Seitenblicken konnte ich Jan beobachten. Er sah umwerfend aus in seinen Zimmermannsklamotten. Besonders gut gefielen mir die goldblonden Haare auf seinen kräftigen Unterarmen und seine grauen Augen. Einmal zwinkerte er mir kurz zu und lachte leise, da wäre ich fast vom Stuhl gefallen. Aber während des Essens kriegte ich mich langsam wieder etwas ein und machte kein blödes Zeug mehr, ich habs sogar hingekriegt mich mit Jan zu unterhalten! Dabei erfuhr ich, dass seine drei Jahre Wanderschaft bald rum wären (genau genommen drei Jahre und ein Tag, dabei zwinkerte er wieder) und er ganz ehrlich allmählich froh war, dass die Wanderschaft zu Ende ging. „Du möchtest ankommen, nicht?“ meinte der Papa meiner Freundin, „das kann ich gut verstehn. Schön, dass du bei uns bist!“ Und wir stießen alle zusammen an. Jan war nun ein Teil von uns. Und ich musste mir eingestehen, dass ich mich zum ersten Mal in meinem Leben auch noch auf den ersten Blick verliebt hatte, das machte mir richtig Angst. Später am Abend sprach ich noch mit meiner Freundin darüber, das erleichterte mich etwas, aber trotzdem hatte ich meine erste schlaflose Nacht nur wegen eines Typen. In den nächsten Tagen sahen Jan und ich uns immer mal wieder und wir fingen an, herumzublödeln und uns auch ernster zu unterhalten. Mein erster Eindruck bestätigte sich nur noch: Jan war ruhig, aufmerksam und immer aufgeschlossen und freundlich jedem gegenüber. Seine Kollegen und eigentlich alle anderen hatten große Achtung vor ihm und mochten ihn sehr. Ich fühlte mich einfach nur wohl in seiner Nähe. Und ich war aufgeregt! Ich wollte ihn unbedingt berühren, wusste aber nicht, wie ich das anstellen sollte, und langsam quälte mich diese Sehnsucht. Ich hatte unglaubliche Angst, etwas Dummes zu machen oder zu sagen und Jan so zu vergraulen. Dazu kam noch die Tatsache, dass er ja nur begrenzte Zeit bei uns blieb. Ich war glücklich und unglücklich auf einmal! Und Jan schien nichts zu unternehmen, mir näher zu kommen. Am Ende bildete ich mir nur ein, er würde mich mögen??
An einem Wochenende waren wir mit einigen Freunden und auch Jan schwimmen. Meine Freundinnen nahmen mich im Wasser beiseite und redeten ein ernstes Wort mit mir: „Fine, wie lang willst du denn noch rumeiern? Der arme Kerl fühlt sich doch langsam verarscht, kapierst du nicht, wie verknallt der in dich ist???“ Da fing ich an zu weinen. „Ich hab Angst! Ich weiß nicht wie das geht und was ich machen soll!“ „Sags ihm. Sag ihm, dass du verliebt in ihn bist. Du sagtst doch sonst immer, was du denkst und fühlst!“ Das saß. Ich wusste eigentlich schon längst, was ich zu tun hatte, und nahm nun allen Mut zusammen. Mein Opa sagte mal zu mir „wenn du jemanden liebst, dann sag und zeig es. Warte nicht zu lang, denn manchmal kann es zu spät sein, und sowas vergisst du dein Leben lang nicht. Ich war einmal so dumm, und du musst mir versprechen, dass du diesen Fehler nicht machst. Ich will, dass du glücklich bist!“ Daran erinnerte ich mich wieder, und ich sagte das meinen Freundinnen. Darauf bekamen sie feuchte Augen :smile: Wir hockten also alle zusammen im Wasser, bis die Jungs kamen und meinten, wasn hier los, lasst uns mal aufmachen, seht ihr den Himmel? Da zieht ein Gewitter auf. Es wurde windig, und wir packten eilig unsere Sachen ein. Ich konnte es nicht mehr aushalten und sprach Jan an: „Du, ich muss dir was sagen. Ganz dringend.“ Unsere Freunde fragten, wollt ihr nicht mit? Nein, sagte ich, wir kommen nach, fahrt schon vor. Jan sah mich überrascht an. Ich wartete, bis alle weg waren und holte tief Luft: „Ich sag dir jetzt was. Ich hab Angst davor, aber es muss sein. Ich hab Angst, dass es wehtut. Ich war noch nie verliebt. Ich war immer rational. Und jetzt bist du da. Ich glaub, ich liebe dich. Neinnein, ich liebe dich. Sorry, so ist das. Lässt sich nicht abstellen.“ Es hatte angefangen zu regnen, und es donnerte jetzt auch noch. Jan sah mich an, mit offenem Mund. Er ging einen Schritt auf mich zu und stupste mich leicht mit der Nase an, dann küssten wir uns. Zuerst vorsichtig, zärtlich, dann mit Zunge und immer leidenschaftlicher. Mitten im Regen. „Du bist unglaublich mutig. Ich bin auch unendlich verliebt in dich“, sagte Jan. „Komm mit zu mir, meine Eltern sind nicht da …“ meinte ich. Ich wollte ihn. Jetzt. „Ja. Unbedingt!“ sagte Jan und wir konnten endlich wieder lachen. Schnell stiegen wir ins Auto und ich fuhr uns durch ein mittlerweile echt gruseliges Gewitter nach Hause. Da fiel uns auf, dass wir patschnasse Klamotten anhatten und wir froren auch ein wenig. An der Tür angekommen küssten und leckten wir uns leidenschaftlich und stolperten ins Haus, in mein Zimmer und zogen uns komplett das nasse Zeug aus. Ich sah Jan das erste Mal nackt, sein harter Penis, seine Hände auf meinen Brüsten, meine nasse Vulva … Wir fielen aufs Bett und rieben uns aneinander, küssten und stöhnten. Er streichelte und küsste meine Nippel, ich streichelte und rieb seinen Penis und öffnete die Beine, worauf er sanft meinen Kitzler streichelte. Ich wollte ihn! Ich zeigte ihm meine Lust und stöhnte laut. Ich kramte ein Kondom aus der Box auf meinem Nachttisch (ich hatte bereits vorgesorgt, da ich ja unbedingt mit Jan schlafen wollte :smile:) und bat Jan, es drüberzuziehen: „Ich habs noch nie gemacht.“ „Das ist dein erstes Mal?“ fragte er. „Ja. Ich bin soweit. Schlaf mit mir“, flüsterte ich. Jan zog sich das Kondom über, legte sich auf den Rücken und zog mich auf sich. Ich rieb meine Brüste an ihm und meine Vulva an seinem Penis. Er fasste fest an meinen Po, was mich richtig anmachte. Darauf drückte ich mich so an seinen Penis, dass er von alleine in mich glitt. Es tat nicht weh und fühlte sich einfach nur richtig an. Ich bewegte mich auf ihm, liegend, und setzte mich dann auf und ritt ihn. Jan schob seinen Daumen an meine Klit, sodass ich bald kam. Und wie ich kam! Und wie lange der Orgasmus dauerte! Worauf Jan auch kam. Überglücklich kuschelten wir uns aneinander und küssten und küssten und küssten uns. Sagten, dass wir uns lieben. Es war wunderschön. Wir liebten uns noch viele Male an diesem Wochenende. Wir lieben uns immer noch und wollen bald heiraten. Jan hat seinen Meister gemacht und ist, wie ihr euch bestimmt gedacht habt, zurückgekommen, wie auch ich nach meinem Studium zurückgekommen bin. Wir sind angekommen, das fühlt sich wirklich so an. Alles Liebe euch allen!

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Fine-Tine
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