Ein unbeschreiblicher und abenteuerlicher Tag

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Letztes Jahr an Valentinstag und gleichzeitig dem 17. Geburtstag meines Freundes bin ich mit ihm zusammen gekommen, nachdem wir uns auf eine schicksalsreiche Art kennengelernt hatten. Die ersten Monate vergingen rasend und wir genossen jede einzelne Sekunde, die wir zusammen verbrachten. Wir hatten bis heute noch keine Meinungsverschiedenheiten. Er ist einfach der perfekte Partner für mich.Nach ein paar Wochen, die wir zusammen waren, fingen wir Schritt für Schritt an die Körper des jeweilig anderen zu erforschen. Wir vertrauten uns von Anfang an blind und haben uns langsam herangetastet. In der ersten Woche der Sommerferien waren seine Eltern und seine Schwester in den Urlaub gefahren und er war alleine zuhause geblieben. Wir unter nahmen jeden Tag etwas anderes. Mal sind wir zusammen Kanu gefahren und haben uns dabei gegenseitig ins Wasser geschmissen, mal sind wir im Nachbarort in den Kletterwald gefahren. Es war nie langweilig. Ich schlief in der Woche beinahe jeden Tag bei ihm. Wir kochten zusammen und verwöhnten uns gegenseitig. An dem letzten Abend, bevor ich in den Urlaub geflogen bin und seine Familie wieder kam, sind wir wie jeden 3. Tag zusammen joggen gegangen. Er hing mich meist ab, da er deutlich längere Beine hat. Ich mit meinen 1,65m bin nichts gegen meinen 1,96m großen Freund. Da wir immer durch die Wälder laufen ist jeder Schritt eine Herausforderung. Ich knickte mit meinem Fuß auf einer Wurzel weg und hatte Glück, dass es nicht weiter schlimm war. Jedoch bestand mein Freund darauf mich nach Hause zu tragen. 10 Minuten darauf kamen wir bei ihm zuhause an und er cremte mir den Fuß ein und kühlte ihn ein paar Minuten. Ich lag also auf seinem Bett und wurde von oben bis unten versorgt. Da ich keinerlei Schmerzen hatte und mich bei ihm bedanken wollte, nahm ich seine Hand und sagte ihm, dass er sich jetzt entspannen solle und er mich genug umsorgt habe. Daraufhin lief er runter um etwas zu holen. Meinte zu mir, ich solle meine Augen schließen. Ich schloss sie und als er wieder kam und ich die Augen wieder öffnen sollte, sah ich, wie er Kerzen verteilt und angezündet hatte. Er legte sich zu mir, schaute mir tief in die Augen und alles kribbelte in mir. Wir küssten uns und streichelten uns gegenseitig. Seine eine Hand fuhr langsam und vorsichtig über mein Top und meine Silhouette, die andere ging immer mehr in Richtung meines Po's. Diese Hand drang langsam in meine Hose ein. Meine Hände strichen über seinen Oberkörper. Dann küssten wir uns intensiver und ließen uns dabei die Oberteile ausziehen. Nun lagen wir aufeinander mit nacktem Oberkörper. Wir drehten uns so, dass wir den anderen in voller Pracht betrachten konnten und strichen uns erregend über die nackte Haut. Ich spürte, wie sein Penis anfing zu pochen und immer fester wurde. Er strich langsam immer tiefer, bis er mit seiner Hand mein Bein runterfuhr und meiner Scheide immer näher kam. Ich merkte, wie ich immer erregter und feuchter wurde. Ich knöpfte seine Hosenknöpfe auf und entkleidete ihn seiner Hose. Er folgte dieser Tat und zog mir meine Hose aus. Zog mir danach meine Unterwäsche aus und küsste mich den Hals runter über meine Brust und meinen Körper, bis er zwischen meinen Beinen angekommen war. Er küsste meine Scheide und fing an mich erst um sie herum und dann in ihr zu lecken. Als er meine Klitoris traf, merkte ich, wie ich immer erregter wurde und lenkte ihn wieder zu mir nach oben. Entkleidete ihn und nahm seine Eichel in den Mund und umspielte sie vorsichtig mit meiner Zunge. Er schien es zu genießen und zog mich zu ihm hoch. Er schaute mir in die Augen und unsere Blicke verstanden sich blind. Er packte ein Kondom aus und stülpte er sich drüber. Danach glitt er mit seinen Fingern in meine Scheide und kurz danach mit seinem Glied. Es war ein himmlisches Gefühl wie er ganz vorsichtig in mich eindrang. Erst war ein stechender Schmerz, aber dieser war schnell verflogen. Ich war so sehr auf ihn fixiert, dass ich sie vergessen habe. Einige Minuten später merkte ich, wie er in mir kam und ich war ebenfalls kurz davor. Als wir nun beide gekommen waren, lagen wir noch eine Weile in einander verschlungen neben einander und schliefen, nachdem wir zusammen duschen gegangen waren, nackt nebeneinander ein und wachten am nächsten Morgen auf und er sagte, ich hoffe, es wird dir helfen den Urlaub mit einem Lächeln anzutreten. Wenn du wiederkommst, hast du Geburtstag und ich habe eine Überraschung für dich. Ich war von der Nacht so sprachlos. Es war das wundervollste Gefühl, das ich jemals erlebt habe. Wir beide sind in dieser Nacht entjungfert worden und das hat unsere Liebe zueinander nur noch verstärkt.

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