Ein Tag im Freibad

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Es war im Juli, ein heißer sonniger Tag. Ich war mit meiner besten Freundin im Freibad. Wir schauten dort den jungen Männern hinterher. Naja, es passierte eigentlich nichts aufregendes, bis am späten Nachmittag ein schnuckeliger, gebräunter Mann im Freibad auftauchte. Mir gefiel er auf anhieb, ich schaute nur noch ihm hinterher. Als er sich mit seinem Handtuch auf die Liegewiese begab, schnappten meine Freundin und ich unsere Strohmatte und legten uns ganz in seine Nähe. Er merkte sehr schnell, dass ich nur Augen für ihn hatte. Er stand auf und setzte sich bei mir auf die Matte. Wir quatschten eine ganze Weile. Irgendwann hatte meine Freundin keine Zeit mehr und ging nach Hause, während wir beide blieben.Kurz bevor das Freibad die Tore schloss, gingen wir gemeinsam vor das Freibad, ich zu meinem Fahrrad und er zu seinem Auto. Dies geschah natürlich nicht ohne vorher unser Handynummern zu tauschen und uns für den nächsten Abend zu verabreden.Ich war gerade mal 10 Minuten zu Hause, als er mich schon anrief, um sich für den schönen Nachmittag zu bedanken und sich zu entschuldigen, dass er mir keinen Abschiedskuss gegeben hatte. Ich sagte: "Dann musst du wohl gleich zu mir kommen und das nachholen!" Es kam ein kurzes aber bestimmendes "BIS GLEICH!" zurück Eine Minute später klingelte mein Handy erneut. "Wo wohnst Du eigentlich?", fragte mich die Stimme am anderen Ende. Er kannte die Strasse und stand wirklich kurze Zeit später vor meiner Tür, gab mir einen zarten Kuss auf meinen Mund, lächelte mich an und ging wieder zu seinem Auto. Das war alles dachte ich und ging auf mein Zimmer, legte mich auf mein Bett und dachte nur an ihn und den Kuss. Ich hatte Schmetterlinge im Bauch, einfach so. Ich lag da, mindestens eine Stunde, nahm mein Handy, wählte seine Nummer und wir quatschen so eine viertel Stunde, als ich ihm sagte, wie schön ich es finden würde jetzt in seinen Armen zu liegen. Er sagte nur: "Komm vor die Tür. Ich sitze die ganze Zeit in meinem Auto und überlege ob ich klingeln soll oder nicht?"Ich rannte durch die Wohnung, rief meinen Eltern zu: "Ich schlafe heute bei Tanja. Tschüß bis morgen!". Ich habe die Antwort gar nicht mehr mitbekommen, aber ich nehme an, sie haben so was wie "Viel Spaß!" gesagt. Ich stieg in seinen Wagen, wir lächelten uns an und er fuhr los. "Wo wollen wir den hin?", fragte er. "Zu Dir!", sagte ich.Bei ihm angekommen, setzten wir uns auf sein Sofa, quatschten so 5 Minuten, bevor ich ihn oder er mich küsste. Aus den Küssen wurde ein Geknutsche. Ich weiß nicht, wieviel Zeit verging, nur irgendwann lagen wir nur noch im Slip auf dem Fußboden. Ich hatte Durst bekommen und er holte mir eine Flasche Wasser und brachte zusätzlich noch ein Kondom mit. Er gab mir die Flasche, und zeigte mir fragend das Kondom. Ich nickte und trank einen großen Schluck aus der Flasche. Er hob mich hoch und trug mich in sein Bett, zog seinen Slip aus, dann meinen, küsste mich am ganzen Körper, streifte sich das Kondom über und drang vorsichtig in mich ein. Es tat nicht weh, es war nicht unangenehm. Da war nur das Kribbeln im Bauch und in den Beinen. Es war einfach wundervoll.Schade, dass unsere Beziehung nur ein paar Monate hielt, aber ich bereue nichts und denke gerne an den Tag im Freibad zurück.

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Nina
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