Ein schönes Elerlebnis

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Ich wei√ü da gibts ganz viele Vorurteile und beim ersten Mal tuts weh, aber soo schlimm ist es nicht. Meinen ersten Freund habe ich in der Schule getroffen und kennengelernt.Er ging in die 9. Klasse, w√§hrend ich die 8. beehrte.Er hie√ü Jan und war 15 Jahre alt und ich ein Jahr j√ºnger. Es war bei mir nicht Liebe auf den ersten Blick, denn ich fand ihn anfangs albern und oberfl√§chlich. Habe mit ihm h√§uufig gestritten, wenn ich ihn in unserer Film-AG getroffen hab. Er kuckte auch weniger mich an, sondern schien in Nina, meiner Freundin, verliebt zu sein. Nur machte sich Nina nichts aus ihm, da sie einen festen Freund hate.Im Oktober sollten wir f√ºr unsere Ag einen geeigneten Ort f√ºr Filmaufnahmen suchen und ich wurde mit ihm losgeschickt, etwas au√üerhalb unseres Orrtes ein Pl√§tzchen daf√ºr zu finden.Eine Lichtung im Wald schien passend zu sein. Wir machten uns schon auf den R√ºckweg, als wir von Regen √ºberrascht wurden. Klitschnass rannten wir zu einer nahegelegenen Holzh√ºtte undd stellten uns unter. Doch der Regen traf uns auch unter dem schmalen Vordach. Da sahen wir, dass ein Anbau da war und die T√ºr nicht zu warr. Zitternd und durchn√§sst fl√ºchjteten wir dahinein.Bibbernd standen wir dann in dem dunklen Anbau, unsere Z√§hne schlugen aufeinanderr. :rolleyes:In dem Anbau lag eein Haudfen Heu oder Stroh, was wohl f√ºr die Tiere zum F√ºttern vorgesehen war. Wichtig war aber, dass es trocken und warm dort drinnen war.S√º√ü fand ich dann, dass er mich in den Arm nahm und versuchte, mich zu w√§remen :smile:Aber unsere Sachen waren total nass.Irgendwann zog er dann seine Sachen bis auf seine Boxershort aus und h√§ngte sie √ºber einen Stuhl, der dort stand. Dann rieb er sich mit der Hand trocken.Er fragte mich, ob ich nicht auch meine nassen Sachen so trocknen lassen wolle.Ich wollte erst nicht, aber ich zitterte so stark, dass ich dann doch anfing meine Sachen auszuziehen. Ich zog mich bis auf meinen BH und mein H√∂schen aus.Ich fror wie irre. Lars, so hie√ü der Junge, nahm meine Sachen, T-Shirt, Jeans und Str√ºmpfe und h√§ngte sie auf. Meine Schuhe standen auch da v√∂llig nass.Ich zitterte und fror. :frown:Er legte die Arme und mich und versuchte mich zu w√§rmen. Ich fand so toll, dass ich mich an ihn schmiegte. Er rieb die nassen Stelln an meinem K√∂rper trocken und versuchte mich zu trocknen. Langsam h√∂rte mein Zittern auf.Er hatte einen sch√∂nen K√∂rper und breite Schultern, an denen ich mich wohl f√ºhlte. Ich hatte ein warmes Gef√ºhl in mir. Er rieb √ºber meinen R√ºcken, die Arme um mich zu trocknen.Einmal ber√ºhrte er (zuf√§llig) meine Brust, als er meinen Arm rieb. Meine Brustwarzen waren hart und aufgestellt, wegen des nassen BHs, und er sp√ºrte sie wohl.Er zuckte zur√ºck und murmelte eine Entschuldigung, aber ich merkte, wie er erregt wurde.Ich konnte erkennen, wie sich seine Boxershort ausbeulte. Er drehte ishc verlegen weg und h√∂rte auf mich trocken zu rubbeln.Ich fordert ihn auf weiter zu machen, da mein R√ºcken und meine eine noch nass wareen.Ich sah, dass er immer noch verlegen reagierte , sich aber wieder mir zuwandte und meinen R√ºcken rieb. Ich wurde richtig warm, als er meine Haut trockenrieb. :smile:Als er meine Beine leicht ber√ºhrte, um die N√§sse zu beseitigen, wurde mir ganz anders und ich hatte richtig Gef√ºhle in mir. Gef√ºhle die ich bisher nicht kannte und auf Zuneigung beruhten.Ich war ihm so dankbar dass ich nicht mehr so frieren musste.Ich hatte mich regelrecht spontan in ihn verliebt.:herz:Er rieb meine Oberschenkel, war aber bem√ºht, mein H√∂schen nicht zu be√ºhrern.Dabei h√§tte ich es gerne gehabt, nach meinen inneren Gef√ºhlen her.Ich drehte mich zu ihm und beugte mich zu ihm herab, dass meine Brust absichtilich seinen Kopf streifte.Er war irritiert, aber streifte die N√§sse vollends von den Beinen. Die Innensieten meiner Oberschenkel hatte er jedoch nicht befreit. Ich spreizte die Beine ertwas und sagte ihm, dass er doch auch dort mich trocken rubbeln sollte.Sein Atem gin schwerer und ich sp√ºrte, wie er z√∂gerte.Dann machte er es sehr behutsam und ganz vorsichtig striff er mit seinen Fingern dar√ºber.Ich konnte sehen, wie sich seine Beule in der Hose weiter ausdehente. Seine H√§nde waren immer noch Zentimeter von meinem Slip entfernt, so sehr sah er sich vor.Dann stellt er er sich wieder hin und drehte sich ein wenig zur Seite, damit ich nicht sehen sollte, wie er erregt war. Doch ich konnte es trotzdem sehen.Ich bat ihn, die Arme wieder um mich zu legen, damit ich wieder gew√§rmt werden konnte.Als er sich zu mir wandte und mich in den Arm nahm, sah ioch, dass in seiner Hose sein Geschlechtsteil richtig ausgefahren war.Ich schauderte vor Erregung, denn nackt hatte ich noch keinen Jungen so gesehen.Mir wurde ganz hei0 mit dem Gedanken, dass wir Sex haben k√∂nnten. :jaa:Allerdings wollte ich mit ihm schlafen, das wurde mir immer klarer.Ich zog seinen Kopf zu mir herunter und k√ºsste ihn auf den Mund.Seine Lippen zitterten, das sp√ºrte ich.Unsere Lippen waren geschlossen, als ich ihn ein zweites Mal k√ºsste.Beim dritten Mal √∂ffnete ich meinen Mund und fuhr mit meiner Zunge √ºber seine Lippen. Auch er kam mit seiner Zunge entgegen und wir k√ºssten uns lange und intensiv. Mir wurde ganz warm und hei√ü im Unterleib. :ashamed:Erst recht als ich ihn an meinem Bauch sp√ºrte, wie sich sein steifes Glied gegen mich dr√ºckte. Ich umarmte ihn und wir k√ºssten uns lange.Ich bekam so starkes Kribbelm im Bauch, wie ich es noch nie hatte.Meine H√§nde streichelten seinen R√ºcken, w√§hrend er mich nur umhielt.Mit einer Hand strich √ºber seine Boxershort und seinen knackigen Po. Ich dr√ºckte ihn ganz leicht und fragte ihn, ob er mit mir schlafen wollte.Er war sehr √ºberrascht aber strahlte total und war daf√ºr.Ich hatte auch 2 Kondome in meiner Handtasche, die ich immer bei mir trug.Wie ich hinterher erfuhr, war er auch noch Jungfrau, wie ich.Wir dr√ºckten uns aneinander und ich zitterte, aber diesmal vor Aufregung und nicht vor K√§lte. Wir k√ºssten uns und lie√üen uns dann auf das Heu/Stroh nieder.Ich nahm seine H√§nde und legte sie auf den BH, dass er meinen Busen sp√ºren konnte.'ÄûZieh mir den BH aus'Äú, forderte ich ihn auf. Er kriegte nat√ºrlich nicht den Verschluss auf, so dass ich ihm helfen musste. Dann striff ich den BH abMeine Br√ºste waren ganz k√ºhl und nass, meine Brustwarzen hart. Ich bat ihn mich zu massieren und meine Br√ºste zu trocknen.Er war noch ein wenig sch√ºchtern, kam aber schnell in Fahrt und wurde richtig erregt, als er meine (relativ kleinen) Br√ºste (A-Cup) massierte und sie dr√ºckte.Immer wenn er √ºber meine Brustwarzen strich, durchfuhr es mich wie einen elektrischen Schlag. Das war vielleicht ein super Kribbeln. Das zog sich durch bis zu meinem Unterleib. Ich wurde richtig erregt und geil.Er beugte sich herab und k√ºsste meine steil aufgestellten Brustwarzen. Mit der Zunge fuhr er √ºber sie hin und her. Ich st√∂hnte und wurde immer erregter.Wow, das tat gut, als er mit der Zunge √ºber meine Br√ºste fuhr. Ich wurde immer feuchter unten.Ich griff an seine Short und sp√ºrte sein Glied, das hei√ü und lang war.Er st√∂hnte leicht. Ich ging in seine Hose und fasste ES an. Das war vielleicht hei√ü und pulsierte. Ich merkte wie Jan schwerer atmete. Ich streichelte seinen Penis und merkte, wie Jan immer erregter wurde.Er griff mir zwischen die Beine und ber√ºhrte mich dort. Er zog mir mein H√∂schen herunter (unter meiner Mithilfe) und streichelte meine glatt rasierte Muschi. Er tilte meine Schamlippen und ber√ºhrte meine Klit. Ich zuckte wie elektrisiert, denn es waren sch√∂ne Gef√ºhle.Ich zog seine Short herunter und nahm das Kondom zur Hand.In der Aufregung bekam ich es nicht √ºber sein Glied gezogen, so dass er es tun musste.Ich legte mich auf den R√ºcken ins pieksende Heu und spreizte meine Beine.Er setzte sein Glied an und glitt in meine Spalte. Viel weiter kam er dann aber nicht. Ich zeigte ihm, wo er eindringen sollte.Dann dr√ºckte er und kam ein St√ºck in mich rein.Dann war wieder Schluss und er zog ihn wieder zur√ºck.'ÄûBitte, komm ganz rein'Äú fl√ºsterte ich ihm zu.Er drang wieder ein und diesmal schob er sein Glied tioefer herein.Pl√∂tzchlich sp√ºrte ich einen stechenden Schmerz und wusste, dass mein H√§utchen gerissen war. Er glitt tiefer hinein, ich biss die Z√§hne zusammen, denn das Brennen tat weh.Er fing an, hin un her mit seinem Penis in mich zu gleiten. Der Schmerz war nach 1-2 Min. nicht mehr zu sp√ºren und ich keuchte vor Lust.Er dr√ºckte ihn tief in mich hinein und st√∂hnte dann laut auf.Es kam ihm und er spritzte in das Kondom. Er keuchte dabei und hielt seine augen zu.Dann zog er das Glied mit dem Kondom wieder raus.Ich war nicht zum Orgasmus gekommen, aber es war trotzdem ein sehr sch√∂nes Gef√ºhl. F√ºr ein paar Tage und beim n√§chsten Sex mit ihm schmerzte es noch in meiner Scheide, aber sonst war es nicht so schlimm.Nachdem ich Jan beim n√§chsten Mal meine empfindlichen Stellen gezeigt hatte, konnte er mich n√§chsten Mal durch seine Finger und seine Zunge zum ersten mal zum Orgasmus bringen.Also war meine Entjungferung zwar schmerzhaft, aber √ºberhaupt nicht so schlimm gewesen, wie ich es bef√ºrchtet habe.Lg Sarah :bussi:

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Sweety19
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